Eiskalt war es hier unten schon immer gewesen, das hatte Oyu aus genug Geschichten gehört und außerdem lebte sie nicht weit von Yaoshen entfernt, aber gleichzeitig fragte sie sich, wie Caelan das hier aushielt. Der alte Kauz schlief wohl gerne in diesem weichen Bett, das sie für ihn ausgesucht hatte und Shuren hatte eine Wache vor der Tür, sowie mehrere vor den Stufen stationiert, damit er nicht davonrannte. Ihrer Meinung nach war diese Art von Vorsicht unnötig; wohin sollte er denn rennen? Hier gab es nichts, das ihm auch nur annähernd eine Hilfe war, um seinen Heimweg zu erhaschen und genau so viel hatte er selbst auch gesagt - es gab keinen Ausweg mehr, nicht aus der endlosen Schnee- und Eislandschaft in der sie sich wiederfanden. Wieso auch? Wer würde hier weg wollen, so lange im Osten der Krieg tobte und sich immer weiter durch ihre Heimat fraß? Keiner. Selbst Caelan war besser hier aufgehoben, und doch war sie es, die nicht hierbleiben wollte, obwohl sie wusste, dass Zuhause nichts und Niemand auf sie warten würde. Oyu ließ ihre Füße über den rutschigen Boden schleifen, als sie daran dachte, dass die Erwachsenen immer so elegant dabei aussahen, wenn sie sich durch die Gegend trugen - im Vergleich dazu sah sie wohl aus, wie ein kleines, tollpatschiges Entlein.
Ihr Weg war nicht weit. Der Typ, der an Caelans Tür stand, sah sie mit starrer Miene an und schien seine Manieren abgelegt zu haben, als sie ihn still grüßte. Was für ein Saftsack. Egal. Ohne weiteres Gehabe griff sie nach der Türschnalle und ließ sich selbst in den kleinen Raum, in welchem noch immer Feuer brannte und ein schlafender Bär hauste, der sich unter seinen Decken versteckt hatte. Ein kleines Tableau mit etwas Medizin und einer Tasse Tee war alles, das sie dem Blonden brachte - sie stellte es auf seinem Nachttisch ab, bevor sie sich an die Bettkante setzte und auf den großen, unkenntlichen Haufen neben sich klopfte. "Opa, bist du noch immer am schlafen?", wollte sie von ihm wissen. Sie gähnte und ließ sich zurückfallen, nutzte Caelan als eine Art Rückenstützte und schlüpfte aus ihren Schuhen, bevor sie ihre Beine auch in das Bett zog - das war angenehmer. Ungefragt nahm sie sich ein Stück Decke, das sie zusammenrollte und als Polster nutzen wollte. "Aufstehen, oder ich schlafe hier auch gleich ein.", gähnte Oyu unzufrieden. Shuren wollte Antworten - leichter gesagt als getan, zumal ihr Gesprächspartner nicht mehr als eine Fusselraupe war, die sich gerade in seinem Kokon versteckte.
Ihr Weg war nicht weit. Der Typ, der an Caelans Tür stand, sah sie mit starrer Miene an und schien seine Manieren abgelegt zu haben, als sie ihn still grüßte. Was für ein Saftsack. Egal. Ohne weiteres Gehabe griff sie nach der Türschnalle und ließ sich selbst in den kleinen Raum, in welchem noch immer Feuer brannte und ein schlafender Bär hauste, der sich unter seinen Decken versteckt hatte. Ein kleines Tableau mit etwas Medizin und einer Tasse Tee war alles, das sie dem Blonden brachte - sie stellte es auf seinem Nachttisch ab, bevor sie sich an die Bettkante setzte und auf den großen, unkenntlichen Haufen neben sich klopfte. "Opa, bist du noch immer am schlafen?", wollte sie von ihm wissen. Sie gähnte und ließ sich zurückfallen, nutzte Caelan als eine Art Rückenstützte und schlüpfte aus ihren Schuhen, bevor sie ihre Beine auch in das Bett zog - das war angenehmer. Ungefragt nahm sie sich ein Stück Decke, das sie zusammenrollte und als Polster nutzen wollte. "Aufstehen, oder ich schlafe hier auch gleich ein.", gähnte Oyu unzufrieden. Shuren wollte Antworten - leichter gesagt als getan, zumal ihr Gesprächspartner nicht mehr als eine Fusselraupe war, die sich gerade in seinem Kokon versteckte.
Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.