[2er RPG] σηє ριє¢є ❦ Reality or Fiction? ❦

    • "Stimmt. Ich glaube ich könnte das Date mit einer ohnmächtigen Verabredung nur noch halb so sehr genießen, wie mit einer bei Bewusstsein ehehe Und wem soll ich denn ansonsten ein Ohr abkauen, der das sogar noch bereitwillig über sich ergehen lässt?", scherzte sie lachend und lief mit ihm mit, wobei sie immerzu nervös aus ihrer Flasche trank, je länger sie sich an der Hand hielten. Einerseits total ungewohnt. Immerhin dachte jeder, der sie so sehen würde, dass sie ein Paar seien. Gut für die, denn dann würde keine der gaffenden Frauen ihn ihr wegschnappen! Andererseits..... machte es wie auch so glücklich, weil es von ihm kam und.. er nicht aussah, als würde er sie sobald loslassen wollen.
      Auch sie erwiderte den Druck an der Hand, aber nicht zwingend aus demselben Grund weshalb er es wohl tat, ehe sie seinen Blick folgte und strahlend nickte. "Ja, egal! 10 Minuten oder 30! Was macht das schon haha Hauptsache wir haben gleich noch mehr Spaß! Obwohl hehe uch habe ja jetzt schon total Spaß und weiß nicht, ob das die Achterbahn noch toppen könnte~~", trällerte sie und zog ihn eilig zu der Schlange. "Beeil dich dich mal, du lahme Ente!! Woah guck nur wie groß das ist! Oh!! Müssen wir gleich inndiese Dschungelhöhle??? Kyaaah!!! Das wird sicher richtig cool!! Weißt du was mega wäre? Wenn es hier auch ne Art Unterwasserbahn gäbe oder sowas! So, dass man Neerestiere an such vorbei ziehen sieht! Sowas geht aber nur mit VR-Achterbahnen. Eine solche gibt es in Amerika, wusstest du das?? Da fährt man eine regelrechte rasante U-Boot Fahrt durch die tiefen des Meeres und erlebt sogar Abenteuer dabei, oder glaubt es jedenfalls haha Das wäre soooooooooo cool! Vor allem wenn sie das mit einer Wildwasserbahn kombinieren würden und man am Ende von ...beispielsweise einem riesigen Wal oder einem Mosasaurus glaubt nassgespritzt geworden zu sein!"

      Law hörte Mikeyla beim Gegen zwar zu, war aber so überrascht darüber wie viel sie plötzlich zu erzählen hatte, dass er seltsamer Weise die Hälfte wueder vergessen hatte, als sie zum Ende gekommen war. Gut zu wissen. Wenn sie schlecht drauf war, redete sie noch weniger als sonst bis gar nicht. Wenn sie neutral drauf war redete sie wenig bis moderat. Und fragte man sie etwas, über das sie gerne sprach, weil sie sich beispielsweise damit auskannte, konnte sie beim erklären selbst Nami Konkurrenz machen.
      "Ich hab das Gefühl, als.... ob eure Welt auch eine ganz andere Zeit schreiben würde mit all dem technischen Schnickschnack. Dass ihr euch dann gleich hier wohlgefühlt habt.. ist erstaunlich. Na, zu mindest deine Freundin. Aber die scheint such ja eh für alles zu begeistern, selvst wenn man ihr einen hässlichen Frosch vorhalten würde. Ich glaube sie würde den glatt adoptieren und Josephine taufen wollen, anstatt ihn zu etwas Essbares verarbeiten zu kassen, selvst wenn es azser diesem Vieh nichts anderes gäbe zum überleben. Hauptsache viele Fotos und bloß keine unnötigen Opfer. Sie" er schmunzelte bitter "ist wirklich ein 'Engel'. Weiß nicht, ob sie hier mit all den Piraten und der Grausamkeit so gut aufgehoben ist. Denke du kämst damit besser klar, als.. jemand, der nie wirklich Leid im Leben erfahren hat. Und ob sie die Vernichtung ihrer Welt wirklich mitansah, wissen wir nicht."
      "Don't let me go. You hear me? It doesn't matter how much I step away. Just don't ever let go of me. Hold me tight. Just like right now.."
    • Sie hatte wirklich sehr viel zu erzählen und so staunte er etwas, als sie bereits wieder wie ein Wasserfall vor dich her sprach und auch die Unterwasserwelt ansprach, die es anscheinend in Amerika gab. Leise lachend schüttelte er etwas den Kopf, als er mit ihr in der Schlange stand und diese entlang sah. "Njn.... Vielleicht kommen wir beide ja mal dahin. Vielleicht können wir ja sogar mal eine unterwassertour machen." Schulgeld er vor und überlegte kurz. "Meine Brüder und ich hatten eh mal vor, sobald ich Urlaub habe, endlich einmal wieder aus Japan raus zu kommen. Da wäre Ameruka dich mal was anderes, meinst du nicht?" Mit einem Lächeln sah er aus dem Augenwinkel heraus zu Jocy. "An die Küste oder nach Kalifornien... Schiffsfahrten und Tauchgänge... Wäre doch sicher was für dich, oder?" Ja ihm war klar, dass er sie gerade jetzt schon indirekt dazu einlud mit ihm und seinen Brüdern in den Urlaub zu reisen, aber wieso auch nicht? Wenn es denn passte mit den beiden und sie sich verstanden.... Selbst wenn sie nur Freunde werden würde, wäre es dich gerechtfertigt.

