[2er RPG] Lost Recovery [Lu-chan & Sohira]

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    • David Payne

      Es war für David wirklich schon eine große Hilfe gewesen, dass Nancy sich dazu bereit erklärte ihn zu unterstützen die Organisation ein für alle mal zu vernichten. Dies tat sie aber vermutlich nur um Isabella und Jackson zu helfen und nicht seinetwillen. Warum sollte Nancy das auch tun? Vor ein paar Stunden kannten sich die beiden nicht einmal und eigentlich war sie gekommen um ihn zu erschießen und Isabella zu befreien und doch standen sie nun hier im Büro und klärten alles ab was er bis jetzt über die Organisation herausgefunden hatte. Dass sie genügend Männer hatte die sie außen als Scharfschützen positionieren konnte, klang sehr gut und würde für ihn als Rückendeckung vollkommen ausreichen. Christine und er hatten somit genügend Zeit gehabt sich auf die Mitglieder zu konzentrieren welche sich noch im Inneren des Gebäudes befanden. Da die Hälfte auf Außeneinsätze unterwegs waren, dürften sie zu zweit ganz gut zurecht kommen. Isabella wollte er vor Ort nicht haben und Nancy wollte er genauso wenig in Gefahr bringen weshalb er es für besser hielt, dass sie hier bei ihr blieb. Niemand sollte wegen ihm sein Leben verlieren. Doch gab es bei der ganzen Operation nur ein Problem: Colby Bright. Er war die rechte Hand von Samuel und ist auch die einzige Person von dem er nicht den aktuellen Aufenthaltsort kannte, was es damit umso gefährlicher machte. Wenn sie angriffen und er war dort oder tauchte für sie im falschen Moment auf, könnte das das Ende von Christine und David bedeuten. Auch wenn er sich damit abfand vermutlich nicht lebendig aus der Sache rauszukommen, so wollte er sein Leben zumindest nicht an ihn verlieren.
      "Mexiko"....., war plötzlich in der Stille, welche sich im Büro für einen kurzen Augenblick aufgebaut hatte, zu hören gewesen was David aufhorchen und seinen Blick zu Isabella gleiten ließ als sie dies von sich gab. "Mexiko?", wiederholte er fragend doch erklärte die braunhaarige gleich weiter was es sich mit Mexiko au sich hatte wobei er bei ihren Worten nur schlucken konnte. Dass Colby ihre Gefangenschaft beaufsichtigt hatte und sie vermutlich genauso folterte, bekam er zu hören, wollte es aber nicht ganz glauben. Denn dies hätte auch ihr Tod sein können. Colby machte keine halben Sachen sondern zog sein Ding durch. Doch irgendwie hatte sie es entweder geschafft seine Folterungen auszuhalten oder er hatte damals noch gar nicht begonnen gehabt. Egal was es war, dumm genug war er ihr mitzuteilen wohin er fahren musste, was ihnen jetzt herzlichst willkommen war. Dass seine Rückkehr jedoch vermutlich kurz davor stehen könnte, machte die Sache wiederum nicht besser. Somit waren sie wieder im Nachteil. "Heißt, wir sollten uns beeilen", sprach er nachdenklich aus während sein Blick auf die Tafeln ging. Ein Blick warf er dabei auf seine Uhr. Wenn sie heute Nacht zuschlagen, wäre der Überraschungsmoment auf ihrer Seite. Kurz holte er seine Waffe vom Rücken hervor um nach der Munition zu sehen. Sie war zwar voll aber ausreichen würde es nicht. Ein paar Magazine müsste er schon noch einpacken. "Wie schnell können deine Leute vor Ort sein?", wandte er seine Aufmerksamkeit zurück auf Nancy während er die Waffe wieder zurücksteckte. "Da Christin und ich den Ablauf kennen wäre es in der Nacht am Besten zuzuschlagen. Somit wäre es gut, wenn wir in ein paar Stunden ein paar deiner Männer bereit bekommen könnten", Nancy würde er hier bei Isabella lassen um sie beide in Sicherheit zu wissen. Ob die beiden jedoch mitspielen, wusste er nicht. David könnte sich nicht ganz auf seinen Einsatz konzentrieren wenn er wüsste, dass die beiden ebenfalls vor Ort agierten.


