Aus einem Moment wurde eine volle halbe Stunde an Zeit, die Ember nie wieder zurückgewinnen würde. Dreißig volle Minuten, in denen sie August unbeaufsichtigt in ihrer Wohnung zurückgelassen hatte. Dreißig Minuten ohne zu wissen, was er als nächstes plante und zu ihrer Überraschung tangierte es sie kaum. So weit war es also schon gekommen.
Erschöpft hatte Ember das Bild wieder an seinen angestammten Ort zurückgestellt und sich vom Bett erhoben. Nachdem sie die Tür hinter sich wieder abgeschlossen hatte, trat sie leise ins Wohnzimmer und entdeckte August, der sich immer noch mit seinem Koffer beschäftigte. Immerhin steckte er nicht mehr zur Hälfte darin, aber es reichte, damit die Detective ihre Arme vor der Brust verschränkte. Aus Sicherheitsgründen natürlich.
"Es tut mir leid. Das mit vorhin. Hat mich ein bisschen auf dem falschen Fuß erwischt. Die Kleine kennt Sie natürlich nicht, aber jeder Erwachsene kennt die Medien. Ich denke, es wäre eine mittelschwere Katastrophe gewesen wenn Kumilah zu ihrer Mutter sagt, wer bei mir untergekommen ist." Wenn Ember eines über die Jahre gelernt hatte, dann wenn sie überreagiert hatte und sich vielleicht entschuldigen sollte. In der Tat war es nicht angebracht gewesen, wie sie das Kind einfach aus der Schusslinie gerissen hatte. Denn schließlich war nichts passiert. Aber sie wollte nicht über das Trauma reden. Der furchtbare Therapeut damals hatte ihr schon gereicht.
"Kumilah ist ein süßes Mädchen, nicht?"
Da schwebte wieder diese Weichheit in Embers sonst so schroffer Stimme mit, die ihr nur selten über die Lippen kam. Etwas entspannter, da sie einfach nicht mehr das Thema Koffer ansprach, machte sie sich auf den Weg in die Küche, um die Einkäufe zu verräumen.
"Haben Sie etwas dagegen, sich meinem Kochplan anzupassen? Reagieren Sie auf irgendwas allergisch oder mögen es nicht?", rief sie aus der Küche während Konserven und gekühlte Lebensmittel an ihre angestammten Plätze wanderten.
Erschöpft hatte Ember das Bild wieder an seinen angestammten Ort zurückgestellt und sich vom Bett erhoben. Nachdem sie die Tür hinter sich wieder abgeschlossen hatte, trat sie leise ins Wohnzimmer und entdeckte August, der sich immer noch mit seinem Koffer beschäftigte. Immerhin steckte er nicht mehr zur Hälfte darin, aber es reichte, damit die Detective ihre Arme vor der Brust verschränkte. Aus Sicherheitsgründen natürlich.
"Es tut mir leid. Das mit vorhin. Hat mich ein bisschen auf dem falschen Fuß erwischt. Die Kleine kennt Sie natürlich nicht, aber jeder Erwachsene kennt die Medien. Ich denke, es wäre eine mittelschwere Katastrophe gewesen wenn Kumilah zu ihrer Mutter sagt, wer bei mir untergekommen ist." Wenn Ember eines über die Jahre gelernt hatte, dann wenn sie überreagiert hatte und sich vielleicht entschuldigen sollte. In der Tat war es nicht angebracht gewesen, wie sie das Kind einfach aus der Schusslinie gerissen hatte. Denn schließlich war nichts passiert. Aber sie wollte nicht über das Trauma reden. Der furchtbare Therapeut damals hatte ihr schon gereicht.
"Kumilah ist ein süßes Mädchen, nicht?"
Da schwebte wieder diese Weichheit in Embers sonst so schroffer Stimme mit, die ihr nur selten über die Lippen kam. Etwas entspannter, da sie einfach nicht mehr das Thema Koffer ansprach, machte sie sich auf den Weg in die Küche, um die Einkäufe zu verräumen.
"Haben Sie etwas dagegen, sich meinem Kochplan anzupassen? Reagieren Sie auf irgendwas allergisch oder mögen es nicht?", rief sie aus der Küche während Konserven und gekühlte Lebensmittel an ihre angestammten Plätze wanderten.
