Special Agent Waleria Sobolew
Sie musste über so vieles nachdenken und sich klar werden. Das wird vermutlich eine sehr kurze Nacht für sie werden, aber das nahm sie jetzt in Kauf, immerhin konnte sie nicht wissen, dass sie diese Informationen von Dons Vater bekommen wird. Einerseits konnte sie gut nachvollziehen, warum Don ihr nie etwas davon erzählt hat, es ging zwischen den beiden selten so sehr ins Detail, sie unterhielten sich meistens über andere Dinge und Waleria selbst hielt noch sehr vieles über sich selbst zurück, aber andererseits war sie irgendwie schon ein wenig getroffen. Das überraschte sie wirklich sehr, aber diese ganze Gefühlssache war neu für sie gewesen.
Letztendlich verstand sie jetzt aber auch, warum Don das letzte Mal so reagiert hatte, als es darum ging, ob Waleria in seine Akte reingesehen hat, oder nicht. Es war jetzt alles so viel klarer und für sie stand definitiv fest, dass sie sich an diese Sache ranhängen wird. Allein für Don war sie bereit das zu tun, um ihm zu helfen sich davon zu lösen. Rührten daher seine Albträume?
Ihr Ziel war es sich zu verabschieden und nach einem Hotel zu suchen, um Mister Walker nicht mehr zu stören, immerhin wurde es jetzt auch immer später. Er hatte jedoch andere Pläne für sie und die Tatsache, dass er ihr wirklich anbot hier zu bleiben überraschte sie. Es war etwas, was nicht viele Menschen für sie taten und es fühlte sich so seltsam vertraut an, wie der Mann mit ihr umging. Sie durfte hier bleiben, durfte hier schlafen und wie es schien beharrte er auch darauf. Das konnte sie nicht annehmen, oder? Ihr Blick glitt zum Wohnzimmer, zu Don, der friedlich auf dem Sofa schlief. Ob er sich freuen wird sie morgen früh hier zu sehen? "Mache ich Ihnen damit keine Umstände?", fragte Waleria vorsichtig und blickte zurück zu dem Mann. Sein Lächeln musste sie gleich erwidern. "Ich möchte Ihnen wirklich keine Umstände oder Probleme bereiten". Immerhin wusste sie auch nicht, wie Don auf sie reagieren wird. Ja, sie waren eigentlich zusammen, sie waren eigentlich ein Paar, aber das war es gewesen bevor Waleria verhaftet wurde und wie er inzwischen zu ihr stand wusste sie nicht. Vielleicht hat er sich das anders überlegt, vielleicht sah er doch die Schuld in ihr, oder vielleicht mochte er sie sie gar nicht so sehr, wie gedacht. Für sie stand es jedoch definitiv fest: sie liebte ihn.
"Ich bin übrigens Waleria.. Waleria Sobolew", stellte sie sich richtig vor und hielt dem Mann ihre Hand hin. Beim letzten Mal ist das eher so unter gegangen. "Sie müssen mich auch nicht siezen", er war immerhin älter als sie und sie kannte es ganz anders aus ihrem Elternhaus: die Älteren wurden gesiezt, die jüngeren geduzt. "Es reicht, wenn Sie einfach Waleria sagen". Ein Lächeln zierte ihre Lippen, es zeugte laut ihren Eltern in Osten von Respekt, was sie gerade tat.
Letztendlich verstand sie jetzt aber auch, warum Don das letzte Mal so reagiert hatte, als es darum ging, ob Waleria in seine Akte reingesehen hat, oder nicht. Es war jetzt alles so viel klarer und für sie stand definitiv fest, dass sie sich an diese Sache ranhängen wird. Allein für Don war sie bereit das zu tun, um ihm zu helfen sich davon zu lösen. Rührten daher seine Albträume?
Ihr Ziel war es sich zu verabschieden und nach einem Hotel zu suchen, um Mister Walker nicht mehr zu stören, immerhin wurde es jetzt auch immer später. Er hatte jedoch andere Pläne für sie und die Tatsache, dass er ihr wirklich anbot hier zu bleiben überraschte sie. Es war etwas, was nicht viele Menschen für sie taten und es fühlte sich so seltsam vertraut an, wie der Mann mit ihr umging. Sie durfte hier bleiben, durfte hier schlafen und wie es schien beharrte er auch darauf. Das konnte sie nicht annehmen, oder? Ihr Blick glitt zum Wohnzimmer, zu Don, der friedlich auf dem Sofa schlief. Ob er sich freuen wird sie morgen früh hier zu sehen? "Mache ich Ihnen damit keine Umstände?", fragte Waleria vorsichtig und blickte zurück zu dem Mann. Sein Lächeln musste sie gleich erwidern. "Ich möchte Ihnen wirklich keine Umstände oder Probleme bereiten". Immerhin wusste sie auch nicht, wie Don auf sie reagieren wird. Ja, sie waren eigentlich zusammen, sie waren eigentlich ein Paar, aber das war es gewesen bevor Waleria verhaftet wurde und wie er inzwischen zu ihr stand wusste sie nicht. Vielleicht hat er sich das anders überlegt, vielleicht sah er doch die Schuld in ihr, oder vielleicht mochte er sie sie gar nicht so sehr, wie gedacht. Für sie stand es jedoch definitiv fest: sie liebte ihn.
"Ich bin übrigens Waleria.. Waleria Sobolew", stellte sie sich richtig vor und hielt dem Mann ihre Hand hin. Beim letzten Mal ist das eher so unter gegangen. "Sie müssen mich auch nicht siezen", er war immerhin älter als sie und sie kannte es ganz anders aus ihrem Elternhaus: die Älteren wurden gesiezt, die jüngeren geduzt. "Es reicht, wenn Sie einfach Waleria sagen". Ein Lächeln zierte ihre Lippen, es zeugte laut ihren Eltern in Osten von Respekt, was sie gerade tat.
"The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