      "We are only small chess pieces in a big game.
      Dead but alive at the same time!"
    • Isabella Lynley

      Sie wusste einiges. Isabella hatte so vieles mitbekommen, das war ein Wunder, was ihr Gehirn noch alles wusste. Colby hatte viel erzählt, wenn der Tag lang war. Während er Spaß daran hatte ihr das Leben zu einer persönlichen Hölle zu machen. Viele der Worte nahm sie nicht ernst, aber wie es jetzt schien gab es Vorteile davon, dass Isabella sich viel zu viel im Leben merken konnte. Vor allem, wenn es jetzt wirklich half war das gut, dann hatte es sich gelohnt.
      David konnte damit was anfangen, er wollte sich beeilen, um den besten Zeitpunkt abzuwarten. Nancy war froh, dass sie irgendwie voran kamen, doch es stimmte, sie mussten sich beeilen. Sie nickte. „Wir sind gleich startklar.. gib mir eine halbe Stunde und du hast uns“, stimmte Nancy gleich zu. Es würde nicht in frage kommen, dass sie hier bliebe, niemals. Es waren ihre Leute, ihr Team und sie wusste genau und gut, was sie drauf hatten.
      „Ich kann dir locker zwanzig Mann stellen.. mit mir zusammen.. das sollte hoffentlich wohl reichen“, hoffte sie jedenfalls. Allein das schon ihrem Vorgesetzten zu erklären wäre nicht einfach, aber für ihre Freundin war sie bereit es zu tun. „Wir brauchen einen Plan.. Ich muss wissen wie ich meine Leute anleite.. was wir brauchen..“, erklärte Nancy weiter. „Und ich brauche irgendetwas, um meinen Vorgesetzten davon zu überzeugen, dass es notwendig war“. Sonst könnte sie das ihren Job kosten. Doch selbst das nahm sie in Kauf, immerhin ging es hier darum, dass es Isabella gut ging und sie hatte Nancy selbst schon oft genug geholfen gehabt!
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • David Payne

      David half jede einzelne Information weiter die er bekommen konnte. Für ihn gab es nichts mehr was er sich wünschte als endlich diese Gruppe zu stürzen. Seit ein paar Jahren arbeitete er bereits daran. Alles in seinem Leben war für jeden anderen eine große Lüge, was er niemanden übel nehmen konnte. Nicht einmal der Familie Jackson. Genau dies aber auch der Grund warum er es umso schneller hinter sich bringen wollte und der perfekte Zeitpunkt war in seinen Augen dafür heute als Isabella ihnen mitteilte, dass Colby in Mexiko sei aber demnächst seine Rückkehr ansteuern würde. Solange dieser nicht vor Ort ist, sei es ein leichteres Spiel. Colby war nicht zu unterschätzen. Isabella schien ihn haarscharf entrungen zu sein. Wer weiß was aus ihr geworden wäre, wenn er nicht abreisen hätte müssen. David wollte erst gar nicht daran denken, daher war er Nancy dankbar als sie das Wort ergriff und meinte startklar zu sein.
      Sie würde ihre zwanzig Männer in einer halben Stunde bereit haben inklusive sie selbst. David schüttelte den Kopf. Das war nicht das was er wollte. "Mir wäre es lieber, wenn ich nur deine Männer mitnehmen kann. Dich möchte ich hier bei Isabella haben", ihm war klar, dass er sich gegen Nancy nicht durchsetzen konnte aber ein Versuch war es zumindest wert. Er wollte sie nicht unnötig in Gefahr bringen wenn es nicht sein musste. Daher hob er auch seine Hände bevor sie was erwiedern konnte "ich weiß, ich habe dir nichts zu Befehlen. Isabella wäre hier in Sicherheit, das ist mir durchaus bewusst, aber ich will dir nicht noch jemanden wegnehmen der dir wichtig ist", dabei wandte er die letzten Worte an Isabella persönlich. Er hatte ihr Jackson weggenommen. Sie soll nicht auch noch Nancy verlieren. Nicht solange er es verhindern konnte. "Der Plan ist einfach", wandte er seine Aufmerksamkeit zurück zu Nancy "Christine und ich schlagen innen zu während ich deine Männer außen positioniert brauche. Sie sollen jeden aufhalten der raus und reingeht. Somit haben wir sozusagen eine gewisse Rückendeckung. Wir beide kennen den Innenbereich am Besten. Verstecke, Abkürzungen, Zufluchtsrouten. Alles. Wir wissen wo sich jeder Einzelne befinden könnte. Damit liegen wir im Vorteil", erklärte er kurz bevor ihm ein sanftes Lächeln über die Lippen glitt. Nancy brauchte etwas Brauchbares um ihren Vorgesetzten zu geben was die ganze Operation erklären würde? Leicht streckte er seine Hände links und rechts aus " Meine Unterlagen als auch ich stehen dir dafür zur Verfügung. Das FBI kann alles gerne haben. Ich habe keine Verwendung mehr dafür sobald das vorbei ist. Somit solltest du keine Probleme bekommen, dass ich eure Hilfe in Anspruch genommen habe. Schließlich Will ich auch nicht, dass du dein Job verlierst wegen dem hier", gab er noch offen zu. "habt ihr vielleicht Munition für mich über, die ich verwenden kann?"


