Anziehend anders [ Nao.nline & Minacat ]

    Aufgrund einer größeren Serverwartung kann es aktuell zu vereinzelten Fehlern kommen. Meldet diese gerne unter: https://www.anime-rpg-city.de/index.php?board/7-fragen-ideen-und-probleme/

    • Hoshino Kei

      Tatsächlich hatte Hoshino kurz sorge die Situation für Hiroko nur schlimmer zu machen.
      Hätte er seine Hand nicht auch festgehalten hätte er diese sofort wieder zurück gezogen.
      Er war überfordert mit der Situation... Hino würde sicher jetzt wissen wie sie jemand beruhigt der do weintr er jedoch war wie ein Stein der nicht wusste wohin mit sich...
      Als Hiroko dsnn wieder zu sprechen begann legte sich ein sorgenvoller Ausdruck in den sonst so Monoton Gesicht von Hoshino.
      Am liebsten hätte er ihm gesagt das er Hino jetzt vergessen sollte, da es weit aus größere Probleme gab... Er konnte kaum glauben das gerade sogar ein hauch von Eifersucht auf sich selbst spürte.
      Mit einem tiefen Atemzug suchte er nach denn richtigen Worten.
      Eigentlich...
      Wäre es vielleicht der beste Moment ihm dke Wahrheit zu sagen sver in Anbetracht das sie nicht allein hier waren würde er eher Sterben als ihm zu gestehen dss er Hino war...
      "Hino hat mir nichts darüber erzählt... Sie hat njr angedeutet das etwas passiert ist das ihr Leid tat... Und... Ich kenne Sie sehr gut sie hat es auch niemanden erzählt."
      Er sah ihn sehr ernst an und es war auch die Wahrheit... Er würde es niemanden weiter erzählen.
      "Ich hätte sie nicht erwähnen sollen... Es war unsensibel von mir..."
      Er seufzt als er sein Blick senkte.
      "Hino und ich stehen uns sehr nahe... Ich weiß sofort wen sie etwas bedrückt oder ihr was am Herzen liegt also... Aber verstehe das nicht falsch... Da sind keine Romantischen Gefühle zwischen uns oder sowas..."
      Beim letzten Part seines Satzes biss er sich auf die Zunge.
      Wieso musste er das unbedingt noch erwähnen??!
      Rasch räusperte er sich:
      " Jedenfalls... Mach dir kein Kopf... Okay?"

      Eiri Oshiro

      "Leider gibt da ein Problem...", erschöpft seufzt Eiri sls sie sich die Schläfe massierte das ganze was doch anstrengender als erwartet.
      "Wir kriegen nicht raus wer das Viedo gemacht hat..."
      "Das bedeutet?", fragte Mello irritiert der das Problem nicht ganz kapierte.
      "Das bedeutet #Videolöschenunmöglich.", antwortete Yohei und aß weiter Nachos als mampfend weiter sprach: "Dermampf... Mh das Viedompf... Gemacht mhh hat...--"
      "--Der stellt dss Viedo immer wieder in andere Formaten oder Länge hoch so dss es schwer es zu Blockieren vollständig.", ergriff Eiri rasch das Wort weil man Yohei durch sein mampfen kaum Richtig verstand.
      " Wir müssen also raus kriegen welcher Mistkerl das Viedo gefilmt hat?? ", fragte Mello genervt.
      Believe Me ~

    • Hiroko Sano

      Soweit Hirokos schmerzendes Gesicht es zuließ, legte sich ein Lächeln auf seine Lippen, also Hoshino deutlich machte, dass er keine romantische Beziehung zu Hino hatte. "Das hoffe ich doch", erwiderte Hiroko leise. Wäre ja auch eigenartig, wenn da so schnell, nachdem es zwischen Hino und ihm geendet hatte zwischen den beiden etwas laufen würde. Und außerdem… wollte er Hoshino für sich selbst, so viel war ihm schon klar. Er drückte die Hand des dunkelhaarigen noch etwas fester, fast, als wollte er ihm dadurch seine Gefühle gestehen. Jedenfalls vertraute er Hoshino, dass er die Wahrheit sagte. Hino hatte wohl einfach das Thema angeschnitten, aber bestimmt würde auch sie nichts erzählen, von dem Hiroko es nicht wollen würde. Doch irgendwie… fühlte es sich dennoch langsam komisch an, durch Hoshino zwangsweise auch mit Hino verbunden zu bleiben. Hoffentlich würde das irgendwann aufhören, weh zu tun…

      Im Krankenhaus angekommen verfrachtete man Hiroko auf ein Bett in der Ambulanz, wo ihn gerade mal Vorhänge zu beiden Seiten von den anderen Patienten trennten. Hoshinos Bett stand zum Glück gleich neben seinem, klar, da sie gemeinsam eingeliefert worden waren. Das ging Hiroko noch immer nicht in den Kopf. Wieviel Pech hatten die beiden eigentlich?
      Hirokos Kopfwunde wurde genäht, doch ansonsten sah es wohl gut aus. Gehirnerschütterung hatte er, soweit man das so kurzzeitig nach dem Vorfall erstmal sagen konnte, keine. Als später seine Mutter kam, fiel diese ihm auch gleich voller Besorgnis um den Hals. Als sie dann realisierte, dass es ihm doch ganz gut ging, kam die Standpauke. Natürlich vor Hoshino…
      "Was hast du dir dabei gedacht? Das ist das erste und letzte Mal, dass ich dich mitten in der Nacht aus einem Krankenhaus abhole, hast du verstanden?! Nächstes Mal, und du betest besser, dass es kein nächstes Mal gibt, kannst du ja Nanami fragen, ob sie dich mit dem Bus begleitet!"
      Das ging so… bestimmt zehn Minuten lang. Hiroko warf Hoshino immer wieder peinlich berührte Blicke von der Seite zu. Die Tirade endete mit einer Woche Hausarrest, was ehrlicherweise recht wenig war, für seine Verhältnisse. Doch scheinbar hatte seine Mutter gegeben die Situation auch noch etwas Mitleid übrig… Vor allem nachdem sie ihren Sohn zu Wort kommen ließ und die Geschichte über Hoshino im Pool hörte. Da fiel ihr auf, dass der Dunkelhaarige ganz alleine hier war.
      "Sag mal… soll ich deine Eltern nicht anrufen?", fragte Hirokos Mutter besorgt. "Du kannst auf jeden Fall mit uns im Auto mitfahren… garkeine Frage"

      Mio Osaka

      Mio horchte auf, als es plötzlich darum ging, herauszufinden, wer das Video gefilmt hatte. "Ich werd tun, was ich kann", sagte sie sofort. Wenn jemand Macht hatte, solche Dinge herauszufinden, war es Klatschkönigin Mio, bei deren "Beliebtheitsstaus" es kaum einer wagen würde, sie anzulügen oder ihr nicht weiterzuhelfen. Sie würde am Montag wohl mal eine Runde durch die Schule drehen und Befragungen einleiten…
      "Ich helfe dir", kündigte Aiko sofort an.
      Auch Chiyo nickte gleich überzeugt. "Ich auch. Ich frage jeden, den ich kenne, ob einer was gesehen hat"
      Haruka meinte daraufhin zu Eiri: "Vielleicht können wir versuchen rauszufinden, wer die Quelle im Internet war?"
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    • Hoshino Kei

      Irgendwie wusste Hoshino nicht so recht... Was er gerade denken oder empfinden sollte.
      Es war als hätte sich Hiroko plötzlich immer mehr in seine Gedankenpalast und Gefühlswelt gedrängt.
      Damals war ihm Nanami nie aus dem Kopf gegangen aber es war inmer seltener geworden das an Hiroko Verkleidete Form zurück dachte...
      Es war Hiroko...
      Der immer wieder jetzt in seinen Kopf schwirrte aber bei solchen Aktion wie heute eigentlich nicht ungewöhnlich oder...?
      Trotzdem aber wollte er seine Hand beinah schon nicht mehr los lassen...
      Vielleicht war er auch einfach zu heftig in denn Pool gefallen...
      Dieses schwummrige, flatternde Gefühl in seiner Brust wie das von Flügel Schläge eines Schmetterlings.... - - -
      Nein das kan ganz sicher von irgend einer schlimmen Prellung!


      Später in Krankenhaus wurde auch Hoshino Untersucht der aber zum Glück wirklich gut davon gekommen ist. Vielleicht würde er sich etwss erkälten und ein paar Prellung davob tragen aber es hätte wirklich übler Ausgehen können.
      Als Hirokos Mutter kam und dem Rothaarigen eine Stammpauke hielt wusste Hoshino nicht ob erd Witzig finden sollte oder ob ihn der Andere Leid tat.
      Gleichzeitig fühlte er sich etwas fehl am platz aber er konnte jetzt schlecht aufstehen und zur Anderen Seite des Zimmers gehen.

