⇊ Life Underground ⇊ ≡『SunWukongIV & Alea』

    Aufgrund einer größeren Serverwartung kann es aktuell zu vereinzelten Fehlern kommen. Meldet diese gerne unter: https://www.anime-rpg-city.de/index.php?board/7-fragen-ideen-und-probleme/

    • Die Nacht verlief ruhig und Ismael hatte sich wie alle ein Plätzchen gesucht um zu schlafen. Als er erwachte konnte man schon die ersten Strahlen des gleißenden Sonnenaufgangs erkennen, doch auch ein seltsames Kratzen und sofort sah er sich um. Alle anderen schienen noch zu schlafen und außerdem würde wohl keiner von ihnen hier herumwerkeln, nicht um diese Uhrzeit. Mit einem Seufzen entschied er sich nachzusehen, denn da Athros im halbwachen Zustand nur ein wenig grummelte schien keine echte Gefahr im Verzug zu sein.
      Ismael öffnete die Luke und ging hinaus, dann einmal um den Gleiter herum um zu erkennen was die seltsamen Geräusche zu verantworten hatte, welche nicht einmal laut genug waren um jemanden zu wecken.
      "Verfluchte Scheiße!", entfuhr es ihm auf einmal so laut das er sich fast selbst vor sich erschrak, denn als er die Ursache fand wurde ihm so einiges klar. Der Gleiter war angenagt und eine wuselige Gruppe Katzengroßer Rattengeschöpfe, meist Scrats genannt machte sich an Metall und Elektronik zu schaffen. Die Biester waren normalerweise nicht gefährlich und ziemlich allgegenwärtig, vermutlich der Grund warum der Hund nicht reagiert hatte, aber offensichtlich hatte diese Meute, von der er nur etwa 5 Stück sehen konnte, ein Interesse an Metall entwickelt, denn eine Schutzplatte hatten Sie bereits mit den Zähnen abmontiert udn lädiert während Sie jetzt an den Kabeln nagten.
      "WAAAAH! Weg mit euch Mistviechern!", brüllte Ismael dann laut und nach einem konfrontativen Quieken flohen die Scrats dann und verschwanden hinter etwas Schutt, vermutlich ein Eingang zu ihrem Bau oder so ähnlich, dann sah sich Ismael die angenagte Stelle an und murmelte, "Hoffentlich nichts schlimmes im Eimer hier, ich schätze Yuko wird da einen Blick drauf werfen müssen."
      "Nur die Toten haben das Ende des Krieges gesehen!" - Plato


    • Der laute Schrei von Ismael blieb nicht unbemerkt und damit weckte er wohl alle anderen. Jarvis und Paula und somit auch Athros, waren die ersten, die bei dem jungen Tracker ankamen, der gerade die mutierten Ratten verscheucht hatte. Der Hund erschnüffelte diese sofort und jagte ihnen hinterher. "Athros! Athros, komm zurück!" versuchte seine Besitzerin das Tier zurückzurufen, doch die flüchtenden Nagetiere hatten seinen Jagdtrieb getriggert.
      Ein paar Minuten später stieß nun auch Yuko mit zerzausten Haar und Cameron dazu, der auch eher so aussah, als wäre er gerade aus dem Bett gefallen, was ja sogar stimmte. "Was ist passiert?" fragte dieser so gleich und damit wanderten die Blicke zunächst zu Ismael. "Oh Shit!" rief Yuko aus, als sie dann das Loch sah, dass die Scrats in den Gleiter genagt hatten und man konnte auch ein paar zerbissene Kabel erkennen.
      Und als dann Athros plötzlich wieder bei ihnen auftauchte, mit einem toten Nager im Maul, den er Paula zu Füßen legte, verstanden auch die anderen, was passiert war.
      "Mistviecher! Reicht es nicht, dass die Tiere schon bei uns in Custer immer mal wieder die wichtige Technik für die Belüftung anknabbern?!" fluchte Jarvis und spuckte voller Verachtung auf das tote Scrat. "Yuko! Schnappt dir Stella und schaut nach, ob die dummen Viecher etwas Wichtiges angeknabbert haben. Und dann versucht so viel wie möglich zu reparieren!" ordnete Jarvis auch gleich an. Die Schwarzhaarige nickte sogleich und lief zurück zu den anderen, die im Gleiter geblieben waren. Nach ihr kannte sich noch Stella gut mit Technik aus, da sie selber immer wieder an ihrem Cyborgarm herumtüftelte.
