Hawthornes Grinsen wich einer bitteren Erkenntnis.
Sie saßen richtigerweise in diesem Haus fest. Sicherlich, ein Safe House war es mit all den Talismanen und Hawthorne hegte nicht einen Zweifel daran, dass selbst der Leibhaftige keinen Weg in dieses vermaledeite Gefängnis finden würde. Jedoch stellte sich vielmehr die Frage, wohin es von hier aus weiter ging. Das war auch August ihm schuldig geblieben.
"Ach...Nancy sieht das Ganze nicht so eng", murmelte er und zuckte die Achseln. "Sie war recht fasziniert von Foremar, muss ich zugeben. Er war mal bei uns zum Essen vor einigen Wochen. Sie war eigentlich ziemlich von ihm eingenommen. Er kann charmant und witzig sein, wenn er möchte. Und manchmal ist er einfach ein verrückter Arsch. Und wegen der Sache damals: Vergessen Sie's. Wir haben Sie damals richtig hinters Licht geführt. Es gibt nichts zu bedanken. Viel eher für mich zu entschuldigen."
Kopfschüttelnd goss er ihrer beider Gläser nach und seufzte.
"Er hat mir nicht gesagt, was jetzt geschieht oder was das hier alles soll. Er sagte nur, dass es Wissen gibt, dass noch nicht für Ohren bestimmt ist. Er ist jedoch darauf erpicht, das Geheimnis der Familie Sallow aufzudecken, wie es scheint. Und scheinbar ist das Geheimnis größer als bisher gedacht", sagte er und kramte seine Zigaretten heraus. "Ich meine, schauen Sie sich um. Ich bin erst seit Stunden hier und habe das Gefühl, diesen Ort zu kennen. Als wäre er mein eigenes Haus gewesen. Ist eine merkwürdige Stimmung hier...UNd wegen der Bibliothek denke ich, dass sie Recht haben. Vermutlich sucht er Quellen. Er hat mir mal erzählt, dass er nach dem Ursprung, dem "Mehr", sucht, was sie alle umgibt. Er versucht scheinbar immer noch, seine Familie und Freunde aus den Toren zu retten und glaubt vermutlich, so eher zum Ziel zu kommen."
Mit einem Klicken seines Feuerzeugs entflammte sich die Zigarette.
"Völliger Stuss, wenn Sie mich fragen", murmelte er und bließ den Rauch aus. Ruhig sah er Ember an und musste grinsen. "Wissen Sie...Ich habe mich schon damals immer gefragt, warum Sie es eigentlich waren. Die er haben wollte. Mit der Foremar arbeiten wollte. Mittlerweile glaube ich zumindest zu ahnen, dass er sie wirklich mag. Abgesehen von ihrer Herkunft und dem ominösen Mist um Ihre Familie herum. Ich frage mich nur..."
Sachte zog er den Aschenbecher heran. "Wie stehen Sie dazu?"
Auf ihre letzte Frgae hin schüttelte er den Kopf.
"August kommt immer, wenn er es sagt. So viel durfte ich bis jetzt lernen", grinste Hawthorne und zog erneut den brennenden Rauch ein. "Wir warten, ja. Es soll noch Jemand kommen. Eine Art Forschungskollege, wie er sagt. Er hat ihm wohl bei der Enträtselung mancher Geheimnisse des Tores geholfen. Gemeinsam wollen Sie hier unter anderem das Sallow Anwesen untersuchen und den Tod verarschen. Fragen Sie mich nicht. Mein Job ist Ihr Schutz. Der Rest ist mir egal."
Sie saßen richtigerweise in diesem Haus fest. Sicherlich, ein Safe House war es mit all den Talismanen und Hawthorne hegte nicht einen Zweifel daran, dass selbst der Leibhaftige keinen Weg in dieses vermaledeite Gefängnis finden würde. Jedoch stellte sich vielmehr die Frage, wohin es von hier aus weiter ging. Das war auch August ihm schuldig geblieben.
"Ach...Nancy sieht das Ganze nicht so eng", murmelte er und zuckte die Achseln. "Sie war recht fasziniert von Foremar, muss ich zugeben. Er war mal bei uns zum Essen vor einigen Wochen. Sie war eigentlich ziemlich von ihm eingenommen. Er kann charmant und witzig sein, wenn er möchte. Und manchmal ist er einfach ein verrückter Arsch. Und wegen der Sache damals: Vergessen Sie's. Wir haben Sie damals richtig hinters Licht geführt. Es gibt nichts zu bedanken. Viel eher für mich zu entschuldigen."
Kopfschüttelnd goss er ihrer beider Gläser nach und seufzte.
"Er hat mir nicht gesagt, was jetzt geschieht oder was das hier alles soll. Er sagte nur, dass es Wissen gibt, dass noch nicht für Ohren bestimmt ist. Er ist jedoch darauf erpicht, das Geheimnis der Familie Sallow aufzudecken, wie es scheint. Und scheinbar ist das Geheimnis größer als bisher gedacht", sagte er und kramte seine Zigaretten heraus. "Ich meine, schauen Sie sich um. Ich bin erst seit Stunden hier und habe das Gefühl, diesen Ort zu kennen. Als wäre er mein eigenes Haus gewesen. Ist eine merkwürdige Stimmung hier...UNd wegen der Bibliothek denke ich, dass sie Recht haben. Vermutlich sucht er Quellen. Er hat mir mal erzählt, dass er nach dem Ursprung, dem "Mehr", sucht, was sie alle umgibt. Er versucht scheinbar immer noch, seine Familie und Freunde aus den Toren zu retten und glaubt vermutlich, so eher zum Ziel zu kommen."
Mit einem Klicken seines Feuerzeugs entflammte sich die Zigarette.
"Völliger Stuss, wenn Sie mich fragen", murmelte er und bließ den Rauch aus. Ruhig sah er Ember an und musste grinsen. "Wissen Sie...Ich habe mich schon damals immer gefragt, warum Sie es eigentlich waren. Die er haben wollte. Mit der Foremar arbeiten wollte. Mittlerweile glaube ich zumindest zu ahnen, dass er sie wirklich mag. Abgesehen von ihrer Herkunft und dem ominösen Mist um Ihre Familie herum. Ich frage mich nur..."
Sachte zog er den Aschenbecher heran. "Wie stehen Sie dazu?"
Auf ihre letzte Frgae hin schüttelte er den Kopf.
"August kommt immer, wenn er es sagt. So viel durfte ich bis jetzt lernen", grinste Hawthorne und zog erneut den brennenden Rauch ein. "Wir warten, ja. Es soll noch Jemand kommen. Eine Art Forschungskollege, wie er sagt. Er hat ihm wohl bei der Enträtselung mancher Geheimnisse des Tores geholfen. Gemeinsam wollen Sie hier unter anderem das Sallow Anwesen untersuchen und den Tod verarschen. Fragen Sie mich nicht. Mein Job ist Ihr Schutz. Der Rest ist mir egal."
The more that I reach out for heaven
The more you drag me to hell