Isabella Lynley
Sie wusste genau, wie diese Situation für sie aussah. Es stand ihr Wort gegen das von Brown und auch wenn das alles gelogen war, jedenfalls was sie anfing, konnte man als eine emotional bezogene Person skeptisch werden. Es klang alles komisch und wirr, andererseits gab es Informationen, von denen Isa nicht wusste, wie diese in die Hände der Organisation gelangten. Letztendlich musste man nur das Gespräch noch einmal verfolgen, um zu erkennen, dass gravierende Fehler gemacht wurden, die sich gegenseitig widersprechen. So hatte Brown von ihren Misshandlungen erzählt , davon, dass sie nie ein Wort gesagt hatte, auch wenn ihr erzählt wurde Jack sei tot und dann soll sie da mit unter einer Decke stecken? Nein, das ergab einfach keinen Sinn, aber das wusste nur sie, nicht Jack.
Er meinte zwar, Brown die Geschichte nicht abzukaufen, aber Isa sah ihm an, dass er zweifelte. Eine natürliche menschlichste Reaktion, die sie dennoch verletzte, doch darauf wollte sie nicht herumreiten, stattdessen gab sie ihrem Mann den Zettel, mit ihren Notizen. Sie fand auch, dass es Stellen gab, die nach Wahrheit aussahen. „Ich kann sie dir zeigen“, entgegnete die Profilerin. Jack musste dafür das Video des Verhörs aufrufen, die Kameras darin nahmen alles auf, sie selbst hatte vermutlich keinen Zugang mehr zu all diesen Dingen. Ob die IT den Zugang wirklich gelöscht hat? Ihre Aufmerksam ging zurück auf ihren Mann. Brown hatte gerade gegen sie gewonnen. „Warum sonst sollte er solch einen Mist erzählen?“, fragte sie und schüttelte ihren Kopf. Er wollte sie zerstören, oder Jack, vielleicht sie beide. Vielleicht war das eine Lektion gegen sie beide, weil sie die Organisation zerstören wollten.
Jacks ernste Stimme ließ Isabella gleich zu ihm sehen. Er fand es nicht in Ordnung, daran zu zweifeln. Aber er tat es, er kämpfte mit dem Gedanken, ob da nicht etwas Wahrheit hinter steckte. „Wann haben wir schon Dinge gemacht, die wir tun sollten?“, fragte Isa ruhig. Sie nahm den Blick nicht von ihrem Mann. Ja, er sollte hinter ihr stehen, sie lieben und ihr vertrauen, aber das hier gerade war eine ganz andere Situation, als die Normalität. Seine Frage hinterließ jedoch einen Schmerz in ihrer Brust, denn auch wenn sie berechtigt war, auch wenn es gut war, dass er es ansprach so schmerzte es zu wissen, dass er ihr nicht vollkommen zu vertrauen schien. „Ich liebe dich Jack“, gestand Isa. „Und ich habe keine Ahnung was für einen Mist er da erzählt.. ich wusste bis gerade eben nicht einmal, dass dein Bruder Samuel heißt.. ich würde mein Leben für dich aufgeben.. mir eine Kugel für dich einfangen.. die Mutter deiner Kinder werden.. das ist sowas von mein Ernst gewesen die letzten Jahre.. das ist immer noch mein voller Ernst“. Sie behielt ihren Blick auf ihrem Mann, brauchte nicht wegzuschauen. Er kannte sie, er kannte ihre Emotionen, ihre Vergangenheit, ihr Denken und somit sollte er erkennen, wenn sie ihn anlog. „Ich habe dir schon im Krankenhaus gesagt.. sie wissen Dinge, die sie nicht wissen können.. sie wissen wer meine leibliche Mutter ist.. und auf dieser Welt wissen es außer mir noch zwei Menschen.. du und meine Mom.. woher verdammt sollen sie das wissen?“.
Sie wusste genau, wie diese Situation für sie aussah. Es stand ihr Wort gegen das von Brown und auch wenn das alles gelogen war, jedenfalls was sie anfing, konnte man als eine emotional bezogene Person skeptisch werden. Es klang alles komisch und wirr, andererseits gab es Informationen, von denen Isa nicht wusste, wie diese in die Hände der Organisation gelangten. Letztendlich musste man nur das Gespräch noch einmal verfolgen, um zu erkennen, dass gravierende Fehler gemacht wurden, die sich gegenseitig widersprechen. So hatte Brown von ihren Misshandlungen erzählt , davon, dass sie nie ein Wort gesagt hatte, auch wenn ihr erzählt wurde Jack sei tot und dann soll sie da mit unter einer Decke stecken? Nein, das ergab einfach keinen Sinn, aber das wusste nur sie, nicht Jack.
Er meinte zwar, Brown die Geschichte nicht abzukaufen, aber Isa sah ihm an, dass er zweifelte. Eine natürliche menschlichste Reaktion, die sie dennoch verletzte, doch darauf wollte sie nicht herumreiten, stattdessen gab sie ihrem Mann den Zettel, mit ihren Notizen. Sie fand auch, dass es Stellen gab, die nach Wahrheit aussahen. „Ich kann sie dir zeigen“, entgegnete die Profilerin. Jack musste dafür das Video des Verhörs aufrufen, die Kameras darin nahmen alles auf, sie selbst hatte vermutlich keinen Zugang mehr zu all diesen Dingen. Ob die IT den Zugang wirklich gelöscht hat? Ihre Aufmerksam ging zurück auf ihren Mann. Brown hatte gerade gegen sie gewonnen. „Warum sonst sollte er solch einen Mist erzählen?“, fragte sie und schüttelte ihren Kopf. Er wollte sie zerstören, oder Jack, vielleicht sie beide. Vielleicht war das eine Lektion gegen sie beide, weil sie die Organisation zerstören wollten.
Jacks ernste Stimme ließ Isabella gleich zu ihm sehen. Er fand es nicht in Ordnung, daran zu zweifeln. Aber er tat es, er kämpfte mit dem Gedanken, ob da nicht etwas Wahrheit hinter steckte. „Wann haben wir schon Dinge gemacht, die wir tun sollten?“, fragte Isa ruhig. Sie nahm den Blick nicht von ihrem Mann. Ja, er sollte hinter ihr stehen, sie lieben und ihr vertrauen, aber das hier gerade war eine ganz andere Situation, als die Normalität. Seine Frage hinterließ jedoch einen Schmerz in ihrer Brust, denn auch wenn sie berechtigt war, auch wenn es gut war, dass er es ansprach so schmerzte es zu wissen, dass er ihr nicht vollkommen zu vertrauen schien. „Ich liebe dich Jack“, gestand Isa. „Und ich habe keine Ahnung was für einen Mist er da erzählt.. ich wusste bis gerade eben nicht einmal, dass dein Bruder Samuel heißt.. ich würde mein Leben für dich aufgeben.. mir eine Kugel für dich einfangen.. die Mutter deiner Kinder werden.. das ist sowas von mein Ernst gewesen die letzten Jahre.. das ist immer noch mein voller Ernst“. Sie behielt ihren Blick auf ihrem Mann, brauchte nicht wegzuschauen. Er kannte sie, er kannte ihre Emotionen, ihre Vergangenheit, ihr Denken und somit sollte er erkennen, wenn sie ihn anlog. „Ich habe dir schon im Krankenhaus gesagt.. sie wissen Dinge, die sie nicht wissen können.. sie wissen wer meine leibliche Mutter ist.. und auf dieser Welt wissen es außer mir noch zwei Menschen.. du und meine Mom.. woher verdammt sollen sie das wissen?“.
"The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
