Aiko hob ihr Becken leicht an und bewegte sich mit Kenta im selben Rhythmus. "Ich... ah... ich liebe dich auch", keuchte sie und zog ihn an sich, um ihn zu küssen.
[2er RPG] Der Mythos
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Kenta erwiderte Aiko´s Kuss leidenschaftlich und verlangend. Es machte ihn wahnsinnig, wenn sie sich im selben Rhythmus wie er bewegte. Langsam wurde er schneller. Sei Atem wurde schwerer und keuchender. Er merkt, dass er bald kommen würde.Fuck bein' good, I'm a bad bitch
I'm sick of motherfuckers tryna tell me how to live
(Megan Thee Stallion - Girls in the Hood) -
"Du machst mich verrückt!", keuchte sie leise. Ihre Hände krallten sich in ihr Bettlaken fest und ihr Stöhnen wurde lauter, auch wenn sie versuchte es zu unterdrücken. Ein schönes Gefühl durchzog ihren Körper. Sie war kurz vor den Höhepunkt.
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Kenta merkte an Aiko´s Reaktion, dass sie ,genau wie er, kurz vorm Höhepunkt war und er wollte nicht vor ihr komme, sondern mit ihr. Deshalb behielt er sein Tempo bei und küsste zärtlich ihren Hals.Fuck bein' good, I'm a bad bitch
I'm sick of motherfuckers tryna tell me how to live
(Megan Thee Stallion - Girls in the Hood) -
Aiko stöhnte wieder auf und biss sich auf ihre Unterlippe. "Kenta ich... ah" Langsam wurde das Gefühl in ihr unerträglich. Sie klammerte sich an Kenta fest und drückte ihn an sich. "Ich komme gleich", keuchte sie und küsste seinen Hals
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"Gut...", keuchte er, "ich auch". Sie fest umschlungen haltend und nicht aufhörend sich zu bewegen küsste er sie zärtlich. Sein keuchen wurde immer mehr und schließlich kam er.Fuck bein' good, I'm a bad bitch
I'm sick of motherfuckers tryna tell me how to live
(Megan Thee Stallion - Girls in the Hood) -
Aiko kam mit Kenta und zog ihn direkt an sich um ihn leicht erschöpft zu küssen. "Ich liebe, liebe, liebe dich so so so sehr", murmelte sie leise und schmiegte sich an ihn. Er war noch in ihr. Ein komisches Gefühl, doch es gefiel ihr. Sie fühlte sich mit ihn verbunden.
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Kenta hielt Aiko fest und sah ihr in die Augen während er Saft ihre Wange streichelte: "Ich liebe dich auch.", sagte er und schenkte ihr ein warmherziges, aber erschöpftes, Lächeln. Er wollte jetzt noch nicht von ihr weg und aus ihr raus. Es war zu angenehm ihre Wärme wirklich überall an seinem Körper zu spüren und besonderes in seinem Herzen.Fuck bein' good, I'm a bad bitch
I'm sick of motherfuckers tryna tell me how to live
(Megan Thee Stallion - Girls in the Hood) -
Sie seufzte leise. "Warum nur ist morgen Schule...? Ich würde so gerne die ganze Nach hier in deinen Armen liegen bleiben...", meinte sie und strich durch seine leicht verschwitzten Haare.
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Kenta lachte leise: "Ich auch.", sagte er und küsste sie flüchtig. Plötzlich klingelte sein Handy und er zuckte zusammen, bevor er dann aus dem Bett sprang und ran ging. Man hörte deutlich, dass die Person am anderen Ende aufgebracht war und er sah nicht mehr so glücklich aus.Fuck bein' good, I'm a bad bitch
I'm sick of motherfuckers tryna tell me how to live
(Megan Thee Stallion - Girls in the Hood) -
Aiko sah beunruhigt zu Kenta. Waren das seine Eltern? Sie setzte sich auf und zog ihre Beine eng an ihren Körper. Was war nun? SIe wartete darauf, dass er ihr erzählte, was los war.
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Als er auflegte seufzte Kenta und fuhr sich mit der Hand durch die Haare. Dann sah er Aiko an und meinte:" Ich muss jetzt leider los. Mich erwartet mächtig Ärger zuhause." Er fing an seine Kleidung vom Boden aufzusammeln.Fuck bein' good, I'm a bad bitch
I'm sick of motherfuckers tryna tell me how to live
(Megan Thee Stallion - Girls in the Hood) -
Aiko biss sich auf die Unterlippe. "Wegen mir, oder?" Sie sammelte auch ihre Sachen zusammen und zog sich an. "Ich hätte dich nicht... verführen dürfen...", murmelte sie schuldbewusst.
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Er zog sie eng an sich und küsste sie. "Du mich verführt? Ich wollte es genau wie du.", sagte er und seufzte. Dann meinet er: "Es geht auch eher um eine andere Sache." Noch immer hielt er sie fest in seinen Armen.Fuck bein' good, I'm a bad bitch
I'm sick of motherfuckers tryna tell me how to live
(Megan Thee Stallion - Girls in the Hood) -
Dann war es also gewiss wegen den Schwänzen. Aiko senkte ihren Blick. "Ich bringe dich noch zur Tür", murmelte sie. Beide gingen die Treppe herunter. In der Küche saß ihr Vater am Tisch und trank aus seiner Tasse. "Aiko... Wir werden dir ein neues Bett kaufen, jetzt wo du einen Freund hast.", meinte er. "Es knartscht schon recht stark." Aiko lief der Kopf hochrot an. Also hatten ihre Eltern alles mitbekommen. Sie traute sich nicht was zu sagen und verabschiedete nur Kenta an der Tür. Es war ihr einfach zu peinlich.
