↻Happy End auf Umwegen↺ ~ ꕥUki & Aleaꕥ

    Aufgrund einer größeren Serverwartung kann es aktuell zu vereinzelten Fehlern kommen. Meldet diese gerne unter: https://www.anime-rpg-city.de/index.php?board/7-fragen-ideen-und-probleme/

    • Jennifer Moore

      "Gerne." grinste Jenny dem Rotschopf entgegen, als dieser seine Tasche nahm und sich bei ihr für das Herbringen bedankte. Den Weg aus dem Park konnten sie noch gemeinsam gehen, also schlendern die Blauhaarige neben Taiga her, dem wohl wieder einfiel, dass er noch Hausaufgaben zu erledigen hatte. Sie musste leise lachen, als er ihr dann gestand, dass er so gar kein Bock darauf hatte. "Also das Angebot mit dem Abschreiben stet noch." zwinkerte sie ihm schelmisch zu, wobei das ja keine Regel werden sollte. Ab und zu war so was okay, gehörte sie selber zu den Schülern, die auch manchmal Schulaufgaben verplante und diese dann schnell am nächsten Morgen vorm Unterricht noch nachholen musste.
      Bald erreichten sie auch schon den Ausgang vom Park und hier schienen sich ihre Wege zu trennen. "Das hat wirklich viel Spaß gemacht, Taiga." merkte Jenny mit einem Lächeln an und spielte dabei sogar etwas mit ihrem Basketball, dass man denken könnte, sie wäre gar ein bisschen verlegen. "Wir sehen uns dann morgen zum Unterricht. Kommt gut nach Hause und dann … eine gute Nacht." setzte sie zur Verabschiedung an. Normalerweise würde Jennifer hier ihre Freunde noch umarmen, aber den Rotschopf kannte sie ja noch gar nicht so lange. Das würde vielleicht komisch herüberkommen oder gar aufdringlich, daher verzichtete sie darauf. Aber das konnte sich ja noch ändern. So winkte sie Taiga zum Abschied nur zu und lief dann Richtung Schulcampus. Die Straßenlaternen waren schon angegangen und nur dank der Lichter im Park hatten sie überhaupt noch etwas sehen können. Das zeigte wieder einmal auf, wie sehr sie alles um sich vergaß beim Spielen, dass Jenny nicht ein mal richtig gemerkt hatte, dass es eben schon Abend war. Noch ein letztes Mal winkte sie dem Rotschopf zu und dann joggte sie auch schon los, wollte sie keine Zeit vertrödeln.
      "Vergessen ist wie eine Wunde. Es mag zwar verheilen, aber dabei wird es eine Narbe hinterlassen."
      Monkey D. Ruffy


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    • Taiga Kagami

      Als er sie leise lachen hörte, da fand er es im ersten Augenblick schon recht gemein, doch ihre Worte ließen ihn seinen Frust vergessen und er grinste wieder. Jennifer war eben doch ein so guter Mensch wie sie schien. „ich schaue mal was ich schaffe und sonst schreibe ich morgen von dir ab. Wir können aber definitiv auch mal die Aufgaben zusammen machen und dann trainieren.“ Er hatte Angst, dass es sonst zur Gewohnheit werden könnte mit dem Abschreiben und gut genug war er nicht um ihr anzubieten es alleine zu machen für sie beide. Auch wollte er nicht als dumm dastehen. Aber am liebsten wäre er noch länger hier gewesen und hätte weiter trainiert. Es war heftig wie er sich bei dem Spielen verlieren konnte. Deshalb waren sie auch schneller als erwartet wieder beim Ausgang des Parks und Taiga bemerkte nun wie dunkel es schon war. Er freute sich schon auf den richtigen Sommer, wenn es noch länger hell war, aber auch, weil dann meistens die Turniere waren.
      "Dir auch einen schönen Abend und gute Nacht. Wir sehen uns Morgen." Es war anders mit ihr als mit Andy, wo es meistens noch einen dummen Spruch gab und meistens verschwand Andy gar nicht mehr, da er nicht wirklich Heim wollte. Kurz hob er noch die Hand und sah zu wie sie nun verschwand, während er noch einen Moment stehen blieb und ihr nach sah.

      Irgendwie hatte es Taiga an dem Abend doch noch geschafft seine Hausaufgaben zu machen, wenn auch nicht alles richtig war. Die nächsten paar Tage vergingen schnell und waren voll mit Schule und privatem Training, bei dem auch Andy nun ab und an dabei war. Dies war auch kein Wunder, denn immerhin stand das Treffen mit dem Team und somit das erste offizielle Training an.