      Als die Aufmerksamkeit auf ihn schwabk zuckte der Dunkelhaarige etwas unwohl in sich zusammen.
      "Ähm... Da sist nett aber meine Eltern sind gerade wieder Unterwegs und ich möchte Ihnen keine Sorgen bereiten ich kann Ihend ie Sache auch später erzählen wenn sie zurück sind...ähm...ubd soweit geht mir ja gut..."
      Hoshino versuchte ruhig zu sprechen auch eenn ihn irgendwie nervös machte mit Hiroko Mutter zu sprechen als hätte er eben die 10 Minuten Predigt bekommen.
      Das Angebot mit dem Auto schien ihm aber sehr nett und entgegen zu kommen da er zu Fuß sicher zu weit sein würde.
      "Wenn... Es wirklich nichts ausmacht können Sie mich--"
      Er stockte als ihm einfiel das wenn sie ihn nach Hause Fahren würden... Hiroko vielleicht sehen könnte wo er wohnt!
      Nervös zuckte sein Mundwinkel als er sich Fieberhaft eine Ausrede versuchte zu überlegen bis--
      "... Wäre es vielleicht... Okay wenn ich heute bei Hiroko übernachte? Also... Eigentlich wäre ich jetzt ungern allein zu Hause"
      Hoshino gelang es denn Blick zu senken wie ein Welpe denn man am Straßenrand ausgesetzt hatte. Die Zustimmung dazu von Hiroko war ihn in dem Punkt egal, seine Mutter war es die er Überzeugen musste.
      Am nächste Morgen konnte er ja Bus nach Hause nehmen oder zu Fuß gehen.

      Eiri Oshiro

      Die Pinkhaarige sah amüsiert in die Runde.
      "Was wird ja noch richtig Spannend! Gut Leute dsnn geven wir uns mühe denn Fall zu lösen~!"
      Zustimmend hatte sie zu Haruka Genickt und war dran die Quelle raus zu bekommen.
      "Vielleicht Checken wir ab wer alles hier auf Party war das Grenzt das alles auch ein", meinte Yohei sogleich an den Haus Eigentümer gewannt.
      Mello der zu sah wie alle begeistert ihren Teil dazu bei trugen kratzte sich an der Schläfe.
      Er hatte kein schimmer war er jetzt tub sollte...
      Dann seufzte er genervt:
      "Ich räum derweil mal hier auf...", gab er demotiviert von sich und sammelre leere Gläser der gegangenen Partgäste ein.
      Believe Me ~

    • Hiroko Sano

      Moment Mal… HÄ?! Hoshino wollte bei ihm übernachten, bei ihm zuhause?! Fast wäre Hiroko die Kinnlade bis zum Boden gekippt, würde ihm nicht das leichte Öffnen des Mundes schon Schmerzen bereiten. Schockiert sah er zwischen seinem Freund und seiner Mutter hin und her. Natürlich würde sie ihm das nicht abschlagen! Schon garnicht bei diesem… Hundeblick, den Hoshino offensichtlich drauf hatte. Er konnte förmlich beobachten, wie seine Mutter weich wurde. Sie betrachtete den Dunkelhaarigen mitleidig.
      "Ohh… natürlich kannst du bei uns bleiben, das ist überhaupt kein Problem. Hirokos Freunde sind immer bei mir willkommen, das kannst du dir gleich für die Zukunft merken!" Was sollte das jetzt, eine Einladung, dass Hoshino bei ihnen einzog?! Für diesen Schritt war Hiroko definitiv noch nicht bereit! Und was die Übernachtung anging…
      "Mum… ich sag das ja nur ungern… Aber wo soll er schlafen? Auf dem Boden?", murmelte Hiroko und runzelte die Stirn. Er besaß ein Einzelbett… Nicht, dass er Hoshino auf der Straße sitzen lassen würde, aber auf dem Boden zu schlafen war auch nicht das Wahre.
      Hirokos Mutter zuckte mit den Schultern. "Ihr teilt euch Nanamis Bett, das ist größer. Und sie schläft in deinem Zimmer. Habt ihr als Kinder doch auch so gemacht, wo ist das Problem?"
      Wo… wo das Problem war? Die Frage sollte sie später lieber mal Nanami stellen. Hiroko hielt sich aus dem Gespräch erstmal raus. Er hatte gerade genug mit dem Gedanken zu kämpfen, dass Hoshino bei ihm zuhause sein würde… und sie dann auch noch im selben Bett schlafen würden. Sie hatten zwar gerade erst die Klassenfahrt hinter sich, aber da hatte Hiroko ja schon genug am Rad gedreht, ohne, dass sie sich ein Bett teilen mussten!
      Für seine Mutter war damit jedenfalls alles geklärt. Sie fuhr die beiden nachhause.
      Im Auto herrschte eine komsche Stimmung, da Hiroko nicht wusste, wie er mit Hoshino reden sollte, wenn seine Mutter alles mithören konnte. Vor allem nach dem heutigen Tag. Er konnte kaum anfangen von irgendwelchen Mathe Hausübungen zu reden. Also sah er nur eine Lösung, um der unangenehmen Stille zu entkommen: so zu tun, als wäre er eingeschlafen.
      Rechtzeitig als sie ankamen, "wachte er wieder auf", damit ihn niemand wecken musste. Vor allem nicht Hoshino, das hätte er wohl nicht verkraftet. Auch die heutige Nacht würde spannend werden… Ob er überhaupt schlafen konnte?
      Als sie ins Haus gingen fiel Hiroko gleich auf, dass Nanami im Wohnzimmer fernsah. Es musste nach Mitternacht sein… aber ihre Mutter hatte sie hatte bestimmt eingeweiht, dass Hiroko im Krankenhaus gelandet war. Sobald die Haustür zufiel, stand sie auch schon da, sagte aber erst gar nichts, sondern musterte Hoshino.
      "Mann… was habt ihr angestellt", murmelte sie, als sie auch Hirokos Gesicht sah.
      "Nanami, du tauscht heute Nacht mit deinem Bruder das Zimmer", kündigte ihre Mutter dann aus dem Nichts an. Und los…
      "WAS?!", entfuhr es Nanami. "Wieso? Kann der Typ da nicht einfach auf der Couch schlafen?! Wieso muss ich Hiroko und seinen komischen Freund in MEINEM Bett schlafen lassen?" Sie starrte empört zwischen den dreien hin und her und Hiroko konnte nicht leugnen, dass er ihr Entsetzen verstand. Sie kannte Hoshino nicht einmal… Hatte keinerlei Vorwarnung bekommen. Aber gut, er würde das wohl irgendwie wett machen müssen in den kommenden Tagen.
      "Es ist nur eine Nacht, Nanami. Wir rühren nichts an", versuchte Hiroko sie zu entspannen, aber er war selbst einfach nur zu müde, um jetzt eine Diskussion zu führen. Als seine Schwester merkte, dass wohl ohnehin schon alles entschieden war, ohne sie zu fragen, stampfte sie mit einem genervten Grummeln die Treppen hinauf. Wahrscheinlich um noch schnell alles was irgendwo frei herumlag zu retten, als würden die beiden Jungen sie sonst auf alles ausrauben, das nicht festgeschraubt war.
      Hiroko warf Hoshino einen entschuldigenden Blick zu.
      "Tut mir leid. Sie lässt nichtmal mich in ihr Zimmer, in letzter Zeit. Aber sie beruhigt sich schon wieder", entschuldigte sich auch Hirokos Mutter.
      Hiroko stupste Hoshino kurz an. "Komm mit", murmelte er. "Ich zeig dir das Bad und… geb dir Klamotten, nehm ich an" Das auszusprechen war mehr als bizarr. Na, zumindest war Hoshino genauso klein wie er, so traurig das auch klang. Wenigstens würden ihm seine T-Shirts und Hosen passen. Auch wenn er nicht gedacht hätte, Hoshino in nächster Zeit mal in seiner Kleidung zu sehen. Dieser Tag wurde immer merkwürdiger. Außerdem fragte Hiroko sich, ob er das ernst gemeint hatte… Dass er heute nicht alleine sein wollte. Das kam Hiroko ungewohnt vor. War Hoshinos Liebingsbeschäftigung nicht eben gerade alleine zu sein? Das alles hatte ihn heute wohl echt mitgenommen. Vielleicht sollte er nachher nochmal mit ihm reden… Ob auch wirklich alles in Ordnung war.
      "Hier", meinte Hiroko und drücke dem Dunkelhaarigen ein ganzes Set an Kleidung in die Hand. Jogginghose, T-Shirt, Boxershorts und Socken. Er versuchte einfach zu verdrängen, wie merkwürdig ihm das gerade vorkam. "Also… das Bad", meinte er und räusperte sich. Er führte Hoshino ans Ende des Ganges und legte ihm auch gleich ein Handtuch aus dem Kasten heraus, sowie eine der tollen Plastik-Ersatzzahnbürsten, die seine Mutter regelmäßig kaufte. Meistens war es Shun, der diese verbrauchte, wenn er wieder zum tausendsten Mal alles zuhause vergessen hatte.
      "Du kannst schonmal duschen und… komm dann einfach in Nanamis Zimmer, das ist das neben meinem", sagte er noch.
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    • Hoshino Kei
      Was... Für... Ein...Schlamassel!
      Tatsächlich hatte Hoshino gerade nichts lieber getan als allein in seinen zu Hause zusammen mit seiner Katze zu sein.
      Er war die Stille und das Einsamkeit schon gewohnt... Aber um sein Zweites Leben weiterhin vor Hiroko Geheim zu halten waren ihm alle Mittel recht. Er wusste schließlich selbst wie einfach es war sowas herauszufinden sobald die nötigen Puzzleteile einen direkt vor das Gesicht serviert wurden.
      Über die Worte von Hirokos Mutter hatte er dankbar genickt...
      Hirokos Freunde sind immer bei mir willkommen, das kannst du dir gleich für die Zukunft merken!
      Sowas hatte msn ihm noch nie zuvor gesagt und es war für ihn seit Ewigkeit dss erste mald ss bei jemand Anderen übernachtet. Damals in der Grundschule noch bei Shiba aber das ear sicherlich kaum Vergleichbar. Jetzt war er Älter und das sie sich das Bett seiner Schwester teilen würden ließ ihn doch unwohl schlucken.
      Tatsächlich wäre er damit okay gewesen auf den Boden zu schlafen odrr auf dem Sofa aber das schien für Hiroko Mutter die ihn so Herzlich hier empfing als wäre er schon länger mit Hiroko befreundet ein Unding gewesen.
      Etwss nervös war er schon jetzt die echte Nanami kennenzulernen.
      Bestimmt wurde er jetzt auch Herzrasen und....
      ....
      .....
      Nein nichts.
      Still hatte der Dunkelhaarige der Schwester von Hiroko nach geschaut die wütend die Treppe hoch gestampft war.
      Er hatte nicht das kleinste kribbeln Gespürt obwohl sie doch süß aussah.
      Vermutlich würde Hiroko ihn dafür schlagen aber seine Nanami Version war... Süßer.

