Vincent musterte den Mann vor sich noch einmal, aber er konnte es sich einfach nicht vorstellen. Das Bild von Thomas, der sein Gewicht von einem Bein auf das andere verlagerte, dessen Blick von Gesicht zu Gesicht huschte, der nicht wusste ob er Leute ansprechen oder höflich ignorieren sollte. Der Arzt hatte auf seinem Ball so verloren gewirkt, da war es schwer, sich einen Thomas Van Helsing vorzustellen, der sich durch die High Society bewegte wie ein Fisch im Wasser.
"Ich tu jetzt mal so, als glaube ich dir," gab Vincent zurück, blieb dabei aber freundlich.
Es war ja nicht so, als ob Vincent nicht auf das ein oder andere Geheimnis hütete.
Er ließ sich von Thomas die Treppen wieder hinauf helfen. Er hatte sich kaum hingesetzt, da bevormundete Thomas ihn schon wieder. Vincent schüttelte lächelnd den Kopf. Er nutzte die Zeit, die Thomas brauchte, um seine Kleidung zusammenzulegen, um es sich selbst im Bett bequem zu machen, bevor seine Glucke schon wieder die Kissen aufschütteln wollte.
Nach der Untersuchung, die einigermaßen schmerzlos gewesen war, hakte er einen Finger zwischen zwei Knöpfe von Thomas Hemd und zog ihn zu sich.
"Was ich brauche, bist du. Neben mir in diesem Bett. Wie du jeden einzelnen deiner Muskeln entspannst. Es hilft, wenn du dich dabei an mich kuschelst und ich dich als Kamin ausnutzen kann."
Er stahl sich einen Kuss von Thomas, dann ließ er den Mann los und klopfte stattdessen neben sich auf das Bett.
"Ich kann dir zwar keine ärztlichen Anweisungen geben, aber ich kann dir trotzdem sagen, dass du dir einen freien Tag verdient hast. Wenn dir meine Worte nicht reichen, zitiere ich dir auch gern die Bibel über den siebten Tag und Pause machen und so weiter. Du darfst dir sogar die Sprache aussuchen."
"Ich tu jetzt mal so, als glaube ich dir," gab Vincent zurück, blieb dabei aber freundlich.
Es war ja nicht so, als ob Vincent nicht auf das ein oder andere Geheimnis hütete.
Er ließ sich von Thomas die Treppen wieder hinauf helfen. Er hatte sich kaum hingesetzt, da bevormundete Thomas ihn schon wieder. Vincent schüttelte lächelnd den Kopf. Er nutzte die Zeit, die Thomas brauchte, um seine Kleidung zusammenzulegen, um es sich selbst im Bett bequem zu machen, bevor seine Glucke schon wieder die Kissen aufschütteln wollte.
Nach der Untersuchung, die einigermaßen schmerzlos gewesen war, hakte er einen Finger zwischen zwei Knöpfe von Thomas Hemd und zog ihn zu sich.
"Was ich brauche, bist du. Neben mir in diesem Bett. Wie du jeden einzelnen deiner Muskeln entspannst. Es hilft, wenn du dich dabei an mich kuschelst und ich dich als Kamin ausnutzen kann."
Er stahl sich einen Kuss von Thomas, dann ließ er den Mann los und klopfte stattdessen neben sich auf das Bett.
"Ich kann dir zwar keine ärztlichen Anweisungen geben, aber ich kann dir trotzdem sagen, dass du dir einen freien Tag verdient hast. Wenn dir meine Worte nicht reichen, zitiere ich dir auch gern die Bibel über den siebten Tag und Pause machen und so weiter. Du darfst dir sogar die Sprache aussuchen."