      Am Tag des ersten Trainings war Taiga noch unruhiger und kribbeliger, denn er freute sich endlich sein neues Team zu treffen und zu spielen mit diesen Leuten. Dass sie war drauf hatten, dies hatte er schon gesehen und nun würde er endlich ein Teil davon sein können. So war es auch nicht erstaunlich, dass er noch weniger aufpasste als so schon im Unterricht und aufsprang als die letzte Klingel den Schulschluss meldete. „Nun komm Andy, sonst lass ich dich zurück.“, fuhr er diesen schon fast an, weil der Blonde es wagte nun erst seine Sachen einzupacken. „Ja, ja… dann geh doch und ich geh mit Jenny. Immerhin muss sie auch in die Richtung.“, neckte dieser nun und packte in Ruhe seine Sachen weiter bis sie alle breit waren und zu den Sporthallen gehen konnten, wo sich ihre Wege nun trennten und Taiga in die Umkleide stürmte. „Komm Andy. Ich will nicht zu spät sein.“, meinte er nach hinten und sah sich dann um in der Kabine, wer schon da war.
    • Jennifer Moore

      Die wenigen Tage bis zum ersten Treffen der beiden Basketballmannschaften verging wie im Fluge und an dem besagten Tag, war auch Jenny schon ziemlich aufgekratzt. Das Training fand in derselben Halle statt, doch da diese so große ist, konnte man die Bereiche sehr gut voneinander trennen, sodass zwei Mannschaften gleichzeitig trainieren konnten, ohne sich in die Quere zu kommen. Das war schon ziemlich genial, wie die Blauhaarige findet. Und selbst wenn mal ein Team die ganze Halle brauchen sollte, war selbst das kein Problem, denn es gab direkt daneben eine zweite. Da Basketball aber nicht der einzige Sport ist, den man hier anbot, musste man mit dem Platz gut haushalten.
      Als dann endlich die Schulklingel ertönte und somit den Schultag beendete, sprang Taiga schon von seinem Platz auf, dass beinahe sogar sein Stuhl umfiel. Doch auch Jenny hatte wahrlich Hummeln im Hintern, denn auch sie konnte es kaum erwarten ihre Teamkameradinnen kennenzulernen.
      "Ich bin aber auch schon fertig." ließ sie Andy wissen und hüpfte ungeduldig auf und ab, während sie ihm dabei zusah, wie er in aller Ruhe seine Schultasche packte. Sie war zwar auch voller Vorfreude, doch so ganz eilig wie Taiga hatte sie es dann doch nicht, als dieser dann auch schon in die Halle zur Umkleide der Herren rannte. "Viel Spaß!" rief sie ihm hinterher und grinste dann Andy an. "Ich bin gespannt, was ihr so erzählt. Sehen wir uns nach dem Training?" fragte sie den Blonden, bevor auch sie sich trennten und jeder zu seiner Umkleide ging.
      Dank Taiga war die Blauhaarige die Erste in der Damenumkleide und so zog sich Jennifer schon mal um. Ihr langen Zöpfe wurden zu einem großen Dutt gewickelt, damit diese ja nicht im Weg waren und vorsorglich nahm sie auch ihre Ohrringe heraus und legte auch sonst jeden Schmuck ab, den sie bei sich trug. Gerade band sich Jenny ihre Schuhe, als die Türe aufging und noch mehr Mädels hereinkamen.


      Steven Park

      Steven gehörte seit letztem Jahr schon fest zum Team und heute würde er sehen, wer alles neu dazu kommen würd. Er hatte schon Sporthose und Schuhe an, als die Türe zur Umkleide aufflog und ein Rotschopf hereintrat. Steve erkannte sofort, dass dieser Kerl groß ist, ja sogar größer als er selbst. Das war schon krass. Wortkarg wie er aber ist, nickte er nur dem neuen zu und wechselte noch sein Oberteil. Er würde hier auch nicht auf die anderen warten, sondern schon mal in die Halle gehen und sich ein bisschen warm spielen. Die Trennwand müsste schon heruntergefahren sein, dass beide Teams auch wirklich ihre Ruhe hatten und auch der Wagen mit den Bällen sollte schon bereitstehen. Und wie Steve es erwartet hatte, fand er die Halle schon präpariert vor und schnappte sich gleich einen Basketball, um direkt ein paar Korbleger zu machen.
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    • Andy Halliwell

      Er hätte es sich ja denken können, dass diese beiden Freaks schon mit den Hufen scharrten um zu spielen. Andy hatte nur wenige Tage mit ihnen trainiert und doch hatte er schnell gemerkt, dass sie sich wirklich sehr ähnlich waren was die Liebe zum Basketball anging.
      Leise lachend und den Kopf schüttelnd gab er nun Gas seine Sachen einzupacken um mit den beiden hinüber zu gehen zur Sporthalle.
      Taiga war so schnell in der Umkleide, dass nur noch er übrig blieb um sich von Jenny zu verabschieden. "Dir auch viel Spaß und wir treffen uns nachher am besten vor der Halle." Kurz hob er noch die Hand und folgte dann auch schon Taiga in die Umkleide, der da schon halb umgezogen war. "Hallo.", rief der Blonde in den Raum und sah nur noch den Rücken eines anderen Spielers.