      "Was ist los?" wurde sie so gleich von Gus gefragt, der noch etwas erschrocken aussah und auch die anderen sahen sie fragend an. "Ein paar Scrats dachten sich, dass unser Gleiter ein tolles Frühstück ist, oder so. Ismael hat sie entdeckt und gleich verscheucht." schilderte sie mit kurzen Worten die Situation und sah dann zu Stella. "Jarvis will, dass wir uns da zusammen mal ansehen." ließ sie die Dunkelhäutige auch gleich wissen und schnappte sich eine Werkzeugkiste, mit verschiedensten Hilfsmitteln darin. "Alles klar." nickte Stelle und folgte Yuko zu der Stelle, die angeknabbert wurde. "Ach du Scheiße! Die haben sogar die Außenverkleidung heruntergeholt." staunte Stella bei dem Anblick und machte sich dann mit Yuko gleich an die Arbeit.
      "Vergessen ist wie eine Wunde. Es mag zwar verheilen, aber dabei wird es eine Narbe hinterlassen."
      Monkey D. Ruffy


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    • Das Yuko und Stella sogleich fleißig an die Arbeit gingen zeigte zwar das Sie das notwendige Kno-How hatten das Problem zu lösen aber auch wie viel Schaden diese fresswütigen Mistviecher angerichtet hatten. Selbst für Ismael, welcher sich eher als Amateur in diesem Bereich bezeichnet hätte, war es klar zu erkennen, dass die Schäden in einer halben Stunde oder so irreperabel gewesen wären, ein schöner Reinfall.
      "Wir müssen uns wohl was einfallen lassen, soetwas vorzubeugen, Scrats gibt es hier ja überall und selbst wenn diese hier besonders dreist gewesen sind können wir ja nicht riskieren die Gesamte Mission abzusagen wegen Nagerschäden.", überlegte er laut während er etwas unabgeholt in der Gegend herumstand.
      "Sollen wir nach dem Nest sehen und es ausräuchern?", wurde die geschäftige Stille letztendlich von Gus unterbrochen, der dabei entscheidend mutiger wirkte als zuvor, etwas bei dem sich Ismael nicht sicher war wie er es einschätzen sollte. Jarvis schüttelte nur den kopf ohne eine Erklärung zu liefern aber man konnte sich vorstellen, dass solch eine Verschwendung von Ressourcen nichts brachte, Scrat-Jagd war selten von langfristigem Erfolg gekrönt und Rache an ein paar Nagetieren zu nehmen war nuneinmal sinnlos, zumal Athros ja bereits eine der Kreaturen hatte büßen lassen.
      Nach einer halben Stunde in der Ismael überwiegend den beiden Mechanikerinnen bei der Arbeit zugesehen hatte, sprach er dann die Frage aus, welche wohl allen auf der Zunge brannte, "Wie viel Zeit kostet uns das hier, Können wir danach noch mit normaler Geschwindigkeit weiter oder müssen wir den Motor drosseln?"
      "Nur die Toten haben das Ende des Krieges gesehen!" - Plato


    • Erst sah es gar nicht so schlimm aus, da die Scrats nur die Kabel zernagt hatten, doch es waren dann doch so viele, dass es gar nicht so einfach war, die richtigen wieder miteinander zu verbinden. Immer wieder mussten die anhand des Kontrollpults testen, ob alles korrekt war oder nicht und das dauerte seine Zeit. Stella fluchte dabei die ganze Zeit und das zum Teil schlimmer als jeder Mann, denn die Schwarzhaarige so kannte. Aber sie musste darüber immer wieder schmunzeln und somit wurde die Reparaturarbeit nur halb so lästig.
      Dass Ismael ihnen zusah, störte die beiden Frauen auch nicht, sie waren sehr konzentriert bei der Sache und fachsimpeln auch hier und da.
      "Es wird noch etwas dauern, bis wir alle Kabel wieder richtig verbunden haben und erst dann sehen wir, ob auch der Rest läuft." erklärten die beiden Frauen dem jungen Mann. "Notfalls müssen wir einen der kleinen Gleiter opfern und diesen ausschlachten, damit wir noch genügend Ersatzteile haben. Der große Transporter ist am wichtigsten, denn ohne ihn, können wir auch keine große Ware transportieren." erwähnte Stella eine weitere Möglichkeit.
