"Ja, okay!" Nayantai schien noch immer sichtlich verwirrt, aber in diesem Moment ersparte er es sich, seinen Kopf schiefzulegen und darüber nachzudenken, dass es auf dieser Welt ohnehin nicht viel gab, das er noch verstehen konnte. Irgendwann fand auch er seinen Weg auf den Scheiterhaufen, egal ob er hierblieb oder wieder nach Thria kroch - ihm würde der Kopf früher oder später fehlen und in Wahrheit wusste er nicht, ob ihn eben das einen Denkanstoß geben sollte, oder ob es in Ordnung war, akzeptierte er seine eigene Unfähigkeit einfach und einsah, dass es für ihn von vorne herein noch nie eine Rettung gegeben hatte. Im Kerker des Königs hätte er verrotten und sein Leben lassen sollen, war es denn nicht so? Denn alles in allem schien er nicht so zu wirken, als hätten ihn seine eigenen zwei Beine wieder tragen sollen, vor allem nicht hierher, oder gar außerhalb die Mauern des Palastes. Waren die Kerben, die sich in seinen Kopf geschlagen hatten, mehr als zwielichtige Erinnerungen die es zu sortieren galt oder war es eben nicht mehr als das? Was gab es für ihn noch, wenn nicht den Tod, in den er sich schon viel früher hätte stürzen sollen? Wieso hielt er an Rain fest, als wäre er seine einzige Verbindung zur Welt der Lebenden?
"Ich ... glaube, ja?", es war eher so, dass Nayantai sich in der Sprache der Schafe noch nie sicher gewesen war, geschweige denn glaubte, er könnte sie auch irgendwann einwandfrei benutzen. In der Theorie war es aber auch einfach, einfach alles abzustreiten und zu versuchen, so viel wie möglich aus dem Kontext zu erhaschen, bis es nichts mehr gab, das er realisieren konnte und bis alles, das ihm übrig blieb, die Tatsache war, dass er sich wohl oder übel damit abfinden musste, dass er er selbst war und schon viel früher etwas an sich hätte ändern müssen. "Ich ... habe wirklich fast nichts verstanden", gestand er, beinahe schon beschämt. In Wahrheit hatte er nichts dagegen, sich körperlich etwas abmühen zu müssen und den Schafen unter die Arme zu greifen - nicht, wenn Rain so nett zu ihm war - aber was würde nur passieren, wenn er wirklich die Beherrschung verlor? "Ich habe ... einfach nur Angst, dass ich sie verletze, weißt du?", murmelte er schlussendlich etwas betrübt, bevor er allerdings Rains Hand in die seine nahm und einen Kuss auf dessen Handrücken drückte - er sollte doch nicht länger traurig sein, geschweige denn sich um solche Dinge Sorgen machen.
"Ich ... glaube, ja?", es war eher so, dass Nayantai sich in der Sprache der Schafe noch nie sicher gewesen war, geschweige denn glaubte, er könnte sie auch irgendwann einwandfrei benutzen. In der Theorie war es aber auch einfach, einfach alles abzustreiten und zu versuchen, so viel wie möglich aus dem Kontext zu erhaschen, bis es nichts mehr gab, das er realisieren konnte und bis alles, das ihm übrig blieb, die Tatsache war, dass er sich wohl oder übel damit abfinden musste, dass er er selbst war und schon viel früher etwas an sich hätte ändern müssen. "Ich ... habe wirklich fast nichts verstanden", gestand er, beinahe schon beschämt. In Wahrheit hatte er nichts dagegen, sich körperlich etwas abmühen zu müssen und den Schafen unter die Arme zu greifen - nicht, wenn Rain so nett zu ihm war - aber was würde nur passieren, wenn er wirklich die Beherrschung verlor? "Ich habe ... einfach nur Angst, dass ich sie verletze, weißt du?", murmelte er schlussendlich etwas betrübt, bevor er allerdings Rains Hand in die seine nahm und einen Kuss auf dessen Handrücken drückte - er sollte doch nicht länger traurig sein, geschweige denn sich um solche Dinge Sorgen machen.
Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.