[2er RPG] Eine etwas...andere Art von WG

    • "Äh.. klar. Ich werde dich nicht aufhalten. Wäre wahrscheinlich auch eine dumme Idee. Also... ja ähm.. schlaf gut."
      Er war ein Vollidiot. einer der besten unter ihnen. Warum um alles in der Welt war es denn jetzt so nervös? Sie war Model, deswegen musste sie zu Argentur. Sie war erledigt, deshalb wollte sie schlafen. Das war doch vollkommen normal!
      Er atmete einmal tief durch, um seine Gedanken wieder zu ordnen.


    • Nemu ging zur Treppe mit den Händen auf den Rücken lief sie die Treppe hinauf und machte sich Bett fertig.
      Es war ein langer Tag.
      Nach einer weile schlief sie in ihrem Bett ein.
      Asuna schlief auch schon eine weile.
    • Shinji ging mit Kaffee, Sandwich un Notizbuch hoch in sein Zimmer und arbeitete weiter. Irgendwann schließ er dann am Schreibtisch ein.

      Corvin war unterdessen aufgestanden, ohne Souji zu wecken und hatte sich wieder an seine Baupläne gemacht. Das dauerte eine ganzeweile und danach machte er auch noch die Unterlagen für die Uni fertig. Es freute ihn, dass Souji mal richtig schlief. Offensichtlich taten die anderen das Selbe, denn es war wundervoll ruhig im ganzen Haus.
      Er ging zum Fenster und sah sich den Mond an. Er war wirklich schön, wenn er so rot war. Und doch so gefährlich. Er konnte sich von diesem Anblick gar nicht mehr losreißen.


    • Am nächsten Morgen stand Corvin unten in der Küche und machte Frühstück, als Shinji mit einem gegähnten 'Morgen' in die Küche tappste.
      "Morgen. Siehst übel aus. Schlacht geschlafen?"
      Shinji ließ sich auf einen Stuhl fallen und antwortete: "Am Schreibtisch geschlafen."
      "Das ist übel. Hast bestimmt Rückenschmerzen, hm?"
      Vin kramte eine Packung Aspirin aus dem Schrank und stellte sie mit einem Glas Wasser vor den Jungen.
      "Das hilft."
      Dann wandte er sich wieder dem herd zu.
      "Rührei oder Spiegelei?"
      "Mir egal."
      "Schlechtes karma, Kumpel. Das hilft deinem Rücken gar nicht. Positives Denken fördert die allgemeine Stimmung ud ist gut für das Immunsystem"
      "Was hast du denn genommen?"
      "Eine Portion Blutmond gepaart mit keinem Schlaf."


    • Einige Minuten später kam Souji runter...besser gesagt er fiel mehr die Treppe runter als er lief.
      "Morgen..." nuschelte er und rieb sich die Augen.
      "Trotzdem...ich hasse schlaf..." murmelte er dann und streckte sich.
      Nemu dagegen kam plötzlich halb Verwandelt die Treppe hinunter sodas ihre Flügel raus schauten.
      Asuna war aber schon früh am Morgen aus dem Haus gegangen.
    • Shinji schluckte die Aspirin mit dem Wasser und fand es völlig normal, dass ein verschlafener Vampir und eine mindestens genauso verschlafene Dämonin in die Küche torkelten.
      "Nemu. Du hast da was an deinem Rücken. Nur damit du nicht einfach so losstürmst und alle Welt das sehen kann.", meinte er entspannt.
      "Was wollt ihr frühstücken. Wenn ihr überhaupt früstücken wollt."
      Corvin drehte sich um und lehnte sich an die Arbeitsplatte, während er in einer großen Schüssel rumrührte.


    • "Nein danke..." sagten Nemu und Souji im Einklang doch danach mussten sie lachen.
      "Ja ich weiß...die sind vorhin einfach so gekommen ich weiß auch nicht..." antwortete Nemu lachend.
      "Wo ist Asuna?" fragte Souji nach.
    • "Ich hab vorhin die Tür gehört, das heißt sie ist gegangen, was heißt dass sie nicht hier ist. Ich rede zu viel und zu schnell un ich halte jetzt meine Klappe un mach mir mein Frühstück. Willst du auch was Shinji?"
      Corvin brauchte nur wenige Sekunden, um das alles zu sagen. Er redete einfach viel zu schnell.
      "Ich passe.", meinte Shinji und spielte mit seinem Glas herum.
      "Dann nicht."
      In Rekordzeit machte Vin ein Frühstück, dass für sie alle gereicht hätte. Und verputzte alles allein. Danach räumte er die Küche noch auf und verschwand dann wieder in seinem Zimmer.
      "Das passiert also, wenn man einen Lycanthropen dem Blutmond aussetzt und nicht schlafen lässt. Der hat doch garantiert sieben Liter Kaffee intus...", meinte Shinji leicht verwirrt.