      Insgesamt dauerte es eine ganze Stunde, bis Yuko und ihre Kollegin mit der Reparatur fertig wurden und damit kam die Stunde der Wahrheit. Die Schwarzhaarige ging an Bord und startete die Technik. Es erklang ein kurzes Zischen und für einen Moment klapperte es unangenehm, doch dann war alles ruhig, bis Yuko wieder alles ausschalten und zu Stella hinauskam. "Und?" fragte sie die Frau mit dem Afro, die gerade das ganze Werkzeug zusammenpackte. "Wir müssen den Zünder im Auge behalten, aber für den haben wir noch ein Ersatzteil da. Ansonsten sieht es aber ganz gut aus." gab Stella ihre Einschätzung von sich. "Und was sagt die Anzeige?" stellte sie so gleich die Gegenfrage. "Keine Fehlermeldungen, aber bei der Auslastung erreichen wir momentan maximal so 90 % statt den 100." beschrieb Yuko ihre Beobachtungen. Sichtlich zufrieden teilten sie das Ergebnis den anderen mit, denn die hatten bestimmt keine Lust mehr noch weiter zu warten.
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    • Ismael war erleichtert als von Yuko die Meldung schon nach einer Stunde kam das alles soweit gut war und man vermutlich mit 90 Prozent rechnen konnte. Er hatte nicht erwartet, dass soetwas Sie aufhalten würde und so hatten Sie nochmal Glück gehabt aber irgendwie schien die ganze Reise bisher unter keinem guten Stern zu stehen, wenn schon Scrats größere Probleme erschufen die Konzentration udn Aufmerksamkeit kosteten.
      "Sieht so aus als bräuchten wir ab jetzt stände Wachen um den Gleiter, Tag und Nacht.", seufzte Ismael dann als ihm die nächste Konsequenz einfiel.

      So richtig zufrieden schien niemand zu sein mit der Situation, doch wollte sich auch niemand damit länger aufhalten als nötig und so wurde das Frühstück auf die Fahrt verlegt und man fand sich schnell in den Gefährten wieder, welche über die Landschaft jagten, das eigentliche Ziel wieder im Sinn.
      Wenn man selber nicht lenkte war eine Gleiterfahrt ziemlich eintönig und so hatte Ismael ein Notizbuch herausgekramt und begann Einzelheiten des ersten Tages niederzuschreiben, was man gefunden hatte, was passiert war, sowie ein Portrait eines Scrats auch wenn letzteres eigentlich eher eine FIngerübung als alles andere war.
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    • Nachdem der Gleiter repariert war, beschloss man unverzüglich aufzubrechen. Essen konnte man im Gleiter oder auf seinem Gefährt. Diesmal blieb Yuko im großen Frachtraum und Stella bildete mit Jarvis die Vorhut. Cameron saß am Steuer und der Rest saß verteilt im Inneren und hing seinen Gedanken nach. Paula konditionierte ihren Cyborghund, den man wohl auch irgendwie programmieren konnte. Yuko fand das schon irgendwie cool, aber sie selber hätte damit wohl ein Problem, da sie es ethisch doch fragwürdig fand, so einem Tier seinen Willen aufzuzwingen. Sie hatte ich auch fest vorgenommen, dieses Thema nicht anzusprechen, wenn Paula zu gegen war.
      Die Schwarzhaarige sah aus dem Fenster und aß nebenbei ihre Ration auf, ehe sie in der Reflexion sah, wie Ismael etwas schrieb oder gar zeichnete. Ihr Besteck und die Schüssel schnell beiseite geräumt, schritt sie leise hinter ihn und beugte sich leicht über seine Schulter, um in das Notizbuch zu schauen. "Oha! Hast du den gezeichnet?" fragte sie ihn und deutete auf den Scrat, den sie in der Skizze sofort wiedererkannte. "Sowas kann ich gar nicht. Mir liegt eher das Zeichnen von Maschinenbauplänen und so." sprach sie weiter und setzte sich dann einfach zu ihrem Kollegen. Irgendwie mussten sie sich ja die Zeit vertreiben.
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    • Ismael sah auf als Yuko lautlos hinter ihm auftauchte und ihre Frage stellte, es war beinahe ein kurzer Schreckmoment, so sehr war er vertieft in seine eigenen Gedanken und das Zeichnen in seinen Notizen.
      "Ich mach das seit ich klein bin, damit ist es leichter Aufzeichnungen über verschiedene Dinge zu führen.", antwortete er dann, "Ich habe vor ein paar Jahren mal mein ganzes Erspartes für eine Kamera ausgegeben aber die ist im Staub hier draußen ziemlich schnell kaputt gegangen und Ersatzteile waren genauso teuer wie das verdammte Ding selbst, also bleibt es auch in Zukunft bei Stift und Papier."
      Der Gleiter sauste weiter voran, relativ lautlos abgesehen vom beständigen Motorengeräusch und Ismael klappte sein Notizbuch zu, er hatte ohnehin genug hineingeschrieben für heute, so fand er es zumindest.
      "Glaubst du wir finden überhaupt was in dem Wrack?", fragte er dann mit einem Seufzer, "Egal wie schnell wir sind es sind bestimmt schon Leute vor uns da und er weis das die schon geplündert haben, diese Gruppen sind ziemlich unerbittlich."