      "Danke, deine Familie und du sind wirklich Nett....",brach Hoshino nach einer weile sein Schweigen und schaute mkt seiner Typischen ruhigen Mine auf die Sachen dkd ihm Hiroko geben hatte.
      Sowas kannte er wirklich nicht... Obwohl seine Schwester genervt über denn plötzlich Überfall von Hoshino wsr machte sie ihnen trotzdem Platz und seine Mutter war auch wirklich Fürsorglich.
      "Tut mir Leid... Das ich dich nicht gefragt habe ich hoffe... Ich mach dir keine Probleme."
      Hoshino tat es Leid in welche Situation er Hiroko wohl brachte und fühlte sich auch noch immer Schuldig was heute bei der Party passiert ist
      Aber so wie er den Rothaarigen kannte würde er das sicherlich abblocken und behaupten das sei nicht der Fall.
      Weswegen Hoshino nicht wirklich auf seine Reaktion wartete und sich abdrehte ins Badezimmer.

      Nachdem er geduscht hatte und mit Hiroko Klamotten sich auf dem Weg zum Zimmer machte konnte er nicht aufhören immer wieder am Saumen des Oberteils herum zu ziehen. Es war bescheuert das zuzugeben aber die Kleidung von Hino fühlte er sich tausend mal wohler. Es war ungewohnt und Hiroko hatte schließlich sein ganz eigenen Style.
      Er musste sich wirklich beherrschen die Klamotten nicht aiszuleieren und standessen nervös die Hände zu falten.
      Believe Me ~

    • Hiroko Sano

      Nachdem Nanami sich so aufgeregt hatte, hätte Hiroko nicht damit gerechnet, er würde seine Familie als nett empfinden. Gerade wollte er noch antworten, dass es natürlich keine Probleme bereitete, wenn Hoshino hier war und, dass er jederzeit vorbeikommen könnte, wie seine Mutter es auch gesagt hatte, vor allem wenn seine eigenen Eltern verreist waren und er etwas Gesellschaft brauchte. Und dass Hiroko ihn gerne um sich hatte und er niemals Lex attackieren hätte sollen, weil er ihm damit auch kein Stück geholfen hatte, und dass er ihn das nächste Mal auf einer Party, sollte er je wieder auf eine gehen wollen, keine einzige Sekunde alleine lassen würde-
      Aber da fiel ihm bereits die Tür vor der Nase zu.
      Etwas frustriert ging er in Nanamis Zimmer. Ja, er konnte es nicht leugnen, Schuldgefühle zerfraßen ihn. Er hatte Hoshino doch überredet, auf diese Party zu gehen und dann hatte er ihn stehen lassen wegen nichts und wieder nichts. Und dann hatte er sich peinlicherweise verprügeln lassen, als würde das irgendetwas ändern. Naja, außer dass er Hoshino am Ende vollgeheult hatte und er gar nicht wissen wollte, was er jetzt von ihm dachte. Als er so seufzend ins Zimmer trat, überzog seine Schwester gerade Bettwäsche.
      "Ich hätte das doch gemacht", murmelte er.
      Sie sah kurz still hoch, dann machte sie weiter.
      Mit einem tiefen Seufzen ließ er sich an der Wand herunter rutschen.
      "Noch melodramatischer bitte, die Nachbaren haben das Seufzen nicht gehört". sagte Nanami und rollte die Augen. Sie warf die fertig überzogenen Decken auf ihr Doppelbett, betrachtete ihren Bruder einen Moment und setzte sich dann neben ihn auf den Boden.
      "Also, ich will nicht der Überbringer schlechter Nachrichten sein, aber da ist ein Video im Netz, in dem du zu Kleinholz verarbeitet wirst", flüsterte sie und sah Hiroko ganz genau an, um herauszufinden, ob ihm diese Information jetzt den Rest geben würde. Aber er verzog das Gesicht kein Stück, sah bloß genauso fertig aus wie vorhin schon.
      "Also…", murmelte Nanami. "Was hat dich denn getrieben, dich mit Lex anzulegen? Und warum ist da jetzt dieser Kerl in unserem Haus, von dem ich noch nie gehört oder was gesehen hab? Ich meine, sonst gewinnst du ja, aber sich mit Lex anzulegen… ganz schön riskant. War doch klar, dass Mum das mitbekommt"
      "Es ging nicht um mich… oder Mum", warf Hiroko doch noch ein. "Es… es war einfach dämlich"
      "Hmm…", machte Nanami. "Und um wen ging es dann?"
      "Hoshino"
      "Der Typ im Bad?"
      Hiroko wandte sich mit ernstem Blick an seine Schwester. "Lex hat ihn vom Balkon gestoßen, in den Pool. Was hat der Typ für einen Schaden"
      Nanami musste das selbst kurz verarbeiten, bevor sie antwortete. "Das… ist echt hart. Aber inwiefern war das dein Kampf? Bist du jetzt ein guter Samariter und legst dich mit Typen an, gegen die du nichts ausrichten kannst um, was… im Internet viral zu gehen?"
      Hiroko stöhnte frustriert auf und ließ den Kopf nach hinten fallen. "Mann, keine Ahnung, ich will nicht mehr drüber reden", sagte er.
      Sie gab sich geschlagen. Als sie aufstand und rausging, meinte sie noch: "Mach das bloß nie wieder" und ihrer Stimme klang ein bisschen Angst mit. Toll… ihr hatte er damit auch noch geschadet. Konnte er eigentlich mal irgendetwas richtig machen?

      Als Hoshino zurück kam, stand Hiroko schnell auf. Wie gedacht passten ihm seine Klamotten von der Größe wie angegossen aber… er sah absolut nicht wie er selbst aus. Eher wie ein Hiroko-Double. Eigenartig.
      "Uh… du… kannst es dir bequem machen, oder so… Ich bin gleich wieder da", murmelte er und wollte ebenfalls duschen. Und sich vor allem umziehen… dieses Blutbefleckte Shirt gab den Anschein, er wäre ein Axtmörder.
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    • Hoshino Kei

      Ein knappes Nicken folgte von dem Einzelgänger und etwas unbeholfen blieb er im Zimmer zurück.
      Sich in dem Zimmer seiner Schwester umzusehen empfand er doch als Falsch.
      Daher setzte er sich auf das Frisch bezogene Bett und sah auf seine Klamotten und Handy.
      Frustiert hatte er schon versucht es einzuschalten aber vermutlich vertrug sein altes Modell kein Poolwasser...
      Müde saß er nun hier und konnte nicht Anderes als erneut zu seufzten.
      Er verarbeitete denn heutigen Tag und so langsam machte er sich ernsthafte Gedanken darüber wie weiter gehen würde.
      Irgendwie bekam er das Gefühl nur Probleme zu verursachen wo er anwesend ist.
      Hiroko sich bestimmt nicht mit Lex angelegt...
      Und er wäre bestimmt auch nicht von Party verschwunden hätte er nicht den Mund auf gemacht...
      Hoshino wäre jetzt wirklich gern alleim als er sich frustierter zusammen zog.
      Wieso war er nur so Grässlicher Mensch?
      Hiroko war wirklich so nett...
      Sich daran zu erinnern wie er da Blutig gelegen hat...
      Wie er im Regen oder eben im Krankenwagen geweint hatte...
      Verdammt...
      Er tat ihm die ganze Zeit nur Weh.
      Ob er ihm doch endlich sagen sollte wer Hino ist?
      Aber am ende war die Wahrheit noch schlimmer für Hiroko.