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Kenta wurde ebenfalls knallrot und schaute betreten zu Boden als ihr Vater das Bett erwähnte. Schnell verabschiedete er sich und in der kühlen Nachtluft fing er an nachzudenken. Der Tag hatte so gut angefangen und jetzt wurde es immer schlechter. Am liebsten wäre er gar nicht nach Hause gegangen, doch letztendlich landete er dann doch vor seiner Haustür. Er musste noch nicht einmal aufschließen, da sein Vater von innen die Tür schon quasi aufriss. "Da bist du ja endlich. Was hast du dir dabei gedacht.", sagte sein Vater in einem scharfen Ton und Kenta folgte ihm schweigend ins Haus.Fuck bein' good, I'm a bad bitch
I'm sick of motherfuckers tryna tell me how to live
(Megan Thee Stallion - Girls in the Hood) -
Als Aiko sich von der Tür umdrehte, stand auf einmal ihr Vater vor ihr. Sie schreckte sichtlich zusammen. "Ich hoffe dieser Junge hat keinen dauerhaften, schlechten Einfluss auf dich", meinte er mit ernster Stimme. "Ich hoffe die Aktion heute war einmalig! Deine Mutter hat dich für heute in der Schule krank schreiben lassen." Verlegen sah Aiko auf ihre Hände. Sie wussten also, dass sie geschwänzt hatte. "Es tut mir Leid.", murmelte sie kleinlaut. Ihr Vater legte einen Arm um sie. "Ich möchte nicht, dass sich das noch einmal wiederholt, ok? Sonst ziehen wir hier andere Seiten auf. Ich lasse das auch nur durchgehen, weil du in letzter Zeit viel mitmachen musstest." Aiko nickte. "Danke Papa", sagte sie noch und fühlte sich dabei rund 10 Jahre jünger. "Los, geh rauf auf dein Zimmer.", meinte er nur noch und Aiko gehorchte. Oben nahm sie ihr Handy und tippte eine Sms für Kenta. 'Wie sieht es bei dir aus? Hast du viel Ärger bekommen?' Danach legte sie sich ins Bett, blieb aber noch wach.
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Als Kenta seinem Vater folgte und dieser direkt in die Küche ging wüsste er schon was kommen würde: Der Familienrat. Und er hatte Recht. Seine Mutter saß schon am Tisch, wobei sie ihn feindlich anlächelte als er reinkam. Er schwieg lieber erstmal. Und schon kegle sein Vater los: "Weißt du eigentlich was für Sorgen wir uns gemacht haben?! Misaki und du habt ja öfter schon mal geschwänzt, aber das Training hast du nie ausfallen lassen. Dein Trainer hat hier angerufen und deine Mutter musste sogar für dich lügen. Bist du dir überhaupt im Klaren darüber was alles für dich auf dem Spiel steht, wenn du so weiter machst?!", schrie sein Vater ihn an und Kenta blickte nur still auf den Fussboden. "Aber jetzt mal ein ganz anderes Thema: Wo warst du? Bei Misaki haben wir nämlich angerufen und da du nicht bei ihm warst haben wir und richtig Sorgen gemacht. Was wäre wenn...", plötzlich verstummte sein Vater und fügte dann nur noch zu: "Geh nach oben." Kenta schlich sich mit gesenktem Kopf nach oben und dachte nach. Er hätte an all das denken müssen und sich wenigstens kurz melden sollen. Er schmiss sich lustlos und deprimiert auf sein Bett als er eine SMS bekam. Er las sie und wusste sofort, dass sie Ärger bekommen hatte. Das machte ihn traurig und er antwortete ihr schnell: ´Geht schon. Aber das war es wert. ich liebe dich.´Fuck bein' good, I'm a bad bitch
I'm sick of motherfuckers tryna tell me how to live
(Megan Thee Stallion - Girls in the Hood) -
Aiko schreckte auf, als ihr Handy klingelte. 'Dann ist ja gut! Mir war es auch wert.
Ich liebe dich auch! <3', schrieb sie zurück und legte sich dann schlafen.
Lan lief zielsicher durch den Palast. Sie gönnte sich erst eine Verschnaufpause, als sie an der Stelle war, wo sie mit Kazu geschlafen hatte. Der junge Japaner war schon da. Schnellen Schrittes ging sie auf ihn zu. Xuande... er... er ist plötzlich erkrankt. Er wird es wohl nicht schaffen... Ich... sie werden mich mit ihn begraben...", schluchzte sie leise. -
Kenta war in seinen Klamotten auf dem Bett eingeschlafen.
Kazuhito sah sie geschockt an und nahm sie dann in seine Arme. "Das werde ich nicht zulassen. ich werde mit dir fliehen, noch heute.", sagte er und klang dabei selbstsicher und stark, aber in Wahrheit war es sehr beunruhigt und wusste nicht, wie er es anstellen sollte. Fieberhaft dachte er nach. Es war schon unmöglich gewesen solange der Kaiser bei bester Gesundheit gewesen war, aber jetzt würde es wohl schier unmöglich sein.Fuck bein' good, I'm a bad bitch
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