      Ismael war kein Pessimist aber eine Konstante in ihrem Job war es nur noch die Spuren jener zu finden, welche schneller waren, besonders wenn es um Gerüchte und Intel ging.
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    • Fasziniert lauschte Yuko ihrem Kollegen, der davon erzählte, wie lange er schon zeichnet. "Das mit deiner Kamera ist echt schade. Wenn du willst, kannst du sie ja mal zu uns in die Werkstatt bringen. Wir reparieren zwar vorwiegend große Maschinen und Geräte, aber wir können es ja versuchen." bot sie Ismael an, seine Kamera mal etwas unter die Lupe zu nehmen. Gerade solche alten Geräte, bei denen noch alles manuell funktioniert, ist die Chance größer, sie wieder reparieren zu können. An Yukos Aussage konnte man auch etwas auf ihren Charakter schließen, sie ist optimistisch und hoffnungsvoll. An ein Versagen oder gar nicht wieder kommen, dachte sie gar nicht erst.
      So konnte man schon erahnen, wie ihre Antwort auf Ismaels Frage lautete. "Die Küste ist groß und der Weg dorthin beschwerlich und gefährlich. Ich denke, wir können darüber erst wirklich etwas aussagen, wenn wir dort sind. Aber wenn es so aussichtslos wäre, wieso zieht man dann überhaupt los? Ich denke, niemand würde hier mitmachen, wenn alle davon ausgehen, dass wir sowieso mit leeren Händen zurückkehren." meinte sie dazu. Klar, sollte man realistisch sein, aber gleich von schlimmsten auszugehen ist auch nicht das Richtige.

      Die kleine Gruppe kam trotz der anfänglichen Umstände gut voran und so erreichten sie bald die Grenzen ihrer Heimat. Yuko war noch weiter weg von Custer gewesen und ein bisschen packte sie die Abenteuerlust. Es war wieder Abend, sie saßen alle beim großen Gleiter und aßen ihre Rationen. "Morgen müssen wir einen Wüstenabschnitt durchqueren und danach folgt ein Dschungelartiger Wald. Die Wüste wird zwar anstrengend sein, doch mehr Probleme wird uns der Wald bereiten. Mit dem großen Gleiter werden wir nur langsam vorankommen, wenn wir mitten durch wollen. Oder wir machen einen Umweg und bewegen uns am Rand des Waldes, womit wir schneller weiterkommen." zählte Jarvis ihre Möglichkeiten auf. "Mir ist der Waldrand lieber. Damit ist gewährleistet, dass wir über die Solarpanels immer genügend Energie für unsere Gleiter haben." erklang Stellas Stimme. "Guter Einwand. Im Wals selber kann es sein, dass wir nicht genug Sonnenlicht haben." stimmte Jarvis zu. "Noch andere Einwände?" fragte er dann in die Runde. Sie mussten hier genau die Vor- und Nachteile jeder Route kalkulieren.
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    • "Vermutlich hast du Recht, es macht wenig Sinn sich Gedanken darüber zu machen ohne genaueres zu wissen und Raten bringt nichts.", antwortete Ismael nach einer Weile des Überlegens und klappte dann sein Notibuch zu, "Auf die Kamera komme ich vielleicht zurück wenn wir ds Ganze hier überleben."

      Beim Abendlager lauschte er den Vorhersagen von Jarvis über die nächsten Tage und dessen Vorschläge und Nachfragen. Als Jarvis seine letzte Frage stellte, wandte er jedoch ein, "Was ist mit der alten Straße?"
      Ein Blick in die Runde verriet das niemand genau wusste was er meinte weshalb er sogleich erläuterte, "Es gibt eine alte auf Betonpfeilern gebaute Autobahn in diesem Gebiet die nahezu mittig durch den Wald führt. an einer Stelle fehlen etwa drei Kilometer aber die kann man irgendwie überbrücken und der Rest ist zumindest mit dem Gleiter bestimmt gut befahrbar. Das Einzige Problem wäre das wir gut sichtbar sind auf der Straße ... ist zwar zwei Jahre her seit ich zuletzt hier war aber ich bezweifle das sich der Zustand großartig verändert hat."
      Cameron kratzte sich am Kinn, "Ich bin da vor ein paar Jahren auch mal rumgeklettert, außerhalb der Gleiter ist das gar nicht so ungefährlich, man kann leicht einbrechen oder abstürzen ... das ist kein Risikoloser Weg, da muss man vorsichtig sein."
      Ismael sah zu Jarvis um auf eine Antwort ihres Anführers zu warten.
