[2er RPG] Eine etwas...andere Art von WG

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    • Souji grinste leicht.
      "Ja...mach das...aber er wird uns nichts tun...weißt du eigendlich das esdamals jemanden gab der fast genauso aussah wie ich nur mit lila Augen?" fragte Souji und kicherte.

      Asuna war über die Reaktion überrascht und drückte Shinji von sich weg.
      "W-woher...weht den der Wind auf einmal?" fragte sie entsetzt.
    • "Noch einer wie du? War er denn auch so... göttlich?", fragte Vin leicht scherzhaft und kuschelte sich wieder an Souji.

      Shinji schluckte und lief knallrot an.
      "I-ich habe nur das getan, was mein Körper wollte...."
      Gott, war das peinlich!


    • "Er war ein Mörder...nur Hijikata und Hajime hat mir geglaubt das ich die Wahrsagerin getötet hatte...nun den egal..." antwortete Souji im flüsterton.

      "A-aber trotzdem...wir kennen uns schon viel zu lange...ichweiß nicht...wie ich darauf reagieren soll..." Asuna fühlte sich überfordert.
    • Vin hörte Souji einfach nur zu. Er konnte zwar nur selten zusammensetzen, was er meinte, doch das war egal. Souji musste es einfach mal loswerden und Vin würde ihm immer zuhören.
      Er schloss die Augen. Souji fühlte sich einfach so gut an...

      Das war allerdings eine gute Frage.
      "Wie wär's, wenn du einfach gar nicht reagierst? Es ist passiert. Punkt. Und... wenn du dir dann sicher bist, wie du reagieren willst, dann kannst du es immer noch tun."
      Was in aller Welt redete er denn da?! Das ergab doch gar keinen SInn!


    • Souji und spielte ein wenig mit Corvins Haaren.
      "Aber...mach dir keinen Kopf...Sumya ist auch bereits gestorben...ich hab dich für mich" flüsterte er weiterhin.

      Asuna war leicht geschockt über die Reaktion und schlug Shinji plötzlich ins Gesicht.
      "E-ntschu-ldige..." murmelte sie udn rannte aus dem Zimmer.
    • "Wuff", war das einzige was in leise darauf antwortete.
      Es war, als ob alles in Ordnung wäre. Shinjis neue Seite: Egal. Nemus Stimmungsschwankungen: Unwichtig. Der Blutmond: Vergessen.
      Es gb nur noch Souji und ihn. In seinem Bett. Und das war so was von gut.


    • Souji fühlte sich nach langer Zeit mal wohl...ohne Schmerzen zu haben.
      Auch wen er sich den Kopf zerbrach wer überlebt hatte...war das ein wenig unwichtig.

      Asuna schloss sich in ihrem Zimmer ein und haute sichmit dem Gesicht weinend ins Kissen.
    • Corvin hatte keine Ahnung, wie spät es war, doch er spürte, wie der Mond aufging. Nur ganz leicht, also konnte es noch nicht wirklich dunkel sein.
      Doch es war Vollmond. Was hieß, dass heute wirklich alles schiefgehen würde, was auch nur entfernt schiefgehen könnte.
      Er kuschelte sich enger an Souji. Er hatte Angst vor dem, was kommen würde.


    • Ein unangenehmes Kribbeln machte sich in COrvins Körper breit. Und es wurde immer stärker, je höher der Mond am Horrizont stand.
      Er fühlte sich immer unwohler in seiner Haut und konnte es weder verbergen, noch ändern.

      Auch Shinji spürte den Mond. Doch weniger den Mond an sich, sondern die Veränderungen in seinem Körper.
      Neben seinen Flügeln würde noch einiges andere mit ihm passieren.


    • Souji verfiel nur langsam in den Blutrausch wie sonst auch immer.
      Doch auser Blut trinken konnte er nichts tun.

      Doch auch das Shinji Asunas Kopfschmerzen hat verschwinden lassen fühlte sich ihr Körper ebenfalls seltsam.
      So...als würde er sich verändern.

      Nemu hatte sich wieder in ihrem Zimmer eingesperrt da sie niemanden zu schaden kommen wollte.,
    • Corvin spürte, dass es Souji schlechter ging. Genau wie ihm.
      Aus einer spontanen Idee heraus stand er auf und ging zum Fenster, um nachzusehen, wie weit der Mond schon war.
      Er schob den Vorhang zur Seite... und sah direkt den großen roten Mond. Er stand genau in dem sanften roten Schein, der ins Zimmer fiel.

      Shinji konnte dieses Gefühl der Veränderung nicht als gut, aber auch nicht als schlecht einordnen. Es war einfach da und er fühlte es.


    • Corvin begann zu zittern. Er konnte diesen Kampf nicht gewinnen. Und je mehr er sich dagegen wehrte, desto schlimmer waren die Folgen: Er bekam bereits nasenbluten.
      Aber er wollte nicht aufgeben, denn er wusste instinktiv, dass dieses Monster nur Schaden anrichten würde.


    • in griff sich n den Kopf und stützte sich am Fensterbrett ab. Er kniff die Augen zu in der lächerlichen Hoffnung, das würde irgendetwas bringen. Doch sein Körper reagierte schon auf den roten Scein des Mondes.
      Sein Gebiss glich sich dem eines Wolfes an, seine Fingernägel wurden zu Krallen und seine Sinne wurden geschärft.
      Trotz allem, wehrte er sich weiter und das nasenbluten wurde schlimmer.


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