[2er RPG] Eine etwas...andere Art von WG

    • "Eine neue Vergangenheit, dass meine Mutter gesund wird, dass mein kopf endlich wieder richtig funktioniert, ein Leben, dass nicht mehr so langweilig ist, wie mein bisheriges..."
      Warum erzählte er ihr das alles? Seine ergangenheit, seine Mutter... das ging niemanden etwas an! Und doch sagte er es ihr, ohne Zweifel daran zu haben...


    • "Deine Mutter...weißt du es ist komisch...mir geht es genauso wie Souji ich kann mich ans Gesicht meiner Mutter nicht Erinnern...egal wie sehr ich nachdenke..." erzählte sie dann einfach doch schütellte kurz darauf den Kopf.
      "Was ist den so langweilig an deinem Leben?"
    • "Ähm... alles? Okay, ihr jetzt vielleicht nicht, aber ihr seid ja noch nicht sehr lange Teil meines Lebens. Aber als Verschwörungstheoretiker passiert nicht viel im Leben eines menschen..."
      Er fand es interessant, zu sehen dass nemu genauso wenig ihre Klappe halten konnte wie er selbst. Was merkwürdig war. Sie kannten sich seit nicht einmal 24 Stunden und erzählten sich schon ihre leidensgeschichten.


    • "Der Verschwörungstheoretiker in mir schreit ganz laut Wahrheitsserum im nicht gegessenen Frühstück.", meinte Shinji trocken.
      Gemeint war es als Scherz und spätestens als er mit den Schultern zuckte und ein gesicht aufsetzte, das übertriebenes und gespieltes Desinteresse ausdrückte, wurde das jedem klar. Außerdem musste er danach selbst leise lachen.


    • "Tun wir doch schon. Naja, ich bin mir nicht sicher, ob Souji mich immer noch umbringen möchte, aber dafür, dass ich Vin zwei Mal eins mit der Bratpfanne - die werde ich übrigens ersetzen - übergezogen habe, verstehen wir uns doch ganz gut. Hat Souji denn schon mal jemanden umgebracht, nur weil dieser jemand ihn genervt hat?"
      Shinji wollte nur sichergehen und die Grenzen für sich selbst abstecken.


    • "Er ist ein Mörder und das bleibt er auch...vertrau mir...verärgere ihn nicht es war ein Wunder das er dir nicht die Kehle aufgeschlitz hat...nachdem du Corvin den Kopf eingehauen hast...und das Problem ist Souji und ich können in gewissem Masse heilen mir steht es sogar Frei einen Mann wieder ins Leben zu rufen...aber nur wen der Tot nicht länger asl drei Tage her ist..." erklärte Nemu leicht derpimiert im Unterton.
      "Aber...Souji kann Frauen und Männer heilen in gewissen Massen ich dagegen nicht..." fügte sie hinzu.
    • "Okay, merke: Soouji nicht wütend machen und dir Bescheid sagen, wenn er mich getötet hat. Das werde ich zwar sowieso gleich wieder vergessen, aber egal."
      Shinji lächelte leicht. Er hatte sich schon gedacht, dass Souji ihn am liebsten töten würde.
      "Warum hat er mir eigentlich nicht die Lichter ausgeblasen?"


    • Shinji schluckte. Und er hatte Souji auch noch darüber ausgequetscht. Er sollte sich in zukunft wohl besser überlegen, was er sagte und nciht einfach drauf los plappern.
      "Ich und mein Glück, ja... Das ist immer so eine Sache.."


    • "Klar, warum eigentlich nicht."
      Er lief zusammen mit Nemu zu dem Café und bestellte sich einen Coffee Breve. Da war soviel Laktose drin, dass jeder, der das nicht vertrug, nicht nur Blähungen hatte... Aber Shinji war ein normaler Kaffee einfach viel zu herb.


    • Shinji setzte sich neben sie und packte direkt und ohne Umwege seinen Notizblock aus und kritzelte die neuen Informationen hinein. Er hatte seine Technik, zu essen oder zu trinken, während er schrieb, perfektioniert. Ketchup oder Ähnliches macht sich einfach nicht gut auf wichtigen Notizen.


    • "Das was wir eben besprochen haben."
      Warum er das tat würde er ihr nicht auf die Naase binden. Wenn sie fragte, würde sie eine ehrliche Antwort bekommen. Wenn nicht, dann nicht.
      "Ich vergesse Dinge immer sehr schnell..."
      Bei dem Satz kratzte er sich am Hinterkopf über die Narbe.


    • "Dann würde ich dich etwa alle halbe Stunde das Selbe fragen. Mein Stiefvater hat mich mal die Treppe runtergestoßen. Daraufhin hatte ich einen Schädelbruch und einen Hirnschaden. Den Schaden habe ich immer noch. Mein Kurzzeitgedächtnis spinnt und die meisten Informationen gehen auf dem Weg ins Langzeitgedächtnis verloren. manches vergesse ich sofort, anderes kann ich mir ein paar Stunden behalten. Aber wenn ich mir nichts aufschreibe, dann vergesse ich immer den vergangenen Tag. Deshalb hab ich sociele Notizbücher und immer so einen kleinen Block mit dabei."


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