Da präsentierte Vincent dem Mann die Symptome für einen Vampir, der Silber angefasst hatte, im wahrsten Sinne des Wortes auf dem Silbertablett und alles, woran Thomas denken konnte, war sein ärztlicher Rat. Das konnte doch nicht nur Unwissenheit sein. Innerlich musste Vincent breit grinsen: Er hatte den guten Doktor gehörig um seinen Finger gewickelt.
"Ich bitte dich, wir müssen deswegen doch nicht verschwinden und uns ein gutes Essen entgehen lassen. Dann sind meine Hände eben ein bisschen rot jucken ein wenig. Das sind übrigens meine einzigen Symptome und sie treten auf, sobald ich Silber anfasse. Je länger ich es berühre, desto schlimmer wird es und desto länger halten die Symptome an. Ich schlage vor, wir genießen das Essen, unterhalten uns noch ein bisschen, und dann gehen wir zu dir, damit du dich um meine Hände kümmern kannst."
Vincent zog seine Hand zwar zurück, stellte dabei aber sicher, dass er sanft über die von Thomas strich. Süßer, naiver Thomas. Zum Anbeißen.
Vincent widmete sich wieder seinem Essen, unbekümmert über den seltsamen Anblick, den er bieten musste. Seine generelle Anonymität kam ihm gerade sehr gelegen. Und das Essen war wirklich köstlich.
Als der Kellner zum Abräumen kam, bat er den jungen Mann darum, dem Koch seine Grüße und sein Kompliment zu übermitteln. Der Kellner strahlte von einem Ohr zum anderen, als wäre er der Koch.
"Bleiben wir noch auf einen Nachtisch oder willst du mich gleich entführen, Herr Doktor?" fragte er, als der Kellner sich von dannen machte, um seinen Auftrag auszuführen.
Vincents Aufmerksamkeit lag darauf, sein Einstecktuch wieder ordentlich zu falten und dorthin zurück zu packen, wo es hingehörte.
"Ich bitte dich, wir müssen deswegen doch nicht verschwinden und uns ein gutes Essen entgehen lassen. Dann sind meine Hände eben ein bisschen rot jucken ein wenig. Das sind übrigens meine einzigen Symptome und sie treten auf, sobald ich Silber anfasse. Je länger ich es berühre, desto schlimmer wird es und desto länger halten die Symptome an. Ich schlage vor, wir genießen das Essen, unterhalten uns noch ein bisschen, und dann gehen wir zu dir, damit du dich um meine Hände kümmern kannst."
Vincent zog seine Hand zwar zurück, stellte dabei aber sicher, dass er sanft über die von Thomas strich. Süßer, naiver Thomas. Zum Anbeißen.
Vincent widmete sich wieder seinem Essen, unbekümmert über den seltsamen Anblick, den er bieten musste. Seine generelle Anonymität kam ihm gerade sehr gelegen. Und das Essen war wirklich köstlich.
Als der Kellner zum Abräumen kam, bat er den jungen Mann darum, dem Koch seine Grüße und sein Kompliment zu übermitteln. Der Kellner strahlte von einem Ohr zum anderen, als wäre er der Koch.
"Bleiben wir noch auf einen Nachtisch oder willst du mich gleich entführen, Herr Doktor?" fragte er, als der Kellner sich von dannen machte, um seinen Auftrag auszuführen.
Vincents Aufmerksamkeit lag darauf, sein Einstecktuch wieder ordentlich zu falten und dorthin zurück zu packen, wo es hingehörte.