      Taiga Kagami

      Beinahe hätte der Rotschopf seinen neuen Teamkollegen gar nicht wahrgenommen, da er im Kopf schon auf dem Feld war, doch dann nicke er diesem zurück. Er schien immerhin seine Ruhe haben zu wollen und Taiga wollte auch seine Zeit nicht sinnlos mit Reden vergeuden. Stattdessen war er schon fleißig dabei sich umzuziehen, damit er dem älteren Spieler gleich folgen konnte. Er wollte sehen was dieser drauf hatte, auch wenn er der Meinung war sich an ihn zu erinnern von dem Tag als sie Jennifer kennengelernt hatten. Und wenn er wirklich dieser Spieler war, dann war er gut, denn Taiga erinnerte sich nur an gute Spieler.
      Der Rothaarige war so in seiner Zone und seiner eigenen Welt, dass er nicht mal auf Andy wartete und nur am Rande hörte wie sich der Raum weiter füllte, doch da war er schon zur Tür raus.
      Kaum draußen suchten seine Augen instinktiv nach dem Ball und man konnte sagen, dass er Blut geleckt hatte. Denn statt sich einen eigenen Ball zu nehmen wurde der erste Ball, den seine Augen sahen, zu seinem Ziel und so hechtete er nach dem Ball, den Steven gerade eben zum Korb geworfen hatte.



      Lucy Stephans

      Lus Lehrer hatte überzogen. Sie hasste es so sehr, dass sein Unterricht direkt vor ihrem Training sein musste, da dieser Kerl immer länger machte und gerade als Co-Kap sollte man pünktlich sein. Lucy hatte also keine andere Wahl als ihr Aufwärmprogramm jetzt schon zu machen und einen kleinen Sprint zur Sporthalle einzulegen.
      So schaffte sie es aber immerhin passend zur Tür als ihre Kolleginnen auch hinein gingen. "Hi.", grüßte sie die Neue. Lucy freute sich über neue Leute und doch brauchte sie immer etwas um warm mit diesen zu werden. Die anderen Mädchen hingegen begrüßten Jenny herzlicher und scharrten sich um sie.
      "Nun trödelt nicht und zieht euch um.", meinte Lucy daher scharf nach einiger Zeit als sie schon fast fertig war mit umziehen, wobei sie auch sehr schnell war um auf den Platz zu kommen.
    • Steven Park

      Der Ball fiel geschmeidig durch den Ring, denn der Korbleger gehörten wohl zu den sichersten Arten zu punkten. Steve wollte gerade den Ball wieder auffangen, als er die schnellen Schritte hörte und auch das bekannte Quietschen, das von den Sportschuhen kam, die sich schnell über den Boden bewegten. Instinktiv schnappte sich der Schwarzhaarige den Ball, drehte sich zu dem Heranstürmenden herum und fing an zu dribbeln. Dabei positionierte sich Steve etwas seitlich, dass es schwerer war ihm den Ball wegzunehmen. Es war der Rotschopf und sein Blick war auf dem roten Leder fixiert. Es erinnerte ein bisschen an eine Katze, die ihre Beute im Visier hatte. Tja, aber Steve würde es dem Neuen bestimmt nicht so leicht machen, dieser Herausforderung nahm er gerne an. Er ignorierte dabei auch total, dass immer mehr Teammitglieder in die Halle kamen.

      Jennifer Moore

      Jenny begrüßte ihre Teammitglieder mit einem breiten, freundlichen Lächeln. "Hi! Ich bin Jennifer, aber ihr könnt mich alle Jenny nennen." stellte sie sich auch gleich vor und versuchte sich die Namen der Mädels zu merken, die sich auch gleich vorstellten.
      "Sie hat recht, wir wollen doch keine Zeit verschwenden." stimmte sie der Blonden zu, die wohl etwas strenger war, als die anderen. Jennifer ging davon aus, dass sie wusste, wie das Training gleich ablaufen würde und folgte ihr direkt.
      "Hey, wie ist dein Name?" fragte die Blauhaarige auch direkt ihre neue Teamkameradin und sah sich dabei etwas in der Halle um. Diese war richtig modern und auch wenn die Trennwand gerade diese teilte, gab es immer noch genügend Platz und auch das Spielfeld war groß genug. Zu gerne würde Jenny auch bei den Jungs ein bisschen Mäuschen spielen und sehen, wie es bei ihnen läuft.
      "Vergessen ist wie eine Wunde. Es mag zwar verheilen, aber dabei wird es eine Narbe hinterlassen."
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    • Taiga Kagami

