"Eben. Du musst dich vor mir wirklich nicht rechtfertigen", entgegnete er Rain. Wenn einer von ihnen beiden dem jeweils anderen etwas zu sagen hatte, dann war es schlussendlich er, der nicht mehr konnte, außer um Vergebung zu winseln, nachdem er einen Fehler begangen hatte. Allerdings war auch das hier nicht so, wie im Palast des Königs. Während man sich dort gar nicht in seine Nähe traute, außer man hatte den Befehl ihn auszupeitschen, zu schlagen, oder zu brechen, war all das hier anders - selbst, wenn Rains Bedienstete wohl oder übel nicht wussten, was sie mit ihm anzufangen hatten, wie sie sich in seiner Nähe benehmen sollten und was am Besten wäre, damit er nicht schlussendlich über sie herfiel, war ihm auch das egal. Solange er bei seinem Lamm bleiben konnte war der Rest der Welt vollkommen egal - genau genommen kümmerte es ihn auch gar nicht, was alle anderen darüber dachten, wenn er Rain näher kam als er sollte, oder wenn schlussendlich doch jemand herausfinden würde, dass sie sich ein Bett teilten. Womöglich sollte er dem Blonden doch etwas Privatsphäre ermöglichen, aber allein der Gedanke, in einem Raum eingesperrt zu sein, widerte Nayantai an - auch, wenn es dieses Trauma zu überwinden galt, konnte er das überhaupt? "Können wir später ... etwas versuchen?" Mehr, als eine Panikattacke wäre wohl auch nicht der Fall, oder?
"Das freut mich, wirklich", versicherte der Wolf dem Schaf. Schlussendlich waren sie noch immer Feinde, die sich eigentlich nicht umeinander zu kümmern hatten, aber aus irgendeinem Grund war all das nun einmal so, wie es nun war - sie verstanden sich, zu gut, um wahr zu sein und irgendwann - egal wie - würde auch das wieder vorübergehen. Würde Nayantai sich seinen Weg zurück nach Thria bahnen, dann wäre Rain eine verblassende Erinnerung, die für immer eben das bleiben würde. Entweder, der Blonde hätte sein Leben bereits gelassen, wenn der Wolf seinen Weg zurück nach Fhaergus fand, oder aber, er war derjenige der ihn alleine ließ und nie wieder zu ihm zurückkehrte. "Es gefällt dir? Nur der Blick, oder meine Aufmerksamkeit?", fragte er, belustigt darüber, das Rain anscheinend auch etwas von ihm wollte. Wäre es nicht bequemer, säße er auf seinem Schoß? Vielleicht in seinem Zimmer, aber nicht in einem Speisesaal, in dem Privatsphäre unmöglich war. "Guten Appetit", sprach der Wolf, der all das ihm vorgesetzte Essen in moderatem Tempo einnahm - er wollte einigermaßen zivilisiert wirken, aber der Hunger machte ihn irgendwo verrückt. "Weißt du, ich mag es, wenn du mir Aufmerksamkeit schenkst. Etwas zu sehr."
"Das freut mich, wirklich", versicherte der Wolf dem Schaf. Schlussendlich waren sie noch immer Feinde, die sich eigentlich nicht umeinander zu kümmern hatten, aber aus irgendeinem Grund war all das nun einmal so, wie es nun war - sie verstanden sich, zu gut, um wahr zu sein und irgendwann - egal wie - würde auch das wieder vorübergehen. Würde Nayantai sich seinen Weg zurück nach Thria bahnen, dann wäre Rain eine verblassende Erinnerung, die für immer eben das bleiben würde. Entweder, der Blonde hätte sein Leben bereits gelassen, wenn der Wolf seinen Weg zurück nach Fhaergus fand, oder aber, er war derjenige der ihn alleine ließ und nie wieder zu ihm zurückkehrte. "Es gefällt dir? Nur der Blick, oder meine Aufmerksamkeit?", fragte er, belustigt darüber, das Rain anscheinend auch etwas von ihm wollte. Wäre es nicht bequemer, säße er auf seinem Schoß? Vielleicht in seinem Zimmer, aber nicht in einem Speisesaal, in dem Privatsphäre unmöglich war. "Guten Appetit", sprach der Wolf, der all das ihm vorgesetzte Essen in moderatem Tempo einnahm - er wollte einigermaßen zivilisiert wirken, aber der Hunger machte ihn irgendwo verrückt. "Weißt du, ich mag es, wenn du mir Aufmerksamkeit schenkst. Etwas zu sehr."
Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.