      In der Zeit wo Hiroko Duschen war versank er immer tiefer in einer Welle von Depression und Dunklen Wolken über denn Kopf.
      Vielleicht sollte einfach schlaf damit er dem Alptraum den er sich gerade selbst erschaffte entkam.
      Düster starrte er vor sich hin beinahe als wäre er wütend auf irgendwas...
      Believe Me ~

    • Nanami Sano

      Als Nanami in das Zimmer ihres Bruders ging, war das erste, was sie tat, den Schrank zu öffnen. Wusste sie es doch. Da waren ihre Kleider… die schwarze Perücke… und am Boden des Schranks stand ein Haufen zusammen gesammeltes Make-up, das sie über die Zeit schon vermisst hatte. Hiroko hatte sich über die letzten Wochen so viele ihrer Sachen geklaut, dabei hätte er auch einfach mal fragen können oder, bei Gott, sich selbst etwas kaufen. Make-up war nicht unbedingt immer gleich teuer. Seufzend schloss sie die Türe wieder. Sie wusste ja, dass er etwas im Schilde führte und seit er aufgehört hatte, sich zu verkleiden… so komisch das klang: seitdem wirkte es, als würde irgendetwas nicht stimmen. Als wäre irgendetwas passiert… Sie erzählten sich doch fast alles, aber Hiroko wollte dazu einfach nichts sagen. Doch vermutlich… hing es mit dieser Sache heute zusammen. Entschlossen ging sie zurück in ihr eigenes Zimmer, wo Hoshino auf ihrem Bett saß und aussah, als würde er gleich auf jemanden losgehen, sodass sie sich noch einmal kurz überlegen musste, ob sie ihn wirklich jetzt ansprechen wollte. Doch sie tat es trotzdem. Sie trat ein und setzte sich erst einmal wortlos mit Abstand neben ihn.

      "Also… vielleicht kannst du mir ja erklären, was mit Hiroko nicht stimmt in letzter Zeit. Wenn er sich für dich mit irgendwem prügelt, seid ihr doch echt gute Freunde? Ich hab jedenfalls noch nie ein Wort von dir gehört. Das heißt, bestimmt weißt du mehr als ich" Sie schwieg kurz und sah Hoshino eindringlich an. "Ich mache mir einfach Sorgen. Wer weiß, was nächstes Mal passiert. Mein Bruder redet nicht wirklich über Dinge, er fängt einfach an, auszurasten. Zumindest war das früher immer so. Ich dachte, dass alles besser geworden ist… aber seit einer Weile ist er total komisch drauf. Sag ihm bloß nicht, dass ich das gesagt hab"

      Mit großen Augen betrachtete sie den Jungen neben sich erwartungsvoll. Sie hoffte wirklich, dass er ihr Antworten geben würde. Sie wollte sich keine Sorgen mehr um ihren dämlichen Bruder machen. Es sollte einfach alles wieder wie früher sein… Nur am besten ohne die Prügeleien. Als ihre Mutter sie heute mitten in der Nacht geweckt hatte um ihr zu sagen, sie müsse Hiroko aus dem Krankenhaus abholen… Da war ihr das Herz stehen geblieben. Bis sie wieder da war. Mit ihm. Sie sagte es ihm vielleicht nicht unbedingt ins Gesicht, aber Hiroko bedeutete ihr so viel. Er war ihr Bruder. Was, wenn er das nächste Mal irgendwas noch dümmeres anstellte und gar nicht mehr zurück kam?
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    • Hoshino Kei

      Für einen Momont blieb seine Füstere Mine aber als Nanami einfach zu sprechen begann zog er seinen Augen überfordert zusammen.
      In was für einer Herzens Guteb Familie Lebte Hiroko eigentlich?!
      Sprachlos blinzelte Hoshino verarbeitend als sie sich darüber erkundigte was in letzter Zeit mit ihrem Bruder los wäre.
      Leider empfand er sich selbst als denn schlechtesten Ansprech Partner dafür.
      Kurz war er gewillt einfach schweigen da zu sitzen als hätte er nicht gewusst das sie gerade mit ihm redet.... Normalerweise gelang ihn sowad ziemlich gut aber...
      Verdammt... Bei diesen großen Augen welche sie machte wurde Hoshino schwach und presste die Lippen noch fester zusammen.
      "Schon gut... Ich werds ihm nicht sagen", nuschelte der Schwarz Haarige nub endlich abwr wendete seine Blauen Augwn zur Seite ab. Fast als wäre den Abstand zwischen ihnen nicht groß genug...
      "Naja... So gut sind wir jetzt nicht befreundet... Eigentlich waren wir vor der Klassenfahrt nicht einmal... Wirklich Freunde aber das hat sich jetzt geändert.", antwortete er ehrlich soweit möglich nicht zu sehr ins Detail zu gehen. Vielleicht hatte es Hiroko aus ein bestimmten Grund nicht davon erzählt... Vielleicht war er ihm auch peinlich oder sowas...
      Nun schaute Hoshino auf seine Beine und überlegte wie er ihr die Sorgen irgendwie mindern konnte.
      Leider wusste er aver gleichzeitig das womöglich der Grund für Hiroko benehmen war.
      "Ich weiß jetzt nicht so viel... Aber er hatte... Wohl eine Auseinandersetzung mit einer Freundin von mir... Vielleicht will er das irgendwie auf so eine Weise wieder gut machen... Ich weiß nicht... Eigentlich kenne ich Hiroko kaum..."
      Ohne es wirklich zu wollen stimmte ihb das Traurig... Gerade erfuhr er immer mehr über den Rothaarigen.
      Sein Frühesurteil über ihn hatte so ziemlich alles ruiniert...
      Believe Me ~

    • Nanami Sano

      Nanami schwieg einen Moment. Also waren sie gar nicht wirklich gute Freunde? Sie kannten sich kaum? Was war dann bitte in Hiroko gefahren? Etwas enttäuscht von der Antwort wandte sie den Blick ab.
      "Verstehe", murmelte sie. Nach einer kurzen Pause fragte sie: "Diese Freundin, arbeitet die zufällig im Nähladen hier in der Stadt?" Dass er diese immer in seiner Verkleidung besucht hatte, wusste sie… Dann hatte er deshalb wohl damit aufgehört. Ob sie hinter die Sache gekommen war? Nanami hätte ihm ja gleich sagen können, dass das eine dämliche Idee war, aber er wollte es ja unbedingt vor ihr verstecken – aber nicht sehr erfolgreich.
      "Denkst du… dass sich das wieder regelt? Ich nehm an, sie war ihm wohl wichtig", murmelte sie gedankenverloren. "Ich denke auch, ich weiß, worum es bei der Auseinandersetzung ging, aber sicher bin ich mir nicht. Ist schon… ne schwierige Situation" Zumindest hatte sich wohl nirgendwo was rumgesprochen, denn davon hätte Nanami mitbekommen. Dieser Hoshino… wenn das Mädchen eine Freundin von ihm war, dann wollte Hiroko sie vielleicht dadurch beeindrucken, dass er ihn verteidigte, oder so? Aber sie konnte sich kaum vorstellen, dass das Video im Internet seine Idee gewesen war. Irgendwie konnte sie die Puzzleteile nicht so richtig zusammensetzen… Vielleicht kannte sie ihren Bruder doch zu schlecht. Genau wie Hoshino.

      Hiroko Sano

      Als Hiroko zurück kam, saßen Nanami und Hoshino mit bedrückten Gesichtern nebeneinander auf dem Bett. Er blieb wie angewurzelt in der Tür stehen. Worüber zum Teufel hatten die zwei denn geredet? Warum redeten sie überhaupt miteinander?
      "Kannst du meine Freunde in Ruhe lassen, Nanami?", fragte er seine Schwester irritiert. Sie stöhnte genervt, stand auf und verließ das Zimmer. Er sah ihr einen Moment nach, dann wandte er sich an Hoshino. "Sorry… Hat sie irgendwas komisches gesagt? Du siehst aus, als hättest du einen Geist gesehen"
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    • Hoshino Kei

      Wie elektrisiert war Hoshino angespannt gewesen. Hatte Hiroko etwas über Hino erzählt? Warum zum Henker wusste seine Schwester mehr über ein Mädchen das im Nähladen Arbeitet als über ihn, seine Mitschüler!
      Erneut merkte er wie er begann auf sich selbst eifersüchtig zu werden und war bemüht nicht zu offensichtlich zu wirken als wüsste er das es seine Freundin war die in dem Nähladen Arbeitet.
      Ein knappes Nicken folgte und er war stolz auf sich selbst wie souverän er das rüber gebracht hatte.
      "Hm... Ich denke schon das es wieder wird..."
      Irgendwie optimistisch wollte er klingen aber irgendwie klang er nicht sehr überzeugt.
      Ob sich Hiroko besser fühlen würde wenn als Hino wieder Kontakt mkt ihm aufnahm?
      Er schien ja... Glücklich darüber zu sein...
      Die Situation war wirklich Kompliziert...