      Mikeyla sah Law an, als dieser sprach, be ir sie kurz nickte und ein seichtes Lächeln auf ihren Lippen zu sehen war. "Jocy.... Ist eigen, könnte man sagen. Sie mag beinahe alles und jeden, egal ob Mensch oder Tier. Das einzige womit sie eigentlich nicht klar kommt, ist wenn sie keine Fotos machen kann. Als wäre es wie die Luft zum Atmen für sie. Ok... das war es. Nun hat den Platz Ace wohl eher eingenommen." sprach sie und sah wieder gerade aus auf die Schienen vor ihnen, auf welchen sie wanderten. "Und ja, wir schreiben eine andere Zeit... Was ist es hier? 1500 irgendwas, richtig? .... Wir sind bereits im nächsten Jahrtausend angekommen. 2020. Allein die Schiffe sind bei uns anders aufgebaut, aus verschiedenen, starken Materialien. Nur noch wenige aus Holz. Und die meisten dienen eher als Frachtschiffe mit vielen Containern, allerdings.... Ist das bei uns such ein Grund, wieso es der Natur und den Tieren so schlecht geht. Der Mensch hat sich immer weiter ausgebreitet und immer mehr an Müll liegt in der Natur, dass selbst die meisten Tiere daran sterben und gar aussterben. Öl, Plastik, Chemie... alles landet Großteils im Meer oder in Flüssen und nehmen den Tieren ihren Lebensraum. Für die Industrie werden etliche Bäume gefällt und ganze Wälder und Dschungel gerodet.... Ist es uns da zu verdenken, dass wir lieber auf die Technik verzichten und ubd hier wohler fühlen? Noch unter der frischen Luft und dem sauberen Meer..." meinte sie und hob ein altes, verrostete Stück Metall auf, welches eine ausgelaufen Batterie zu sein schien. "....Allein soetwas... findet man viel zu oft bei uns. Ich fände es nicht schade, wenn der Mensch irgendwann aussterben würde und die Tiere und die Natur wieder alles bekämen..."

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    • Jocelyn sah Ace zunächst blinzelnd, dann völlig verdattert und schließlich strahlend vor ungeahnter Freude an. Was war denn DAS jetzt?? Er lud sie einfach ein mit ihm und seinen Brüdern Urlaub zu machen? Sie kannten sich ja nicht einmal und trotzdem.... Das war ihr ja nicht einmal mit Mikeyla so passiert! Gut, sie war ein völlig anderer Typ, aber dennoch!
      "Das... Das würde mir sehr gefallen! Ich war bisher nur mit Miki im Urlaub, aber... Ja! Das wäre sicher voll cool! Und.... ich war noch nie außerhalb von Japan gewesen! Nur eben am Meer Japans, aber das wars auch schon leider." //dafür war das Geld immer zu knapp gewesen - bei uns beiden..//, dachte sie innerlich seufzend, freute sich allerdings so sehr, dass ein eigentlich fast Fremder, der gerade mit ihr das erste (erzwungene) Date hatte sie für etwas so Wichtiges einlud. Schließlich lud man dazu nicht irgendwelche Fremden ein! Sondern nur Menschen, die man sehr mochte und man mit ihnen sogar im Urlaub Zeit verbringen wollte! "Wenn ich schon allein an die vielen Tauchexpeditionen denke, die man da im Gegensatz zu hier machen kann! Da werde ich jetzt schon ganz hibbelig und würde am liebsten in den nächst besten Flug steigen und dorthin! Obwohl eine Schiffsfahrt viel ökologischer wäre, nir dafür viel kostspieliger ubd langwieriger... gersde in die USA.. Aber gut, Hauptsache dort bisschen mit dem Schiff tuckern kihihi Warst du eigentlich schon mal tauchen? Hättest du denn los mit mir tauchen zu gegen dann? Miki kann ich für siwas leider nie begeistern.... Sie guckt leider viel lieber nur zu.. so macht das ganze selten so viel Spaß, wie es mit Freunden würde. Oh, vielleicht klnnen Luffy und Sabo dann auch mit tauchen gehen?? Immerhin gibt es viel zu entdecken unter dem Meer.... mh? Wieso muss ich plötzlich an das Lied aus Ariel denken? Haha"

