Eine Rauferei war lustig. Nichts besseres konnte sich der Knirps vorstellen, auch, wenn sein Gegner nicht gerade ein Junge in seinem Alter war, sondern Stigr, der durchaus mehr Kraft hatte und vermutlich nicht einmal einen Arm brauchte, um ihn zu besiegen. Dennoch starb die Hoffnung zuletzt, und er selbst glaubte kaum, dass er sich nicht gegen den Brummbären wehren konnte, wenn es darauf ankam. Ausweichen sollte einfach genug sein, aber auch das schien ihm eher ein Dorn im Auge zu sein - egal was er tat, so wirklich sicher war er sich ohnehin nie, ob er einer großen Pranke ausweichen konnte, wenn seine kleinen Beine ihn nur einen bestimmten Weg in einer bestimmten Zeit weit trugen. Bei Stigr war das gänzlich anders - er war ein Riese mit langen Beinen, und auch wenn er sich gerade darüber echauffieren zu schien, dass der Knirps ihn nicht einfach kitzeln konnte, so zauberte es ein verzücktes Schmunzeln auf die listigen Kinderlippen. Eigentlich mochte er Stigr gut leiden, auch, wenn ein jeder anderer Wolf ihn vielleicht für verrückt erklären würde - Schafe waren ihre Feinde, aber Stigr war ein Freund, und er selbst wollte sich darüber auch gar nicht aufregen. Lustig war er durchaus, und ungefähr so verspielt wie sein Vater, wenn er sich Zeit für ihn nahm. Ob die beiden etwas gemein hatten? Nein, er lehnte sich mit all diesen Ideen fast schon zu weit aus dem Fenster.
Prustend rang er nach Luft; er wollte weiterspielen und sich gegen Stigr stellen, doch auch das blieb aus. Stattdessen wurde er dich eingepackt und angegrabbelt - zuerst verstand er gar nicht, was das alles sollte, aber in Realität sollte er sich vielleicht weniger ausmalen, was es sollte, wenn er schon derjenige war, dessen Füße gestohlen wurden. Kurz zuckte er - Stigrs Hände waren warm und seine dreckigen Füßchen waren eiskalt; das hatte er bis vor ein paar Sekunden gar nicht realisiert. Über den Umhang, der ihn am Boden hielt, konnte er nur kichern, aber seine Füße, welche er gerne für sich selbst behalten würde, wollte er mit etwas Geschick aus dem fremden Griff hangeln, doch das war schon bald nicht mehr nötig. Eingepackt wurde er wieder, wie eine Raupe in ihren Kokon, und bevor er es wusste, hatte er auch schon sein Pferdchen in der Hand, und die Rabenfeder von vorhin - oder eher, eine von vielen. Etwas komisch sah es dann doch aus. Neugierig streichelte er über das weiche Gefieder und lauschte Stigr. Die Worte wurden nicht einfach zu thrianisch, das wusste er, aber einen Versuch war es immer noch wert gewesen; vermutlich würde es noch ewig dauern, bis er ihn verstand, aber sobald er es tat ... dann konnten sie ja nach seiner Mama suchen! Freudig über den Gedanken begann er, mit dem Pferdchen zu spielen und nach einem passenden Platz für die Feder zu suchen. "Stigr! Mehr!", rief er nur aus, als das Pferd einen Schweif aber keine Mähne besaß.
Prustend rang er nach Luft; er wollte weiterspielen und sich gegen Stigr stellen, doch auch das blieb aus. Stattdessen wurde er dich eingepackt und angegrabbelt - zuerst verstand er gar nicht, was das alles sollte, aber in Realität sollte er sich vielleicht weniger ausmalen, was es sollte, wenn er schon derjenige war, dessen Füße gestohlen wurden. Kurz zuckte er - Stigrs Hände waren warm und seine dreckigen Füßchen waren eiskalt; das hatte er bis vor ein paar Sekunden gar nicht realisiert. Über den Umhang, der ihn am Boden hielt, konnte er nur kichern, aber seine Füße, welche er gerne für sich selbst behalten würde, wollte er mit etwas Geschick aus dem fremden Griff hangeln, doch das war schon bald nicht mehr nötig. Eingepackt wurde er wieder, wie eine Raupe in ihren Kokon, und bevor er es wusste, hatte er auch schon sein Pferdchen in der Hand, und die Rabenfeder von vorhin - oder eher, eine von vielen. Etwas komisch sah es dann doch aus. Neugierig streichelte er über das weiche Gefieder und lauschte Stigr. Die Worte wurden nicht einfach zu thrianisch, das wusste er, aber einen Versuch war es immer noch wert gewesen; vermutlich würde es noch ewig dauern, bis er ihn verstand, aber sobald er es tat ... dann konnten sie ja nach seiner Mama suchen! Freudig über den Gedanken begann er, mit dem Pferdchen zu spielen und nach einem passenden Platz für die Feder zu suchen. "Stigr! Mehr!", rief er nur aus, als das Pferd einen Schweif aber keine Mähne besaß.
Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.