Special Agent Waleria Sobolew
Waleria war schon eine Persönlichkeit für sich, aber Katja.. Die war einfach durch und durch etwas, was man normalerweise nicht in seinem Freundeskreis besaß. Es machte der Blondine einen riesigen Spaß sie zu spielen, sich in diese Rolle begeben, als würde es vielleicht ein Teil von ihr sein, eines, welches besser verborgen geblieben wäre. Sie war skrupellos, wie Don vermutlich sehr schnell selbst merkte, vorlaut und hatte kein Problem damit ins Fettnäpfchen zu treten. Letztendlich war es aber nur eine Rolle, saß bemerkte Waleria selbst schnell bei dem Kommentar des Agents zu den beiden Türstehern, die den Eingang bewachten, als würde sich dort hinter Mona Lisa selbst verbergen. Sie musste über den Kommentar schmunzeln, aber Katja war da einer anderen Meinung. "Männer mit Stil und Klasse.. So etwas ist bei uns in Russland ganz normal!", sie klang beinahe schon empört, als würde der Kommentar nicht zu den Kreisen passen, in denen sie sonst so verkehrte. Aber davon ließ sich die reiche Russin nicht ablenken sie richtete viel lieber ihre Haare, gleich noch ihren Ausschnitt, bevor sie dem Fahrer das Geld gab, um die neugierigen Blicke zu sättigen. Sie sollten alle sehen, dass das hier echt war. "Sie sind schon ein Frecher.. Aber ich hatte schon immer eine Schwäche für Bad Boys". Oft genug musste Waleria innerlich über sich selbst schmunzeln, wenn sie mit dem harten russischen Akzent englische Worte aussprach, aber vielleicht sollte sie sich genau das angewöhnen?
Sie stieg elegant aus, schloss die Tür hinter sich, bevor sie dem Fahrer andeutete, er könnte fahren. Mit ihrem Aussehen riss sie allerlei Blicke auf sich, die langen Beine nahmen die wenigen Schritte bis zum Eingang hin, bis Hulk und sein Bruder, wie Don sie genannt hatte, grinsend zu ihr runter sahen. "Verirrt, Puppe?", fragte der eine, während sein Blick sie mehrmals musterte. "Ich gehöre zu Alejandro", entgegnete Waleria fast schon arrogant, während sie sich die Haare von der Schulter wehte. "Du kannst auch zu uns gehören", grinste der andere, während er seinen Boss anscheinend auf dem Funk am Gürtel an funkte. Es dauerte nicht lange, vielleicht nur ein paar Sekunden, da öffnete sich die Tür und der Spanier war zu sehen, dessen Name gefallen war. "Katja meine Liebe!", rief er freudig, bevor seine Arme um die Frau fielen, um ihr links und rechts einen Kuss zu geben. "Mon Cherie ich habe schon auf dich gewartet!". Er nahm sie mit rein, da nutzte Waleria noch den Augenblick und wunk den beiden Türstehern frech zu, bevor die Tür hinter ihr zu fiel. Der Club war gut besucht, die Musik laut und die Meute ordentlich am Feiern. Alejandro musste sich runter beugen, um die Haare der Frau zur Seite zu streichen und so an ihr Ohr zu kommen. "Hab ich dir gesagt, wie wundervoll du heute aussiehst?", sein spanischer Akzent war nicht so rau, wie es ihr russischer war, aber man hörte direkt raus, dass er nicht von hier war.
"Lass uns was trinken! Ich habe Durst!", mit den Worten deutete die Russin mit ihren Fingern einen Kurzen an, bevor ihr Begleiter grinsend nickte und sie mit sich nahm. Sie wusste, wo die Bar war, sie wusste, wohin sie musste, aber sie ließ sich wie immer führen, während ihre Hand die seine hielt, um nicht in der Menge verloren zu gehen. An der Bar widmete sich der Barkeeper direkt den beiden zu, hörte sich die Bestellung seines Chefs an und machte sich direkt an die Arbeit. "Warum hast du dich so lange nicht gemeldet, schöne Frau?". An der Bar war es etwas leiser, jedenfalls konnte man sich dort besser unterhalten. Die Hand des Mannes fuhr wieder durch das blonde Haar, strich ihr die Haare hinters Ohr. Langweilig, wie Waleria fand, aber gut. "Ich habe was zu klären gehabt, was.. Wie sagt ihr dazu..",kurz musste sie nachdenken. "Überlebenswichtiges!". Da schmunzelte die Frau auch gleich, bevor die kurzen und die Drinks kamen, die bestellt wurden. Sie griff nach einem der kleinen Gläser, reichte es dem Spanier, um mit ihm mit dem anderen anzustoßen und es runter zu kippen. Ja, Alkohol würde sie warm stimmen. "Hast du es denn klären können, Cielo?". Nannte er sie gerade wirklich Himmel..? Lahm. Wirklich lahm Alejandro.
