Isabella Lynley
Sie war überfordert, aber was ihr helfen könnte wusste Isa selbst auch nicht. Ihr Herz war glücklich hier zu sein, gleichzeitig kreisten die Worte ihres Mannes noch immer in ihrem Kopf herum und sie bereute es irgendwie am leben zu sein, nach seinen Reaktionen, die er ihr gezeigt hatte. Andererseits gab es die schönen Momente, wie jetzt gerade, in denen ihr Mann dem Mann ähnelte, den Isa unfreiwillig verlassen hatte, für sechs lange Monate. Seine zweite Hand auf ihrer Hand löste wieder eine angenehme Wärme in ihrer Brust aus, das fühlte sich wirklich gut an, es gab ihr langsam das Gefühl doch willkommen zu sein. Er musste sich ihrer Meinung nach für nichts entschuldigen, denn er war an nichts schuld und auch die Worte, die er ihr entgegen brachte waren in Ordnung gewesen, denn auch Jack litt unter seinem Verlust. Gerne würde Isa ihm die Schuld nehmen, ihm deutlich machen, dass er sich für nichts zu entschuldigen brauchte, doch sie wusste, dass es nichts gab, womit sie ihm das deutlich machen konnte.
Ihre Augen musterten weiter ihre Hände, beobachteten, wie seine Hand ihre streichelte. Allein die Art und Weise, wie er ihren Namen aussprach.. wie er ihr deutlich machen wollte, dass sie keine Schuld traf. Die Frau blickte hoch, als Jack sie sanft dazu zwang, sie musterte sein Gesicht. Mit jedem Wort fiel es ihr schwerer ihre weiteren Tränen aufzuhalten, denn er sprach genau das aus, was sie dachte und vernichtete das gleich wieder. Sie brauchte sich für nichts zu entschuldigen, denn es war nur wichtig, dass sie lebte. Damit war der Kloß in ihrem Hals wieder vorhanden und Isa zögerte nicht, um ihrem Instinkt nachzugeben, denn sie hatte das Bedürfnis in den Arm genommen zu werden. Sie nahm ihre Hand von der ihres Mannes, um ihre Arme um seinen Nacken zu legen und sich ihm aufzudrängen. Es war ihm wichtig, dass sie am leben war und das überwältigte die junge Frau. Ihre Verletzungen spielten dabei keine wichtige Rolle, sie wollte in den Arm genommen werden. Sie wollte beschützt werden, weil sie sich selbst nicht beschützen konnte.
"Ich habe Angst..", gestand sie ihrem Mann leise, während sie stumm ihre Tränen laufen ließ. "Ich habe Angst aufzuwachen.. zu erkennen, dass es nur ein Traum ist.. dort aufzuwachen..dich zu verlieren". Sie drückte sich noch mehr an Jack. "Ich will nicht dort hin zurück.. ich will da nicht hin". Es war einfach alles viel zu schön, um wahr zu sein, deshalb konnte sie einfach nicht glauben, dass sie wirklich am leben war, dass sie vor allem hier war, in ihren Zuhause gleich bei Jack.
Ihre Augen musterten weiter ihre Hände, beobachteten, wie seine Hand ihre streichelte. Allein die Art und Weise, wie er ihren Namen aussprach.. wie er ihr deutlich machen wollte, dass sie keine Schuld traf. Die Frau blickte hoch, als Jack sie sanft dazu zwang, sie musterte sein Gesicht. Mit jedem Wort fiel es ihr schwerer ihre weiteren Tränen aufzuhalten, denn er sprach genau das aus, was sie dachte und vernichtete das gleich wieder. Sie brauchte sich für nichts zu entschuldigen, denn es war nur wichtig, dass sie lebte. Damit war der Kloß in ihrem Hals wieder vorhanden und Isa zögerte nicht, um ihrem Instinkt nachzugeben, denn sie hatte das Bedürfnis in den Arm genommen zu werden. Sie nahm ihre Hand von der ihres Mannes, um ihre Arme um seinen Nacken zu legen und sich ihm aufzudrängen. Es war ihm wichtig, dass sie am leben war und das überwältigte die junge Frau. Ihre Verletzungen spielten dabei keine wichtige Rolle, sie wollte in den Arm genommen werden. Sie wollte beschützt werden, weil sie sich selbst nicht beschützen konnte.
"Ich habe Angst..", gestand sie ihrem Mann leise, während sie stumm ihre Tränen laufen ließ. "Ich habe Angst aufzuwachen.. zu erkennen, dass es nur ein Traum ist.. dort aufzuwachen..dich zu verlieren". Sie drückte sich noch mehr an Jack. "Ich will nicht dort hin zurück.. ich will da nicht hin". Es war einfach alles viel zu schön, um wahr zu sein, deshalb konnte sie einfach nicht glauben, dass sie wirklich am leben war, dass sie vor allem hier war, in ihren Zuhause gleich bei Jack.
"The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
