"Dann nehme ich dich halt mit nach draußen, oder wir rennen durch die Gänge!", meinte der Wolf schon fast empört, wenn auch gleich er das nicht war. Eher war er etwas angespannt, wusste nicht so ganz, was man von ihm wollte und wenn er ehrlich war, dann wusste er auch gar nicht, ob er das so genau wissen wollte. Immer wieder waren es falsche Vorwände gewesen unter welchen man ihn zu irgendetwas bewegt hatte, den Wolf davon überzeugt hatte, dass es im Endeffekt in Ordnung wäre, sich einfach nur benutzen zu lassen, aber was dann? Hier und jetzt sollte und wollte er für sich selbst entscheiden, so wie Rain es von ihm verlangte, nur wusste er gar nicht, wo er anfangen sollte, wenn man es explizit von ihm wollte. War er es nicht gewohnt, dass er derjenige war, der Entscheidungen zu fällen hatte, damit sie schlussendlich nicht alle auf einem Stück Metall aufgespießt wurden? War nicht er es, den man mit Tei verheiraten wollte, damit er schließlich Entscheidungen traf? Nayantai grummelte, sah nach unten zu Rain, kurz nachdem er sich dort hingesetzt hatte, wo man ihn haben wollte - und zu dem Lamm, das sich zögerlich zwischen seine Beine setzte und wohl seinen Rücken an ihn drücken würde.
"Ja, du darfst", entgegnete der Wolf mit einem Grinsen, der allerdings nicht lange warten wollte. Natürlich, sie beiden waren unsicher und zögerlich, leicht aufzuwühlen und vielleicht nicht immer gewillt, sich gänzlich einander hinzugeben, aber war diese Form und Art der Zweisamkeit nicht etwas, das sie genießen sollten und durften? Nayantai legte seine Arme bereits an das Lamm, kurz nachdem es sich hingelegt hatte und schlängelte sie schließlich um ihn, als wäre das alles, was der Wolf wollte und haben konnte. "Weißt du, das hier macht mich glücklich ... vielleicht glücklicher, als ich sein sollte", erzählte er dem Schaf, das es mit ach so kleinen Gesten schaffte, ein Lächeln auf seine Lippen zu zaubern. Womit er selbst seine Zeit vergeuden sollte, das war ihm nicht ganz klar, aber es wäre vermutlich auch angenehm, eine Weile lang nichts zu tun und einfach die Augen zu schließen, nachzudenken und darüber zu philosophieren, was es war, das man innerhalb der letzten Monate und Jahre alles verdrängt hatte. "Aber ich bin gerne bei dir und gerne in deiner Nähe ... und ich halte dich viel zu gerne in meinen Armen", erläuterte der Wolf weiter, bevor er sich an Rain schmiegte.
"Ja, du darfst", entgegnete der Wolf mit einem Grinsen, der allerdings nicht lange warten wollte. Natürlich, sie beiden waren unsicher und zögerlich, leicht aufzuwühlen und vielleicht nicht immer gewillt, sich gänzlich einander hinzugeben, aber war diese Form und Art der Zweisamkeit nicht etwas, das sie genießen sollten und durften? Nayantai legte seine Arme bereits an das Lamm, kurz nachdem es sich hingelegt hatte und schlängelte sie schließlich um ihn, als wäre das alles, was der Wolf wollte und haben konnte. "Weißt du, das hier macht mich glücklich ... vielleicht glücklicher, als ich sein sollte", erzählte er dem Schaf, das es mit ach so kleinen Gesten schaffte, ein Lächeln auf seine Lippen zu zaubern. Womit er selbst seine Zeit vergeuden sollte, das war ihm nicht ganz klar, aber es wäre vermutlich auch angenehm, eine Weile lang nichts zu tun und einfach die Augen zu schließen, nachzudenken und darüber zu philosophieren, was es war, das man innerhalb der letzten Monate und Jahre alles verdrängt hatte. "Aber ich bin gerne bei dir und gerne in deiner Nähe ... und ich halte dich viel zu gerne in meinen Armen", erläuterte der Wolf weiter, bevor er sich an Rain schmiegte.
Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.