[2er RPG] Der Mythos

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    • Aiko musste bevor sie zum Arzt gingen noch mal auf die Toilette. Völlig verstört und verheult, kam sie nach schier endloser Zeit wieder raus zu Kenta, der auf den Flur auf sie gewartet hatte. Die Tränen liefen ihr über die Wangen und sie schmiss sich laut schluchzend in seine Arme. "Ich... ich will nicht mehr zur Schule gehen!", flüsterte sie mit erstickender Stimme.
    • Er drückte sie eng an sich. "Sch....alles wird gut. Was ist denn? Willst du es mir erzählen?", flüsterte er und streichelte dabei sanft über ihren Rücken. Es gab nur zwei Möglichkeiten: entweder waren dort andere Mädchen, die über sie lästerten oder aber es gab dort irgendwelche fiesen Toilettenschmierereinen.
      Fuck bein' good, I'm a bad bitch
      I'm sick of motherfuckers tryna tell me how to live
      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • "Sie... sie behaupten, dass ich eine Schlampe bin. Sie erzählen rum, du wärst nicht der vater... Ich hätte mit den Lehrern geschlafen... Kenta, du warst mein erster und einziger!", schluchzte sie. ich möchte nicht weiter zur Schule...!!!"
    • Sauer sah Kenta Richtung Toilettentür. Diese Miststücke von Mädchen. "Das weiß ich doch.....und jetzt warte hier.", meinte er und löste sich aus ihrer Umarmung. Schnell überwand er die Distanz und ging einfach ins Mädchenklo. Er war gespannt, wen er dort antreffen würde.
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      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • Im Toilettenvorraum standen Youki und ein paar ihrer Freundinnen vor den Spiegel und Schminkten sich. Als sie Kenta bemerkten, schrien sie auf. "Das ist eine Mädchentoilette! Kannst du nicht lesen? Raus hier!", beschwerten sie sich. Yuki funkelte ihn böse an.
    • "Sorry...hab mich wohl in der Tür geirrt. Ich bin wohl durch Zufall in den ´intrigante Schlampen-Raum´gelaufen.", meinte er und drehte sich um. An der Tür meinte er ohne sich umzudrehen: "Wenn du Aiko nicht in Ruhe lässt, dann wist du es noch bereuen." Mit diesen Worten verließ er den Raum.
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    • Yuki schnaubte und sah ihn hinterher. Aiko hatte sich inzwischen die Tränen aus den Augen gewischt. Sie zitterte noch ein wenig und schluchzte leise. "Wir... wir sollten zum Arzt...!", flüsterte sie. "Wir wollen doch wissen, was unser kleines wird..."
    • Schnell lächelte Kenta. "Klar....wir sollten den Arzt nicht warten lassen.", meinte er und ging mit ihr Richtung Ausgang der Schule. "Du solltest wirklich die Schule nach den Prüfungen aussetzen. Ich will nicht, dass euch was passiert."
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    • Aiko nickte stumm. Er wusste nun wohl, wie sie alles mitnahm. Kurze Zeit später saßen sie dann auch schon im Wartezimmer des Arztes. Einige, ältere, schwangere Frauen sahen Aiko und Kenta fast schon ungläubig an. Verlegen kaute Aiko sich auf ihrer Unterlippe herum. Endlich wurden beide in das Behandlungszimmer gerufen und bei Aiko wurde ein Ultraschall gemacht. "Mann kann das Geschlecht erkennen, meinte der Arzt lächelnd. Wollen sie es wissen?"
    • Fragend sah er zu Aiko. Er würde es schon gerne wissen wollen, aber wenn sie es nicht wissen wollen würde, dann wäre es für ihn auch okay.
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    • Natürlich wusste Aiko, dass Kenta sich schon seid längeren den Kopf darüber zerbrach, ob es ein Junge oder ein Mädchen werden würde. "ja, natürlich möchten wir es gerne wissen. " Der Arzt lächelte und zeigte auf eine Stelle auf dem Ultraschallbild. "Das da ist eindeutig ein Penis. Sie werden einen Jungen bekommen." Skeptisch betrachtete Aiko das Bild. Sie konnte DAS nicht darauf erkennen, jedoch vertraute sie dem Arzt, er würde ja schon wissen, was er tut.
    • Ein breites Grinsen erschien auf Kentas Gesicht. Er konnte zwar, genau wie Aiko, nichts erkennen, aber es war froh. Er hätte sich zwar auch genau so über eine Mädchen gefreut, aber nun war es so wie er es sich immer erträumt hatte. "Also ein Junge...ist sonst alles mit ihm in Ordnung?", fragte er vorsichtig. Nach allem was schon war hatte er etwas Angst, dass das Kind einen Schaden genommen haben konnte.
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    • "Alle Werte sind in Ordnung", sagte der Arzt. "Sein Herz schlägt kräftig und regelmäßig. lles was wir so sagen können ist in Ordnung. Um andere Krankheiten auszuschließen könnten wir nur noch eine Fruchtwasseruntersuchung machen", klärte der Arzt sie auf. "Ist das mit irgendwelchen Risiken verbunden?", fragte Aiko. "Minimale Risiken sind schon vorhanden und es ist für sie vermutlich ein wenig unangenehm.
    • Kenta fand es keine klare Aussage. Sie hatten schon genug durchgemacht mit der Schwangerschaft und er wusste, dass Aiko noch mehr nicht vertragen könnte. "Was bitte verstehen sie denn unter ´minimalen Risiken´?", fragte er deshalb nach.
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    • "Nun ja, es kann immer passieren, dass etwas schief geht und man zum Beispiel mit der Spritze, die die Proben entnehmen soll abrutscht und es zu Schäden am Kind kommt", meinte er. Aiko drückte Kentas Hand. "Wenn wir die Untersuchung machen lässt und sie etwas finden, kann man das denn dann noch behandeln?", fragte sie vorsichtig. Der Arzt zögerte kurz und schüttelte dann seinen Kopf. "Nein, in den meisten Fällen nicht", gab er zu. "Dann will ich keine Untersuchung", sagte Aiko fest entschlossen. "Ich muss nicht vorher Bescheid wissen, ob mein Kind... krank ist, wenn ich eh nichts dagegen machen kann", meinte sie.
    • "Mir ist es auch egal. Wir werden unser Kind auf jeden Fall lieben. Außerdem hat Aiko Recht: Wir können es eh nicht mehr ändern.", meinte er und drückte Aikos Hand. Er sagte zwar, dass sie es auf jeden Fall lieben würden doch so sicher war er sich auch nicht. Sie waren noch so jung und fast selbst noch Kinder, da würde es auch so schon noch schwer genug werden. Wenn ihr Kind nun auch noch irgendwie krank zur Welt kommen würde, dann würde alles nur noch komplizierter werden.
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    • Er hielt ihr seine Hand hin. "Ja, lass uns wieder nach Hause gehen.", meinte er und ging mit ihr zusammen nach Hause. Dort angekommen setzte er sich erstmal seufzend aufs Sofa.
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    • Aiko nahm seine Hand. Zu Hause angekommen setzte sie sich ebenfalls auf das Sofa und lehnte sich an Kenta an. "Wie wollen wir unseren Sohn nennen?", fragte sie nach einen Moment des Schweigens. Jetzt, wo sie das Geschlecht wussten, konnten sie alles vorbereiten
    • Liebevoll legte Kenta seine Arm um Aiko und lächelte sie an. "Ich weiß es noch nicht. ich hab mir darüber noch keine Gedanken gemacht. Hast du schon eine Idee?", fragte er glücklich.
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