Thomas wusste gar nicht, welche Macht er über ihn hatte. Seine Worte allein entlockten ihm ein lustvolles, begieriges Knurren. Es wurde noch schwerer, die Kontrolle zu behalten, als er sein Tempo erhöhte, seine Stöße kraftvoller wurden.
Er vergrub sein Gesicht an Thomas' Halsbeuge - ein gefährliches Spiel mit dem Feuer. Doch die Gier des Monsters stachelte ihn nur noch weiter an. Einen Arm schlang er um Thomas' schlanken Körper, mit seiner freien Hand packte er ihn am Hintern. Er nahm ihn so heftig wie er glaubte, dass es der Doktor aushalten würde.
Als sich Vincent schließlich fallen ließ, als er willentlich über die Klippe sprang und Thomas alles von sich gab, ruhte sein Mund offen an dessen Halsbeuge. Er hatte sich gerade so davon abhalten können, zuzubeißen und küsste ihn stattdessen bloß. Wo er am Nachmittag noch darauf geachtet hatte, keinerlei Spuren zu hinterlassen, konnte er jetzt nur noch dafür sorgen, nicht die richtigen Spuren zu hinterlassen. Spuren, die ihn als das entlarvt hätten, was er war.
Schwer atmend ließ er von Thomas ab. Seine Arme fielen kraftlos zu beiden Seiten in die Laken, die Augen konnte er nur schwerlich aufhalten. Der Geruch nach Mandelöl und Zimt erfüllte ihn, jede seiner Zellen und noch mehr.
"So gut," murmelte er, ein Lächeln umspielte seine Lippen, aber selbst dafür war er zu ausgelaugt.
Irgendwie schaffte er es, den Kopf des Doktors mit einer Hand anzuheben, sodass er ihm in die Augen schauen konnte. Er fand keine Worte, verlor sich einfach nur in diesen wundervollen Augen, die ihn schon seit Generationen verfolgten.
"Was machst du bloß hier, Van Helsing?" fragte er, als seine Stimme zu ihm zurückkehrte.
Noch immer schwebte er in der Glückseligkeit dessen, was eben passiert war. Er lächelte, sah dabei beinahe so aus wie ein Kunde in einer Opiumhöhle. Er wollte es genießen, doch langsam aber sicher meldete sich das Biest wieder. Nur noch ein kleines Bisschen, dachte sich Vincent. Ein bisschen mehr Zeit...
Er vergrub sein Gesicht an Thomas' Halsbeuge - ein gefährliches Spiel mit dem Feuer. Doch die Gier des Monsters stachelte ihn nur noch weiter an. Einen Arm schlang er um Thomas' schlanken Körper, mit seiner freien Hand packte er ihn am Hintern. Er nahm ihn so heftig wie er glaubte, dass es der Doktor aushalten würde.
Als sich Vincent schließlich fallen ließ, als er willentlich über die Klippe sprang und Thomas alles von sich gab, ruhte sein Mund offen an dessen Halsbeuge. Er hatte sich gerade so davon abhalten können, zuzubeißen und küsste ihn stattdessen bloß. Wo er am Nachmittag noch darauf geachtet hatte, keinerlei Spuren zu hinterlassen, konnte er jetzt nur noch dafür sorgen, nicht die richtigen Spuren zu hinterlassen. Spuren, die ihn als das entlarvt hätten, was er war.
Schwer atmend ließ er von Thomas ab. Seine Arme fielen kraftlos zu beiden Seiten in die Laken, die Augen konnte er nur schwerlich aufhalten. Der Geruch nach Mandelöl und Zimt erfüllte ihn, jede seiner Zellen und noch mehr.
"So gut," murmelte er, ein Lächeln umspielte seine Lippen, aber selbst dafür war er zu ausgelaugt.
Irgendwie schaffte er es, den Kopf des Doktors mit einer Hand anzuheben, sodass er ihm in die Augen schauen konnte. Er fand keine Worte, verlor sich einfach nur in diesen wundervollen Augen, die ihn schon seit Generationen verfolgten.
"Was machst du bloß hier, Van Helsing?" fragte er, als seine Stimme zu ihm zurückkehrte.
Noch immer schwebte er in der Glückseligkeit dessen, was eben passiert war. Er lächelte, sah dabei beinahe so aus wie ein Kunde in einer Opiumhöhle. Er wollte es genießen, doch langsam aber sicher meldete sich das Biest wieder. Nur noch ein kleines Bisschen, dachte sich Vincent. Ein bisschen mehr Zeit...