      "Du hast schwimmen vergessen. Die ist ja voll abhängig davon. Nur ob Portgas-ya diesen Platz einnehmen kann? Ich glaub nicht, dass sie ihn braucht, um ihre tägliche Enerhieladung zu erhalten.", bemerkte Law schmunzelnd, ehe er ernst drein sah. "500 Jahre.. machen also so viel aus? Das ist.. heftig. Ich dachte nicht, dass die Menschen in so kurzer Zeit so dumm sein werden. Gut, dass ich das dann nicht mehr erleben werde.", meinte er Kopf schüttelnd. "Nur Bone-ya tut mir dann leid.. irgendwie."
      "Don't let me go. You hear me? It doesn't matter how much I step away. Just don't ever let go of me. Hold me tight. Just like right now.."
    • Und schon war sie Feuer und Flamme, so wie Ace es sich hätte denken können. Er ahnte schon, wie sehr sie das Wasser liebte und so ein Meeresurlaub an der Küste mit Tauchgängen und allem drum und dran wäre wahrhaftig etwas für die Kurzhaarige, was sie ihm mit seinen Worten auch sogleich bestätigte. Mit einem Lächeln lauschte er ihren Worten, sah sie an und nickte kurz. "Nun, ich glaube es wäre recht egal, mit was man dort hin fahren würde. Ob nun mit dem Flugzeugt oder mit dem Schiff. Bei dem einen hat man den etwas verkürzten Flug und bei dem anderen dafür die schöne Aussicht und mit Glück sogar noch ein Unterwasserabteil, in dem man direkt unter Wasser sehen kann, wie die Fische vorbeiziehen." überlegte er und sah kurz in den strahlend blauen Himmel, ehe er grinste. "Und natürlich würd ich mit dir tauchen gehen. Ich war bis jetzt zwei mal, so viel ich mich erinnere. Einmal ungewollt, da mein Opa mich einfach ins Wasser geworfen hat, weil ich mich geweigert hab Ruffy raus zu holen." lachte er leise. "Sabo hat sich auf die faule Haut gelegt und Ruffy konnte halt noch nicht schwimmen. Ich hab mich aber nicht als Babysitter gesehen und mich erst mal mit dem Alten angelegt, dass er doch rein rennen soll. Lief nicht so gut." erzählte er mit einem leisen lachen, bevor er nochmal kurz nachdachte. Sie hatte wohl viel mit ihrer besten Freundin unternommen und war unzertrennlich wie Pech und Schwefel. "Da meine Brüder und sicher ein paar Freundin auch mit kommen würden kannst du deine Freundin auch gern mit einladen für den Hochsommer?" schlug er schließlich vor. "So gehen wir tauchen und deine Freundin kann sich mit den anderen anfreunden. Und keine Sorge. Sie sind alle handzahm." lachte er leise und ging ein paar Meter, als die Schlage vor der Wildwasserbahn weiter ging und sie schon die ersten Stangen erreichten. "Hey, nicht mehr all zu lang. In der nächsten Reihe dürften wir schon drin sein."

