Schnell aus seiner Schlafkleidung herauszukommen war wohl die einzige Priorität des Wolfes, ungeachtet der Tatsachen, dass Rain ihn komplett nackt sehen durfte, oder eher musste, weil er sich gerade nicht zurückhielt. Etwas perplex blickte er das Schaf an, das ihn gerade ermahnte, weil er sich zur Blöße stellte und Nayantai selbst sah nicht ein, wieso das so schlimm war, zog aber zumindest die mitgebrachte Unterwäsche an, während er Rain dabei bespitzelte, während er selbst alles unter Decken und Fellen versteckte. Gemein - Rain hatte ihn doch auch unfreiwillig ansehen dürfen, wieso durfte Nayantai seine Augen nicht also auch an Rain bereichern. Er schmollte. "Was denn? Du kannst mir deinen auch zeigen!", entgegnete er knapp, wenn auch etwas empört, weil Rain nicht nur keine Anstalten machte, sich selbst zu entblößen, sondern auch wohl eher negativ darauf reagiert hatte, ihn nackt zu sehen - oder zumindest etwas peinlich berührt war, weil Nayantai einmal mehr nicht nachgedacht hatte, bevor er willkürlich irgendetwas tat, das ihm gerade in den Sinn kam; in diesem Fall war es wohl, sich auszuziehen und noch immer in Unterwäsche dazustehen, weswegen er allmählich nach den restlichen Schichten seiner Kleidung griff, die er mit links anlegte und zusammenband. Die Farben der Kannibalen, das endlose grün und gold, stand ihm nicht, aber die Farben selbst kannte er von jemand anderem.
Rain hingegen schien verwirrt darüber, was er zu machen hatte, weswegen Nayantai ihm eine Weile zusah. Anfangs war es auch für ihn nicht leicht gewesen, hatten seine Eltern ihn doch noch als Kind gekleidet und als all das vorbei war, musste er sich selbst zurechtfinden und irgendwie zusammenreimen, wie genau was funktionierte. Der Gedanke allein war mies, aber nicht nur das - Nayantai glaubte, mehr oder minder, er sei seinen Verpflichtungen nicht nachgekommen, weil er Rain nicht dabei half, sich anzuziehen. Er wandte seinen Blick wieder ab, wollte dem Lamm etwas Privatsphäre gönnen und griff nach einem Paar Socken, das er anzog, bevor er nach passenden Stiefeln suchte. Alles, was der Prinz brauchte, fand er - außer wärmenden Handschuhen, welche er gerne gehabt hätte, aber vermutlich doch nicht ganz verdient hatte. "Weißt du, wenn du Hilfe brauchst, dann kannst du das auch ruhig sagen!", bot er Rain an, aber so ungestüm wie er war, schlug er die Felle zurück, die sich Rain um die Beine gelegt hatte ... "Rain, weißt du, wie man das anzieht?", fragte er lachend, aber er kannte die Antwort ohnehin schon und fackelte nicht lange, bevor er dem Blonden zur Hand ging.
Rain hingegen schien verwirrt darüber, was er zu machen hatte, weswegen Nayantai ihm eine Weile zusah. Anfangs war es auch für ihn nicht leicht gewesen, hatten seine Eltern ihn doch noch als Kind gekleidet und als all das vorbei war, musste er sich selbst zurechtfinden und irgendwie zusammenreimen, wie genau was funktionierte. Der Gedanke allein war mies, aber nicht nur das - Nayantai glaubte, mehr oder minder, er sei seinen Verpflichtungen nicht nachgekommen, weil er Rain nicht dabei half, sich anzuziehen. Er wandte seinen Blick wieder ab, wollte dem Lamm etwas Privatsphäre gönnen und griff nach einem Paar Socken, das er anzog, bevor er nach passenden Stiefeln suchte. Alles, was der Prinz brauchte, fand er - außer wärmenden Handschuhen, welche er gerne gehabt hätte, aber vermutlich doch nicht ganz verdient hatte. "Weißt du, wenn du Hilfe brauchst, dann kannst du das auch ruhig sagen!", bot er Rain an, aber so ungestüm wie er war, schlug er die Felle zurück, die sich Rain um die Beine gelegt hatte ... "Rain, weißt du, wie man das anzieht?", fragte er lachend, aber er kannte die Antwort ohnehin schon und fackelte nicht lange, bevor er dem Blonden zur Hand ging.
Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.