[2er RPG] Eine etwas...andere Art von WG

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    • Asuna bekam von all dem nichts mehr mit. Doch als plötzlich Souji und Corvin unmittelbar hinter dem Mysteriösen Mann standen der Asuna im Arm.
      Souji brachte in dem Moment kein Wort heraus.
      Doch als sich der Mann umdrehte erkanntem nsein Gesicht...
    • Corvin zögerte keine Sekunde. Er knurrte laut und fletschte die Zähne. Wenn dieser Kerl Asuna nicht innerhalb der nächsten zehn Sekunden loslassen würde, dann... ach scheiß drauf.
      Corvin ging auf den Fremnden los.
      Für sein Rudel würde er alles tun und Asuna war jetzt Teil seines Rudels.


    • Doch der Mann lies sich gar nicht davon beeindrucken...und lies Asuna sofort los.
      Doch Corvin sprang einfach durch ihn durch.
      "Endlich gefunden würd ich sagen...Crystal hatte doch Recht..." meinte der Mann.
      Souji war schonwieder erstarrt
    • Okay, der erste Angriff ging ins Leere. Kein Grund es nicht noch einmal zu versuchen.
      Corvin krallte sich in den weichen Waldboden, um abzubremsen und griff dann wieder an. Aufgeben war weder für seinen Stamm, noch für seine Famile eine Option. Und für ihn auch nicht.


    • Vin fällte kurzerhand einen Baum. Das war doch jetzt wohl nicht deren Ernst, oder?!
      Er ging zu Asuna und zerrte sie umständlich auf seinen Rücken.
      Ohne den beiden weiter Beachtung zu schenken brachte er sie nach Hause und legte sich mit zu ihr ins Bett. Er wollte nur sichergehen, dass es ihr gut ging. Außerdem konnte er so auf sie aufpassen, vor sich hin grummeln und war nicht allein.


    • Nach einer Zeit begaben sich Hajime und Souji zurück nachhause.
      "Sagmal...müsstest du nicht tot sein?" fragte Souji genervt.
      "Nein,denkst du im ernst du warst das einzige Monster im Dorf nein...ich...Harade...und Edo...aber die beiden sind leider verunglückt..." erklärte Hajime ruhig und beherrscht.
      Die beiden kamen zusammen zuhause an und setzten sich in die Küche...sie hatten viel zu erzählen.
      "Nen Freund hast dir auch angelacht schön...wie Harade...der war auch so ein Straßen Köter..." meinte Hajime beleidigend Gegen über Corvin.
    • Corvin lag immer noch grummeln auf Asunas Bett. Er hatte sie so hingelegt, dass er ihr Kopfkissen war. Das verfolgte einzig und allein dee Zweck, ihn zurückzuhalten. Sonst wäre er direkt wieder zurückgerannt und hätte diesem Fremden den Kopfabgebissen. und alle Gliedmaßen.


    • Nach einer weile öffnete Asuna die Augen und sah zu Corvin.
      "Was...ist...passiert?" fragte sie verwirrt und sah sich um.

      Souji knurrte.
      "Aber...was...Harade war auch eine Art Werwolf?" fragte Souji genervt.
      "Ja...du ein Vampire er ein Werwolf...ich ein Schatten-Dämon und Edo ein Licht-Geist..." erklärte Hajime.
      "Du kannst hier bleiben solange das Unkraut drausen bleibt...du kannst ins Dachgeschoss einziehen" meinte Souji genervt und ging mit ihm die Treppe hinauf.
      Hajime blieb im Dachgeschoss und Souji begab sich in asunas Zimmer.
    • Vin legte seinen buschigen Schwanz über Asuna und rollte sich ein wenig enger um sie zusammen, als Souji reinkam. Er sah seinen Freund nicht nur böse an, er knurrte auch leise.
      Er hasste sowas. Aber Souji würde ihm soweiso nie erklären was los war. Das tat er nie.
      Vin begann an ihrer Freundschaft zu zweifeln. Das war etwas, was er eigentlich nie vorhatte zu tun.


    • Vin stand vorsichtig auf, um Asuna nicht wehzutun. Dann hüpfte er vom Bett und ging zu Souji rüber. Demonstrativ ging er an ihm vorbei zu seiner Zimmertür. Er setzte sich hin und wartete, bis Souji nach kam. Nicht, weil er jemanden brauchte, der ihm die Tür aufmachte, sondern, weil er ungestört mit ihm reden wollte.


    • Corvin schloss die Tür mit seinem Kopf und ging dann direkt zum Schrank. Er verwandelte sich vor dem modernen Schrank zurück und öffnete ihn dann, um sich zumindest mal Unterwäsche rauszufischen.
      Er sagte nichts. Er wollte Souji ein wenig triezen und angespanntes Schweigen war eine gute Methode.


    • Vin beließ es bei Boxershorts und Bermudahs; ihm war einfach viel zu heiß.
      "Wieso entführen deine alten Freunde deine neuen Freunde?! Und wie kannst du sie Freunde nennen, wenn sie so etwas tun?"
      Er war das nicht gewöhnt. Von klein auf hatte man ihm beigebracht, dass FAmilie und Freunde immer zusammenhalten mussten. nur so konnte ein Rudel funktionieren: Zusammenhaltend.


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