Waleria schmunzelte, während ihre Hände nach dem Drink griffen und mit dem Strohhalm spielten. "Noch nicht ganz.. Und.. Wenn ich es nicht geklärt bekomme.. Werde ich vermutlich wieder nach Russland müssen". Sie seufzte künstlich, genau passend für ihre Worte. "Aber das kannst du nicht! Du kannst mich nicht alleine lassen, Bichito.. Ich.. Finde nie wieder so eine Frau, wie dich!". Das interessante daran war eigentlich, dass Waleria nie, wirklich nie in ihren Leben, mit diesem Mann irgendetwas angefangen hatte, aber genug Tequila und einiges an Betäubungstropfen haben ihm einen ganz anderen Film vermittelt. Er griff nach ihren Händen, um sie zu halten, um ihren Blick zu suchen. "Wie kann ich dir helfen?", er war ja so über dramatisch. Katja seufzte, sie schüttelte den Kopf, als würde sie es nicht sagen können, bis ihre Augen nach seinen sahen. "Nun.. Da gibt es jemanden.. Der.. Der mir helfen könnte.. Aber.. Ich weiß nicht.. Wie ich an ihn dran kommen kann", sie seufzte. "Wer denn, Mi Amor?". Wieder schüttelte sie den Kopf, dann führte der Mann ihre Hände zu seinem Mund, um sie zu küssen, um ihr deutlich zu machen, dass er ihr helfen wird. Falle schnappt zu, das war ein Kinderspiel. "Da.. Gibt es einen Russen.. Igor heißt der.. Ich habe gehört, er kann Menschen einfach so aus dem Blickfeld verschwinden lassen". Sie wartete, wollte eine Regung in seinem Gesicht sehen, da seufzte der Spanier. "Du gibst dich immer mit diesen gefährlichen Jungs ab, ich sagte dir doch, dass du deinen hübschen Kopf damit nicht befassen muss". Waleria schmunzelte, ihre Finger griffen nach dem Kinn des Mannes, um ihn zu sich zu drehen. "Ich brauche ihn dringend.. Er.. Ich stecke in Schwierigkeiten..", würde es klappen? Der Spanier seufzte, bevor er schmunzelnd den Kopf schüttelte. "Wie immer, Katja.. Aber ich hoffe, du hast genug Geld dabei.. Er lässt sich gut bezahlen". Der Mann kippte deinen Drink runter, bevor er ihr andeutete ihm zu folgen. "Aber nur, weil du es bist!".
Sie stieg elegant aus, schloss die Tür hinter sich, bevor sie dem Fahrer andeutete, er könnte fahren. Mit ihrem Aussehen riss sie allerlei Blicke auf sich, die langen Beine nahmen die wenigen Schritte bis zum Eingang hin, bis Hulk und sein Bruder, wie Don sie genannt hatte, grinsend zu ihr runter sahen. "Verirrt, Puppe?", fragte der eine, während sein Blick sie mehrmals musterte. "Ich gehöre zu Alejandro", entgegnete Waleria fast schon arrogant, während sie sich die Haare von der Schulter wehte. "Du kannst auch zu uns gehören", grinste der andere, während er seinen Boss anscheinend auf dem Funk am Gürtel an funkte. Es dauerte nicht lange, vielleicht nur ein paar Sekunden, da öffnete sich die Tür und der Spanier war zu sehen, dessen Name gefallen war. "Katja meine Liebe!", rief er freudig, bevor seine Arme um die Frau fielen, um ihr links und rechts einen Kuss zu geben. "Mon Cherie ich habe schon auf dich gewartet!". Er nahm sie mit rein, da nutzte Waleria noch den Augenblick und wunk den beiden Türstehern frech zu, bevor die Tür hinter ihr zu fiel. Der Club war gut besucht, die Musik laut und die Meute ordentlich am Feiern. Alejandro musste sich runter beugen, um die Haare der Frau zur Seite zu streichen und so an ihr Ohr zu kommen. "Hab ich dir gesagt, wie wundervoll du heute aussiehst?", sein spanischer Akzent war nicht so rau, wie es ihr russischer war, aber man hörte direkt raus, dass er nicht von hier war.