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    • Isabella Lynley

      Nancy hob eine ihrer Augenbrauen an. „Meine Leute hören auf mich.. und ich kenne sie am besten.. es gibt sie mit mir oder gar nichts“, stellte sie klar und überließ David die Wahl. Es würde nicht in Frage kommen ihre Leute einfach so zur Verfügung zu stellen und selbst nicht dabei zu sein, es war schließlich ihre Abteilung und sie stand für alles gerade, was passieren wird!
      Leicht schüttelte die Frau ihren Kopf. „Isa bleibt hier in Sicherheit, aber ich bin ein großes Mädchen und das ist mein Alltag“, erklärte Nancy noch. Sie würde den Mann nicht alleine lassen, das kam nicht für sie in Frage nichts zu tun und hier zu warten.
      Isabella seufzte innerlich, sie kommentierte die Worte jedoch zunächst nicht. Ihre Gefühle zu David waren sehr durcheinander. Einerseits wollte sie ihn am liebsten mit ihren eigenen Händen erwürgen dafür, was er ihr und Jack angetan hatte, doch andererseits hatte sie Mitleid mit ihm. „Nancy ist alt genug selbst für sich zu entscheiden, was sie will“, entgegnete sie jedoch dann und zuckte mit ihren Schultern. Nancy konnte sie ebenfalls nichts sagen, sie war alt genug und wusste, welche Gefahren da draußen lauerten.
      Nancy hörte sich den Plan an, nickte. „Du kriegst Rückendeckung von einundzwanzig Leuten“, versicherte sie. „An uns geht keiner vorbei, ohne ausgeschaltet zu werden“. Ein leichtes Grinsen zierte ihre Lippen. Ihre Einheit begab sich täglich in Lebensgefahr und das hier war dennoch aufregend! Aber wenn Isabella und Jack danach glücklich weiter leben konnten war es das wert.
      Nancy blickte kurz zu der Tafel, zu den Informationen. Skeptisch blickte sie David kurz an. „Ich darf.. alles haben?“, fragte sie unsicher. War das sein Ernst? „Das ist.. mehr als ich brauche“, gestand sie. Sie musste nicht alles davon haben, schließlich war es Davids Verdienst und nicht ihrer. Bei seiner Frage blickte sie zurück zu ihm, schmunzelte kurz. „Wenn ich dabei bin statte ich dich aus.. Ich habe ein ganzes Lager da unten“, es gab genug, was ihnen helfen könnte.
      „Wir sollten Isa vielleicht im Krankenhaus absetzen.. ein Teil meiner Leute ist da und vielleicht ist die Wartezeit etwas erträglicher, wenn sie bei Jack ist?“, fragte Nancy laut. Ihr war es bewusst, dass Isa mithören konnte.
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
    • David Payne

      Genau damit hatte er gerechnet gehabt. Nancy gab ihre Männer nicht einfach einem Doppelagenten der vor ein paar Stunden noch jeden das Gefühl gab Isabella und Jackson tot sehen zu wollen. Deswegen war sie ihnen doch erst zur Hütte gefolgt. David bat jedoch darum nicht, weil er glaubte, dass Nancy nicht groß genug war um auf sich aufzupassen. Sie hatte vermutlich definitiv etwas drauf. Eher ging es ihm um ihre Sicherheit. Er wollte sie nicht in Gefahr bringen wenn es nicht notwendig war. Zusätzlich wollte er auch Isabella nicht erneut einem Menschen aus ihrem Leben reißen, der ihr wichtig war. Jackson lebte zwar aber die Frage war, wie lange noch.
      Auch Isabella war dagegen, dass Nancy hier blieb während er draußen mit ihren Leuten agierte. Soll er den wahren Grund erklären, warum er das nicht wollte? Vielleicht würden es beide dann nochmals darüber nachdenken? Andererseits....würden sie ihm gar nicht glauben, dass er sich Sorgen um die beiden machte. Daher beschloss der braunhaarige es lieber sein zu lassen und nickte den beiden zu. Es brachte nichts dagegen zu sprechen. Isabella war stur und wie es aussah hatte Nancy die selbe Eigenschaft. Gegen zwei sture Böcke kam keiner an. David konnte nur hoffen, dass sie sich dann wenigstens bei ihren Leuten bedeckt hielt.
      Als Nächstes erklärte er ihr anschließend seinen Plan. Während ihre Männer als Scharfschützen draußen agieren würden, würden Christine und er von innen angreifen. Sie beide kannten den Unterschlupf einfach am Besten und mit ihrer Unterstützung hätten sie sozusagen eine Rückendeckung. "Sehr gut. So können wir uns beide voll und ganz auf die anwesenden Mitglieder konzentrieren", stimmte er zu. "jedoch hätte ich da noch eine kleine Bitte: Es darf bei dieser Mission rein gar nichts auf das FBI hindeuten", sprach er ernst aus. Sollten die restlichen Mitglieder, welche im ganzen Land verstreut waren und David sich danach auf die Suche macht, herausfinden wer für diesen Überfall verantwortlich war, würde er es sich das nie verzeihen wenn dem FBI und Nancy etwas geschah. Daher wusste er nicht ob wirklich alles so glatt laufen wird, wie er es sich vorstellte. Der Überraschungsmoment war zwar auf ihrer Seite aber die Organisation lebte nicht ohne Grund schon solange.
      Als Nancy erklärte etwas zu brauchen um ihren Vorgesetzten davon zu überzeugen, dass der Einsatz notwendig war, eröffnete David ihr gleich alles haben zu können. All die Unterlagen, Karten und Akten jedes einzelnen Mitgliedes standen ihr zur Verfügung. David würde es danach nicht mehr brauchen. "Unsere Behörde wir es zwar auch brauchen aber davor kannst du ruhig nehmen was du brauchst um deinen Job zu sichern", versicherte er ihr. Nancy soll nicht wegen seinen Dummheiten irgendwelche Probleme bekommen. Sanft glitt ihm ebenfalls ein Lächeln über die Lippen als sie davon sprach ihn auszustatten als er nach Munition fragte. Mit seiner vorhandenen Anzahl an Patronen würde er nicht weit kommen. Daher nickte er ihr zu und sah gleich darauf zu Isabella als er den weiteren Worten horchte. Es würde vermutlich beiden ganz gut tun wenn sie wussten, dass der jeweilige andere Partner da war "Einverstanden. Es würde vielleicht beiden helfen zu wissen, dass sie füreinander da sind", sprach er gedankenverloren aus. Es tat ihm immer noch in der Seele weh ihnen beiden das angetan haben zu müssen. Aber es war nicht mehr zu ändern. David konnte nur noch das Beste daraus machen. Daher räusperte er sich und sah zu Nancy zurück. "Starten wir?", er wollte keine Zeit mehr verlieren.


