Viola
Jede neue Woge der Leidenschaft entzog ihr mehr und mehr die Kontrolle über ihren Körper. Das Herz schlug gefährlich schnell im Gefängnis ihrer Rippen und drohte sich zu befreien. Viola nahm in ihrem glühenden Fokus nichts mehr wahr, außer das beständige Pulsieren ihres eigenen Körpers und den heißen Atem, der ihr Gesicht streichelte.
Schwerfällig löste Viola die verkrampften Finger um sein Handgelenk, obwohl sie ihm damit wohl kaum Schaden zufügen konnte. Warmes Gold hielt ihren Blick gefangen, ebenso wie das ungebändigte Verlangen darin. Die Begierde eines Raubtieres nach seiner Beute. Wie elektrisiert jagten heiße und gleichsam kalten Schauer über ihren Rücken. Eingesponnen in den Nachwellen ihrers Höhepunktes und der langsam abschwellenden Wellen der Lust in ihrem Körper, bemerkte sie erst, dass sie jegliche Bewegung ihrer vorwitzigen Hand eingestellt hatte, als sich vertraute Finger um ihr zartes Handgelenk schlossen.
Viola blinzelte träge und sekündlich klärte sich der Blick ihrer grünen Iris. Schuldbewusst, dass sie ihm ihre Aufmerksamkeit entzogen hatte, biss sie sich auf die Unterlippe. Aber ihre Arme und Beine fühlten sich schwer und taub an, als gehörten sie nicht mehr zu ihrem Körper. Es war diese wundervolle Erschöpfung, eine willkommene Folge ihres Liebesspiels, wenn auch nicht in traditioneller Weise.
Trotz aller Bemühungen den vorsichtigen Balanceakt auf ihren Knien zu halten, sackte ihr Körper immer mehr Andvari entgegen, durch ein unsichtbares Band geführt, dessen Zug sie nicht widerstehen konnte. Die Anziehungskraft war zu verlockend.
Eine Hand fand stützend und fühlend den Weg über sein Herz und sie fühlte wir der Rhythmus seiner Schläge eine neue Spitze erreichte. Es war aufregend jedes Zucken und jede Wölbung des Elfen zu beobachten, während er kühn den Takt und die Schnelligkeit zwischen seinen Schenkeln bestimmte. Zuckend schloss sich ihre Finger fester um sein pochendes Fleisch. Viola blickte von den Adern unter seiner Haut, die sanft durch die Blässe in einem warmen Licht schimmerten, zurück zu den bernsteinfarbenen Augen. Sie fühlte sein Hoch in dem Zucken zwischen ihren Fingern und sah die Wellen der Verzückung in den intensiv, glühenden Augen.
Viola störte sich nicht an den Händen und Armen, die sie zwischen ihren Körpern förmlich einklemmte, als sie die den schweren Atem und schließlich den Kuss auf Mund spürte. Gierig, aber gemächlich, schmiegte sie ihre Lippen an seine.
Dem schwindelerregenden Hoch folgte ein winziger, schwermütiger Gedanke, von dem die Heilerin sich allerdings nichts anmerken ließ. Es war die harte Welt draußen vor diesem Zimmer, die auf sie wartete. Und wenn am Ende ihrer Reise Andvari den Thron beanspruchen wurde, seit es aus Pflichtbewusstsein oder weil er sein Schicksal und Erbe annahm, würde es keinen Platz für sie geben. Alte Werte und Traditionen ließen sich nicht über Nacht außer Kraft setzen. Aber so würde ihm erspart bleiben, sie altern und vergehen zu sehen. Vielleicht würde Sylvar Mitleid mir ihr haben und sie eine Weile in seinem Refugium aufnehmen, bis ihr Herz es ertrug sich zu lösen.
Mit einem sanften Plätschern hob Viola nun beide Hände an seine Gesicht, ehe sie sich mit brennenden Lippen von ihm löste.
Sie lächelte. Und sah zu wie das Leuchten seine Augen, gespeist von uralter Magie, langsam verglomm wie die letzte Glut eines mächtigen Feuers.
