August begann schallend zu lachen, ehe er sich wieder zurücklehnte und Ember fixierte.
"Empathie ist für mich zumeist schwierig, das stimmt. Das aber von der Frau mit dem Einfühlungsvermögen einer Schrotflinte zu hören, machte es erstaunlich lustig", kicherte der Zauberer und zuckte unter kurzen Schmerzwellen zusammen. "Ja, es ist ein Traum, Ember. Ein gewaltiger, wenn ich ehrlich bin. Denn so einfach und kinderleicht wie es klingen mag, ist es leider nicht. Sich zwischen dem Staat und der Polizei zu bewegen birgt mehr Risiken als du glaubst. Aber: Ich darf mit Freude verkünden, dass ich vor drei Tagen unseren ersten Fall an Land gezogen und gelöst habe. Einen kleinen Namen haben wir uns schon gemacht. Jedoch ist der aktuelle Fall..Ein wenig belastet, nicht wahr?"
Er wies mit dem Daumen auf das verschlossene Ermittlungszimmer, dessen Inhalt sie beim letzten Besuch gesehen hatte. Die Fotos, die sich zwischen einander noch immer verbanden und neue Verwicklungen offenbarten. Und auch Menschen mit hinein zog, die Ember kannte. Oder kennen lernte.
August verengte die Augen und rollte kurz die Schultergelenke auf und ab, ehe er Ember wieder ansah. Ihre verfluchten Augen waren noch immer schärfer als es gut für sie war. Aber so mancher Geschichte Kern musste daher verbleiben, wenn es nicht in des Erzählers Krempel passte. So oder so ähnlich.
"Daten sammeln ist durchaus anstrengend", nickte er lächelnd. "Jedoch ist die Verletzung einer Konfrontation mit einem jungen Arkana geschuldet, der einen neuen Platz eingenommen hat. Er war nicht ganz kooperativ und hat sich leider ein wenig übernommen. Wobei ich immer wieder merke, dass ich langsam alt werde, nicht wahr?"
Er rieb sich über die Schulter und die Rippen, ehe er Ember wieder fixierte. Heilige Ungeduld...
"DIe Namen...", murmelte er kopfschüttelnd aber grinsend. "Unsere Detektei besteht aus diversen Teilhabern. Wir hätten dort Perley Caulson, zuständig für das leibliche Wohl und die Basis dieser Detektei. Als da wären ferner ein guter Bekannter von dir: James Hawthorne. Jedoch agiert er mehr als stiller Teilhaber im Hintergrund und als Berater in polizeilichen Dingen. Und zuletzt wäre es Ms Siobhan MacAllister, frisch eingetroffen aus dem kalten Norden."
August lächelte und seufzte. "Sie dürften auch bald hier auftauchen. Siobhan wollte noch etwas erledigen und Hawthorne hat ein Konzert seiner Tochter besucht. Also. Noch immer interessiert?"
Auf ihre letzte Anmerkung zuckte er regelrecht zusammen udn sah sie an. Sein Blick glich einem Tier, das man festgesetzt hatte und plötzlich an dessen Leine zog.
"Die erste Frage: Woher hast du derartige Informationen? Ich kann dir nämlich unweigerlich bestätigen, dass meine Familie tot ist. Sie wurden damals in das Tor gesaugt und ich habe sie seither nicht mehr gesehen. Wer auch immer meine Schwester aufgezogen hat, war nicht ich! Also wer gab dir diese Art von Information? Wo ist meine Schwester und ihre Kinder??"
Die Frage klang beinahe bissig aggressiv, ehe er sich sammelte und amtete. "Entschuldige, ich...Ich bin nicht Herr meiner Selbst seit der Öffnung..."
"Empathie ist für mich zumeist schwierig, das stimmt. Das aber von der Frau mit dem Einfühlungsvermögen einer Schrotflinte zu hören, machte es erstaunlich lustig", kicherte der Zauberer und zuckte unter kurzen Schmerzwellen zusammen. "Ja, es ist ein Traum, Ember. Ein gewaltiger, wenn ich ehrlich bin. Denn so einfach und kinderleicht wie es klingen mag, ist es leider nicht. Sich zwischen dem Staat und der Polizei zu bewegen birgt mehr Risiken als du glaubst. Aber: Ich darf mit Freude verkünden, dass ich vor drei Tagen unseren ersten Fall an Land gezogen und gelöst habe. Einen kleinen Namen haben wir uns schon gemacht. Jedoch ist der aktuelle Fall..Ein wenig belastet, nicht wahr?"
Er wies mit dem Daumen auf das verschlossene Ermittlungszimmer, dessen Inhalt sie beim letzten Besuch gesehen hatte. Die Fotos, die sich zwischen einander noch immer verbanden und neue Verwicklungen offenbarten. Und auch Menschen mit hinein zog, die Ember kannte. Oder kennen lernte.
August verengte die Augen und rollte kurz die Schultergelenke auf und ab, ehe er Ember wieder ansah. Ihre verfluchten Augen waren noch immer schärfer als es gut für sie war. Aber so mancher Geschichte Kern musste daher verbleiben, wenn es nicht in des Erzählers Krempel passte. So oder so ähnlich.
"Daten sammeln ist durchaus anstrengend", nickte er lächelnd. "Jedoch ist die Verletzung einer Konfrontation mit einem jungen Arkana geschuldet, der einen neuen Platz eingenommen hat. Er war nicht ganz kooperativ und hat sich leider ein wenig übernommen. Wobei ich immer wieder merke, dass ich langsam alt werde, nicht wahr?"
Er rieb sich über die Schulter und die Rippen, ehe er Ember wieder fixierte. Heilige Ungeduld...
"DIe Namen...", murmelte er kopfschüttelnd aber grinsend. "Unsere Detektei besteht aus diversen Teilhabern. Wir hätten dort Perley Caulson, zuständig für das leibliche Wohl und die Basis dieser Detektei. Als da wären ferner ein guter Bekannter von dir: James Hawthorne. Jedoch agiert er mehr als stiller Teilhaber im Hintergrund und als Berater in polizeilichen Dingen. Und zuletzt wäre es Ms Siobhan MacAllister, frisch eingetroffen aus dem kalten Norden."
August lächelte und seufzte. "Sie dürften auch bald hier auftauchen. Siobhan wollte noch etwas erledigen und Hawthorne hat ein Konzert seiner Tochter besucht. Also. Noch immer interessiert?"
Auf ihre letzte Anmerkung zuckte er regelrecht zusammen udn sah sie an. Sein Blick glich einem Tier, das man festgesetzt hatte und plötzlich an dessen Leine zog.
"Die erste Frage: Woher hast du derartige Informationen? Ich kann dir nämlich unweigerlich bestätigen, dass meine Familie tot ist. Sie wurden damals in das Tor gesaugt und ich habe sie seither nicht mehr gesehen. Wer auch immer meine Schwester aufgezogen hat, war nicht ich! Also wer gab dir diese Art von Information? Wo ist meine Schwester und ihre Kinder??"
Die Frage klang beinahe bissig aggressiv, ehe er sich sammelte und amtete. "Entschuldige, ich...Ich bin nicht Herr meiner Selbst seit der Öffnung..."
The more that I reach out for heaven
The more you drag me to hell
