Devon 'Alexander' von Rittstein
Ein amüsiertes Lächeln lag auf den Lächeln des Prinzen, als die Prinzessin tatsächlich recht grob seinen Arm annahm und er musste sich wirklich Frage, ob die Gerüchte über die sanfte und freundliche Prinzessin übertrieben oder gar gelogen waren, oder er es tatsächlich geschafft hatte es viel zu weit zu treiben und gar eine Person mit unendlicher Geduld gegen sich aufzubringen.
War das Gespräch über Bastarde wirklich so schlimm gewesen? Ob er sie in ihrem Stolz als Frau verletzt hatte? So recht konnte er das nicht einschätzen, auch wenn er eigentlich selber eine war. Doch es war wohl etwas anderes, als Frau geboren worden zu sein oder als solche erzogen zu werden.
Oder fühlte sie sich wohl mit einem Mal so wohl in seiner Gegend, dass sie die Maske der netten Prinzessin ganz aufgegeben hatte? Wohl kaum. Aber es war ein durchaus amüsanter Gedanke.
Nicht ganz so amüsant war der Tritt, der daraufhin folgte und Devon konnte sich das schmerzverzerrte Gesicht nicht verkneifen, auch wenn er schon sehr schnell wieder zu Lächeln begann und versuchte es trotz dem pochenden Fuß aufrecht zu erhalten.
Vielleicht war es doch keine so gute Idee nach Francis Dornen zu tasten.
„Natürlich, natürlich... nur weiter Lächeln...“, murmelte er und fand sich tatsächlich bei dem Gedanken wieder, es ihr zu vergelten und stattdessen auf ihren Fuß zu treten. Ihm war zwar bewusst, dass es schändlich für einen Mann war, einer Frau Leid anzutun – auch wenn er schon öfter Zeuge davon geworden war, wie eine Magd für ihr vergehen geohrfeigt wurde, was ihn sich wieder Fragen ließ, ob das zu diesen Dingen gehörte, die man zwar sagte, an die sich aber die wenigsten so richtig hielten – aber technisch gesehen war er selber eine Frau, also... nein.
Gedanklich schüttelte er den Kopf, so durfte er gar nicht erst denken.
Es war kindisch. Und er hatte noch nie wirklich ein Kind sein dürfen. Auch heute nicht, auch jetzt nicht.
„Ich muss eure Gefühle wohl wirklich verletzt haben... was?“, stellte er fest, es war weniger eine Frage, als er sie zu ihrem Zimmer führte, wo er dann sanft seinen Arm wieder zurück zog und sich mit einer Verbeugung verabschiedete.
„Ich wünsche euch noch einen angenehmen Abend... Prinzessin.“
Ein amüsiertes Lächeln lag auf den Lächeln des Prinzen, als die Prinzessin tatsächlich recht grob seinen Arm annahm und er musste sich wirklich Frage, ob die Gerüchte über die sanfte und freundliche Prinzessin übertrieben oder gar gelogen waren, oder er es tatsächlich geschafft hatte es viel zu weit zu treiben und gar eine Person mit unendlicher Geduld gegen sich aufzubringen.
War das Gespräch über Bastarde wirklich so schlimm gewesen? Ob er sie in ihrem Stolz als Frau verletzt hatte? So recht konnte er das nicht einschätzen, auch wenn er eigentlich selber eine war. Doch es war wohl etwas anderes, als Frau geboren worden zu sein oder als solche erzogen zu werden.
Oder fühlte sie sich wohl mit einem Mal so wohl in seiner Gegend, dass sie die Maske der netten Prinzessin ganz aufgegeben hatte? Wohl kaum. Aber es war ein durchaus amüsanter Gedanke.
Nicht ganz so amüsant war der Tritt, der daraufhin folgte und Devon konnte sich das schmerzverzerrte Gesicht nicht verkneifen, auch wenn er schon sehr schnell wieder zu Lächeln begann und versuchte es trotz dem pochenden Fuß aufrecht zu erhalten.
Vielleicht war es doch keine so gute Idee nach Francis Dornen zu tasten.
„Natürlich, natürlich... nur weiter Lächeln...“, murmelte er und fand sich tatsächlich bei dem Gedanken wieder, es ihr zu vergelten und stattdessen auf ihren Fuß zu treten. Ihm war zwar bewusst, dass es schändlich für einen Mann war, einer Frau Leid anzutun – auch wenn er schon öfter Zeuge davon geworden war, wie eine Magd für ihr vergehen geohrfeigt wurde, was ihn sich wieder Fragen ließ, ob das zu diesen Dingen gehörte, die man zwar sagte, an die sich aber die wenigsten so richtig hielten – aber technisch gesehen war er selber eine Frau, also... nein.
Gedanklich schüttelte er den Kopf, so durfte er gar nicht erst denken.
Es war kindisch. Und er hatte noch nie wirklich ein Kind sein dürfen. Auch heute nicht, auch jetzt nicht.
„Ich muss eure Gefühle wohl wirklich verletzt haben... was?“, stellte er fest, es war weniger eine Frage, als er sie zu ihrem Zimmer führte, wo er dann sanft seinen Arm wieder zurück zog und sich mit einer Verbeugung verabschiedete.
„Ich wünsche euch noch einen angenehmen Abend... Prinzessin.“
01001000 01100101 01110010 01100101 00100000 01110100 01101111 00100000 01100100 01100101 01110011 01110100 01110010 01101111 01111001 00100000 01110100 01101000 01100101 00100000 01110111 01101111 01110010 01101100 01100100