Was gab es Zuhause schon? Wurzeln, irgendwelche Obst- und Gemüsesorten, die auch ohne das Zutun einer kultivierten Zivilisation wuchsen und Fleisch, haufenweise Fleisch das die Wölfe jagten - viel zu selten hielten sie sich Tiere, die einen sonderlichen Nutzen hatten, bis auf wenige Schafe und Vögel, an die sie ihre Hände bekamen. Im Vergleich zu den Schafen waren ihre Optionen mager, das hieß allerdings noch lange nicht, dass ihr Essen nicht doch vielfältig sein konnte, gleich wenig wie es hieß, dass sie nicht doch freundliche Personen sein konnten, die nicht vom Glauben an ihre eigenen Götter in die Irre geführt wurden, die sich nur das Gewand der Menschen anlegten um sie zu täuschen. Was war es denn, wenn nicht ein Zeichen ihrer eigenen Unvernunft und der Wahrheit, die die Schafe als Lüge ansehen? Genug Anekdoten gab es, die ihm hätten eingebläut werden sollen, aber er sprach kein Wort der Schafssprache und so waren es Taten, die mehr für ihn tun mussten als einfache Worte, die einem jeden aus den Mund quollen wie verschlungener Teer. Die Kerben an seinem Rücken und das schwindend winzige Mosaik aus blauen Flecken an seinem Körper waren Zeuge von all jenen Dingen, die ihm widerfuhren. Nicht nur Zeugen, sondern auch ein Beweis dafür, dass er nicht träumte, sondern sich durchaus in der bitteren Realität wiederfand. Nur, dass er Rain nicht auf die stillen Worte antworte, schien offensichtlicher als alles andere zu sein.
"Ich kann tun, was du von mir willst", gab er zurück an Rain, der sich noch immer nicht sicher war, welche Worte gerade an ihn gerichtet waren, oder was deren Bedeutung zu sein schien. Womöglich hatte er recht und es war einfach eine schlechte Idee gewesen, zu versuchen, ein Schaf zu verstehen - wieso würde jemand das wollen? Gab es dafür überhaupt einen Grund? "In dem Fall tue ich, was ich will!" Nayantai war noch immer ein kleines bisschen stur und egoistisch, etwas, das sein altes Ich allemal gewesen war, aber hier und jetzt war er nicht nur frei von solchen Bürden, sondern auch von der Tatsache, dass er keine Ahnung davon hatte, wie er mit alledem umzugehen hatte - er konnte tun und lassen, was er wollte, solange er sich maßregelte und keinem der Schafe zu nahe kam, oder sie gar bedrohte. Die Konversation des Arztes und Rains war nicht ganz verständlich und trotzdem wollte er sich, selbst bei den Dingen die er verstand, nicht einmischen - er wollte nicht den Zorn einer der beiden auf ihn ziehen, wenn auch gleich ihn lediglich Rain verstehen würde, gab er etwas in Wolfssprache von sich. "Gut! Ich stehe mir hier noch die Beine in den Bauch ... außerdem glaube ich noch immer, dass dein Arzt mich anfällt, wenn ich dich auch nur schief ansehe!" Etwas zu essen wäre jetzt wohl auch etwas, das ihm gefallen würde - etwas, das er eigentlich haben wollte, nicht? Gleich, wie er gerne wieder mit Rain zurück in dessen Bett klettern wollte, aber vorerst musste er sich damit begnügen, wieder mit ihm allein zu sein, als er die Tür hinter ihnen schloss. "Er macht mir noch immer Angst."
"Ich kann tun, was du von mir willst", gab er zurück an Rain, der sich noch immer nicht sicher war, welche Worte gerade an ihn gerichtet waren, oder was deren Bedeutung zu sein schien. Womöglich hatte er recht und es war einfach eine schlechte Idee gewesen, zu versuchen, ein Schaf zu verstehen - wieso würde jemand das wollen? Gab es dafür überhaupt einen Grund? "In dem Fall tue ich, was ich will!" Nayantai war noch immer ein kleines bisschen stur und egoistisch, etwas, das sein altes Ich allemal gewesen war, aber hier und jetzt war er nicht nur frei von solchen Bürden, sondern auch von der Tatsache, dass er keine Ahnung davon hatte, wie er mit alledem umzugehen hatte - er konnte tun und lassen, was er wollte, solange er sich maßregelte und keinem der Schafe zu nahe kam, oder sie gar bedrohte. Die Konversation des Arztes und Rains war nicht ganz verständlich und trotzdem wollte er sich, selbst bei den Dingen die er verstand, nicht einmischen - er wollte nicht den Zorn einer der beiden auf ihn ziehen, wenn auch gleich ihn lediglich Rain verstehen würde, gab er etwas in Wolfssprache von sich. "Gut! Ich stehe mir hier noch die Beine in den Bauch ... außerdem glaube ich noch immer, dass dein Arzt mich anfällt, wenn ich dich auch nur schief ansehe!" Etwas zu essen wäre jetzt wohl auch etwas, das ihm gefallen würde - etwas, das er eigentlich haben wollte, nicht? Gleich, wie er gerne wieder mit Rain zurück in dessen Bett klettern wollte, aber vorerst musste er sich damit begnügen, wieder mit ihm allein zu sein, als er die Tür hinter ihnen schloss. "Er macht mir noch immer Angst."
Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.