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    • Die Aussage von Ismael zu seiner Kamera klang schon ein bisschen positiver, worauf Yuko ihm aufmunternd auf die Schulter klopfte. Für sie war eben das Glas immer halbvoll und nicht leer.
      Dann ging es um ihre bevorstehende Strecke, beziehungsweise, welche der Optionen sie wählen sollten.
      Jarvis kratzte sich am Kopf und überlegte etwas, ehe er eine Entscheidung traf. Gerade schien es, als müsste er zwischen Cholera und Pest entscheiden. Keine der Optionen war sicher, aber das war auch das ganze Unterfangen nicht. "Rekapitulieren wir noch ein mal. Der Weg durch den Wald würde uns zu viel Zeit kosten und das Risiko ist zu hoch, dass wir nicht genug Energie haben, da die Solarpaneele nicht genug Licht abbekommen würden. Also bleibt nur noch der Außenweg am Waldrand entlang oder die alte Straße. Auch der Weg am Waldrand wird uns mehr Zeit kosten, aber wir hätten die Bäume als eventuelle Deckung … oder er dient anderen als Deckung für einen Überraschungsangriff. Die hohe Straße bietet keinerlei Deckungsmöglichkeiten, aber auch Feinde würden wir schon frühzeitig entdecken. Zudem können wir nicht sagen, in welchem Zustand sich die Brücke befindet und ich bezweifle, dass sie nicht noch instabiler geworden ist. Dennoch wäre ein Sturz in die Tiefe mit einem der Gleiter weniger schlimm, da diese die Höhe abfedern können, man wäre aber dann unten alleine und müsste solo vorankommen." zählte Jarvis all die Möglichkeiten und deren Risiken auf. "Ich führe zwar diese Mission an, doch ich werde das hier nicht alleine entscheiden. Wir werden abstimmen." sprach er weiter. Er empfand diese Entscheidung als zu schwerwiegend, als dass er alleine über die ganze Gruppe bestimmten könnte.
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    • Ismael hörte Jarvis klarer Aufzählung zu und nickte dann zustimmend, dazu, "Ich habe es vorgeschlagen also die Alte Straße für mich."
      Als Pragmatist zog er stets die schnelleren Wege vor und das Risiko war bei beiden Wegen nicht gerade der absolute Hammer also konnte man auch direkt sein.
      "Also ich mache das hier schon echt lange ...", räusperte sich Cameron in die Runde, "... und mir erscheint der Waldrand als besser, auf der Straße kann es Sackgassen geben wo wir feststecken, am Waldrand gibt es immer Fluchtrichtungen."
      Der Mann hatte einen guten Punkt, das musste selbst Ismael zugeben.
      "Aber vergiss nicht das es länger dauert am Waldrand zu fahren, jetzt mehr Risiko heißt weniger Gefahr später!", ergänze Ismael dann doch in Camerons Richtung, "Ich meine wir wollen doch nicht ankommen und alles ist bereits leer oder voller ... Konkurrenz!"
      Er hatte nicht das Gefühl Cameron überzeugt zu haben und wandte sich daher in die Richtung um in den Gesichtern der Umliegenden zu lesen zu versuchen, was diese wohl dachten.

      (entschuldige die lange Wartezeit, irgendwie ist das Update hier mir durchgerutscht)
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    • Alle saßen in der Runde und hörten sich die Vor- und Nachteile der beiden Routen an, die ihnen zur Auswahl standen. "Mir ist einerlei, welchen Weg wir gehen. Aber ich kann Athros als Späher vorausschicken, ob im Wald, um rechtzeitig Feinde zu entdecken, oder auf der Brücke, um die Stabilität dieser an manchen Stellen zu prüfen." war es Paula egal, wie sich die Gruppe entschied.
      "Das mit den Spähern klingt ziemlich gut. Ich hab zwei autonome Drohnen dabei, die uns da helfen können. Außerdem gehöre ich nicht zu den Geduldigsten, daher bin ich für die Brücke." stimmte Stella für den Vorschlag von Ismael.
      Dexter strich derweil die ganze Zeit über seinen Bart und wägte ab, welche Route er besser findet. "Hmm. Eigentlich sehe ich das ähnlich wie Cameron, doch nach dem wir jetzt Athros und sogar Drohnen haben, klingt die Brücke nicht mehr ganz so schlimm. Also bin ich dafür." gab der Arzt wohlüberlegt von sich.
      Damit fehlten noch Yukos und Gus’ Stimme und natürlich die von Jarvis, die wohl am Ende, wenn jeder seine Meinung gesagt hatte, kommen würde. "Ich bin auch für die Brücke. Wenn wir uns gut aufstellen und immer wieder prüfen, wie es um die Beständigkeit der Brücke steht, scheint das der bessere Weg zu sein. Vielleicht meiden ja sogar die anderen eher die Brücke, weil sie eben die Befürchtung haben, dass da alles einbrechen kann." stimme auch Yuko für Ismaels Vorschlag.