      Nun saßen sie beide mit tiefer Stimmung da als Hiroko zurück gekommen war.
      Als er sich für sie entschuldigt schüttelte er rasch denn Kopf.
      "Äh alles gut... Sie war nicht aufdringlich oder so... Wir haben nur... Etwas Smalltalk gehalten."
      Er wusste selbst wie dumm das klang aber er wollte das Thema ungern jetzt mit Hiroko vertiefen.
      "Du bist bestimmt Müde wegen dem ganzen... Tut dein Kopf noch weh?", harkte Hoshino rasch nach und war bemüht seine seine desinteressierte Haltung für Hiroko für ein Moment abzulegen.
      Eigentlich war das nicht so sein Ding aber
      ... Die Tatsache das nin auch dessen Schwester um den Rothaarigen sorgt konnte nur Bedeuten das ihn alles mehr Mitnahm als Hoshino anfangs angenommen hatte.
      "Mein Handy ist kaputt... Macht es dir was aus denn kurz mkt dein Handy ausleihe um meinen Eltern zu schreiben? Telefonisch werd ich sie nicht erreichen.... Nur für denn falls das wissen wollen wie die Party war... Und so..."
      Believe Me ~

    • Hiroko Sano

      Hiroko zögerte einen Moment. Noch offensichtlicher konnte eine Lüge kaum sein, doch er beschloss nicht weiter darauf einzugehen. Als Hoshino seine Wunden ansprach, seufzte er nur. "Mir geht's gut aber… wir sollten reden", kündigte er vorsichtig an. Er musste sich wegen heute Abend wirklich entschuldigen und… herausfinden, ob es Hoshino denn überhaupt gut ging. Er nickte bloß und reichte Hoshino sein Handy. Dann setzte er sich aufs Bett und rutschte auf seiner Seite nach hinten, um sich an der Wand anzulehnen, während er wartete, dass Hoshino seinen Eltern eine Nachricht geschrieben hatte. Etwas übermütig setzte er dann aber doch schon an. "Das muss einsam sein, wenn du so oft alleine bist" Er schwieg einen Moment. "Du kannst immer hier her kommen… wenn du willst…"
      Hiroko wartete. Ob seine Eltern mit einer Nachricht zufrieden sein würden, nachdem Hoshino im Krankenhaus gewesen war? Oder plante er, das garnicht zu erzählen? Hiroko konnte sich nicht vorstellen, wie es war, seiner Mutter so etwas nicht zu sagen. Oder… dass sie gezwungenermaßen immer von allem wusste, auch wenn er es nicht wollte. Sie war eben seine Mum. War das nicht normal? Er hatte bisher noch gar nicht so viel darüber nachgedacht, wie alleine Hoshino sich vermutlich fühlte. Und dann hatte er zuvor nicht einmal Freunde in der Schule gehabt. Irgendwie zerriss es Hiroko das Herz bei dem Gedanken. Aber jetzt musste er sich erstmal um etwas anderes kümmern.
      "Es tut mir leid, dass ich dich zu der Party überredet hab. Und dann hab ich dich auch noch stehen gelassen, aus einem so dummen Grund", platzte er heraus. "Das wird nie wieder vorkommen. Dass ich dich irgendwie alleine lasse, meine ich. Und… dann auch noch den dämlichsten Kampf der Geschichte verliere, wie der größte Loser. Und… auf Parties kann ich auch verzichten. Ich hoffe nur… dass du… trotzdem mit mir befreundet bleiben willst?" Hiroko sah Hoshino unbewusst aus riesigen, bettelnden Augen an, sein Gesicht bereits so schmerzverzerrt, als hätte Hoshino ihn schon abgeschrieben und ihm hinterher einen Dolch in die Brust gerammt. Abgesehen davon, dass er normalerweise keine solche Entschuldigungs-Tiraden von sich gab, hatte er ja auch keine Ahnung, wie das ausgehen würde. Was, wenn Hoshino ihn tatsächlich nie wieder sehen wollte, wenn er morgen nachhause ging? Vielleicht hätte er das einfach nicht sagen, für immer totschweigen sollen und so tun, als wären sie weiterhin Freunde und es wäre nie etwas passiert… Doch er verstand ja auch, wenn der Dunkelhaarige ihn satt hatte. Er hatte ihn aus seinem ruhigen Leben gerissen und ihm seitdem nur Ärger bereitet. Aber wenn das jetzt das Ende bedeuten sollte… wusste Hiroko nicht, ob er tatsächlich aufgeben konnte. Vermutlich würde er ohnehin versuchen, ihn zurück zu gewinnen, denn er hatte noch nicht einmal die Chance gehabt, die Sache mit dem Date auszusprechen… Auch wenn der Zug jetzt wohl abgefahren war. Wie er dazu noch den Mut aufbringen sollte…?
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    • Hoshino Kei

      Das Hiroko indirekt eine Ansage machte das sie reden sollten hätte Hoshino beinah innerlich dazu verleitet aus dem nächst besteb Fenster zu springen!
      Gerade noch so hielt er sich davon ab und nahm das Handy entgegen. Er wollte wirklich nicht viel davon erzählen was passiert ist, nur damit seine Eltern wussten das ihm gut geht falls sich das mkt der Prügelei herum sprechen sollte... Und das tar es bestimmt.
      Es tat jedoch gut das seine Finger eine beschäftigung hatten sonst wäre vor nervöstät wirklich soweit gegangen Hiroko Klamotten auseinander zu ziehen.
      Die Einladung jederzeit vorbei zu kommen ließ ihn und seine Familie erneut wie heilige wirken. Sowas erlebte man wirklich selten...
      "Ähm... Ich denk drüber nach.", hielt Hoshino seine Begeisterung darüber sehr flach.
      "Aber ich bin das schon gewöhnt..."
      Ruhig tippte er weiter und war schon fertig mit kurzen Nachricht an seinen Vater. Aber irgendwas hielt ihn davon ab abzuschicken.
      Nun aber sah er doch auf als Hiroko begann zu entschuldigen und auch noch in mehren Atemzügen....
      Am. Liebsten hätte er ihn schon beibder ersten Entschuldigung unterbrochen aber irgendwie hielt er es für besser ihb zu Ende reden zu lassen.
      "Du... Hast ernsthaft sorge das nicht mehr mit dir Befreundet sein will?", faste er zuerst sehr nüchtern zusammen.
      ".... Du hast dich wegen mir mkt einen der schlimmsten Rowdys unserer Schule angelegt, es wäre ziemlich blöd nicht mehr mit dir befreundet sein zu wollen.", gab ein schwachen scherz zurück und schickt die Nachricht ab damit er das Handy nun doch beiseite legen konnte um sich Hiroko zu zuwenden.
      " Ansich... War die Party gar nicht so schlimm, nur die Gäste waren nicht so... Vielleicht... Machen wir mal eine Party... Mit weniger Leuten und äh... Besserer Musik."
      Hoshino gab sich mühe das Hiroko verdtand das ihn das wirklich nicht übel nahm wie der Abend verlaufen ist...
      "Und das du gegangen bist war kein Dummer Grund... Ich war Tatktlos und hätte es einfach nicht erwähnen sollen..."
      Mit einem seufzten sah Hoshino auf seine Hände die er miteinander verschränkte.
      "... Aber mach sowas bitte nicht noch mal... Ich hatte echt ziemlich Angst um dich."
      Believe Me ~

    • Hiroko Sano

      "Ich hatte echt ziemlich Angst um dich."
      Nur einen Wunsch hatte Hiroko gerade auf dieser Welt. Er wollte Hoshino umarmen. Ihn wissen lassen, dass er nirgendwo hin ging, er war genau hier, bei ihm. Und er hatte selbst Angst gehabt, als seine Augen zufielen, doch als er sie geöffnet hatte und Hoshino sah, war die Angst verschwunden gewesen. "Ich verspreche es", flüsterte er zur Antwort. Er wollte nicht, dass jemals wieder jemand Angst um ihn haben musste, wenn er seine Impulse nicht unter Kontrolle hatte. Es war schon wertvoll genug, jemanden zu haben, der sich um ihn sorgte. Trotz seiner Familie und seinen Freunden hatte Hiroko sich oft genug alleine gefühlt. Hoshinos Worte machten ihn gleichzeitig traurig und so… glücklich. Vielleicht zu glücklich.
      Sein Blick haftete noch immer auf Hoshino, der den Kopf gesenkt hielt. Ohne darüber nachzudenken, rutschte er zu ihm. Er nahm eine seiner Hände und löste diese aus ihrer Verschränkung. Ein warmes Kribbeln fuhr über seine Haut. "Danke", sagte er leise.
      "Dass du mir eine Chance gegeben hast. Und dass du mir den ganzen Blödsinn, den ich mache, nicht übel nimmst" Er lächelte ein wenig. "Ich bin wirklich froh… dich zu kennen. Ich glaube ich war noch nie… mehr ich selbst" Hiroko betrachtete die wasserblauen Augen seines Gegenübers. Sein Blick schweifte für einen Moment ab zu seinen Lippen, doch er korrigierte sich sofort wieder. Er würde nicht wieder einen nervösen Zusammenbruch erleiden und weglaufen. Bis heute war er Hoshino immer näher und näher gekommen… Wenn er sich jetzt nicht überwand, würde er es jemals tun?
      "Es ist vielleicht total dämlich aber…", setzte er leise an. "…als ich heute meinte, wir sollten mal was zusammen unternehmen… alleine…" Hiroko schluckte. "Ich meinte das… wie ein Date" Er hatte es tatsächlich ausgesprochen. Nervös und höchst aufmerksam sah er zwischen Hoshinos Augen hin und her. Seine Hand hielt er noch immer ganz fest, fast, als wolle er ihn so bei sich behalten, falls die Reaktion eine war, vor der er sich fürchtete. Er hatte bis zuletzt keine Ahnung, ob er bei dem Dunkelhaarigen überhaupt eine Chance hatte und ebenso ratlos war er bei dem gesamten Thema, auf einen Jungen zu stehen, aber ihm jetzt Gegenüber zu sitzen… seine Worte zu hören und zu wissen, dass er, nach allem was passiert war, noch immer an seiner Seite stand… da wusste er einfach, was er wollte. Auch, wenn er die einzelnen Schritte noch nicht ganz durchdacht hatte. Es war Zeit, endlich mal etwas zu tun, das er wirklich wollte. Das sich… richtig anfühlte. Auch wenn das hieß, abgewiesen zu werden und den Schock seines Lebens zu erfahren. Doch er würde selbst dann nicht zulassen, dass Hoshino aus seinem Leben verschwand. Dafür bedeutete er ihm einfach zu viel, schon nach so kurzer Zeit.
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    • Hoshino Kei

