Isabella Lynley
Das Wasser war zu warm gewesen, das war schon ein wenig leichtsinnig gewesen, aber das war in Ordnung, Isa wusste sich zu helfen und bat ihren Mann um Hilfe, wie sie es versprochen hatte. Mehr Schlaf würde sie sich für ihn wünschen, auch wenn Jack es nicht mochte, wenn sie sich um ihn sorgte, wenn sie ihm solche Bemerkungen machte. Doch so, wie er sich um sie sorgte, so sorgte sich auch sie noch immer um ihn, mehr als um sich selbst. Er war die wichtigste Person ihres Lebens, ohne ihn war sie einfach nicht glücklich und nicht die Person, die sie war. Eine Leere füllte sie aus, wenn er nicht bei ihr war, die vollen sechs Monate wusste sie einfach nicht, wie es um ihn stand und war sich nicht sicher, ob sie ohne ihn noch einen Sinn sah. Das war vielleicht für einige andere etwas verstörend, oder komisch, aber Isa konnte sich ein Leben ohne Jack nicht mehr so wirklich vorstellen.. sie mochte es neben ihm aufzuwachen, mit ihm zu streiten, ihm zuzusehen, wenn er sich den Kopf über irgendetwas zerbrach.. sie war gerne für ihn da, half ihm das Beste aus ihm herauszuholen und liebte auch das Schlechteste an ihm.
Sie ließ die Augen geschlossen, als er zu ihr ins Bad kam, weil sich alles drehte. Er zögerte, ihr Anblick war nicht schön gewesen, dessen war sie sich bewusst. Am liebsten hätte Isabella es ihm erspart, aber das war leider nicht so möglich, sie brauchte seine Hilfe gerade. Er bewegte sich, sie hörte das Wasser und sollte etwas trinken. Isa öffnete langsam die Augen, griff zu dem Becher, um einen Schluck daraus zu nehmen. "Das Wasser war zu warm", rechtfertigte sie sich. "Ich habe das heiße Wasser zu sehr genossen". Doch sie lächelte sanft. Es kribbelte, als Jack ihr die Haare hinter die Schulter strich, den Becher leerte sie, um ihm diesen zurück zu geben. "Kannst du mir die Haare noch auswaschen, bitte?", bat sie ihren Mann. "Sonst war ich fertig", war sie wirklich, nur die Haare hatten noch ein wenig Schaum gehabt. "Ich muss ein wenig langsamer machen.. und mehr essen", sagte sie sich selbst zu und schmunzelte über diese Tatsache. Zuzugeben, dass sie zu schnell machte fiel ihr nicht so einfach, wie diese Worte vermutlich wirkten. "Wenn es bis Morgen noch so bleibt muss ich meine Rückkehr ein wenig nach hinten schieben".
Das Wasser war zu warm gewesen, das war schon ein wenig leichtsinnig gewesen, aber das war in Ordnung, Isa wusste sich zu helfen und bat ihren Mann um Hilfe, wie sie es versprochen hatte. Mehr Schlaf würde sie sich für ihn wünschen, auch wenn Jack es nicht mochte, wenn sie sich um ihn sorgte, wenn sie ihm solche Bemerkungen machte. Doch so, wie er sich um sie sorgte, so sorgte sich auch sie noch immer um ihn, mehr als um sich selbst. Er war die wichtigste Person ihres Lebens, ohne ihn war sie einfach nicht glücklich und nicht die Person, die sie war. Eine Leere füllte sie aus, wenn er nicht bei ihr war, die vollen sechs Monate wusste sie einfach nicht, wie es um ihn stand und war sich nicht sicher, ob sie ohne ihn noch einen Sinn sah. Das war vielleicht für einige andere etwas verstörend, oder komisch, aber Isa konnte sich ein Leben ohne Jack nicht mehr so wirklich vorstellen.. sie mochte es neben ihm aufzuwachen, mit ihm zu streiten, ihm zuzusehen, wenn er sich den Kopf über irgendetwas zerbrach.. sie war gerne für ihn da, half ihm das Beste aus ihm herauszuholen und liebte auch das Schlechteste an ihm.
Sie ließ die Augen geschlossen, als er zu ihr ins Bad kam, weil sich alles drehte. Er zögerte, ihr Anblick war nicht schön gewesen, dessen war sie sich bewusst. Am liebsten hätte Isabella es ihm erspart, aber das war leider nicht so möglich, sie brauchte seine Hilfe gerade. Er bewegte sich, sie hörte das Wasser und sollte etwas trinken. Isa öffnete langsam die Augen, griff zu dem Becher, um einen Schluck daraus zu nehmen. "Das Wasser war zu warm", rechtfertigte sie sich. "Ich habe das heiße Wasser zu sehr genossen". Doch sie lächelte sanft. Es kribbelte, als Jack ihr die Haare hinter die Schulter strich, den Becher leerte sie, um ihm diesen zurück zu geben. "Kannst du mir die Haare noch auswaschen, bitte?", bat sie ihren Mann. "Sonst war ich fertig", war sie wirklich, nur die Haare hatten noch ein wenig Schaum gehabt. "Ich muss ein wenig langsamer machen.. und mehr essen", sagte sie sich selbst zu und schmunzelte über diese Tatsache. Zuzugeben, dass sie zu schnell machte fiel ihr nicht so einfach, wie diese Worte vermutlich wirkten. "Wenn es bis Morgen noch so bleibt muss ich meine Rückkehr ein wenig nach hinten schieben".
"The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