      Damit war es fast schon sicher, dass sie diesen Weg gehen würden, aber Jarvis wollte auch die Gedanken von Gus hören, ehe er die Gruppenentscheidung verkündete. Es war gut, dass er mit den anderen darüber sprach, denn somit eröffneten sich neue Möglichkeiten, durch Ideen, an die er selber in diesem Moment gar nicht gedacht hatte.

      (Kein Problem. Hänge auch gerade etwas hinterher, da ich einfach schon wieder krank bin T.T )
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    • "Besteht denn wirklich die Gefahr das die Straße einbricht?", kam die zögerliche Frage von Gus in die Runde, welcher nun da alle auf ihn blickten und seinen Kommentar abwarteten merklich zusammengesunken war.
      Ismael nickte zustimmend, "Ziemlich geringe Gefahr aber nicht unmöglich der Beton ist nicht für die Ewigkeit gebaut und selbst in dieser trockenen Luft rosten manchmal die Stahlskelette im Inneren an und werden brüchig. Aber mal keine Sorge ist nciht gefährlicher als ein Feuergefecht mit einigen Plünderern."
      "Also ich ... ich denke das ... naja.", stammelte Gus nach dieser Antwort und erhaschte einige zurechtweisende Blicke der Umstehenden, welche ihn wieder auf die Spur brachten, "Ist natürlich ein großes Risiko und mir wurde immer gesagt das langsam und gleichmäßig der Weg zum Erfolg ist also."
      Irgendwie hatte Ismael den Drang loszulachen konnte ihn aber unterdrücken, wie war dieser Bursche eigentlich zu ihrem Job gekommen, wenn es offensichtlich ein dutzend passendere Stellen gab die er hätte annehmen können. Letztlich entschied er sich jedoch die Fassung zu bewahren und blickte dann zu Jarvis um zu sehen wie er Anführer die Waage kippen würde.
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    • Jeder hatte zu den verschiedenen Vorschlägen seine Meinung gesagt und auch ohne Jarvis Stimme, wahr die Mehrheit für den Weg über die Brücke. "Ich schließe mich der Majorität an." stimmte er der Mehrzahl zu. "Bereitet euch dann dementsprechend vor, denn in wenigen Tagen sollten wir bei der Brücke ankommen." wies Jarvis die Gruppe darauf hin, dass sie bald bei dem genannten Wegpunkt ankamen. Man aß noch gemeinsam zu Abend und dann ging es auch schon für die meistens ins Bett.
      In den wenigen Tagen half Yuko Stella dabei, ihre Drohnen zu verbessern und auch Paula nahm ein paar Optimierungen an Athros vor, damit er für die Brücke gewappnet war. Man merkte am Klima, dass sie dem Urwald sehr nahe waren, war die Luft nicht mehr so trocken und die ersten vereinzelten Bäume und Baumgruppen tauchen auf, die der Gruppe etwas Schatten spendete. Und dann kamen sie an die Weggabelung, wo sie sich schon für einen entschieden haben. Die linke Straße war kaum noch zu erkennen und führte bergab direkt in den Wald. Die mittlere Straße war noch recht gut in Takt und stieg leichte an. Dieser führte direkt zu der Brücke, die über den Wald hinüberragte. Man konnte gut erkennen, dass sich auch hier die Natur versuchte sich alles zurückzuholen, so wurden Betonpfeiler und Stahlseile von Schlingpflanzen überwuchert. Die rechte Straße machte einen Bogen um den Dschungel und führte an diesem vorbei. Es war gut zusehen, dass dieser Weg länger war, als alle anderen und auch die Straße wies schon hier Schlaglöcher und andere Defekte auf. "Wir werden eine Vorhut und Nachhut bilden. Ihr werdet mindestens zu zweit unterwegs sein, damit im Notfall einer Hilfe holen kann. sprach Jarvis die anderen an, wobei schon klar ist, dass Paula und Stella an der Spitze gehen würden. "Ich kann am Ende gehen und uns den Rücken sichern." meldete sich Yuko freiwillig. Wenn es sein musste, konnte sie mit ihrem kleinen Gleiter schnell wieder zu Gruppe aufschließen.
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    • Als sie ihren Scheidepunkt erreicht hatten begann eigentlich erst die Planung, zumindest die letzten Schritte davon, damit Sie sich nicht wie verrückte übertöpeln lassen würden oder einfach einem dummen Fehler aufsitzen sollten. Yuko hatte sich bereits als erste für die Nachhut gemeldet, womit diese schon zur Hälfte gefüllt war uind die Befüllung der Vorhut schien auch schon geklärt.