      Ein großer Stein fiel dem dunkel Haarigen von Herzen. Er wusste nicht wie Hiroko die bitre auffassen würde aber ein versprechen in Zukunft nicht mehr so Riskant zu Handeln war wirklich beruhigend.
      Seine blaueen Seelenfenster sprsngen verwirrt zum Gesicht von Hiroko als er aufeinmal eine seiner Hände nahm.
      Er war noch nie gut darin Körpersprachen richtig zu verstehen aber vielleicht war die Gestik um das Versprechen zu vertiefen?
      Seine Worte zusammen mit dem Lächeln ließ den Dunkelhaarigen ganz warm ums Heez werden.
      Er nickte etwas schüchtern aber er war auch froh ihn jetzt besser kennenzulernen.
      Das er Hiroko dabei zu sich selbst finden ließ versuchte Hoshino gerade zu verinnerlichen als Hiroko weiter sprach. Er erinnerte sich wieder an dss Trefdend as der Andere vorgeschlagen hatte...
      "Ich meinte das… wie ein Date"
      ...
      .....
      ........
      ". . .? Eh?"
      Für einen Moment war Hoshino wie in eine Anderes Universum Katapultiert wurden.
      Er fühlte sich wie jemand der ein Bücherregal aufbauen wollre nach einer komplizierten Anleitung und am Ende kam ein anderes Möbelstück dabei heraus!
      Waren sie beide nicht gerade dabei Freunde zu werden?
      Das Wort Date passte nicht in dem ganzen Ablauf zusammen oder?
      Sofort glaubte Hoshino etwas falsches verstand zu haben aber diese ganze Situation...!
      Wie Hiroko seine Hand fest hielt, ihn ansah und der Zusammenhang...
      Die Blasse Haut von Hoshino begann ein rötliche Farbe anzunehmen zusammen mit der Erkenntnis das ihn Hiroko gerade wirklich IHN nach einen Date gefragt hatte.
      Das Wieso lag ihm so heftig auf der Zunge das sich fragte ob Hiroko sich über diesen Vorschlag überhaupt in klaren war.
      Langsam begann Hoshino seine Augen jetzt zu verengen als würde die ganze Situation erneut hinterfragen.
      "... Ein... Date?", fragte Hoshino nun doch langsam zurück und zog die Augenbraue zusammen.
      "Das... Kapier ich nicht..."
      Er blinzelte jetzt mehrfach und räusperte sich:
      "Also.... Ich weiß was ein Date ist! Nur kapier ich nicht wieso du das mit mir machen willst."
      Believe Me ~

    • Hiroko Sano

      Mit so einer Reaktion hätte er ja rechnen müssen, aber Hiroko war die letzten 5 Minuten so in seinem Traumland gefangen gewesen, das ihn das jetzt doch zurück auf den Boden der Tatsachen holte. Auf einmal wurde ihm klar, wie plötzlich das für Hoshino kommen musste, nachdem er noch kein einziges Anzeichen gemacht hatte, an ihm interessiert zu sein, vor allem nachdem er gerade eben erneut ihre Freundschaft deklariert hatte. Er holte Luft, fand aber keine Worte. Er überlegte. Dann fing er nochmal an. "Naja, weil ich dich mag und… so sehr mich das auch verwirrt… weiß ich, was ich will. Aber… wenn du nicht willst, dann… werde ich irgendwie… damit leben müssen. Und du hoffentlich auch" Er schluckte und war etwas unsicher, ob er Hoshinos Hand lieber wieder loslassen sollte, damit dieser keine Panik bekam. Aber es fühlte sich an, als wären ihre Hände zusammen geschweißt, trotz, oder gerade aufgrund der merkwürdigen Situation, in der er sich nun befand. Er hatte das ja wirklich kein Stück durchdacht… Hoshino musste denken, er hatte doch noch eine Gehirnerschütterung davon getragen.
      "Außer… ich meine… ich weiß ja nichtmal, ob du… oder ob ICH… also, ich weiß nur, ich mag dich", begann er zu stottern, wie man es von Hiroko gewohnt war, wenn wieder eine Sicherung durchgebrannt war. "A-aber, wenn du… nicht… uhm… können wir… trotzdem Freunde bleiben?" Hoffentlich konnte Hoshino zwischen den Zeilen lesen, denn was auf den Zeilen stand, war nicht zu gebrauchen. Hiroko bemerkte endlich, wie seine Augen sich vor Panik immer weiter geöffnet hatten und bevor sie ihm aus dem Kopf sprangen, brachte er seinen Blick endlich wieder unter Kontrolle. Er sah kurz auf seine Hände. Hoshinos Augen machten ihn wieder nervös. Nach ein paar Sekunden und einem tiefen Atemzug erlangte er die Macht über seine Wortwahl zurück und, ohne den Blick wieder zu heben, versuchte er zu übersetzen, was er gerade eben hatte sagen wollen.
      "Ich weiß… das kommt aus dem Nichts. Ich musste es einfach aussprechen. Seit wir uns besser kennen… fühle ich mich so… aber ich habs nicht so richtig verstanden. Tu ich noch immer nicht. Also ist es okay, wenn du es nicht verstehst. Und ich kann ja nichts daran ändern, wenn du… mich nur als Freund siehst… oder jemals sehen kannst. Das ist in Ordnung" Er wurde beim Sprechen immer leiser, dass er sich am Ende fragen musste, ob der Dunkelhaarige ihn noch gehört hatte. "Ich dachte nur… ich frage mal… weil ich gerade keine Angst hatte, dass ich damit alles zerstöre. Ich dachte mir, wir haben heute schon Schlimmeres erlebt… also wieso auch nicht"
      Angespannt starrte er auf seine Hände, die unkontrolliert Hoshinos umklammerten. Innerlich flehte er das Universum an, was auch immer sein Gegenüber jetzt sagte, er würde nicht aufstehen und gehen und nie wieder ein Wort mit ihm sprechen. Denn das war gerade seine größte Angst. Und selbst wenn er allen erzählen würde, was Hiroko fühlte… es würde nicht schlimmer werden, als die Tatsache, dass er ihre Freundschaft zerstört hatte.
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    • Hoshino Kei