Jede neue Woge der Leidenschaft entzog ihr mehr und mehr die Kontrolle über ihren Körper. Das Herz schlug gefährlich schnell im Gefängnis ihrer Rippen und drohte sich zu befreien. Viola nahm in ihrem glühenden Fokus nichts mehr wahr, außer das beständige Pulsieren ihres eigenen Körpers und den heißen Atem, der ihr Gesicht streichelte.
Schwerfällig löste Viola die verkrampften Finger um sein Handgelenk, obwohl sie ihm damit wohl kaum Schaden zufügen konnte. Warmes Gold hielt ihren Blick gefangen, ebenso wie das ungebändigte Verlangen darin. Die Begierde eines Raubtieres nach seiner Beute. Wie elektrisiert jagten heiße und gleichsam kalten Schauer über ihren Rücken. Eingesponnen in den Nachwellen ihrers Höhepunktes und der langsam abschwellenden Wellen der Lust in ihrem Körper, bemerkte sie erst, dass sie jegliche Bewegung ihrer vorwitzigen Hand eingestellt hatte, als sich vertraute Finger um ihr zartes Handgelenk schlossen.
Viola blinzelte träge und sekündlich klärte sich der Blick ihrer grünen Iris. Schuldbewusst, dass sie ihm ihre Aufmerksamkeit entzogen hatte, biss sie sich auf die Unterlippe. Aber ihre Arme und Beine fühlten sich schwer und taub an, als gehörten sie nicht mehr zu ihrem Körper. Es war diese wundervolle Erschöpfung, eine willkommene Folge ihres Liebesspiels, wenn auch nicht in traditioneller Weise.
Trotz aller Bemühungen den vorsichtigen Balanceakt auf ihren Knien zu halten, sackte ihr Körper immer mehr Andvari entgegen, durch ein unsichtbares Band geführt, dessen Zug sie nicht widerstehen konnte. Die Anziehungskraft war zu verlockend.
Eine Hand fand stützend und fühlend den Weg über sein Herz und sie fühlte wir der Rhythmus seiner Schläge eine neue Spitze erreichte. Es war aufregend jedes Zucken und jede Wölbung des Elfen zu beobachten, während er kühn den Takt und die Schnelligkeit zwischen seinen Schenkeln bestimmte. Zuckend schloss sich ihre Finger fester um sein pochendes Fleisch. Viola blickte von den Adern unter seiner Haut, die sanft durch die Blässe in einem warmen Licht schimmerten, zurück zu den bernsteinfarbenen Augen. Sie fühlte sein Hoch in dem Zucken zwischen ihren Fingern und sah die Wellen der Verzückung in den intensiv, glühenden Augen.
Viola störte sich nicht an den Händen und Armen, die sie zwischen ihren Körpern förmlich einklemmte, als sie die den schweren Atem und schließlich den Kuss auf Mund spürte. Gierig, aber gemächlich, schmiegte sie ihre Lippen an seine.
Dem schwindelerregenden Hoch folgte ein winziger, schwermütiger Gedanke, von dem die Heilerin sich allerdings nichts anmerken ließ. Es war die harte Welt draußen vor diesem Zimmer, die auf sie wartete. Und wenn am Ende ihrer Reise Andvari den Thron beanspruchen wurde, seit es aus Pflichtbewusstsein oder weil er sein Schicksal und Erbe annahm, würde es keinen Platz für sie geben. Alte Werte und Traditionen ließen sich nicht über Nacht außer Kraft setzen. Aber so würde ihm erspart bleiben, sie altern und vergehen zu sehen. Vielleicht würde Sylvar Mitleid mir ihr haben und sie eine Weile in seinem Refugium aufnehmen, bis ihr Herz es ertrug sich zu lösen.
Mit einem sanften Plätschern hob Viola nun beide Hände an seine Gesicht, ehe sie sich mit brennenden Lippen von ihm löste.
Sie lächelte. Und sah zu wie das Leuchten seine Augen, gespeist von uralter Magie, langsam verglomm wie die letzte Glut eines mächtigen Feuers.
“We all change, when you think about it.
We’re all different people all through our lives.
And that’s OK, that’s good, you gotta keep moving,
so long as you remember all the people that you used to be.”
We’re all different people all through our lives.
And that’s OK, that’s good, you gotta keep moving,
so long as you remember all the people that you used to be.”