      "Stimmt. Schwimmen natürlich auch. Ohne das könnte sie zwar überleben, aber sie wäre nicht auszuhalten." nickte sie kurz, erneut ein seichtes Lächeln auf ihren Lippen, ehe sei anfing auf den überwachsenen Schienen zu balanzieren. Seinen Worten schließlich weiter zuhörend nickte sie etwas, die Arme leicht von sich gestreckt, um die Balance zu halten, ehe sie sich mit einem kurzen Sprung zu ihm umdrehte und ihn ansah. "Die Evolution kann schnell voranschreiten... Elektrizität zum Beispiel wurde zwar schon im 6. Jahrhundert vor Christus entdeckt, als Thales von Mielt herausgefunden hat, dass Bernstein bei Reibung mit Stoff leichte Körper anzieht, aber richtig wurde sie erst im 19. Jahrhundert entdeckt. Und heute haben wir bereits Handys, die einfach mit dem Finger bedient werden können, in dem man auf dessen Display drückt. Also selbst nicht einmal 200 Jahre weiter gab es schon einen riesigen Sprung. Hinzu kam dann noch, dass es um 1981 das Internet langsam unter uns geschafft hat und sich das innerhalb von 40 Jahren so weit entwickelt hat, dass man kein TCP oder ICMP braucht, sonder einfach nur noch eine Quelle, die das Singal verstärkt. So können wir das Internet nun nicht nur über den Computer sondern auch über das Handy nutzen, egal wo man ist, es sei denn man hat kein angrenzendes Netz in der Nähe. Das selbe gilt auch für das Telefonieren. Eure Teleschnecken haben keine all zu große Reichweite, während man bei uns bereits bis ans andere Ende der Welt telefonieren kann. Ob man nun von Japan nach Europa telefoniert oder von Afrika in die USA. Es funktioniert einfach....." Nun stoppte sie, blieb stehen und sah Law an, ehe sie entschuldigend Lächelte. "....Tut mir leid.... Zu viel Input, richtig?"

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    • "Du... machst es mir nicht gerade leicht NICHT mit dem Schiff hinfahren zu wollen... ist dir klar, ja?", knurrte sie leise, ehe sie kurz lachen musste. "Du ärmster, aber haha ich kann es mir seltsamerweise bildlich vorstellen, wie er dich regelrecht verdonnerte das zu tun, nachdem du dich mit ihm angelegt hast. Bist du eigentlich öfters so hitzköpfig?", fragte sie neugierig, ehe sie überrascht dreinsah. "Ach? Miki darf auch? Das wäre ja herrlich! Nur...." Sie dachte eine Weile nach. "Ich denke nicht, dass..... Sie sich bei so vielen Fremden wohlfühlen würde, vor allem nicht bei so vielen Männern. Hat da keine so guten Erfahrungen mit, weißt du.", erklärte sie und sah zu dem riesigen Eingang, sanft lächelnd. "Es wäre aber schön, wenn sie mitkäme. Ohne sie.. hätte ich sicher nur halb so viel Spaß. Und das wäre blöd, wo ich mich schon so auf unsere geplanten Tauchgänge freue hehe" Als Ace dann darauf deutete, dass sie gleich dran wären, sah sich Jocelyn ganz hibbelig um. "Ich bin ja so aufgeregt! Oh! Danach kann man dich immer Fotos bekommen! Holen wir uns dann unseres, ja? Und wehe du schreist nicht kräftig hahahaha", meinte sie lachend und stieß ihn heiter an.

      Law blinzelte überrascht, als Mikeyla einfahc weiter so ...ja, konnte er 'heiter' dazu sagen? Sie sprahc definitiv munterer als die gesamte Zeit, die er sie sonst hatte sprechen hören. In den ganzen fast 2 Wochen.. Und sie redete beinahe so viel wie Nami.. Sie redete von der Entwicklung des Stroms, von den Veränderungen, die die Jahrhunderte mit sich brachten und welche Technologien entwickelt wurden, die besser zu sein schienen - ihrer Meinung wohl nach - als die ihrigen. Doch spätestens, als sie meinte ihn mit irgendwelchen seltsamen Namen udn Codes zu überwerfen, hatte er abgeschaltet und hörte ihr kaum noch zu, bis sie sich am Ende für ihren Redefluss zu entschuldigen begann. "....Ja... ein ..wenig..", meinte er mit einer hochgezogenen Braue. "Kannst ja doch reden. Und du scheinst viel über eure Welt zu wissen. Nur, ..ich bezweifle, das man diese Veränderungen in unsere Welt einführen sollte. ANgenommen man würde es... würde wohl bald das Leben wie wir es gerade kennen, nicht mehr existieren. Behalt solche Dinge also am besten für dich bzw.. erzähl es in Zukunft nur noch in unserer Gegenwart. Nicht, dass dich jemand wie Vegapunk ausquetscht und mit deiner Hilfe die shclimmsten Erfindungen erstellt, die jemals entstehen werden könnten."
      "Don't let me go. You hear me? It doesn't matter how much I step away. Just don't ever let go of me. Hold me tight. Just like right now.."