      Der Rothaarige war noch nicht in Hochform, vielleicht hatte er es deshalb nicht rechtzeitig zu dem Ball geschafft. So hatte sein neues Teammitglied den Ball wieder in den Händen und Taiga folgte genau jeder kleinen Bewegung und wenn es auch nur ein Muskelzucken war. Wie ein Raubtier ließ er Steve nicht aus den Augen. Er kannte den Spieler vor sich nicht und doch spürte der Rothaarige instinktiv, dass er einen starken Spieler vor sich hatte und hatte Blut geleckt. Er machte sich auch keine Gedanken über die anderen Teamkollegen, denn er bekam nicht mal mit, dass sich die Halle immer mehr füllte und auch schon Andy inzwischen draußen war. In Taiga war dieses Kribbeln und das Verlangen den Ball zu haben und dabei war es ihm egal wer ihm im Weg stand. Probeweise machte er einige angetäuschte Schritte in unterschiedliche Richtungen und all dies passierte innerhalb weniger Augenblicke. Als er nun seine Chancen abgeschätzt hatte und eine Möglichkeit sah preschte Taiga vor und versuchte sich den Ball erneut zu schnappen. Auch wenn er den Ball wollte, so hoffte ein Teil von ihm, dass sein neues Teammitglied stark genug war ihn abzuwehren und sie so länger Spaß haben würden. Und so kam es auch: Taigas Finger streiften den Ball zwar, doch bekam er ihn nicht in die Finger. Dieser Kerl war gut und dies ließ Taiga eine Aufregung verspüren, die er schon lange vermisst hatte.

      Lucy Stephans


      Es war nicht so, dass Lucy unfreundlich war, aber sie hatte einfach grade sehr viel in ihrem Kopf und wollte so schnell wie möglich mit dem Training starten. Sie war nicht grade der Mensch für diesen Smalltalk. So zog sie sich lieber schnell zu Ende um während die anderen Spielerinnen sich mit ihrer Neuen unterhielten.
      Als Lucy nun die Halle betrat und gedanklich schon mal durchging, wie sie am besten das Training gestalten sollte, da wurde sie plötzlich angesprochen und drehte sich zu der Blauhaarigen neben sich um. Erst jetzt beachtete Lucy sie genauer und endlich umspielte der Hauch eines Lächelns ihre Lippen. „Ich bin Lucy Stephans, der Co-Kapitän. Wir sollten schon mal laufen, um die Muskeln etwas aufzuwärmen.“ Damit drehte sie sich weg und fing an lockere Runden zu laufen.
    • Steven Park
      Der Rotschopf war gut, wirklich gut, denn es schaffte nicht jeder den Ball zu berühren, wenn Steven ihn hatte. "Noch ein mal bekommst du das nicht hin, mein Freundchen." dachte sich der Schwarzhaarige und wurde dann mit dem Dribbeln noch etwas schneller und bewegte sich noch mehr. Immer wenn Taiga nach dem Ball greifen wollte, zog Steve ihn blitzschnell weg, oder schützte ihn sogar mit einem Dreh seines Handgelenkes, dass sein Gegner nur dieses streite. Schon lange waren die anderen Jungs vergessen, die mit Begeisterung das eins gegen eins hier gerade beobachten durften. "Du willst mich daran hindern, einen Korb zu machen? Versuch es doch!" dachte sich Steven im Stillen, wobei auch er es sehr genoss, endlich mal wieder herausgefordert zu werden. So fing er an sich zu bewegen und einen Weg zum Korb zu finden, doch auch hier wurde ihm gezeigt, dass sein Kontrahent wirklich etwas auf dem Kasten hatte, denn so einfach schaffte er es nicht an Taiga vorbeizuziehen. Ehe das alles noch eskalierte, ertönte dann plötzlich die Trillerpfeife des Trainers, was Steve wieder ins Hier und Jetzt holte. "Ihr scheint ja schon richtig heiß aufs Training zu sein." ertönte die dunkle und rauchige Stimme Coach Baker, der Trainer der Basketballmannschaft. "Und wie ich sehe, haben wir auch ein paar Neuzugänge. Wie wäre es also, wenn sich alle etwas warm machen und danach stellen wir uns einander vor?" sprach er das Team an, worauf Steven und die anderen sofort losliefen. Dabei gab Steve den Ball auch an seinen Coach ab und lief seine Runden.
      Coach Baker.jpg

      Jennifer Moore
      "Hi Lucy. Freut mich, dich kennenzulernen. Ich bin Jennifer, oder auch einfach nur Jenny." machte die Blauhaarige direkt Bekanntschaft mit der Co-Kapitänin, der sie dann auch nachlief, als es hieß sich warmzumachen. Jenny zählte die Mädchen und sie waren 12 Stück, was sie richtig glücklich stimmte. Während sie als ihre Runden lief, fragte sich die Blauhaarige, ob es eine erste und eine zweite Aufstellung für die Mannschaft gab. Und sie war auch total gespannt, ob sie einen Trainer oder gar eine Trainerin hatten. Es kribbelte ihr auch schon in den Fingern, endlich mit und auch gegen die Mädchen zu spielen und konnte es kaum abwarten, wenn dann die ersten Turniere vor der Türe standen.

