Vertrauen.
Welch ein merkwürdiges Konstrukt, wenn man die Tatsache bedachte, dass der Elf beinahe völlig hilflos war. Seine Arme und Beine fühlten sich schwer an und sein Blick glitt unstet durch den Raum, suchend nach einem Anker im Nichts. Schwer atmend ob der Anstrengung nickte er und versuchte ruhig zu bleiben.
Ob Viola wusste, dass sie hier beinahe verbotene Magie praktizierte. Schon bei ihrer Frage hätte ihm bewusst sein müssen, dass sie erneut diese Grenze überschreiten würde. Obgleich er ihr geraten hatte, es nicht wieder zu tun. Dies war ein schwieriger, ein dunkler Pfad, den nicht wenige gegangen waren. Und nie zurückkehrten.
Dem entgegen war die Heilung durchaus effektiv. Der Elf keuchte leise auf, als sie nach seinem Kern griff und ihn umschloss. Seine Hände bohrten sich regelrecht in die Auflage des Bettes und knüllten diese zusammen, während seine Augen starr auf Viola gerichtet waren. Ein winziges Bisschen mehr der Kraft, die ihn gerade umschlang und sie würde ihn vermutlich töten oder schlimmer: In eine Art Bewusstseinslosen verwandeln. Ob sie es wirklich wusste was sie da tat oder ob er ein Versuchskaninchen darstellte?
Irritation schlug sich auf seinem Gesicht nieder während er abwartete.
Und tatsächlich: Langsam und fahrig erschien seine Kraft zurückzukehren. Sein Herzschlag wurde nicht schneller aber kräftiger, als entschiede sich das Herz, Viola zu unterstützen. In seinem Bein herrschte eine neue Art der Hitze, welche den Schmerz zu betäuben schien und wenn er genau hinspürte, bemerkte er, wie die Wundränder sich zu schließen begannen. Mit diesem merkwürdigen Gefühl der Wärme und Vertrauens.
Erst nach einer Weile bemerkte Lhoris, dass er den Atem angehalten hatte und begann wieder hektisch und heilssuchend nach Luft zu schnappen, während Viola die Magie in sein Bein leitete. Mehr und mehr kehrte das Gefühl darin zurück, sodass er sich eine Sekunde fragte, wen er dort vor sich hatte.
War es immer noch dieselbe junge Frau, die er daeinst aus Milan entführt hatte? Dies schüchterne Mädchen?
Eine Weile verblieb die heilende Wirkung ehe sich Viola nach hektischen Gesten in den Eimer übergab, welchen Greneau reichte. Mit der gleichen Sekunde erlosch der Klammergriff ihrer Auge und Lhoris fühlte eine angenehme Kühle durch seinen Leib strömen. Der Schmerz war zu einem dumpfen Pochen geworden und ungläubig richtete sich der Elf auf seine Ellenbogen auf, um sein Bein hinab zu sehen.
Es sah immer noch schlimm aus, aber diese Wunden würden heilen, nicht verfaulen. Eine Weile an einer Krücke und vermutlich würde er in ein paar Tagen wieder gehen können. In 2 Tagen wenn er hier Königskraut bekam. Ungläubig schüttelte er den Kopf und sah zu Viola. die noch immer die Hand an seiner Brust hatte.
"Das...Das war beeindruckend...", murmelte er mit rauer, tiefer Stimme. "Höchstgradig verboten und wenn ich die Kraft hätte, würde ich dich maßregeln, aber beeindruckend..."
Welch ein merkwürdiges Konstrukt, wenn man die Tatsache bedachte, dass der Elf beinahe völlig hilflos war. Seine Arme und Beine fühlten sich schwer an und sein Blick glitt unstet durch den Raum, suchend nach einem Anker im Nichts. Schwer atmend ob der Anstrengung nickte er und versuchte ruhig zu bleiben.
Ob Viola wusste, dass sie hier beinahe verbotene Magie praktizierte. Schon bei ihrer Frage hätte ihm bewusst sein müssen, dass sie erneut diese Grenze überschreiten würde. Obgleich er ihr geraten hatte, es nicht wieder zu tun. Dies war ein schwieriger, ein dunkler Pfad, den nicht wenige gegangen waren. Und nie zurückkehrten.
Dem entgegen war die Heilung durchaus effektiv. Der Elf keuchte leise auf, als sie nach seinem Kern griff und ihn umschloss. Seine Hände bohrten sich regelrecht in die Auflage des Bettes und knüllten diese zusammen, während seine Augen starr auf Viola gerichtet waren. Ein winziges Bisschen mehr der Kraft, die ihn gerade umschlang und sie würde ihn vermutlich töten oder schlimmer: In eine Art Bewusstseinslosen verwandeln. Ob sie es wirklich wusste was sie da tat oder ob er ein Versuchskaninchen darstellte?
Irritation schlug sich auf seinem Gesicht nieder während er abwartete.
Und tatsächlich: Langsam und fahrig erschien seine Kraft zurückzukehren. Sein Herzschlag wurde nicht schneller aber kräftiger, als entschiede sich das Herz, Viola zu unterstützen. In seinem Bein herrschte eine neue Art der Hitze, welche den Schmerz zu betäuben schien und wenn er genau hinspürte, bemerkte er, wie die Wundränder sich zu schließen begannen. Mit diesem merkwürdigen Gefühl der Wärme und Vertrauens.
Erst nach einer Weile bemerkte Lhoris, dass er den Atem angehalten hatte und begann wieder hektisch und heilssuchend nach Luft zu schnappen, während Viola die Magie in sein Bein leitete. Mehr und mehr kehrte das Gefühl darin zurück, sodass er sich eine Sekunde fragte, wen er dort vor sich hatte.
War es immer noch dieselbe junge Frau, die er daeinst aus Milan entführt hatte? Dies schüchterne Mädchen?
Eine Weile verblieb die heilende Wirkung ehe sich Viola nach hektischen Gesten in den Eimer übergab, welchen Greneau reichte. Mit der gleichen Sekunde erlosch der Klammergriff ihrer Auge und Lhoris fühlte eine angenehme Kühle durch seinen Leib strömen. Der Schmerz war zu einem dumpfen Pochen geworden und ungläubig richtete sich der Elf auf seine Ellenbogen auf, um sein Bein hinab zu sehen.
Es sah immer noch schlimm aus, aber diese Wunden würden heilen, nicht verfaulen. Eine Weile an einer Krücke und vermutlich würde er in ein paar Tagen wieder gehen können. In 2 Tagen wenn er hier Königskraut bekam. Ungläubig schüttelte er den Kopf und sah zu Viola. die noch immer die Hand an seiner Brust hatte.
"Das...Das war beeindruckend...", murmelte er mit rauer, tiefer Stimme. "Höchstgradig verboten und wenn ich die Kraft hätte, würde ich dich maßregeln, aber beeindruckend..."
The more that I reach out for heaven
The more you drag me to hell