"Lass uns was trinken! Ich habe Durst!", mit den Worten deutete die Russin mit ihren Fingern einen Kurzen an, bevor ihr Begleiter grinsend nickte und sie mit sich nahm. Sie wusste, wo die Bar war, sie wusste, wohin sie musste, aber sie ließ sich wie immer führen, während ihre Hand die seine hielt, um nicht in der Menge verloren zu gehen. An der Bar widmete sich der Barkeeper direkt den beiden zu, hörte sich die Bestellung seines Chefs an und machte sich direkt an die Arbeit. "Warum hast du dich so lange nicht gemeldet, schöne Frau?". An der Bar war es etwas leiser, jedenfalls konnte man sich dort besser unterhalten. Die Hand des Mannes fuhr wieder durch das blonde Haar, strich ihr die Haare hinters Ohr. Langweilig, wie Waleria fand, aber gut. "Ich habe was zu klären gehabt, was.. Wie sagt ihr dazu..",kurz musste sie nachdenken. "Überlebenswichtiges!". Da schmunzelte die Frau auch gleich, bevor die kurzen und die Drinks kamen, die bestellt wurden. Sie griff nach einem der kleinen Gläser, reichte es dem Spanier, um mit ihm mit dem anderen anzustoßen und es runter zu kippen. Ja, Alkohol würde sie warm stimmen. "Hast du es denn klären können, Cielo?". Nannte er sie gerade wirklich Himmel..? Lahm. Wirklich lahm Alejandro.
Waleria schmunzelte, während ihre Hände nach dem Drink griffen und mit dem Strohhalm spielten. "Noch nicht ganz.. Und.. Wenn ich es nicht geklärt bekomme.. Werde ich vermutlich wieder nach Russland müssen". Sie seufzte künstlich, genau passend für ihre Worte. "Aber das kannst du nicht! Du kannst mich nicht alleine lassen, Bichito.. Ich.. Finde nie wieder so eine Frau, wie dich!". Das interessante daran war eigentlich, dass Waleria nie, wirklich nie in ihren Leben, mit diesem Mann irgendetwas angefangen hatte, aber genug Tequila und einiges an Betäubungstropfen haben ihm einen ganz anderen Film vermittelt. Er griff nach ihren Händen, um sie zu halten, um ihren Blick zu suchen. "Wie kann ich dir helfen?", er war ja so über dramatisch. Katja seufzte, sie schüttelte den Kopf, als würde sie es nicht sagen können, bis ihre Augen nach seinen sahen. "Nun.. Da gibt es jemanden.. Der.. Der mir helfen könnte.. Aber.. Ich weiß nicht.. Wie ich an ihn dran kommen kann", sie seufzte. "Wer denn, Mi Amor?". Wieder schüttelte sie den Kopf, dann führte der Mann ihre Hände zu seinem Mund, um sie zu küssen, um ihr deutlich zu machen, dass er ihr helfen wird. Falle schnappt zu, das war ein Kinderspiel. "Da.. Gibt es einen Russen.. Igor heißt der.. Ich habe gehört, er kann Menschen einfach so aus dem Blickfeld verschwinden lassen". Sie wartete, wollte eine Regung in seinem Gesicht sehen, da seufzte der Spanier. "Du gibst dich immer mit diesen gefährlichen Jungs ab, ich sagte dir doch, dass du deinen hübschen Kopf damit nicht befassen muss". Waleria schmunzelte, ihre Finger griffen nach dem Kinn des Mannes, um ihn zu sich zu drehen. "Ich brauche ihn dringend.. Er.. Ich stecke in Schwierigkeiten..", würde es klappen? Der Spanier seufzte, bevor er schmunzelnd den Kopf schüttelte. "Wie immer, Katja.. Aber ich hoffe, du hast genug Geld dabei.. Er lässt sich gut bezahlen". Der Mann kippte deinen Drink runter, bevor er ihr andeutete ihm zu folgen. "Aber nur, weil du es bist!".
"The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