      (Wenn du willst, kannst du dir gerne den Trainer oder die Trainerin für die Mädchenmannschaft aussuchen. ^^)
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    • Taiga Kagami
      Es war einfach elektrisierend. Ein anderes Wort fiel Taiga nicht dazu ein zu dem, was er fühlte. Wenn er nicht so auf das Spiel fokussiert gewesen wäre, dann hätte er sicher gelacht. Andy schüttelte darüber oft den Kopf und sagte oft, dass er so was fühlte, wenn er verliebt war. Doch jetzt in diesem Moment zählte für den Rothaarigen nur, dass er den Ball wollte. Er wollte das Gefühl an seiner Hand spüren und als er ihn nur mit den Fingern streifte, da zuckte schon ein Schlag durch seine Adern. Gierig leckte er sich über die Lippen. Taiga hatte so viel Spaß wie schon lange nicht mehr und grade als er zu einem erneuten Angriff ansetzen wollte, da hörte er die Pfeife. Dieser Ton hatte eine Wirkung auf ihn wie bei einem darauf trainierten Hund und er blieb sogleich stehen, auch wenn er den neuen Trainer dunkel anfunkelte. Wieso sollten sie sich warm machen? Er und dieser Kerl hätten doch in der Zeit einfach weitermachen können?

      Andy Halliwell
      Andy kannte Taiga lange genug um zu sehen, dass diese Unterbrechung Taiga sehr gegen den Strich ging. Deshalb beschloss der Blonde einzuschreiten bevor es noch Ärger gab und joggte sogleich auf Taiga zu, den er am Arm packte und zog. „Komm, wir machen uns lieber richtig war, damit der Trainer nicht sauer wird.“ Auch wenn dieser ziemlich lässig zu sein schien, so wurden viele ganz anders, wenn es um Sport ging. Wenn man Andy gefragt hätte, dann hätte jetzt eben sicher keiner der Beiden von sich aus aufgehört und aufgegeben, also war dieser Kerl auch so stur wie Taiga. Nun etwas näher dran, nutzte Andy die Möglichkeit Steven etwas genauer zu betrachten. Ehe sich Taiga wirklich loszog und loslief, dann erst tat Andy es auch. Er wollte nämlich nicht gleich am ersten Tag negativ auffallen.

      Lucy Stephans
      Die Neue war wohl sehr aufgedreht und gesprächig, zumindest schien es auf den ersten Blick so. Lucy versuchte immer sich nicht zu schnell ein Bild zu machen, aber dieses Mädchen war doch sehr anders als sie selbst und dies konnte ihr nicht entgehen. „Freut mich.“, antwortete sie noch schnell knapp, ehe sie anfing ihre Runden zu laufen und ohne eine genaue Ansage die anderen Mädchen ihr folgten. Man merkte deutlich, dass sie wohl das Sagen hatte.
      Wenig später ertönte dann die Pfeife, die aber fast von der Tür übertönt wurde, die laut zufiel. Dort stand eine Frau so Mitte 30 und neben ihr ein Mädchen in Trainingssachen, die etwas älter war wohl als Jenny. „Habt ihr mich vermisst?“, kam auch schon die Frage von der Schwarzhaarigen und sogleich stürmten alle auf sie zu, nur nicht Lucy. Diese ging langsam rüber und blieb etwas auf Abstand, während die anderen Spielerinnen ihren Kapitän willkommen hießen, die noch etwas länger nicht dagewesen war und scheinbar direkt vom Flughafen hier zum Training gekommen war.
      „Wir sollten lieber spielen, statt zu quatschen.“, meinte Lucy ernst und der Coach lachte laut auf, ebenso wie die Kapitänin. „Noch ganz die Alte, Luc. Ich hab dich auch vermisst.“, scherzte sie und daraufhin wurde Lucy etwas rot und drehte sich weg. Wenn sie nämlich ehrlich war, dann hatte sie ihre Freundin sehr vermisst, die eine Verletzung hinter sich hatte und dann auch noch die Ferien nicht im Land gewesen war.
      „Ich denke, dass sich unser neues Gesicht mal vorstellen sollte und wir uns auch alle ihr. Ich bin Coach Emily Wilson, aber Alle nennen mich Coach Em.“, meinte die Trainerin und sah dabei Jenny mit einem freundlichen Lächeln an. Auch wenn sie natürlich die Eckdaten kannte, so war persönliches Kennenlernen eben auch wichtig.
    • Steven Park
      Steve zog seine Runden durch die Halle und kam dabei beim Rotschopf vorbei. "Du bist gut." sprach er ihn dann nach einer Weile an, wie sie nebeneinander her joggten. "Ich bin Steven und Point Guard im Stammteam." stellte er sich ihm dann auch vor. Er wollte wissen, wer ihn hier gerade so gefordert hatte und war schon sehr gespannt, was der Typ noch so alles drauf hat.
      Nachdem die Jungs 15 Minuten lang gejoggt hatten, ertönte wieder die Trillerpfeife vom Coach und rief seine Spieler zu sich. "Wie einige von euch mitbekommen haben, gibt es ein paar Neue im Team. Wir stellen uns jetzt in einem großen Kreis auf, dass zwischen jedem ein guter Meter Platz ist und passen uns dann den Ball zu. Wer diesen zugespielt bekommt, nennt seinen Namen. So macht die Vorstellungsrunde doch gleich viel mehr Spaß." grinste Baker die Jungs an und wartete darauf, bis sich alle aufgestellt hatten. "Dann fange ich mal an. Ich bin Simon Baker, euer Coach." stellte er sich den Neuen vor und passte den Ball dann an einen Blondschopf (Andy), damit dieser weiter machen konnte.

