Isabella Lynley
Ihre Augen lagen fest auf Jack. Sie wollte ihn nicht erschrecken und was er da tat wusste sie auch nicht wirklich, aber Isa fand einen Weg und wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hatte wollte sie es durchziehen. Davor brauchte sie aber Gewissheit, sie musste wissen, dass es sich nicht um eine andere Frau handelte. Verübeln könnte sie es ihm nicht, wenn es so wäre, aber dann würden ihre Mühen ganz umsonst sein und dann würde sie ihren Gedanken nachgeben und verschwinden. Ihr Herz hoffte sehr auf ein Nein, vor allem auf eine sehr ehrliche Antwort, deshalb musterte Isa ihren Mann auch, als er vor ihr stand. Seine Fragen verunsicherten sie für einen Moment, aber Jack schaffte es auch an ihr zu zweifeln, er schaffte es ihr Dinge zu verheimlichen und sie war sich nicht mehr sicher, was sie glauben sollte und was nicht. Leicht nickte sie deshalb als Antwort, aber ich war seine viel wichtiger, vor allem die Wahrheit war ihr wichtig. Die schien sie auch zu bekommen, denn nach den Jahren der Ehe wusste sie bei Jack Wahrheit von der Lüge zu unterschreiben. Ja, er hätte sich jetzt anstrengen und sie gut belügen können, aber davon ging sie nicht auf, den Gedanken ließ sie nicht zu, das wäre zu viel gewesen. Stattdessen konzentrierte sich Isabella auf das, was ihr Mann ihr sagte. Die Tränen, die ihr dabei in die Augen stiegen blinzelte sie weg, das was gerade nicht von Relevanz, viel wichtiger waren Jacks Worte.
Isa drückte sich gegen ihren Mann, sie lehnte ihren Kopf gegen seine Brust, um ihre Arme um ihn zu legen. „Nachdem du an mir zweifelst weiß ich nicht mehr, was ich glauben und nicht glauben soll“, erklärte sie leise. Sie war unersetzlich für ihn, das waren so schöne Worte. „Und das wäre das Schlimmste, was ich mir vorstellen könnte“. Sie war kein eifersüchtiger Mensch, aber Jack mit einer anderen Frau.. würde ihr einfach ein Messer ins Herz stechen. Leise seufzte Isa. „Wir behandeln dieses Thema einfach wie das Thema deine Familie.. wenn du bereit bist mit mir darüber zu reden, dann machen wir das.. und wenn du es ins Grab nehmen willst, dann machst du es genauso.. okay? Keine Geheimnisse“. Ihre Augen blickten zu ihm hoch. „Dann sagst du es mir eben, wenn wir gemeinsam tot sind“. Leicht lächelte sie dem Mann zu. „Ich weiß aber, wie ich dir deine Zweifel nehmen kann“, die Idee war ihr spontan eingefallen. „Ich werde mit Brown alleine reden.. und du wirst eben zuhören“. Ihr Lächeln wurde breiter.
Ihre Augen lagen fest auf Jack. Sie wollte ihn nicht erschrecken und was er da tat wusste sie auch nicht wirklich, aber Isa fand einen Weg und wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hatte wollte sie es durchziehen. Davor brauchte sie aber Gewissheit, sie musste wissen, dass es sich nicht um eine andere Frau handelte. Verübeln könnte sie es ihm nicht, wenn es so wäre, aber dann würden ihre Mühen ganz umsonst sein und dann würde sie ihren Gedanken nachgeben und verschwinden. Ihr Herz hoffte sehr auf ein Nein, vor allem auf eine sehr ehrliche Antwort, deshalb musterte Isa ihren Mann auch, als er vor ihr stand. Seine Fragen verunsicherten sie für einen Moment, aber Jack schaffte es auch an ihr zu zweifeln, er schaffte es ihr Dinge zu verheimlichen und sie war sich nicht mehr sicher, was sie glauben sollte und was nicht. Leicht nickte sie deshalb als Antwort, aber ich war seine viel wichtiger, vor allem die Wahrheit war ihr wichtig. Die schien sie auch zu bekommen, denn nach den Jahren der Ehe wusste sie bei Jack Wahrheit von der Lüge zu unterschreiben. Ja, er hätte sich jetzt anstrengen und sie gut belügen können, aber davon ging sie nicht auf, den Gedanken ließ sie nicht zu, das wäre zu viel gewesen. Stattdessen konzentrierte sich Isabella auf das, was ihr Mann ihr sagte. Die Tränen, die ihr dabei in die Augen stiegen blinzelte sie weg, das was gerade nicht von Relevanz, viel wichtiger waren Jacks Worte.
Isa drückte sich gegen ihren Mann, sie lehnte ihren Kopf gegen seine Brust, um ihre Arme um ihn zu legen. „Nachdem du an mir zweifelst weiß ich nicht mehr, was ich glauben und nicht glauben soll“, erklärte sie leise. Sie war unersetzlich für ihn, das waren so schöne Worte. „Und das wäre das Schlimmste, was ich mir vorstellen könnte“. Sie war kein eifersüchtiger Mensch, aber Jack mit einer anderen Frau.. würde ihr einfach ein Messer ins Herz stechen. Leise seufzte Isa. „Wir behandeln dieses Thema einfach wie das Thema deine Familie.. wenn du bereit bist mit mir darüber zu reden, dann machen wir das.. und wenn du es ins Grab nehmen willst, dann machst du es genauso.. okay? Keine Geheimnisse“. Ihre Augen blickten zu ihm hoch. „Dann sagst du es mir eben, wenn wir gemeinsam tot sind“. Leicht lächelte sie dem Mann zu. „Ich weiß aber, wie ich dir deine Zweifel nehmen kann“, die Idee war ihr spontan eingefallen. „Ich werde mit Brown alleine reden.. und du wirst eben zuhören“. Ihr Lächeln wurde breiter.
"The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
