Milo
Milo fiel sofort in Aarons Lachen ein, als er die Legosteine erwähnte. Das war etwas, was er absolut nachvollziehen konnte. Seine Legosets hatten wahrscheinlich sogar zwei Auftritte - in seinem eigenen Zimmer, als er sie bekommen hatte und dann nochmal in Wys Zimmer, als er ihm seine Sets weitervererbt hatte. Rückblickend sollte er in der Hinsicht vielleicht ein bisschen mehr Mitleid mit seiner Mutter haben. Zum Glück waren Wyatts Hobbies mittlerweile mehr auf Spiele, Filme und Bücher begrenzt, also gab es zumindest keine Stolpergefahren im Haus.
"Aww. Ich bin überzeugt, dass Grün dir gut gestanden hätte", neckte er, während er den Löffel auf seinen Teller legte, um kurz mit seinen Fingern durch Aarons weiche Haare zu streichen. "Vielleicht auch ein bisschen rosa, oder so." Auch, wenn wahrscheinlich nichts das Blond schlagen könnte. Es stand Aaron. Allerdings war er auch irgendwie eine Person, der wahrscheinlich alles stehen würde.
"Ich hab genug Ärger gemacht, aber den hab ich nie mit nachhause getragen. Ich glaube, wenn ich mir Ohrlöcher, oder ein Tattoo oder so hätte stechen lassen, hätten meine Eltern mir Hausarrest aufgebrummt bis ich 40 bin. Wir haben eher so Sachen gemacht, die keiner mitbekommen hat. Nachts ins Freibad einbrechen und so. Wir haben einmal versehentlich eine Scheibe in unserer Sporthalle eingeschlagen, weil wir auf die super Idee gekommen sind, mit dem Fußball auf eine Dose zu zielen, die wir auf den Fenstersims gestellt haben. Wir waren nicht die hellste Freundesgruppe, aber wirklich schnell." Er musste selbst ein wenig dabei lachen. Das war es, was Wyatt nie verstanden hatte. Man konnte ein wenig illegalen Spaß haben, ohne sich dabei das eigene Leben zu verbauen.
"Aber ich bin froh, dass du dir wie Ohrlöcher stechen gelassen hast. Die stehen dir. Und Ohrringe sind immer ein gutes Weihnachtsgeschenk." Milo lehnte sich Aaron kurz entgegen, um einen Kuss auf seine Ohrmuschel zu drücken. "Eltern machen auch Fehler. Irgendwie hat mir das geholfen, alles zu verarbeiten und mich nicht zu sehr an die unschönen Momente zu klammern." Er stellte den leeren Teller zurück auf den Couchtisch und legte einen Arm um Aaron, um ihn an sich zu ziehen. "Ich bin froh, dass du so bist, wie du bist." Der nächste Kuss landete auf Aarons Haaren, bevor er sich schlicht an ihn lehnte, den Blick zum Fernseher, einen Arm immer noch um Aarons Taille."Ich wäre dir trotzdem sehr verbunden, wenn du kein Lego bei mir rumliegen lassen würdest. Das war keine Fehleinschätzung deiner Mutter."
Milo fiel sofort in Aarons Lachen ein, als er die Legosteine erwähnte. Das war etwas, was er absolut nachvollziehen konnte. Seine Legosets hatten wahrscheinlich sogar zwei Auftritte - in seinem eigenen Zimmer, als er sie bekommen hatte und dann nochmal in Wys Zimmer, als er ihm seine Sets weitervererbt hatte. Rückblickend sollte er in der Hinsicht vielleicht ein bisschen mehr Mitleid mit seiner Mutter haben. Zum Glück waren Wyatts Hobbies mittlerweile mehr auf Spiele, Filme und Bücher begrenzt, also gab es zumindest keine Stolpergefahren im Haus.
"Aww. Ich bin überzeugt, dass Grün dir gut gestanden hätte", neckte er, während er den Löffel auf seinen Teller legte, um kurz mit seinen Fingern durch Aarons weiche Haare zu streichen. "Vielleicht auch ein bisschen rosa, oder so." Auch, wenn wahrscheinlich nichts das Blond schlagen könnte. Es stand Aaron. Allerdings war er auch irgendwie eine Person, der wahrscheinlich alles stehen würde.
"Ich hab genug Ärger gemacht, aber den hab ich nie mit nachhause getragen. Ich glaube, wenn ich mir Ohrlöcher, oder ein Tattoo oder so hätte stechen lassen, hätten meine Eltern mir Hausarrest aufgebrummt bis ich 40 bin. Wir haben eher so Sachen gemacht, die keiner mitbekommen hat. Nachts ins Freibad einbrechen und so. Wir haben einmal versehentlich eine Scheibe in unserer Sporthalle eingeschlagen, weil wir auf die super Idee gekommen sind, mit dem Fußball auf eine Dose zu zielen, die wir auf den Fenstersims gestellt haben. Wir waren nicht die hellste Freundesgruppe, aber wirklich schnell." Er musste selbst ein wenig dabei lachen. Das war es, was Wyatt nie verstanden hatte. Man konnte ein wenig illegalen Spaß haben, ohne sich dabei das eigene Leben zu verbauen.
"Aber ich bin froh, dass du dir wie Ohrlöcher stechen gelassen hast. Die stehen dir. Und Ohrringe sind immer ein gutes Weihnachtsgeschenk." Milo lehnte sich Aaron kurz entgegen, um einen Kuss auf seine Ohrmuschel zu drücken. "Eltern machen auch Fehler. Irgendwie hat mir das geholfen, alles zu verarbeiten und mich nicht zu sehr an die unschönen Momente zu klammern." Er stellte den leeren Teller zurück auf den Couchtisch und legte einen Arm um Aaron, um ihn an sich zu ziehen. "Ich bin froh, dass du so bist, wie du bist." Der nächste Kuss landete auf Aarons Haaren, bevor er sich schlicht an ihn lehnte, den Blick zum Fernseher, einen Arm immer noch um Aarons Taille."Ich wäre dir trotzdem sehr verbunden, wenn du kein Lego bei mir rumliegen lassen würdest. Das war keine Fehleinschätzung deiner Mutter."