      Jennifer Moore
      Jenny lief so lange weiter, bis plötzlich eine Pfeife ertönte und gleichzeitig noch zwei weitere Personen die Halle betraten. Die Frau war wahrscheinlich ihre Trainerin, was die Blauhaarige vermutete und die andere musste auch zum Team gehören, schien sie im selben Alter zu sein wie die anderen Schülerinnen. "Habt ihr mich vermisst?" hörte Jennifer die Schwarzhaarige fragen und daraufhin eilten die meisten Mädchen zu ihr und begrüßten sie fröhlich. "Sie scheint sehr beliebt zu sein und muss wohl länger weg gewesen sein." ging es Jenny durch den Kopf und blieb eher im Hintergrund stehen, da sie die Schülerin ja nicht kannte. Auch Lucy war nicht sofort wie die anderen auf die Schwarzhaarige zugelaufen und gab auch eher ernstere Worte von sich. Das Mädchen schien ihr das aber nicht krumm zu nehmen und schaffte es sogar, dass Lucy etwas errötete, was Jenny nur so am Rande mitbekam.
      "Neues Gesicht? Ach so, da bin ja ich!" überlegte die Blauhaarige kurz und kam dann näher zu der Gruppe, während sich ihr Coach als Emily Wilson vorstellte.
      "Hi. Mein Name ist Jennifer Moore, aber ihr könnt mich alle Jenny nennen. Ich bin noch 17 Jahre alt und ich spiele schon einige Jahre Basketball." stellte sie sich der Gruppe vor. "Ich freue mich total hier zu sein und mit Mädels abzuhängen, die den Sport auch so gerne mögen wie ich." fügte sie dann mit einem schiefen Grinsen an.
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    • Andy Halliwell
      Der Blonde versuchte mit Taiga Schritt zu halten, doch dies war alleine schon auf Grund der Beinlänge nicht sonderlich einfach. Dazu hatte er selbst im Sommer viel zu wenig trainiert und Taiga war immerhin schon geladen und dann war er eh immer kaum zu bremsen. Wenig später tauchte auch schon der Grund neben ihnen auf wieso sein Kumpel so Blut geleckt hatte und Andy beschloss sich etwas nach hinten fallen zu lassen, auch weil seine Lungen es ihm danken würden.

      Taiga Kagami

      Noch immer sah er das eben gelaufene Duell vor seinem geistigen Auge und war noch immer sauer auf den Trainer, dass er dies beendet hatte. Wie es wohl noch weitergegangen wäre? Zu gerne hätte er sich noch weiter mit diesem Kerl gemessen und war gespannt was er noch so draufhatte. Es war richtig gewesen sich für dieses Team zu entscheiden.
      Plötzlich wurde er von der Seite angesprochen und erkannte sogleich, dass diese Stimme nicht die von Andy war. Sichtlich verwirrt hob er den Kopf und grinste sogleich. „Taiga, der baldige Power Forward hier.“ Er ging ganz sicher und selbstbewusst davon aus, dass er diesen Posten bald haben würde und dann würden er und der Kerl zusammenspielen. Wirklich reden wollte Taiga nicht, sondern spielen und um so glücklicher war er als die Pfeife ertönte, doch was dann gesagt wurde ließ ihn wieder grummeln. Er würde sich doch eh nicht alle Namen merken. Erst wenn er wusste wie gut sie waren, dann würde er sich sicher diese Namen schnell merken. Doch es gab immerhin keinen Ausweg, wenn er immerhin endlich wieder einen Ball in den Fingern haben wollte. Da sah er Andy auch schon weghuschen und sich auf einen Platz stellen, ehe er es ihm gleichtat.

      Andy Halliwell
      Andy war froh, dass er Taiga und dem Anderen ein bisschen Freiraum gelassen hatte und noch froher als der Trainer das Laufen beendete und ein Spiel vorschlug. Andy war da so anders als sein Kumpel Taiga, denn er mochte so etwas und war gespannt wer ihre Teamkollegen wohl waren. Schnell nahm er einen Platz ein und war verwundert, dass der Ball beim ihm landete nachdem der Trainer sich vorgestellt hatte. „Andy Halliwell. Small Forward. Freut mich.“, meinte er in seiner üblichen Art mit einem Grinsen und warf dann den Ball zu Steven. Er war gespannt wer dieser war, hatte er ihnen immerhin vorhin nicht zugehört.


