Special Agent Waleria Sobolew
Es war interessant zu sehen, wie sich der Gemütszustand des Mannes so schlagartig änderte. Er hatte noch mit gedacht, Ideen dazu gebracht und mit Waleria gemeinsam laut überlegt, bis er wieder einmal mit dieser Wut und den Anschuldigungen anfing, als wäre es so einfach jemandem einfach die Schuld zu geben und fein aus der Sache raus zu sein. Sie seufzte innerlich, es war nämlich das Einfachste, wenn man die Schuld jemandem anderen gab, aber damit wollte sich die Frau nicht zufrieden stellen, schon gar nicht, wenn man ihre Arbeit bei der CIA angriff. Da erinnerte sie sich auch gleich, warum sie lieber alleine arbeitete und nur ihrem Chef Rechenschaft schuldig war, wenn er denn mal erfuhr, wo sie sich trieb und welcher Sache sie nach ging. Es war beleidigend, ihre Arbeit jetzt so runter zu machen, vor allem, weil sie sich gut daran erinnern konnte, dass es den Fall auch bei dem FBI gab.
"Das kann ich so nicht unterschreiben", entgegnete Waleria auf die Aussage hin, der Tote wäre nur der verdienst der CIA. "Das FBI fühlte sich für diesen Fall nicht verantwortlich und hat ihn einfach abgegeben.. Damit wären wir wieder bei Anfang". Es war einfach nicht gerecht jetzt jemanden die Schuld zu geben, vor allem sie auf die Blondine zu ziehen, was sie sehr deutlich raus hören konnte. Ihr galt die Wut, ihr als dem Vertreter der CIA in diesem Fall, dabei hatte sie doch eigentlich eigene Arbeit zu erledigen, vielleicht sollte sie es einfach sein lassen und den Flug nach Moskau früher antreten? Aber die codierte Nachricht.. David.. Ihre Aufgabe hier war noch nicht zu Ende. Letztendlich hatte sie einen Einfall mit der Lagerhalle, wollte es vorschlagen den Suchradius ein wenig zu erweitern, da wurde sie schon wieder vollkommen mit rein gezogen, es fiel ihr Name, sie sollte gleich erscheinen, samt des Agents, der ihr Wohnzimmer verließ, um sich die Schuhe anzuziehen. Ihre Arbeit wurde gelobt, merkwürdiger Kerl, aber Waleria war sie sich sicher, dass sie jetzt nirgendwo mitkommen würde. Sie war geduscht, abgeschminkt und ihre Haare noch gut nass, außerdem konnte sie mit ihren lockeren Klamotten definitiv nirgendwo hin und es brannte ja auch nicht, aber am meisten störten sie eigentlich diese Vorwürfe und diese Worte.. Der Mann hatte doch keine Ahnung.
Klar, in zehn Minuten wäre die Frau locker fertig gewesen, aber sie blieb sitzen und blickte wieder in eine der Akten, um mit ihrem Stift in der Hand diese durchzugehen. Ob es ein Problem gab, oh.. Sogar mehrere. "Gehen Sie ruhig.. Suchen Sie die Beweise nach meiner Schuld.. Und präsentieren Sie die gerne morgen, oder die Tage mal", Waleria war raus aus der Zusammenarbeit, sie war nicht beleidigt, sie war sich nicht eingeschnappt, sie war schlicht und einfach genervt und das hörte man mit Sicherheit raus. "Sie können die Tür hinter sich einfach zu ziehen, Agent.. Das reicht vollkommen". Abschließen würde sie nachher, aber da gab es noch eine Sache. "Ah.. Und bevor es Ihnen jemand anderes sagt.. Überlegen Sie sich mal gut, ob diese Sache nicht zu persönlich für Sie ist". Es war beschlossen, sie würde nirgendwo gehen, würde sich gleich sogar ein zweites Glas Wein gönnen und die Akten zu Ende durch gehen. Mit oder ohne des FBI Agenten. Er konnte zur Hölle fahren.
"Das kann ich so nicht unterschreiben", entgegnete Waleria auf die Aussage hin, der Tote wäre nur der verdienst der CIA. "Das FBI fühlte sich für diesen Fall nicht verantwortlich und hat ihn einfach abgegeben.. Damit wären wir wieder bei Anfang". Es war einfach nicht gerecht jetzt jemanden die Schuld zu geben, vor allem sie auf die Blondine zu ziehen, was sie sehr deutlich raus hören konnte. Ihr galt die Wut, ihr als dem Vertreter der CIA in diesem Fall, dabei hatte sie doch eigentlich eigene Arbeit zu erledigen, vielleicht sollte sie es einfach sein lassen und den Flug nach Moskau früher antreten? Aber die codierte Nachricht.. David.. Ihre Aufgabe hier war noch nicht zu Ende. Letztendlich hatte sie einen Einfall mit der Lagerhalle, wollte es vorschlagen den Suchradius ein wenig zu erweitern, da wurde sie schon wieder vollkommen mit rein gezogen, es fiel ihr Name, sie sollte gleich erscheinen, samt des Agents, der ihr Wohnzimmer verließ, um sich die Schuhe anzuziehen. Ihre Arbeit wurde gelobt, merkwürdiger Kerl, aber Waleria war sie sich sicher, dass sie jetzt nirgendwo mitkommen würde. Sie war geduscht, abgeschminkt und ihre Haare noch gut nass, außerdem konnte sie mit ihren lockeren Klamotten definitiv nirgendwo hin und es brannte ja auch nicht, aber am meisten störten sie eigentlich diese Vorwürfe und diese Worte.. Der Mann hatte doch keine Ahnung.
Klar, in zehn Minuten wäre die Frau locker fertig gewesen, aber sie blieb sitzen und blickte wieder in eine der Akten, um mit ihrem Stift in der Hand diese durchzugehen. Ob es ein Problem gab, oh.. Sogar mehrere. "Gehen Sie ruhig.. Suchen Sie die Beweise nach meiner Schuld.. Und präsentieren Sie die gerne morgen, oder die Tage mal", Waleria war raus aus der Zusammenarbeit, sie war nicht beleidigt, sie war sich nicht eingeschnappt, sie war schlicht und einfach genervt und das hörte man mit Sicherheit raus. "Sie können die Tür hinter sich einfach zu ziehen, Agent.. Das reicht vollkommen". Abschließen würde sie nachher, aber da gab es noch eine Sache. "Ah.. Und bevor es Ihnen jemand anderes sagt.. Überlegen Sie sich mal gut, ob diese Sache nicht zu persönlich für Sie ist". Es war beschlossen, sie würde nirgendwo gehen, würde sich gleich sogar ein zweites Glas Wein gönnen und die Akten zu Ende durch gehen. Mit oder ohne des FBI Agenten. Er konnte zur Hölle fahren.
"The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