      "Ich bleibe dann wohl entspannt hier im gemütlichen großen Gleiter.", kam es dann von Cameron, welcher mit einem ruhigen Grinsen in die Runde blickte, bevor seine Augen dann an Gus hängen blieben, "Jungspund, wie sieht es aus, wäre die Nachhut nicht mal eine Erfahrung für dich?"
      Die wortlos ausweichenden Blicke des Jungen Mannes sprachen Bände und auch wenn Ismael Camerons Vorschlag gar nicht so abwegig fand, war dies doch nicht die beste Möglichkeit einen Neuling lernen zu lassen.
      "Ich mache die Nachhut mit Yuko, Gus kann ja hier die Sensoren im Hauptgleiter übernehmen.", füllte Ismael dann denn letzten Slot und sah zu Jarvis hinüber, "Ist ein ganz schön wilder Himmel am Horizont, wir sollten vielleicht nicht zu viel Zeit damit verschwenden und schnell weiter, nicht das uns das Wetter noch überrascht."
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    • Die Posten waren damit verteilt und wie Jarvis angemerkt hatte, sah es so aus, als ob sich da etwas zusammenbrauen könnte. Also wurde rasch alles zusammen gepackt und als es dann weiter Richtung Brücke ging, startete Yuko auch schon ihren Gleiter. Auf dem war auch genug Platz für zwei. Schon jetzt ließ sich die Schwarzhaarige zurückfallen und fuhr langsam neben Ismael her.
      "Nett von dir, dass du Gus die Nachhut abnimmst. Ich denke, das ist auch besser so, da er mir manchmal noch zu nervös ist." sprach sie ihren Kameraden leise an, damit GUS da nicht unbedingt mitbekam.
      Als sie dann die Brücke erreichten, sah der Himmel nicht mehr ganz so grau aus, aber das konnte täuschen, konnte in diesen Gegenden das Wetter schlagartig umschlagen. Stella und Paula ging dann mit Athros und den Drohnen voraus und über Funk ließen sie dann die anderen wissen, dass ihre gewählte Route sicher ist. So sah Yuko dem großen Gleiter hinter her und immer wieder ertönte ein leises Ächzen der Stahlträger. "Wird schon schief gehen." dachte sie sich und sah dann zu Ismael, als sie die letzten waren, die noch die Brücke betreten mussten. "Willst du laufen oder mit auf den Gleiter?" fragte sie ihn und rutschte etwas vor, falls er aufsitzen wollte.
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    • "Der Junge ist in diesem job einfach falsch, ich glaube er wäre besser aufgehoben wenn er in den Gewächshäusern die Wartung machen würde als hier.", seufzte Ismael als Antwort in Yukos Richtung als Sie sich langsam zurückfallen ließen und den Weg auf die große Straßenbrücke einschlugen. Die Geräusche des Ganzen waren nicht gerade Vertrauenserweckend und Ismael war beinahe glücklich das Sie diese nicht vor der Entscheidung gehört hatten, niemand hätte sonst hierfür abgestimmt.
      "Ich laufe erstmal, ich will mit den Füßen prüfen ob der Beton noch hält, sowie die Stahlkräger ächzen bin ich da lieber vorsichtig.", geradezu demonstrativ klopfte er mit dem Fuß gegen die Reling und dann auf den Boden wobei der Klopfer auf den Boden tatsächlich ein paar kleine Brocke kaputten beton abspringen ließen, "Na super."
      Er blickte wieder zu Yuko, "Ich will ja nicht negativ klingen aber ich habe das Gefühl das meine Idee vielleicht doch ein paar mehr Risiken hatte als ich wahrhaben wollte. Beton und Stahl sind ja nun nicht für die Ewigkeit gebaut und wir stehen auf genau zwei Sachen ... Beton und Stahl."
      Natürlich war jetzt entschieden und Ismael war bereit dem Weg zu folgen aber er wollte ehrlich sein in seinen Befürchtungen, zumindest zu Yuko, ob er Jarvis gegenüber diese Zweifel geäußert hätte blieb zu bezweifeln.
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    • Gut, Yuko ist wohl nicht die einzige, die der Meinung ist, dass Gus mit dem Job hier vielleicht etwas überfordert ist. Es ist auch möglich, dass der Jüngste aus ihrer Truppe das alles nicht ganz so freiwillig tat. Sie lebten in schweren Zeiten und da tat man alles, um zu überleben und sich vielleicht sogar ein besseres Leben aufzubauen. Vielleicht wollte sich Gus auch nur beweise, was Yuko nicht hoffte, da dies dafür der gänzlich falsche Weg ist.