      Lucy Stephans
      Jenny war wirklich ihr einziger Neuzugang in diesem Jahr, was Lucy sehr schade fand und sich insgeheim Sorgen machte um die Zukunft vom Team. Sicher hatten sie noch einige Zeit ehe es eng werden würde, doch scheinbar wollten die meisten Mädchen in ihrem Alter lieber auf Dates gehen.
      Vielleicht konnte die Neue ja helfen andere Spielerinnen aus ihrem Jahrgang zu finden. Die Vorstellung begann und Lucy nickte aufmerksam. Jenny schien Energie zu haben und wirkte enthusiastisch. Die anderen Teammitglieder lachten leicht und stellten sich dann eine nach der anderen vor. Val war die Vorletzte und hielt sich sehr knapp, ehe Lucy das Schlusslicht bildete. „Hey, ich bin Lucy. Co-Kapitänin. Was ist deine Position?“
    • Steven Park

      Steve zog eine Augenbraue hoch, als der Rotschopf ihm verriet, dass er Taiga heißt und er der neue Power-Forward werden wollte. Er nickte das erst mal nur ab und sagte dazu nichts weiter. Zwar haben sie mit Richard, von allen aber nur Ricky oder Rick genannt, schon einen recht guten Power-Forward, aber er gehört zu den Schülern, die dieses Jahr ihren Abschluss machten. Daher ist es sehr wahrscheinlich, dass Rick in der Prüfungsphase eher wenig oder gar kein Basketball spielen konnte. Vielleicht war es daher gar nicht so schlecht, jemanden zweites auf dieser Position zu haben.
      Coach Baker rief dann alle Spieler zu der alt bekannten Vorstellungsrunde auf, die es immer gab, wenn es neuer Teammitglieder gab. Am Anfang wirkte es wie in lustige Ballspiel, bei dem man einander den Ball zupasste und sich vorstellte, doch das änderte sich dann bald. Die Neuen würden es schon mitbekommen.
      So stand dann auch Steve im Kreis, und versuchte sich die Namen zu merken. Als Erstes war da der Blonde namens Andy, der sich auf der Position des Small Forward wohlfühlte. Dann wurde der Ball zu ihm gepasst, den er geschickt mit nur einer Hand auffing. "Steven Park. Aktueller Point Guard." stellte er sich vor und warf den Ball zum nächsten. Ein großer dunkelhäutiger Kerl mit einem gigantischen Afro bekam den Pass und stellte sich als, Jamal vor. Er ist der Center des Teams, was man an seiner Körpergröße unschwer erkennen konnte, da er der größte von allen hier in der Halle ist. Es folgte noch Taira, ein Schüler mit braunen Haaren und einer Brille auf der Nase. Seine Position ist die des Shooting Guard. Noch ein paar andere stellten sich vor, bis dann der Ball auch endlich bei Taiga landete, so wie die Blicke der anderen.

      Jennifer Moore
      Jenny bekam große Augen, als sie hörte, dass Lucy die Co-Kapitänin ist und diese fragte sie auch gleich nach ihrer Position. "Früher war ich Shooting Guard, doch dann hatten alle einen Wachstumsschub, der mich wohl vergessen hat und seit dem nehme ich die Position des Point Guards ein." erzählte sie selbstironisch, da aufgrund ihrer Körpergröße, sie nicht mehr hauptsächlich für die Würfe aus der Distanz verantwortlich ist. "Ich habe aber nie aufgehört zu üben." lachte sie, was natürlich auch stimmte. Es ist quasi ihre Geheimwaffe, dass sie trotz ihrer kleinen Gestalt sehr hoch springen kann und nach dem sie sich eingeworfen hatte, so gut wie immer den Korb treffen konnte, auch von der Dreierlinie aus. Da nun die Vorstellungsrunde vorbei war, konnte es Jennifer kaum erwarten, mit dem richtigen Training anzufangen und war darauf schon sehr gespannt.
      "Vergessen ist wie eine Wunde. Es mag zwar verheilen, aber dabei wird es eine Narbe hinterlassen."
      Monkey D. Ruffy


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    • Taiga Kagami

      Er dachte sich nie etwas dabei was andere zu seiner Art sagten und wenn sie ihn unterschätzten. Taiga wusste, wie gut er war und strotzte vor Selbstvertrauen. Endlich durfte er den Ball anfassen, als es an die Vorstellungsrunde ging, doch musste er für seinen Geschmack immer noch ewig warten, bis er den Ball endlich fangen durfte. Lässig fing er den Ball und versuchte die Namen vorher sich zu merken, doch er würde sie sich erst merken, wenn er mit ihnen richtig spielte und merkte, ob sie gut genug waren. „Taiga Kagami. Der zukünftige Power-Forward.“ Auch hier hielt er nichts von Zurückhaltung. Dies brachte ihn nun auch einige dumme Blicke seiner neuen Teamkollegen ein, doch dies machte ihm nichts aus. Es war wichtiger, wie sie wohl auf dem Feld sein würden und was sie da leisten konnten.

