Eine kurze Weile lang sah Nuala die Menschenfrau an und spielte mit dem Gedanken, ihr Schwert in ihren Hals zu rammen. Wie konnte diese impertinente Frau es wagen, sie diese Frage zu fragen?! Jetzt?! Offenkundig war sie nicht dafür ausersehen, an Andvaris Seite zu sein, sonst wäre sie es doch.
Nuala rümpfte die Nase und schüttelte den Kopf.
"Ich bin nicht ausersehen, dort zu sein", sagte sie kalt. "Ich bin unter meine Feinde gegangen, um für meinen König ein Auge und ein Ohr zu sein. Es obliegt den Wesen seines Herzens an seiner Seite zu sein."
Und nicht mit meinen blutigen Händen, dachte sie schuldvoll und wandte sich um. DIe Antwort nahm sie mit einem Nicken zur Kenntnis und warf einen letzten Blick auf die illustre Runde.
"Ich überbringe deine Nachricht", sagte sie. "Einen Tag."
Schweigsam wandte sie sich um und schlug den Mantel über ihr Schwert, ehe sie wieder mit den Schatten verschmolz, die sie einst entlassen hatten.
Gustave brauchte eine Weile, um die neuen Gegebenheiten zu verarbeiten, die sich in seinem Gehirn ausgebreitet hatten. DIese Wendung war allerdings bedenklich und schwächte das Land zusehends, wenn Viola wirklich alleine,...Das konnte nicht in ihrem Sinne sein!
Der alte Mann richtete sich wieder auf und sah zu Viola.
"Ich stimme Prinz Lucien zu", sagte er. "Das Unternehmen ist überaus riskant und leider überwiegen die Nachteile den Vorteilen, Mademoiselle. Ich kann wirklich nicht ermessen, welche Gefahren sich für Euch auf dem Wege ausbreiten werden. Und drei Männer als Leibwache würden nur dann ausreichen, wenn sie einen Rang eines Generals hätten. Und selbst dann ist es gefährlich. Wie man hört, soll Faolan selbst eine Armee sein..."
Der Zwergenkönig nickte und seufzte schwer.
"Es stimmt, Heilerin", knurrte er. "Dieser Mistkerl beschwört aus den Schatten. Selbst mit Dreien seid Ihr unterlegen. Selbst mit einer Armee. Es ist eine Falle, sage ich!"
"Mit Sicherheit!", stimmte Pompidou zu, lehnte sich aber zurück und seufzte. "Doch ich vermute, dass Frau Viola sich davon nicht aufhalten lassen wird, nicht wahr?"
Getreu ihrem Großvater, wenn man es genau nahm, dachte der alte Mann und lächelte verhalten.
"Ihr werdet Euren Liebsten und seinen besten Freund täuschen müssen", sagte er noch. "Und wenn Euch etwas zustieße, würdet Ihr uns alle dem Zorn eines Lichtrufers aussetzen, dass wir Euch nicht aufhalten konnten."
"Ich sage, wir binden sie fest!"
"Na, na, Herr Zwerg", mahnte Pompidou kopfschüttelnd. "Es gibt eine andere Möglichkeit...Die Zwillinge. Yoki und ihr Bruder. Ihre Fähigkeit erlaubt es ihnen, eins zu werden für eine gewisse Zeitdauer. Zwei Seelen in einem Körper. Und dadurch übermenschlich stark und schnell. Bitte nehmt einen der beiden mit, sodass der andere die Kunde weitergeben kann, wenn etwas passiert..."
"Und einen Zwerg! Nehmt einen Zwerg!"
"Also wollt ihr doch, dass sie geht?", grinste Gustave.
"Ich...Also...Humbug! Ich möchte, dass...Also...Ach, ich habe verflucht nochmal keine Ahnung.!"
Nuala rümpfte die Nase und schüttelte den Kopf.
"Ich bin nicht ausersehen, dort zu sein", sagte sie kalt. "Ich bin unter meine Feinde gegangen, um für meinen König ein Auge und ein Ohr zu sein. Es obliegt den Wesen seines Herzens an seiner Seite zu sein."
Und nicht mit meinen blutigen Händen, dachte sie schuldvoll und wandte sich um. DIe Antwort nahm sie mit einem Nicken zur Kenntnis und warf einen letzten Blick auf die illustre Runde.
"Ich überbringe deine Nachricht", sagte sie. "Einen Tag."
Schweigsam wandte sie sich um und schlug den Mantel über ihr Schwert, ehe sie wieder mit den Schatten verschmolz, die sie einst entlassen hatten.
Gustave brauchte eine Weile, um die neuen Gegebenheiten zu verarbeiten, die sich in seinem Gehirn ausgebreitet hatten. DIese Wendung war allerdings bedenklich und schwächte das Land zusehends, wenn Viola wirklich alleine,...Das konnte nicht in ihrem Sinne sein!
Der alte Mann richtete sich wieder auf und sah zu Viola.
"Ich stimme Prinz Lucien zu", sagte er. "Das Unternehmen ist überaus riskant und leider überwiegen die Nachteile den Vorteilen, Mademoiselle. Ich kann wirklich nicht ermessen, welche Gefahren sich für Euch auf dem Wege ausbreiten werden. Und drei Männer als Leibwache würden nur dann ausreichen, wenn sie einen Rang eines Generals hätten. Und selbst dann ist es gefährlich. Wie man hört, soll Faolan selbst eine Armee sein..."
Der Zwergenkönig nickte und seufzte schwer.
"Es stimmt, Heilerin", knurrte er. "Dieser Mistkerl beschwört aus den Schatten. Selbst mit Dreien seid Ihr unterlegen. Selbst mit einer Armee. Es ist eine Falle, sage ich!"
"Mit Sicherheit!", stimmte Pompidou zu, lehnte sich aber zurück und seufzte. "Doch ich vermute, dass Frau Viola sich davon nicht aufhalten lassen wird, nicht wahr?"
Getreu ihrem Großvater, wenn man es genau nahm, dachte der alte Mann und lächelte verhalten.
"Ihr werdet Euren Liebsten und seinen besten Freund täuschen müssen", sagte er noch. "Und wenn Euch etwas zustieße, würdet Ihr uns alle dem Zorn eines Lichtrufers aussetzen, dass wir Euch nicht aufhalten konnten."
"Ich sage, wir binden sie fest!"
"Na, na, Herr Zwerg", mahnte Pompidou kopfschüttelnd. "Es gibt eine andere Möglichkeit...Die Zwillinge. Yoki und ihr Bruder. Ihre Fähigkeit erlaubt es ihnen, eins zu werden für eine gewisse Zeitdauer. Zwei Seelen in einem Körper. Und dadurch übermenschlich stark und schnell. Bitte nehmt einen der beiden mit, sodass der andere die Kunde weitergeben kann, wenn etwas passiert..."
"Und einen Zwerg! Nehmt einen Zwerg!"
"Also wollt ihr doch, dass sie geht?", grinste Gustave.
"Ich...Also...Humbug! Ich möchte, dass...Also...Ach, ich habe verflucht nochmal keine Ahnung.!"
The more that I reach out for heaven
The more you drag me to hell