Special Agent Waleria Sobolew
Sie seufzte, konnte aber nichts dafür, dass die CIA vermutlich nicht für die Kosten aufkommen wird. Das war leider so, daran konnte sie auch nichts mehr ändern, immerhin hat sie Don da raus gehauen, sein Name und auch der Name seines Bruders tauchte nirgendwo mehr auf, als hätten sie niemals mit der Behörde etwas zu tun gehabt. "Wenn es dich aufmuntert, meine Sachen sind auch weg", Waleria zuckte mit den Schultern. "Alles.. Meine Klamotten, meine Pelze, meine Privatsachen". Und da htte sie eine Menge Geld hinein gesteckt gehabt, um das zu haben. Nun, man konnte im Leben nicht alles haben und dessen war sie sich auch gut bewusst. Doch Don schien nicht ganz so begeistert zu sein, wer wäre es schon? Du hast schon genug getan.. Das Klang schon ein wenig abwertend, oder nicht? Sie konnte nichts für, vielleicht war es doch besser nicht hier her zu kommen? Waleria war sich nicht so ganz sicher, die Achterbahn der Gefühle war schon verdammt anstrengend. Sie freute sich Don zu sehen, sie hat ihm ihre Gefühle gestanden, aber ein wenig hatte sie das Gefühl, als wäre sie einfach an allem schuld und als würde er sich vielleicht nicht so ganz freuen, sie zu sehen? Vielleicht interpretierte sie da zu viel hinein.
Doch sie stimmte dem Vorschlag zu einen kleinen Urlaub zusammen zu machen. Darauf freute sich die Blondine innerlich schon ein wenig. Die Zeit mit Don war rar und davon würde es einfach nicht viel geben in der Zukunft, wenn sie beide wieder voll arbeiten werden. Wie es dann mit ihnen laufen wird war ihr unklar, vielleicht.. könnten sie auch zusammen eine Wohnung mieten? So würden sie sich definitiv öfter sehen.. Den Vorschlag behielt die Frau jedoch erst einmal für sich, darüber könnten sie später noch reden, es musste nicht jetzt sein, sein Vater war immerhin auch noch hier und hörte zu.
Waleria stimmte dem Ferienhaus zu, sie brauchte kein Hotel, um sich wohl zu fühlen, wirklich nicht. Don war auch gleich schon hilfsbereit, er wollte ihr sein Auto geben, das fühlte sich so ungewohnt an jemanden zu haben, der mit einem so sehr kooperierte. Daraufhin lächelte die Frau ein wenig, während sie einen Schluck des Kaffees nahm. "Du kannst gerne mitkommen", sie hatte ihn gerne dabei. "Wenn du nichts zu tun hast.. Wenn du noch was machen muss schaffe ich das auch selbst". Die Wahl überließ sie ihm, ob Don denn überhaupt die Zeit dafür hatte, um mit ihr mitzukommen. Seinen Zeitplan kannte sie nicht, er nahm sich schon das Wochenende über für sie Zeit, da sollte er noch ruhig in Ruhe seine Sachen klären und fertig machen. "Ich bin schon groß", Waleria grinste ein wenig, bevor sie etwas essen wollte, immerhin hatte sie noch einiges vor und das mit dem Essen klappte nicht immer gut bei ihr. Die Zeit war meist nicht da und die Nerven ließen den Hunger oft verschwinden.. Aber jetzt hier, während sein Vater schon alles für das Frühstück vorbereitet hat, hier konnte sie in Ruhe etwas essen.
Doch sie stimmte dem Vorschlag zu einen kleinen Urlaub zusammen zu machen. Darauf freute sich die Blondine innerlich schon ein wenig. Die Zeit mit Don war rar und davon würde es einfach nicht viel geben in der Zukunft, wenn sie beide wieder voll arbeiten werden. Wie es dann mit ihnen laufen wird war ihr unklar, vielleicht.. könnten sie auch zusammen eine Wohnung mieten? So würden sie sich definitiv öfter sehen.. Den Vorschlag behielt die Frau jedoch erst einmal für sich, darüber könnten sie später noch reden, es musste nicht jetzt sein, sein Vater war immerhin auch noch hier und hörte zu.
Waleria stimmte dem Ferienhaus zu, sie brauchte kein Hotel, um sich wohl zu fühlen, wirklich nicht. Don war auch gleich schon hilfsbereit, er wollte ihr sein Auto geben, das fühlte sich so ungewohnt an jemanden zu haben, der mit einem so sehr kooperierte. Daraufhin lächelte die Frau ein wenig, während sie einen Schluck des Kaffees nahm. "Du kannst gerne mitkommen", sie hatte ihn gerne dabei. "Wenn du nichts zu tun hast.. Wenn du noch was machen muss schaffe ich das auch selbst". Die Wahl überließ sie ihm, ob Don denn überhaupt die Zeit dafür hatte, um mit ihr mitzukommen. Seinen Zeitplan kannte sie nicht, er nahm sich schon das Wochenende über für sie Zeit, da sollte er noch ruhig in Ruhe seine Sachen klären und fertig machen. "Ich bin schon groß", Waleria grinste ein wenig, bevor sie etwas essen wollte, immerhin hatte sie noch einiges vor und das mit dem Essen klappte nicht immer gut bei ihr. Die Zeit war meist nicht da und die Nerven ließen den Hunger oft verschwinden.. Aber jetzt hier, während sein Vater schon alles für das Frühstück vorbereitet hat, hier konnte sie in Ruhe etwas essen.
"The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."





