Isabella Lynley
Es ging ihr schon ein wenig besser damit, dass ihre Haare in den Griff und unter Kontrolle gebracht wurden. Damit fühlte sie sich besser, hatte das Gefühl mehr sie selbst zu sein. Es fehlte noch einiges, damit es ihr wirklich gut geht, aber das war schon einmal ein schöner und guter Anfang. Das Gespräch mit der Friseurin war auch nett, es brachte ein wenig mehr Normalität in diesen Alltag, gab ihr für einen Moment das Gefühl, als wäre alles in Ordnung, doch es täuschte. Isa versuchte sich nichts anmerken zu lassen, ergriff den Arm ihres Mannes draußen, um ein wenig gestützt zu werden. Es war schön ein wenig Nähe von ihm zu bekommen, auch wenn sie primär Hilfe brauchte beim Gehen. Sie hatte Schmerzen, es gab einiges, was noch heilen musste, aber die Zeit würde sie sich lassen. Gewicht wollte sie trotzdem wieder zunehmen und dafür holten sie im Supermarkt alles, was sie haben wollte. Ja, sie würde nicht nur davon zunehmen, doch die Dinge, die sie mitnahmen hatten viele Kalorien und das brauchte sie.
Zurück im Auto schnallte sie sich an und seufzte zufrieden, jetzt konnte sie sich einen Moment ausruhen. Zuhause bleiben kam immer noch nicht in Frage, ihre Angst war immer noch sehr groß. Doch zurück im Revier war es auch nicht besser. Ihr war es schlecht, Erinnerungen an den Abend, an welchem sie hier her kam, an dem sie fliehen konnte kamen hoch, aber die schluckte sie einfach runter. Isa folgte ihrem Mann, nahm seine Hilfe an, um mit ihm nach oben zu fahren. Sie wollte gleich einfach nur ein wenig sitzen, vielleicht im Internet schauen, was sie alles noch verpasst hatte. Sie rechnete nicht damit eine Stimme zu hören, die ihr wirklich bekannt war. Es schien, als würde das Blut in ihren Adern gefrieren, als würde sich jeder ihrer Muskeln anspannen. Das Gesicht erblickte sie gleich danach, ihr war es schlecht und mit Sicherheit wurde sie auch blass im Gesicht. Isabella wurde von Erinnerungen überschlagen, es riss ihr den Boden unter den Füßen und neben der Angst bildete sich ein Gefühl der Wut in ihrem Inneren. Ihre Augen lösten sich nicht von diesem Mann, wie angewurzelt blieb die Frau stehen. Ihr Herz raste, ihr Atem beschleunigte sich. Brown wurde mitgenommen, er schaffte es aber sich zum Ende noch einmal umzudrehen, grinsend zu ihr zu sehen. „Sie werden dich töten, Isabella! Wenn sie dich finden töten sie dich und keiner wird dich davon retten können! “, rief er ihr entgegen. Es war ihm egal, wie sehr Cole versuchte ihn davon abzuhalten. „Ich werde Spaß mit deiner Leiche haben!“. Diese Worte hallten im Gang. „Ich werde deine persönliche Hölle sein, wenn du auch nur ein Wort verrätst!“.
Sie lehnte sich an die Wand neben ihr, während sie das Gefühl hatte keine Luft mehr zu kriegen. Alles andere neben ihr bekam sie nicht wirklich mit, ein Schleier legte sich um sie herum, während ihre Augen Brown und Cole nachsahen. Isa war gefangen in diesen Erinnerungen, in dieser Panik, die sie zu verschlingen drohte.
Es ging ihr schon ein wenig besser damit, dass ihre Haare in den Griff und unter Kontrolle gebracht wurden. Damit fühlte sie sich besser, hatte das Gefühl mehr sie selbst zu sein. Es fehlte noch einiges, damit es ihr wirklich gut geht, aber das war schon einmal ein schöner und guter Anfang. Das Gespräch mit der Friseurin war auch nett, es brachte ein wenig mehr Normalität in diesen Alltag, gab ihr für einen Moment das Gefühl, als wäre alles in Ordnung, doch es täuschte. Isa versuchte sich nichts anmerken zu lassen, ergriff den Arm ihres Mannes draußen, um ein wenig gestützt zu werden. Es war schön ein wenig Nähe von ihm zu bekommen, auch wenn sie primär Hilfe brauchte beim Gehen. Sie hatte Schmerzen, es gab einiges, was noch heilen musste, aber die Zeit würde sie sich lassen. Gewicht wollte sie trotzdem wieder zunehmen und dafür holten sie im Supermarkt alles, was sie haben wollte. Ja, sie würde nicht nur davon zunehmen, doch die Dinge, die sie mitnahmen hatten viele Kalorien und das brauchte sie.
Zurück im Auto schnallte sie sich an und seufzte zufrieden, jetzt konnte sie sich einen Moment ausruhen. Zuhause bleiben kam immer noch nicht in Frage, ihre Angst war immer noch sehr groß. Doch zurück im Revier war es auch nicht besser. Ihr war es schlecht, Erinnerungen an den Abend, an welchem sie hier her kam, an dem sie fliehen konnte kamen hoch, aber die schluckte sie einfach runter. Isa folgte ihrem Mann, nahm seine Hilfe an, um mit ihm nach oben zu fahren. Sie wollte gleich einfach nur ein wenig sitzen, vielleicht im Internet schauen, was sie alles noch verpasst hatte. Sie rechnete nicht damit eine Stimme zu hören, die ihr wirklich bekannt war. Es schien, als würde das Blut in ihren Adern gefrieren, als würde sich jeder ihrer Muskeln anspannen. Das Gesicht erblickte sie gleich danach, ihr war es schlecht und mit Sicherheit wurde sie auch blass im Gesicht. Isabella wurde von Erinnerungen überschlagen, es riss ihr den Boden unter den Füßen und neben der Angst bildete sich ein Gefühl der Wut in ihrem Inneren. Ihre Augen lösten sich nicht von diesem Mann, wie angewurzelt blieb die Frau stehen. Ihr Herz raste, ihr Atem beschleunigte sich. Brown wurde mitgenommen, er schaffte es aber sich zum Ende noch einmal umzudrehen, grinsend zu ihr zu sehen. „Sie werden dich töten, Isabella! Wenn sie dich finden töten sie dich und keiner wird dich davon retten können! “, rief er ihr entgegen. Es war ihm egal, wie sehr Cole versuchte ihn davon abzuhalten. „Ich werde Spaß mit deiner Leiche haben!“. Diese Worte hallten im Gang. „Ich werde deine persönliche Hölle sein, wenn du auch nur ein Wort verrätst!“.
Sie lehnte sich an die Wand neben ihr, während sie das Gefühl hatte keine Luft mehr zu kriegen. Alles andere neben ihr bekam sie nicht wirklich mit, ein Schleier legte sich um sie herum, während ihre Augen Brown und Cole nachsahen. Isa war gefangen in diesen Erinnerungen, in dieser Panik, die sie zu verschlingen drohte.
"The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Lucy-chan ()