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    • Isabella Lynley

      Nancy würde ihre Männer nicht einfach so abgeben und nicht mitgehen, das kam für sie niemals in Frage. Sie waren eine Gruppe, ein Team, teilweise wie eine Familie und da ging man gemeinsam in solche Sachen hinein. David musste Nancy aber mitnehmen, sonst durfte er alleine hinein, ohne eine Rückenstärkung! Doch sie war nicht blöd und sie wusste sich anzupassen, deshalb würde Nancy auch mit David zusammen agieren und nicht ihm im Weg stehen. Sie würde ihre Männer positionieren lassen, um den Anwesenden den Rücken zu stärken, sollten sie hinein gehen.
      Davids Bitte ließ die Frau kurz die Stirn runzeln, dann nickte sie aber. "Kriegen wir hin", versicherte sie. Sie konnte verstehen, warum David das forderte und sie wollte ihre Männer auch schützen, sie am Ende zu ihren Familien nach Hause zu lassen.
      Am Ende durfte sie aber all die Unterlagen haben, die David zusammen gesammelt hat. "Das.. alles?", fragte sie verwirrt. Sie durfte sich bedienen und das nehmen, was sie brauchte, um ihren Chef zu besänftigen. "Bist du dir sicher?", fragte sie, weil sie eine Bestätigung dafür haben wollte. "Da findet sich mit Sicherheit etwas, was ihn besänftigen wird!", dessen war sie sich sicher und davon war sie auch fest überzeugt. Denn das, was sie hier tat könnte sie ihre Stelle kosten. Vielleicht nicht den ganzen Job bei dem FBI, aber ihre Leistungsposition mit Sicherheit. Solche Informationen würden mit Sicherheit helfen ihre Stelle weiterhin behalten zu dürfen.
      Isabella wurde etwas hellhörig, als es hieß sie durfte zu Jack zurück. Innerlich freute sie sich, auch wenn sie gleichzeitig Angst davor hatte, denn sie wusste nicht, wie er aussah und im welchen Zustand er sich befand. Es ging ihm soweit gut, hieß es, aber was, wenn sich der Zustand verschlechtert? Doch lieber an seinem Bett warten, als hier zu sitzen..
      Nancy nickte, sie erhob sich und leerte ihren Kaffee. "Wir können los", bestätigte sie und blickte zu ihrer Freundin. "Ich statte kurz David aus und bin gleich wieder da, in Ordnung?", fragte sie Isa und wartete auf eine Antwort.
      "Macht, was ihr tun wollt", murmelte die Profilerin und zuckte mit den Schultern. "Ich warte hier auf euch". Was anderes bleib ihr nicht übrig.
      Nancy seufzte, dann blickte sie zu David. "Komm wir fahren in den Keller.. Da findest du alles, was du haben willst.. Und ich rufe meine Leute Mal zusammen".
      "The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."