      Noch immer hielten sie aneinander ihre Hände das vermutlich auch über einer normalen Männlich Freundschaft hinaus ging...
      Anderers als sie beide als Mädchen verkleidet waren war sowas nicht zweideutig zu verstehen gewesen.
      Hoshino gab sich wirklich Mühe Hiroko Gedanken hinter seim Worten zu verstehen. Es war nicht wie damals als ihm seine Mitschülerin ein Liebesbrief geben hatte und er es Stumpf abgelehnt hatte weil er sich nicht mal die Mühe gemacht hatte ihre Gefühlswelt zu begreifen. Hiroko war aber inndem Sinne etwas Anderes für den Einzelgänger...
      Nun jedoch verwirrte ihn doe Aussagen von dem Mögen.
      Wenn es nur darum ging könnte doch Hiroko einen seiner Anderen Freunde um ein Date fragen die er sicherlich mehr und länger mochte?
      Zumal ihn doe Tatsache verwirrte das er nicht glaubte das Hiroko an Jungs Interesse hatte oder...?
      Andererseits hatte er eben gemeinsam mkt dessen Schwester festgestellt wie wenig er über den Rothaarigen wusste.
      Doch schien Hiroko selbst nicht zu wissen ob er von Anderen Ufer war und so senkte er sein Blick auf ihre Hände. Tatsächlich würde sich Hoshino durch seine Vergangenheit leicht Homophob bezeichnen.... Er hatte immer die Vorstellung gehasst das nur weil er an Leben als Hino hatte man gleich denken könnte er würde auf Kerle stehen.
      Dss hatte damals auch dke Freundschaft mit Shiba ruiniert.
      Doch diese Situation war eine Andere...
      Hirokos wusste ja nicht das er Hino war unf sprach IHN an.
      So das er ernsthaft darüber nachdachte ohne sich gleich verurteilt zu fühlen...
      Doch konnte man wirklich Freunde bleiben wenn man so einen Schritt gewagt hatte? Dazu ear Hoshino Verständnis darüber zu gering und in seinen Lieblings Romanen ging sowas auch oft schief.
      Das gestotter von Hoshino zeigte ihm nur wieder wie viel Mut der Andere eigentlich aufgebracht hatte um das zu sagen was er tat... Noch eine Seite eie er sn ihm bewundert une beneidet...
      Seine Blauen Augen hoben sich wieder als Hiroko ein tiefen Atemzug mschte bis he hatte Hoshino noch immer nichts auf seine Worte erwiedert.
      Vermutlich wäre er aus einem Instinkt heraus wirklich aufgestanden und gegangenen würden sich ihre Hände nicht zu festhalten. Mittlerweile konnte Hoshino nicht deuten obbder Druck von Hiroko kam oder... Von ihm selbst.
      Hirokos schien in Ordnung damit zu sein sollte er nicht Intressiert an ein Date sein...
      Natürlich fragte sich Hoshino auch woher Hiroko diese Gefühle hatte ihm gegenüber...
      Er selbst konnte nicht leugnen das Hiroko irgendwas mit ihm tat er nicht begreifen konnte.
      Aber langsam wusste der Dunkelhaarige es war sn der Zeit zu Antworten...
      Doch was sagte man wenn man selbst die Antwort nicht kannte?
      Irgendwie... War es wie mit dem Schwimmen suf der Klassenfahrt, man musstr aneinander vertrauen sonst würde man unter gehen...
      "Ich... Bin kein Fan davon... Dinge über die mir nicht sicher bin auszuprobieren oder zu Riskieren...", kam es leise von Hoshino damit auf die Gefahr bezogen das dieses Date Sache ein riesen Flop werden könnte. Sie am Ende sich nur schämen und ihre heranwachsene Freundschaft gefährdeten.
      Allerdings...
      "... Hm... Irgendwie mag... Ich dich auch. ", rutschte Hoshino mutiger die ehrlich Worte heraus und seine Augen sprang wieder zur Seite um nicht seone Reaktion sehen zu müssen.
      "Daher... Vertraue ich dir... Und... Hoffe... N... Nun..."
      Seine Stimme drohte zu einen leisen gemurmel zu werden als er selbst ein tiefen Atemzug machte.
      "... Dich besser Kennenzulernen... Und... Sollte es nicht so gut laufen... Können wir... Ja immer noch wieder... Zurück... Denke ich... Es... Wäre aber eine Intressante Erfahrung..."
      Er klang vielleicht eher wie ein Wissenschaftler der rinen Experiment zustimmte aber auch er wollte tatsächlich sehen was das war das sie beide nicht wirklich verstanden.
      Langsam aber wurde der Moment ziemlich Peinlich in Hoshino Augen.
      Hätte Hiroko das nicht am besten Morgen früh gestellt?
      Jetzt saßen sie hier Händchen haltend, bereit auf ein Date zu gehen um doe Schwelle einer Freundschaft ein wenig zu überschreiten... Und jetzt sollen sie im selben Bett schlafen?
      Eigentlich hatte sich ja nicht so viel an ihrer Lage geändert und trotzdem spürte Hoshino einen Anflug von Nervöstät...
      "Ähm..Jedenfalls...Schätze ich deinen Mut... Und das du... Es mir si erklärt hast... Ich weiß das nicht gerade einfach bin...", fügte er etwas verlegen hinzu.
      Believe Me ~

    • Hiroko Sano

      Dass Hoshino kein Fan von riskanten Situationen war, hatte er schon öfter klargemacht, auch ohne es auszusprechen. Da tickte Hiroko irgendwie anders. Selbst wenn er Angst hatte, zwang er sich zu allem möglichen, weil ihm das in der Vergangenheit gezeigt hatte, wieviel Gutes einem eigentlich zukommen konnte, wenn man nur offen dafür war. Naja… und Schlechtes genauso. Aber man durfte sich eben nicht klein kriegen lassen. Aber… war das jetzt ein Nein? Obwohl Hiroko versucht hatte, sich darauf vorzubereiten, spürte er, wie sein Herz sank. Doch dann… er mochte ihn? „Auch“, als in: mehr als freundschaftlich? Zugegeben, da er das nicht wirklich erwartet hatte, kam es ihm plötzlich dämlich vor, die Frage überhaupt gestellt zu haben, doch jetzt war er dankbar für seinen eigenen Übermut. Sonst hätte er das jetzt nicht herausgefunden.
      Hoshino klang unsicher, aber nicht unsicherer als er selbst. Hier saßen sie also, Hand in Hand, verwirrt von ihren Gefühlen und nicht sicher, was der richtige Weg war.
      „J-ja klar“, sagte Hiroko sofort und sah auf. „Wir können immer zurück“ Er nickte nachdrücklich. So dezidiert wie diese Antwort klang, war er zwar nicht… aber er wollte, dass es wahr war, also einfach mal fest daran glauben. Doch da fiel ihm etwas ein, dass sie beide vielleicht etwas beruhigen würde: „Ich denke, würde sie mir verzeihen, dann könnte ich mit Hino auch befreundet sein. Man kann also immer… zurück“, erklärte er, als hätte er das studiert. Ob es eine gute Idee war, seine schief gelaufene „Beziehung“ zu Hino jetzt anzusprechen… Hoshino wusste noch nicht einmal, was er so furchtbar falsch gemacht hatte. Was wenn er jetzt dachte, er würde ihn auch verletzen? Sofort bereute Hiroko die Aussage. „Aber… das ist ja total anders. Wir kennen uns viel länger… also…“, versuchte er unbeholfen richtigzustellen.
      Nichtsdestotrotz fand Hoshino anscheinend, dass er derjenige war, der nicht einfach war. Hiroko stutzte kurz. „Also nach allem, das heute war, würde ich mich ja eher als schweren Umgang bezeichnen“, meinte er perplex. „Aber du… spielst ja echt immer wieder bei meinen Ideen mit“, murmelte er dann mit gesenktem Blick und konnte ein Schmunzeln nicht verbergen. Die unangenehme Anspannung verließ ihn langsam, stattdessen machte sich eine Müdigkeit in ihm breit, die nach diesem Tag nur berechtigt war. Und das angenehme Kribbeln in seinem Bauch, das er diesmal zuließ, anstatt sich verzweifelt abzulenken und in einen Stotterschwall zu geraten, ließ ihn leicht lächeln. Er ließ Hoshinos Hände sanft los, rutschte im Bett wieder zurück auf seine Seite und gähnte.
      „Ah… sorry, dass ich nicht bis morgen damit warten konnte, dann müssten wir jetzt nicht aneinander kleben“, meinte er entschuldigend. Er hatte selbst zwar kein Problem damit, im Gegenteil, er fühlte sich viel erleichterter als vorhin. Aber wenn er Hoshino auch nur ansatzweise einschätzen konnte… brauchte der normalerweise recht viel Zeit alleine, um Dinge zu verdauen. Auf der anderen Seite hatte er aber auch gemeint, er wollte heute sowieso nicht alleine sein.
      „Ich rutsche einfach… hier ganz an den Rand“, sagte er und robbte rückwärts zum Ende des Bettes, dann sah er Hoshino wieder lächelnd an. „Und du tust so, als wär ich nicht da!“
      Tatsächlich war Nanamis Bett ziemlich groß, das war ihr Wunsch vor zwei Jahren zu Weihnachten gewesen. Gerade kam ihnen das sehr zugute. Doch in erster Linie wollte er einfach, dass Hoshino sich nicht unwohl fühlte. Wenn er Nein gesagt hätte, würde Hiroko jetzt wohl auf der Couch schlafen. Die Möglichkeit gab es ja noch… Aber ein kleiner selbstsüchtiger Teil in ihm wollte so nah bei dem Dunkelhaarigen sein, wie nur möglich.
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    • Hoshino Kei

      Obwohl sich ein Teil von Hoshino darüber freute das Hiroko die Zustimmung des Dates sichtlich Positiv stimmte brachte rie Erwähnung von Hino ein bitteren Beigeschmack mit.
      Am liebsten würde er es ihm gerade ins Gesicht schreien...
      Er fühlte sich aber immer nochmal nicht bereit dazu Hiroko die ganze Wahrheit zu erklären. Es würde vielleicht einiges einfacher machen...
      Aber der Gedanke das ihn Hiroko vielleicht dann erneut mit Anderen Augen sehen könnte gefiel Hoshino nicht...
      Generell begriff er nicht was ihn überhaupt dszu brachte ihn zu mögen
      Besonders Aufregend oder Nett würde er sich nicht bezeichnen...
      "Schon okay...", gab er müde darauf zurück als Hiroko sich zu erklären zu versuchte wie er das beispiel mit Hino gemeint hatte.
      Man kann immer zurück...
      Irgendwie brannten sich diese Worte in sein inneres.
      Ob ihm Hiroko füt seine Feigheit auch irgendwann verzeihen könnte?
      Sein Blickte nachdenklich auf Hiroko Lippen dir sich öffneten und schlossen während er weiter sprach.
      Er konnte nicht genau sagen wann es angefangen hat das ihn Hiroko begann imme mehr zu Interessieren. Daher hoffte er das sie kein Fehlrr begann auf ein Date zu gehen.
      Streng genommen wäre es... Ihr zweites.
      Hoshino presste die Lippen mehr zusammen obwohl er wie immer eigentlich der Stille Zuhörer war als Hiroko davon sprach der schlimmere Umgang von ihnen zu sein.
      "Hm... Irgendwie sieht man dir deine Emotionen leicht an, du hast etwas von einem Harzer Fuchs...", sprach Hoshino direkt an als seine Hände los gelassen wurden.
      Ob es ein Kompliment war blieb bei Hoshino Pokerface natürlich fraglich.
      Als Hoshino sah wie Hiroko an den Rsnd rutschtr mschte es die Lage wirklich ein wenig entspannter...
      " Mh ja dank..."
      Der Dunkelhaarige legte sich nur auch hin und spürte die weiche Matratze im Rücken.
      "Ich bin gut darin... So zu tun als wärst du nicht da.", schmunzelte nun auch er leicht und schloss die Augen.
      Tatsächlich war es entspannter als erwartet mit ihm zusammen hier zu liegen. Sein Herz Klopfe natürlich durch die ganze Situation schneller als normal.
      "... Schlaf gut Hiroko. ", sprach er leiser und spürte noch immer die leichte wärme an seinen Händen.
      Diesen Tag heute würde er nicht so schnell vergessen.
      Believe Me ~

