Andvari, Nuala & Lhoris
Mit einer beiläufigen Bewegung striff er sich die Reste der Handschellen ab und warf diese achtlos auf den Boden. Um die Schreierei dieses Halbtrolls macht er sich keine Sorgen. Das Fest draußen erschien ihm laut genug und keiner der Wachen machte die Anstalten, sich durch lautes Getöse im Gang bemerkbar zu machen. Offenbar waren sie alle mit dem Fest beschäftigt.
Er beugte sich zu Girion hinab und lächelte.
"Ich kann und ich werde...diese Stadt verlassen", sagte er und taxierte ihn. "Aber du...wirst nicht leben..."
Und anschließend werde ich zurückkehren, eine Armee aufstellen und dieses ganze verfluchte Land niederbrennen! So zumindest dachte er sich die Rückkehr aus.
Mit einem kurzen Blick zu Viola bemerkte der Elf den mitleidlosen Blick im GEsicht der Frau. Fraglich war für ihn noch immer ob sie Freund oder Feind war. Zuletzt blickte er Girion erneut in die Augen und rückte zur Seite, damit die Heilerin besser sehen konnte.
Anschließend packte er die Haare des Hauptmannes grob in der Handfläche und riss seinen Kopf nach hinten, um die Kehle zu entblößen. Das Schwert schnitt wie Butter durch die zarte Haut und er hielt den Kopf des Mannes, der gerade sein Blut auf den Boden vergoß, in Richtung Violas, damit sie sehen konnte, was auch immer sie glaubte, sehen zu wollen.
Just in dem Moment schlug die Tür auf und ein Schatten schoss in den Raum.
Andvari erkannte Nuala direkt am Gang und lächelte, wähernd Lhoris ebenfalls gekleidet in einen schwarzen Umhang in den Raum trat. Seine haare und Ohren waren unter der Kapuze verborgen, aber sein Gesicht sprach Ruhe aus. Das Fest war noch immer in vollem Gange und die Geräusche drangen in den Raum.
Er besah sich die Leichen, während Nuala ihr Schwert zog und es auf Viola richtete.
"Wie es aussieht, brauchst du keine Hilfe!", bemerkte Lhoris lächelnd und wischte seine zwei Schwerter an seinem Umhang ab. Die Blutreste darauf sprachen Bände. Offenbar waren die beiden der Grund, weshalb keine weiteren Wachen hinzukamen.
"Diese hier lebt noch", zischte Nuala und trat einen Schritt auf Viola zu.
"Diese wirst du nicht anrühren", befahl Andvari und blickte nun seinerseits Viola an.
"Du bist...frei...Gehe und lauf...", sagte er zu ihr und blickte ihren Leib unverhohlen an. "Verletzt?"
Mit einer beiläufigen Bewegung striff er sich die Reste der Handschellen ab und warf diese achtlos auf den Boden. Um die Schreierei dieses Halbtrolls macht er sich keine Sorgen. Das Fest draußen erschien ihm laut genug und keiner der Wachen machte die Anstalten, sich durch lautes Getöse im Gang bemerkbar zu machen. Offenbar waren sie alle mit dem Fest beschäftigt.
Er beugte sich zu Girion hinab und lächelte.
"Ich kann und ich werde...diese Stadt verlassen", sagte er und taxierte ihn. "Aber du...wirst nicht leben..."
Und anschließend werde ich zurückkehren, eine Armee aufstellen und dieses ganze verfluchte Land niederbrennen! So zumindest dachte er sich die Rückkehr aus.
Mit einem kurzen Blick zu Viola bemerkte der Elf den mitleidlosen Blick im GEsicht der Frau. Fraglich war für ihn noch immer ob sie Freund oder Feind war. Zuletzt blickte er Girion erneut in die Augen und rückte zur Seite, damit die Heilerin besser sehen konnte.
Anschließend packte er die Haare des Hauptmannes grob in der Handfläche und riss seinen Kopf nach hinten, um die Kehle zu entblößen. Das Schwert schnitt wie Butter durch die zarte Haut und er hielt den Kopf des Mannes, der gerade sein Blut auf den Boden vergoß, in Richtung Violas, damit sie sehen konnte, was auch immer sie glaubte, sehen zu wollen.
Just in dem Moment schlug die Tür auf und ein Schatten schoss in den Raum.
Andvari erkannte Nuala direkt am Gang und lächelte, wähernd Lhoris ebenfalls gekleidet in einen schwarzen Umhang in den Raum trat. Seine haare und Ohren waren unter der Kapuze verborgen, aber sein Gesicht sprach Ruhe aus. Das Fest war noch immer in vollem Gange und die Geräusche drangen in den Raum.
Er besah sich die Leichen, während Nuala ihr Schwert zog und es auf Viola richtete.
"Wie es aussieht, brauchst du keine Hilfe!", bemerkte Lhoris lächelnd und wischte seine zwei Schwerter an seinem Umhang ab. Die Blutreste darauf sprachen Bände. Offenbar waren die beiden der Grund, weshalb keine weiteren Wachen hinzukamen.
"Diese hier lebt noch", zischte Nuala und trat einen Schritt auf Viola zu.
"Diese wirst du nicht anrühren", befahl Andvari und blickte nun seinerseits Viola an.
"Du bist...frei...Gehe und lauf...", sagte er zu ihr und blickte ihren Leib unverhohlen an. "Verletzt?"
The more that I reach out for heaven
The more you drag me to hell