      Lucy Stephans

      Lucy nickte wissend. Auch dies kam vor und sie fand es schon gut, wenn Leute auch weiter an ihren Schwächen übten oder beschlossen flexibel zu sein. Sie selbst war auch dafür wen man sich gut mit den anderen Positionen befasste. So dumm es klang, aber ihrer Meinung nach musste man auch fähig sein auf einer anderen Position zu starten.
      Coach Em meldete sich nach der Vorstellung zu Wort: „Dann wollen wir mal gleich mit 3 gegen 3 starten oder seid ihr nicht heiß auf Action?“ Sie grinste und es war klar, dass sich hier scheinbar jeder freute endlich wieder spielen zu können. Schnell fanden sich die Teams irgendwie zusammen und Lucy ging auf Jenny zu. „Willst du mit zu mir ins Team?“
      Fuck bein' good, I'm a bad bitch
      I'm sick of motherfuckers tryna tell me how to live
      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • Steven Park

      Als der Rotschopf verkündete, dass er der zukünftige Power-Forward des Teams sein wollte, erntete er von ein paar der älteren Spielern einen verwunderten Blick. Empört waren sie darüber nicht, eher beeindruckt von seiner Selbstsicherheit. "Ganz schön großes Ego." dachte sich Steve und fragte sich, ob Taiga beim Spiel auch so war. Schließlich ist Basketball ein Teamsport und da konnte man solche Egoisten nicht gebrauchen.
      "So, so. Power-Forward willst du werden. Dann zeig mal, was du so drauf hast." ertönte da die Stimme von Coach Baker, und er sah dabei den Rotschopf recht streng an. "Ihr passt euch jetzt den Ball zu und nennt immer den Namen, an wen der Pass gehen soll." erklärte der Coach den Jungs. "Und ich will hier keine laschen Würfe sehen, sondern schnelles Passspiel, verstanden!" fügte er an. Das ließ der Trainer so lange machen, bis er sich davon überzeugt hatte, dass jeder sich die Namen seiner Teamkollegen eingeprägt hatte. Danach ging es weiter mit zusätzlichen Aufwärmübungen und anschließend mit Dehnungen, für Beine, Arme und Hände und was noch wichtig war, um Verletzungen vorzubeugen.
      "Wir sind insgesamt zwölf Spieler, vier von euch sind neu, daher würde ich sagen, dass wir drei Vierermannschaften machen und uns die Neuen zeigen, was sie so draufhaben." verkündete der Trainer und holte dann auch schon bunte Trikots, vier in Blau, vier in Rot und vier in Gelb. "Hier, verteil die mal an deine Kameraden.", sprach der Coach Andy an und drückte ihm die roten Hemdchen in die Hand. Steve wiederum bekam die blauen Oberteile und reichte sie an Jamal, Richard und Taira, die sein Team bilden würden. "Erstes Spiel ist Blau gegen Rot." verkündete dann Baker auch direkt, und dann pfiff er in seine Trillerpfeife, als Zeichen, dass es gleich losgehen würde. In Steves Mannschaft einigten sie sich, dass Jamal zum Sprungball antreten sollte, also wartete er schon in der Spielmitte und sah zu den Neuen, gespannt, wer gegen ihn antreten würde.

      Jennifer Moore

      Als Coach Em verkündete, dass sie mit einem 3 gegen 3 starten würde, bekam sie direkt Zustimmung von den Mädchen. Auch Jenny konnte es nicht erwarten, mit und auch gegen ihre neuen Teamkollegen zu spielen. Sie war so gespannt, was die anderen so draufhatten.
      Als Lucy dann zu Jenny kam und sie fragte, ob sie nicht gerne in ihrem Team wäre, nickte die Blauhaarige sofort eifrig. "Klar. Voll gerne." grinste sie die Blonde an und band sich schnell noch mal ihren Zopf etwas fester. Bald waren die Dreierteams gefunden und dann ging es auch schon los.
      Gute eineinhalb Stunden spielten die Teams im Wechsel gegeneinander. Jedes Match dauerte ca. 20 Minuten, und wenn Jenny nicht spielte, sah sie den anderen Mädchen wie gebannt zu. Dabei konnte die Blauhaarige kaum aufhören zu grinsen, da sie sich so sehr freute. Die Mädels waren alle super talentiert und Jennifer konnte es kaum erwarten, mit dieser Truppe ein Turnier zu bestreiten.
      "Vergessen ist wie eine Wunde. Es mag zwar verheilen, aber dabei wird es eine Narbe hinterlassen."
      Monkey D. Ruffy


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