Rain war ihn vermutlich leid geworden, hatte ihn weggeworfen und würde ihn liegen lassen, in irgendeiner dunklen Ecke, weil das Lamm - das Kind - sein Spielzeug nicht mehr brauchte und auch der Meinung war, er könnte Nayantai so verstauben lassen wie das Klavier, an dem sie vor wenigen Tagen noch gesessen waren. So kam es ihm zumindest vor - vielleicht war Sara auch nur hier, um ihm den Weg in den Kerker oder gar vor die Tür zu zeigen, dass ihn doch der Tod in dieser Nacht einholen konnte. Aber so, wie sich die Tonlage Saras anhörte, klang sie eher flehend als auch nur einen deut abweisend. Mit mulmigen Gefühl in der Magengegend stand der Wolf schlussendlich auf und bahnte sich seinen Weg zu der Bediensteten, die ihn schnellen Schrittes in eine ihm unbekannte Richtung führte, vermutlich, weil er den Weg bis jetzt nur einmal gegangen war und das in vollständiger Dunkelheit - aber wohin gingen sie? Zu Rain? Warum sollte man ihn ausgerechnet zu ihm bringen? Wollte er nun doch selber über die Sünden des Wolfes walten, den er in seinem Haus eingesperrt hatte und nicht mehr gehen lassen wollte? So viele Gedanken, die keinen Zusammenhang miteinander hatten, kreisten durch seinen Kopf - und selbst, als sie den Raum betraten, fühlte er sich nicht auch nur ein kleines bisschen besser. "Wieso?", fragte er Sara, erwartete aber keine Antwort von ihr, sondern sah eher zu Rain, der sich in seinem Bett befand und sich nicht zu rühren schien.
"Warum bringst du mich hierher?", aber auch das würde Sara nie verstehen, kannte sie doch kein einziges Wort in der Wolfssprache. Vorsichtige Schritte bahnten sich ihren Weg zum Bett, in dem sich das Lamm befand - Nayantai setzte sich behutsam an den Rand, sah zu Rain, der schon bessere Tage erlebt zu haben schien. Krank, verschwitzt, wahrscheinlich von Schmerzen geplagt und doch kannte der Wolf nicht mehr tun, als seine Hand auf die heiße Stirn des Blonden zu legen und sie alsbald wieder wegzuziehen, so, als hätte er sich verbrannt. Auch, wenn der momentane Zustand des Lammes kein guter war, atmete er erleichtert auf - man hatte ihn also doch nicht weggeworfen, sondern nur ignoriert. "Aber warum?", fragte er und sah wieder zu Sara, während er überlegte, was er überhaupt für Rain tun konnte. Mediziner war er keiner, er konnte oberflächliche Wunden versorgen, konnte seine eigenen Wunden wieder selbst zusammenflicken, wenn es die Situation von ihm erforderte, aber ein krankes Lamm konnte er nicht heilen.
"Warum bringst du mich hierher?", aber auch das würde Sara nie verstehen, kannte sie doch kein einziges Wort in der Wolfssprache. Vorsichtige Schritte bahnten sich ihren Weg zum Bett, in dem sich das Lamm befand - Nayantai setzte sich behutsam an den Rand, sah zu Rain, der schon bessere Tage erlebt zu haben schien. Krank, verschwitzt, wahrscheinlich von Schmerzen geplagt und doch kannte der Wolf nicht mehr tun, als seine Hand auf die heiße Stirn des Blonden zu legen und sie alsbald wieder wegzuziehen, so, als hätte er sich verbrannt. Auch, wenn der momentane Zustand des Lammes kein guter war, atmete er erleichtert auf - man hatte ihn also doch nicht weggeworfen, sondern nur ignoriert. "Aber warum?", fragte er und sah wieder zu Sara, während er überlegte, was er überhaupt für Rain tun konnte. Mediziner war er keiner, er konnte oberflächliche Wunden versorgen, konnte seine eigenen Wunden wieder selbst zusammenflicken, wenn es die Situation von ihm erforderte, aber ein krankes Lamm konnte er nicht heilen.
Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.