Auf Stigr herumzuklettern war nichts, das er nicht vorausplanen konnte - manchmal schien er sich mehr für seine grünen Augen und die Haare auf seinem Kopf zu interessieren, als den Ziegenbart und die feinen Härchen, die er ihm eventuell noch unglimpflich und unabsichtlich ausreißen würde. Der Welpe wusste, wie er sich zu benehmen hatte, und doch versank das Meiste davon in einem Sog kindlicher Neugierde, die sich immer weiter ausbreitete, anstatt sich stillen zu lassen. Einerseits war es komisch, wenn er zu lange daran dachte und unabsichtlich bemerkte, wie sehr ihm seine Mutter fehlte - andererseits klammerte er sich an Stigr, als wäre der Fremde schon immer Teil seiner Familie und damit Teil seiner Erziehung gewesen. Ob seine Mutter ihn kannte, war schwer zu beurteilen - er selbst tat es nicht und würde es hoffentlich auch nicht weiter tun; viel lieber grabbelte er nach den Stücken Fleisch, die man ihm anbot und blies sie sicherheitshalber noch einmal kalt, bevor er sie sich in den Mund steckte und daran kaute. Wenn er so auf den Vogel starrte, dann glaubte er für einen Moment, selbst ein kleiner Spatz zu sein - auch, wenn das hier keiner war - und von seinem Elternteil mit kleinen Bissen gefüttert zu werden. Bis sein Bauch voll war, aß er all das, was Stigr ihm anbot und danach glaubte er kaum, dass er sich noch an etwas sättigen musste.
"Essen? A-Abe?", fragte er verwirrt und versuchte sein bestes, um die fremden Worte zu wiederholen - auch dann, wenn sie schwer auszusprechen waren. Also war das hier sein Essen - das Wort war ihm geläufig, nachdem er es nicht das erste Mal hörte; ein zweites Mal sollte zumindest reichen. Als sein Blick auf das fehlende Federkleid fiel, leuchtete ihm jedoch ein, dass er nicht einmal imstande wäre, diesen übergroßen Vogel zu benennen - der Welpe hatte keine Ahnung, was es war, sondern nur, dass Stigr sich um ihn sorgte - mehr, als er wohl sollte - und, dass er nicht schlecht schmeckte. Nun, da Stigr das Federvieh hielt, streckte er seine Hände danach aus und rupfte daran herum, bevor ein Stückchen Fleisch seinen Weg in seine Hand fand - es war nicht für ihn und er blies vorsichtig daran, bevor er es hochhielt und dem Mann gegen die Lippen drückte. Wenn seine Mutter ihn schon darum gebeten hatte, auf ihn aufzupassen - auch, wenn es nur eine Mutmaßung und keine wirkliche Feststellung seinerseits war - dann musste der Fremde auch etwas essen um bei Kräften zu bleiben. Das hatten die Ältesten im Dorf immer gesagt; Wasser und Essen waren wichtig, und er bekam genug davon, also sollte Stigr sich auch an ihrer Mahlzeit beteiligen. "Stigr, Essen!", forderte er den Mann auf.
"Essen? A-Abe?", fragte er verwirrt und versuchte sein bestes, um die fremden Worte zu wiederholen - auch dann, wenn sie schwer auszusprechen waren. Also war das hier sein Essen - das Wort war ihm geläufig, nachdem er es nicht das erste Mal hörte; ein zweites Mal sollte zumindest reichen. Als sein Blick auf das fehlende Federkleid fiel, leuchtete ihm jedoch ein, dass er nicht einmal imstande wäre, diesen übergroßen Vogel zu benennen - der Welpe hatte keine Ahnung, was es war, sondern nur, dass Stigr sich um ihn sorgte - mehr, als er wohl sollte - und, dass er nicht schlecht schmeckte. Nun, da Stigr das Federvieh hielt, streckte er seine Hände danach aus und rupfte daran herum, bevor ein Stückchen Fleisch seinen Weg in seine Hand fand - es war nicht für ihn und er blies vorsichtig daran, bevor er es hochhielt und dem Mann gegen die Lippen drückte. Wenn seine Mutter ihn schon darum gebeten hatte, auf ihn aufzupassen - auch, wenn es nur eine Mutmaßung und keine wirkliche Feststellung seinerseits war - dann musste der Fremde auch etwas essen um bei Kräften zu bleiben. Das hatten die Ältesten im Dorf immer gesagt; Wasser und Essen waren wichtig, und er bekam genug davon, also sollte Stigr sich auch an ihrer Mahlzeit beteiligen. "Stigr, Essen!", forderte er den Mann auf.
Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.