"Also das gehört dann doch zu den Teilen des Abends, die ich nicht wiederholen möchte, wenn es sich vermeiden lässt."
Was nicht einmal eine Lüge war. Vincent empfand es als äußerst stressig, wann immer seinesgleichen in der Nähe waren. Leichen tauchten auf, Menschen verschwanden, Machtspielchen begannen.
Thomas' Kuss war flüchtig und bei weitem nicht lange genug, um Vincents Sehnsucht zu befriedigen, aber er gab sich damit zufrieden. Für den Moment.
Vincent stand auf und hakte sich bei Thomas unter. Er führte ihn aus dem Salon und nach oben zu seinem Badezimmer.
"Ich denke, damit kann ich dienen, ja," kommentierte er, als gemeinsam seinen Salon verließen.
Er ließ Thomas kurz allein in dem gut eingerichteten Badezimmer, nachdem er das Wasser angedreht hatte, um noch einmal nach unten zu huschen und den versprochenen Drink zu machen. Besagten Drink stellte er beiseite, kaum dass er zurück war, denn es gab etwas wichtigeres zu erledigen.
Mit geübten Fingern öffnete Vincent Knopf für Knopf an Thomas' Hemd, nachdem er den Mann aus seinem Jackett befreit hatte. Auch das Hemd strich er ihm sanft von den Schultern. Bereits jetzt konnte man die blauen Flecken erkennen, die sich auf Thomas' Körper bildeten. Echte Sorge huschte über Vincents Gesichtszüge. Aber er fragte nicht weiter nach, auch wenn er wusste, woher die Verletzungen stammten. Thomas würde es ihm schon sagen, wenn er dazu bereit war. Genau wie Vincent ihm die Wahrheit beichten würde, sobald er selbst es für richtig hielt.
Nachdem er Thomas aus seinem Anzug geholfen hatte, half er ihm in die warme Wanne.
"Drink und Bad erledigt. Und ich bin her, Gesellschaft leistend. Wie geht es jetzt weiter?" fragte Vincent, als er sich einen kleinen Hocker heranzog und neben die Wanne setze.
Er hielt das Eis auf Thomas' verletzte Hand, damit dieser sich seinen Drink genehmigen konnte.
Was nicht einmal eine Lüge war. Vincent empfand es als äußerst stressig, wann immer seinesgleichen in der Nähe waren. Leichen tauchten auf, Menschen verschwanden, Machtspielchen begannen.
Thomas' Kuss war flüchtig und bei weitem nicht lange genug, um Vincents Sehnsucht zu befriedigen, aber er gab sich damit zufrieden. Für den Moment.
Vincent stand auf und hakte sich bei Thomas unter. Er führte ihn aus dem Salon und nach oben zu seinem Badezimmer.
"Ich denke, damit kann ich dienen, ja," kommentierte er, als gemeinsam seinen Salon verließen.
Er ließ Thomas kurz allein in dem gut eingerichteten Badezimmer, nachdem er das Wasser angedreht hatte, um noch einmal nach unten zu huschen und den versprochenen Drink zu machen. Besagten Drink stellte er beiseite, kaum dass er zurück war, denn es gab etwas wichtigeres zu erledigen.
Mit geübten Fingern öffnete Vincent Knopf für Knopf an Thomas' Hemd, nachdem er den Mann aus seinem Jackett befreit hatte. Auch das Hemd strich er ihm sanft von den Schultern. Bereits jetzt konnte man die blauen Flecken erkennen, die sich auf Thomas' Körper bildeten. Echte Sorge huschte über Vincents Gesichtszüge. Aber er fragte nicht weiter nach, auch wenn er wusste, woher die Verletzungen stammten. Thomas würde es ihm schon sagen, wenn er dazu bereit war. Genau wie Vincent ihm die Wahrheit beichten würde, sobald er selbst es für richtig hielt.
Nachdem er Thomas aus seinem Anzug geholfen hatte, half er ihm in die warme Wanne.
"Drink und Bad erledigt. Und ich bin her, Gesellschaft leistend. Wie geht es jetzt weiter?" fragte Vincent, als er sich einen kleinen Hocker heranzog und neben die Wanne setze.
Er hielt das Eis auf Thomas' verletzte Hand, damit dieser sich seinen Drink genehmigen konnte.