    • Hiroko Sano

      Ein… Harzer Fuchs? Blinzelnd brachte Hiroko ein verwirrtes "Danke?" heraus, konnte aber nicht feststellen, ob das tatsächlich ein Kompliment gewesen war. Für ihn selbst war es ja nicht gerade ideal, dass man ihm alles im Gesicht ablesen konnte. Hiroko lag weiterhin auf der Seite und beobachtete Hoshino einige Sekunden, nachdem er die Augen geschlossen hatte. Dann drehte er sich um. "Du auch", sagte er leise. Doch anstatt zu schlafen, starrte er erst einmal im Schock die Wand an. Sein Herz klopfte so laut, er hatte Angst, es würde Hoshino wieder aufwecken. Und seine Hände schwitzten, eine verspätete Reaktion zu der Aufregung, die er eigentlich fühlte. Ob er da überhaupt schlafen konnte? Alles, was ihm durch den Kopf schwirrte waren Hoshinos Worte, seine Augen, dass er gerade neben ihm lag… Wann war das bloß passiert, dass er ihn so nervös machte? Wann hatte er aufgehört, ihn nur als Mitschüler zu betrachten? Was war es nur… dass all diese Gefühle in ihm ausgelöst hatte? Nach einigen Minuten des Herzrasens und der Gedankenstrudel fuhr sein System doch herunter und er schlief ein. Natürlich träumte er von dem heutigen Tag. Alles erlebte er nochmal ganz von vorne, nur etwas abgedrehter als die Realität. Und am Ende des Tages… hatte er Hoshino geküsst.

      Mitten in diesem Erlebnis schlug der Rothaarige die Augen auf. Er brauchte einen Moment, um zurück in die richtige Welt zu finden, bevor er den Kopf drehte und Hoshino sah und begriff, dass doch einiges aus seinem Traum der Wahrheit entsprochen hatte. Doch bei dem Gedanken ihn zu küssen… bekam Hoshino nicht nur Herzflattern, es sprang ihm direkt vor Panik aus der Brust heraus und floh bis nach Amerika. Mit einem unangenehmen Pochen in der Brust setzte er sich auf. Wenn ihn der Gedanke so verschreckte… hatte er es gestern Abend vielleicht überstürzt? Natürlich hatte er es überstürzt, er hatte kaum einen halben Tag darüber nachgedacht und noch nicht einmal den Gedanken fassen können, was es eigentlich war, das er für Hoshino empfand. Und trotzdem… nein, es war bestimmt richtig gewesen, denn sonst wüsste er jetzt nicht, dass Hoshino ihn tatsächlich auch mochte. Oder, naja, dem Ganzen wenigstens eine Chance gab.
      Hiroko schnappte sich sein Handy. Es war so früh… Scheinbar ließ ihn die Aufregung nicht einmal an einem Sonntag ausschlafen. Er begann seine Nachrichten zu checken. Am besten er teilte Shun einmal mit, was hier passiert war… Seit der Party hatte er nicht mit ihm gesprochen. Gerade als er die App öffnete, sah er, wie viele Nachrichten über Nacht eingetrudelt waren.

      Mio: Ich hoffe, du bist schon zuhause. Bitte schreib mir, wie es dir geht. Hab dich lieb.
      Aiko: Hiroko, wir suchen den Kerl, der das Video gemacht hat, mach dir keine Sorgen! Gute Besserung. T.T
      Naoki: Nächstes Mal sag Bescheid, wenn du sowas machen willst, damit wir 2 gegen 1 sind. >:(
      Shun: Wie geht's dir? Alles okay mit Hoshino? Mach so einen Scheiß nie wieder! Schreib mir, was los ist. Und komm rüber, wenn du kannst.
      Haruka: Hoffe, dir und Hoshino geht es gut. ._. Alle machen sich Sorgen.
      Thoma: Krasser Fight, Rotschopf! Ich wünschte ich wär dabei gewesen, lol.

      Das war nicht alles… Tatsächlich hatte er wohl mehr Menschen Sorgen bereitet, als er geahnt hatte. Irgendwie ging ihm beim Lesen das Herz auf. Doch dann blieb sein Blick an einer bestimmten Nachricht hängen. Dieser Thoma Kurai… Verdammt, dem Arsch hatte er die meisten seiner Prügeleien zu verdanken. Er hatte noch gar nicht darüber nachgedacht, was solche Idioten eigentlich dazu sagen würden, wenn Hoshino und er… Hiroko sah von seinem Handy auf. Eine plötzliche Angst machte sich in ihm breit, dass er einfach nur davonlaufen wollte. Er hatte vielleicht einen schrecklichen Fehler begangen. Nicht darin, Hoshino von seinen Gefühlen erzählt zu haben, nein, sie erst zugelassen zu haben, das war der Fehler. Sein Leben würde nie wieder wie vorher sein.

      Er konnte keine Sekunde länger still sitzen. Schnell kämpfte er sich aus dem Bett und verließ das Zimmer. Er lief die Treppen hinunter schlüpfte in seine Turnschuhe und verließ in Jogging Hose und knittrigem Schlaf-Shirt das Haus. Dann stand er erst einmal da und betrachtete den Himmel. Es war noch dämmrig, so früh am Morgen war es. Und jetzt? Hauptsache nicht auf der Stelle stehen. Also begann Hiroko zu rennen.
      Hoshino… was hatte er nur an sich, das ihm so den Kopf verdreht hatte? Im Laufen ließ er die ganze Geschichte noch einmal abspielen. Hoshino hatte ihn nie ausstehen können und Hiroko war seine Existenz nicht einmal aufgefallen, bis er gezwungen war, ihn zu schlagen. Dann hatte er ein Auge auf ihn, weil der Rothaarige sich mit Hino traf… Das grenzte alles nicht einmal an eine "Freundschaft", dabei hatte Hiroko nie Negatives gegenüber dem Klassenkameraden empfunden. Und dann… waren sie gezwungen eine Woche auf engstem Raum zu leben. Nicht einmal einen Tag hatte Hiroko gebraucht, um Hoshino auf seine Seite zu ziehen. Die Freundschaft hatte wohl nur einen kleinen Stups gebraucht. Doch… seit diesem Tag… seit diesem Schwimmtraining… hatte er ihn nie als Freund gesehen, auch wenn er versucht hatte sich das einzureden. Nein, seine kühle, direkte Art und dass er nicht zurückschreckte, Hiroko seine Meinung zu sagen, das hatte ihn angezogen. Er hatte in seiner Nähe nie den Drang gehabt, jemand anderer zu sein, da der Dunkelhaarige ihm ohnehin ins Gesicht sagen würde, dass er ihn nervte. Vielleicht… hatte Hiroko das einfach mal gebraucht. Nicht von jedem als der coole Basketballer gesehen zu werden, der jedes Mädchen kriegen konnte und mit dem es besser niemanden aufnehmen wollte. Das war nicht er. Und je näher er Hoshino kam, desto näher schien er sich selbst zu kommen. Er war ein wahrer Freund. Auch, wenn Hoshino das vielleicht bis dato nicht so gesehen hatte und es für Hiroko ohnehin mehr war, als das. Es war wie bei Hino… nur, dass er bei ihr ironischerweise nur er selbst sein konnte, indem er sich als jemand anderer verkleidet hatte. Doch mit ihr hatte er genauso frei reden können. Aber… Hoshino war mehr als nur diese aufregende Bekanntschaft, die aus einer Lüge entstanden war. Er kannte ihn und er nahm ihn dennoch an, wie er ist. Nach nur wenigen Wochen kannte er ihn besser, als der Großteil seiner Freunde…
      Hiroko lief langsamer. Dann blieb er stehen. Er hätte diese Gefühle niemals für immer unterdrücken können. Es war immer ein Teil von ihm gewesen… und das aufzudecken, hatte ihn bisher so unglaublich glücklich gemacht. Nicht auf die oberflächliche Art, die er gewohnt war, sondern eine volle Art, als Spektrum an Emotionen, die am Ende doch etwas wie Glück und Zufriedenheit ergaben, selbst wenn er sich erst durch einen Wald der Verwirrung kämpfen musste. Was kümmerte es ihn schon, was andere dazu sagten? Er atmete tief durch und spürte die kühle morgendliche Luft in der Lunge. Alles würde gut werden. Egal wie.

      Am Weg nachhause blieb er in einer Bäckerei stehen und kaufte ein paar frische Semmeln und Nussschnecken, so hatte er wenigstens eine halbwegs plausible Erklärung für sein Verschwinden. Doch selbst wenn man ihm das nicht abkaufte… war doch egal. Dieser Lauf hatte ihm einiges an wertvollen Erkenntnissen gebracht. Das konnte ihm niemand je wieder nehmen.
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