    • "Nun...die Tatsache...das ich die Nacht bei ihm geschlafen hatte...und er soviel Kaffee festern getrunken hatte würde ich sagen das geht noch ne weile so" antwortete Souji und machte sich einen Tee. Nemu daraufhin einen Kaffee.
    • "Passiert das öfter, dass er so... hibbelig ist?"
      Shinji legte seinen kopf auf die Tischplatte. Selbst in der haltung, in der er geschlafen hatte, waren seine Rückenschmerzen schrecklich. Er hoffte nur, dass die Tabletten schnell wirken würden.

      Corvin sprand unterdessen unter die Dusche und machte sich fertig für die Uni. Die Pläne für den Termin am Nachmittag ließ er zusammengerollt in einer Ecke stehen, sodass er sie nur mitnehmen musste.
      Die Unterlagen und der Unterrichtsstoff landeten in seiner Tasche, die Pläne für das neue Studentenwohnheim in einer Röhre. Nach den Vorlesungen musste er die Pläne noch an den Bauleiter weitergeben.
      Mit den beiden Taschen über der Schulter ging er dann wieder nach unten.
      "Ich bin dann weg. Und nicht vergessen: Heute Nachmittag sind wir alle bei meinem Dad eingeladen!", verkündete er, als er sich noch einen Johgurt aus dem Kühlschrank nahm.
      Und dann war er auch schon weg. einen Moment später hörte man das Dröhnen des Motorts seines Sportwagens.


    • "Ja...immer in der Zeit des Blutmondes...ich muss dann auch los zum Dojo..." meinte Souji und trank den Rest des Tees.
      Er sah auf die Uhr.
      "Verdammt ich komm zu spät" murmelte er und rannt hinauf um sein Schwert zu holen.
      "Nemu kann ich mir eines deiner Motorräder leihen meines ist in Reperatur" fragte Souji.
      Nemu warf ihm den Schlüssel zu und kurz darauf rannte er schon aus dem Haus.
      Man hörte ebenfalls den Motor des Motorrades.
      "So und was machst du heute noch so?" fragte Nemu und setzte sich neben Shinji.
    • "Meinen Rücken verfluchen. Am Schreibtisch schlafen ist echt Mist. Ansonsten hab ich noch nichts vor, wieso?"
      Er wusste, es war unhöflich mit jemandem zu reden, wenn man seinen Kopf auf der Tischplatte abgelegt hatte. ALso hob er schweren herzens und zu Freude für seine Rückenschmerzen den Kopf und sah Nemu beim Reden an.


    • "Möchtest du vieleicht mit in die Arrgentur kommen? Weil ich muss dort nicht lang hin dann können wir ja gern noch etwas in die Stadt gehen..." schlug Nemu vor und stützte ihren Kopf auf ihren Händen auf.
      "Es dauert dort wirklich nicht lang...und bei deinem Rücken könnte ich dir auch helfen...ich kann schließlich heilen" fügte sie noch grinsend hinzu.
    • "Klar. Warum eigentlich nicht? hab mich hier in der Stadt eh noch nicht umgesehen. Okay, ich komm mit. AUßerdem bin ich dann wahrscheinlich der einzige Nerd auf der Welt, der schon mal mit einem Model weg war."
      Shinji konnte sich ein grinsen nicht verkneifen.


    • Nemu grinste ebenfalls. "Aber du bist doch gar kein Nerd...zumindest siehst du nicht danach aus..." meinte sie dazu und stand auf.
      Ich werde mich mal anziehen und meine Flügel verschwinden lassen..." fügte sie hinzu und ging schnell nach oben um sich fertig zu machen.
    • Shinji nickte bloß. Er war ein Nerd. Ob sie wusste, dass er Verschwörungstheoretiker war? Vielleicht.
      Kurz nachdem sie verschwunden war ging er auch hoch und zog sich um.
      Jetzt war er gespannt: Wie verhielt sich eine Dämonin beim modeln? Wahrscheinlich wie jeder andere mensch auch, um nicht aufzufallen. Trotzdem wollte er es sehen.
      Er schnappte sich sein kleines Notizbuch und steckte es zusammen mit einem Kugelschreiber in seine Hemdtasche. Er hatte sich schnell an das bisschen Gewicht an seiner Brust gewöhnt, nachdem er wieder aus dem krankenhaus entlassen wurde.


    • Als Shinji Nemu warten sah, beeilte er sich, die Treppe hinunter zu kommen. Treppen waren ihm schon seit langer Zeit nicht mehr geheuer und immer, wenn er sich zulange auf einer befand, fing die Narbe an seinem Hinterkopf an zu jucken.
      "Okay. Ich bin soweit."
      Er tastete noch einmal nach dem Notizblock an seiner Brust. Da er sich an das Gewicht gewöhnt hatte, hatte er Angst, es nicht zu bemerken, wenn er ihn verlor.


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