      "Da muss ich dir recht geben. Er ist irgendwie wie ein Welpe, auf dem man am liebsten die ganze Zeit ein Auge haben will, da man sonst Angst hat, dass ihm etwas zustößt." stimmte sie Ismael zu. "Ich frage mich, weshalb er gerade zu uns Trackern gekommen ist. Es ist doch bekannt, dass dies einer der gefährlichsten Jobs ist."überlegte die Schwarzhaarige laut, während sie der Brücke immer näher kamen. Die anderen waren schon auf dieser und nur noch sie fehlten. Als Yuko das Knarzen und Ächzen des Metalls hörte, machte sich dann doch ein mulmiges Gefühl in ihrer Magengegend breit, doch jetzt ist es zu spät zum Kneifen.
      "Gute Idee." stimmte sie Ismael zu und beobachtete ihn dabei, wie er den Untergrund prüfte. Als sie dann seine eher skeptischen Worte hörte, hätte sich die Schwarzhaarige am liebsten die Ohren zugehalten. Das war nun wirklich eine Aussage, die man nicht hören wollte, wenn man noch über die Brücke gehen musste.
      "Sei nicht so pessimistisch. Die anderen sind ja auch noch nicht abgestürzt. Das wird schon." versuchte Yuko zuversichtlich zu bleiben. Und das zu unterstreichen, wagte sie sich dann auch mit ihrem kleinen Gleiter auf die alte Brücke. Es knackte und das Metall gab ein hohles Dröhnen von sich, doch mehr geschah nicht und erleichtert atmete sie auf, hatte Yuko bei diesem Schritt doch ihren Atem vor Spannung angehalten. "Siehst du, alles gut. Jetzt lass uns die Brücke lieber so schnell und sich er wie möglich hinter uns bringen." meinte sie zu ihrer Begleitung und schritt voraus. "Immer nur in Bewegung bleiben." dachte sie sich, denn hier auf der alten Brücke zu verharren, könnte doch böse enden.
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    • "Vermutlich hast du recht und ich muss meinen Pessimismus einfach abstellen.", nickte Ismael ihr zu wobei das Dröhnen und Knacken dr Brücke ihm wenig Vertrauen und Zuversicht einflößte, "Lass uns losfahren, desto schneller wir über das Ding drüber sind desto schneller kann ich entspannt aufatmen vorallem weil ich dem Wetter nicht traue."
      In den letzten Minuten hatten sich grauere Wolken immer weiter genähert und auch der Wind fühlte sich stärker als zuvor an. Natürlich konnte es Einbildung sein aber Ismael vertraute seinen instinkten wenn es um diese Dinge ging.
      Sein Blick fiel auf Yukos Gleiter und er nickte ihr zu, "Wir sollten mit dem Gleiter los, sonst jagen uns die anderen davon und wir verlieren Sie noch."
      Er stellte sich neben das Gefährt bereit hinter Yuko aufzusitzen, wobei sein Blick immer wieder von der Brücke vor ihnen bis zum Horizont wanderte.
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    • Yuko nickte ihrem Begleiter zu und machte ihren Gleiter direkt breit, den sie bis dahin nur neben sich hergeschoben hatte. Sie setzte sich dann auf und rutschte auf dem Sitz weiter nach vorne, sodass Ismael ohne Problem aufsitzen konnte. Sobald er sicher saß und sich gut festhielt, startete sie den Motor und versuchte eine Strecke auf der zerklüfteten Brücke zu finden, die noch sicher aus sah. Sie kamen recht gut voran, doch dann hörten sie nach einer Weile die Schreie.
      Sie kamen von der Gruppe mit dem großen Gleiter. Die beiden hörten Schüsse und sahen, wie auf ein Mal riesige Vögel, ähnlich wie Geier, neben der Brücke auftauchten und, mit ihren großen Krallen, nach ihren Gefährten schnappten und mit ihren spitzen Schnäbeln herumhackten.
      "Wir müssen ihnen helfen!" rief sie Ismael panisch zu, wobei Yuko noch keinen Plan hatte, wie genau sie das anstellen sollten. Zum großen Überfluss fing durch die großen Tiere an, die Brücke zu beben und zu wackeln. Kein gutes Zeichen.
      "Wir müssen die Viecher irgendwie verscheuchen, sonst stürzt die Brücke noch ein!" stellte die Schwarzhaarige entsetzt fest. Aber wie sollten sie das anstellen?
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      "Vergessen ist wie eine Wunde. Es mag zwar verheilen, aber dabei wird es eine Narbe hinterlassen."
      Monkey D. Ruffy


      Quelle