Ich folgte ihm zum Haus, es kam mir ein wenig eigenartig vor, vor ihm ins Haus zu gehen. Es war jedoch gut zu hören, dass heute keine weiteren Aufgaben bevorstanden. Ich könnte nicht einmal richtig einschätzen, ob ich mich vollkommen auf ein eine weitere Verabredung am Abend konzentrieren könnte. Als sie mich dann fragte ob ich Hunger habe, sah ich ihn für einen kurzen Moment an, hadete mit mir selbst, bis ich mich schlussendlich traute ihn zuzunicken. Würde er mich nachher in der Küche erwischen, wie ich mir mein eigenes Essen zubereitete, konnte ich mir durchaus vorstellen, dass er ein weiteres Gespräch mit mir suchen wird. Zumal ich dann der Meinung war, dass es doch unhöflich war hinter seinem Rücken zu kochen, obwohl ich vorher ihn angelogen habe. Und wer wusste schon, vielleicht hatte er selber Hunger gehabt. Auch wenn ich ihm heute Mittag etwas zum Essen mitgebracht habe, wusste ich dann noch nicht, ob es ihm geschmeckt hat und ob er sich satt gegessen hat. Ich konnte bisher nicht richtig einschätzen wie groß seine Portionen waren. Wenn es mir möglich war, könnte ich ihm beim Kochen helfen und eventuell dein Gespräch mit ihm kommen, obwohl ich im Hinterkopf behielt, dass er nicht unbedingt zu den sozialsten Menschen gehörte. Womit ich keinerlei Probleme habe. Es war ohnehin keine schlechte Idee sich gut mit ihm zu stellen und eventuell könnte ich das ein oder andere von ihm lernen, sei es was das Kochen betrifft oder würde etwas von der Arbeit erzählen. Letzteres würde ich nicht unbedingt direkt ansprechen, da wir zu Hause sind wollte ich ihn nicht unbedingt gleich mit dem Thema Arbeit überstürzen und ihn ausruhen und abschalten lassen. Da ich mir gut vorstellen konnte, dass er mich fragen wird, worauf ich Lust haben werde, fügte ich noch hinzu, dass ich für alles offen war und keine genaue Vorstellung habe was ich essen möchte.
Im Inneren des Hauses angekommen, begab ich mich in mein Zimmer und schält mich aus den Klamotten, an die ich mich noch nicht gewöhnt habe. Sie sahen zwar schick aus, jedoch ganz anders als die kleine die ich auf meiner vorherigen Arbeit angezogen habe. Mit einem befreienden Seufzer ging ich duschen, dabei wusch ich mir meine Haare. Eine angenehme Kühle auf den Kopf. Endlich in gemütlicher Klamotten, in einer gemütlichen Hose und lockeres T-Shirt, verließ ich das Bad und legte mich für ein paar Minuten hin. Kurz ließ ich den Arbeitstag in meinem Kopf abspielen und musste gestehen, dass es eine ganz andere Auswirkung auf mich hatte als die anderen Arbeitgeber. Ich fühlte mich nicht ausgebrannt, körperlich erschöpft oder ähnliches. Stattdessen zufrieden und als hätte ich tatsächlich etwas im Leben geschafft, auch wenn ich keine Aufgaben übernommen hatte und neu angestellt war. Es war ein Geschmack vom normalen Leben.
Noch bevor ich einschlafen konnte, verließ ich mein Zimmer wieder rund ging in die Küche, wo Edward schon zu finden war. Still gesellte ich mich zu ihm und schaute zu die Vorbereitung hin. „Kann ich helfen?", fragte ich ihn, und sah zu ihm hoch. Ich war nicht sonderlich geübt in der Küche, aber unkomplizierte Sachen sollte möglich für mich sein.
Im Inneren des Hauses angekommen, begab ich mich in mein Zimmer und schält mich aus den Klamotten, an die ich mich noch nicht gewöhnt habe. Sie sahen zwar schick aus, jedoch ganz anders als die kleine die ich auf meiner vorherigen Arbeit angezogen habe. Mit einem befreienden Seufzer ging ich duschen, dabei wusch ich mir meine Haare. Eine angenehme Kühle auf den Kopf. Endlich in gemütlicher Klamotten, in einer gemütlichen Hose und lockeres T-Shirt, verließ ich das Bad und legte mich für ein paar Minuten hin. Kurz ließ ich den Arbeitstag in meinem Kopf abspielen und musste gestehen, dass es eine ganz andere Auswirkung auf mich hatte als die anderen Arbeitgeber. Ich fühlte mich nicht ausgebrannt, körperlich erschöpft oder ähnliches. Stattdessen zufrieden und als hätte ich tatsächlich etwas im Leben geschafft, auch wenn ich keine Aufgaben übernommen hatte und neu angestellt war. Es war ein Geschmack vom normalen Leben.
Noch bevor ich einschlafen konnte, verließ ich mein Zimmer wieder rund ging in die Küche, wo Edward schon zu finden war. Still gesellte ich mich zu ihm und schaute zu die Vorbereitung hin. „Kann ich helfen?", fragte ich ihn, und sah zu ihm hoch. Ich war nicht sonderlich geübt in der Küche, aber unkomplizierte Sachen sollte möglich für mich sein.