Vincent fügte sich jedem Bisschen von dem, was Thomas mit ihm anstellte, und sobald der Arzt es sich auf ihm bequem gemacht hatte - so gut es eben ging - schlang er seine Beine um ihn, wenn auch nur sehr locker, um nicht halb neben dem Sofa zu liegen. Er nahm sich einen Augenblick, um sich in den dunklen Augen des Mannes zu verlieren, während ihn der Duft von Zimt umspülte. Sie waren lange genug in dem Restaurant gewesen, um den Geruch von Thomas' Profession zu vertreiben. Stephen und Darcy, deren Gerüche sich in diesen Moment einschleichen wollten, ignorierte er.
"Niemals," gab er zurück auf Thomas' Frage nach Darcys Willen.
Er hätte dem anderen erzählen können, wie sich diese Frau an ihn rangeworfen hatte. Er hätte einen Scherz darüber machen können, dass sie in dieser Situation, in der sie beide gerade steckten, nicht zögern würde, um darüber nachzudenken, was Thomas denken könnte. Doch Vincent schwieg. Er hatte anderes im Sinn.
Thomas zu küssen zum Beispiel. Mit Mühe kämpfte er ein besitzergreifendes Knurren zurück, als Thomas in seine Unterlippe biss. Unartiger Jäger, schoss es Vincent durch den Kopf.
"Ich weiß nicht. Ich hoffe lange vor meinem nächsten Ball. Ich hoffe auf viele Treffen vor dem nächsten Ball," antwortete er.
Dann spürte er Thomas' Lippen an seinem Hals und es war um ihn geschehen. Vincents Kopf sank nach hinten, auf die Armlehne und er schloss die Augen. Etwas Instinktives veranlasste ihn dazu, sich in warme Butter zu verwandeln unter en Berührungen des Arztes. Ein überraschtes Stöhnen stahl sich die Freiheit, als Thomas ihn biss. Ihn biss!
Bevor er sich davon abhalten konnte, packte er Thomas' Haare und riss den Kopf des Mannes nach hinten, um ihm stürmisch zu küssen, sehr viel stürmischer als noch vor einem Augenblick. Das Monster in seinem Inneren strebte zu Thomas' Hals, wollte dem Menschen zeigen, wie man es richtig machte. Vincent zog Thomas Kopf beinahe unbequem weit nach hinten und legte seine Lippen an Thomas' Hals, gleich über der verführerisch pulsierenden Halsschlagader. Er ignorierte den bitteren Geschmack des Make-Ups, das Thomas verwendete, um die dunklen Flecken zu verstecken. Sanft, so zart wie die Berührung einer Feder, küsste er die gereizte Haut, bevor er Thomas wieder losließ und lächelnd zurück gegen die Lehne sank.
"Ich bin dafür, dass du das nochmal tust," raunte er und reckte den Hals ein wenig, öffnete sogar den ersten Knopf an seinem Hemd. "Das hat sich wirklich sehr gut angefühlt..."
"Niemals," gab er zurück auf Thomas' Frage nach Darcys Willen.
Er hätte dem anderen erzählen können, wie sich diese Frau an ihn rangeworfen hatte. Er hätte einen Scherz darüber machen können, dass sie in dieser Situation, in der sie beide gerade steckten, nicht zögern würde, um darüber nachzudenken, was Thomas denken könnte. Doch Vincent schwieg. Er hatte anderes im Sinn.
Thomas zu küssen zum Beispiel. Mit Mühe kämpfte er ein besitzergreifendes Knurren zurück, als Thomas in seine Unterlippe biss. Unartiger Jäger, schoss es Vincent durch den Kopf.
"Ich weiß nicht. Ich hoffe lange vor meinem nächsten Ball. Ich hoffe auf viele Treffen vor dem nächsten Ball," antwortete er.
Dann spürte er Thomas' Lippen an seinem Hals und es war um ihn geschehen. Vincents Kopf sank nach hinten, auf die Armlehne und er schloss die Augen. Etwas Instinktives veranlasste ihn dazu, sich in warme Butter zu verwandeln unter en Berührungen des Arztes. Ein überraschtes Stöhnen stahl sich die Freiheit, als Thomas ihn biss. Ihn biss!
Bevor er sich davon abhalten konnte, packte er Thomas' Haare und riss den Kopf des Mannes nach hinten, um ihm stürmisch zu küssen, sehr viel stürmischer als noch vor einem Augenblick. Das Monster in seinem Inneren strebte zu Thomas' Hals, wollte dem Menschen zeigen, wie man es richtig machte. Vincent zog Thomas Kopf beinahe unbequem weit nach hinten und legte seine Lippen an Thomas' Hals, gleich über der verführerisch pulsierenden Halsschlagader. Er ignorierte den bitteren Geschmack des Make-Ups, das Thomas verwendete, um die dunklen Flecken zu verstecken. Sanft, so zart wie die Berührung einer Feder, küsste er die gereizte Haut, bevor er Thomas wieder losließ und lächelnd zurück gegen die Lehne sank.
"Ich bin dafür, dass du das nochmal tust," raunte er und reckte den Hals ein wenig, öffnete sogar den ersten Knopf an seinem Hemd. "Das hat sich wirklich sehr gut angefühlt..."