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Juvia ()

    • Leise lachte Ace und rieb sich den Hinterkopf. Ja, er konnte schon hitzköpfig sein, aber das war dann doch etwas seltener als bei den anderen beiden. "Manchmal. Sagen wir es so." antwortete er schließlich darauf und sah zu ihr. "Ich kann auch mal so sein, ja, aber am meisten bin ich eigentlich der große Bruder, der die anderen beiden im Zaum halten muss, wenn Opa nicht da ist. Und das ist leider oft der Fall." sprach er und nickte schließlich auf ihre weiteren Worte. "Sicher kann sie auch mit... Und sie kann die anderen ja erst mal kennenlernen. Ist ja nichts dabei denke ich. Wenn es ihr nicht taugt, dann ist es so. Kein Zwang." lächelte er, bevor er den Kopf allerdings etwas zur Seite neigte, als er den Freudenruf der jungen Frau neben sich mitbekam und leise lachen musste. "Sicher, ich versuch zu schreien, keine Sorge." meinte er und sah wieder zu ihr. "Solang du mich nicht aus der Bahn wirfst und ich überhaupt so weit komme versteht sich." witzelte er, bevor er gerade aussah. Als sie schließlich die nächsten waren ließ Ace Jocy den Vortritt, bevor er sich nach ihr hinein setzte. "Halt dich aber gut fest. Nicht, dass du doch noch baden gehst." witzelte er mit einem typischen Grinsen.

      Den Blick etwas abgewandt zog sie die Schultern etwas nach oben. Ja, sie konnte wirklich viel erzählen, wenn sie mal etwas wusste und.... so selten kam das wohl nicht wirklich vor. Allein wenn sie sich hier noch in all die Bücher hineinlesen würde und sich ein wenig mit Robin austauschen würde, dann könnte sie vielleicht sogar mit dem Wissen ihrer Zeit mehr als die Archäologin und Nami zusammen wissen und reden. "Keine Sorge. Ich.... werde nicht all zu viel darüber reden. Vorallem nicht mit fremden, die ich nicht kenne.... Du hast ja selbst erlebt, wie ich zu Anfang euch gegenüber war. Und ich will auch keinen damit nerven." meinte sie auf Law's Worte hin und schloss für einen Moment die Augen. "Und selbst wenn er versuchen sollte mich auszuquetschen.... Soll er doch. Ich wüsste sowieso nicht genau wie es funktionieren würde." sagte sie, bevor sie sich wieder umdrehte und weiter auf den Schienen balanzierte. Vielleicht sollte sie wirklich nciht all zu viel darüber reden. Das wäre wohl wirklich das Beste. ".....Aber ich hoffe auch, dass es hier noch lange so bleiben wird, wie es ist... Auch, wenn das hier alles gefährlicher ist, als bei uns." Die bis eben noch ausgestreckten Arme verschränkte sie nun hinter dem Rücken ineinander, den Blick in den verwucherten Tunnel gerichtet. "......Vielleicht kommen wir dort weiter?" fragte sie schließlich und sah zu Law zurück.

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    • Jocelyn lachte. "Na, wenn du manchmal auch hitzköpfig sein kannst, beruhigt mich das. Wenn du nur so lieb und verständnisvoll sein würdest, hätte ich ja gar keinen Spaß auf Dauer mit dir~", scherzte sie zwinkernd. "Aber mal im Ernst: ich finde es echt süß, dass du immer den großen erwachsenen Bruder spielst, nur manchmal steigt einem das dann ja auch über den Kopf. Man braucht auch mal Zeit für sich, Zeit zum verrückt sein, Zeit eifnahc mal nicht so erwachsen sein zu müssen, auch wenn es alle von einem irgendwie erwarten. Ich bin zuhause auch oft die große Schwester, die ja vernünftig und reif sein soll, damit sich der Kleine ein Beispiel dran nehmen soll. Aber haha der Schuss geht bei mir irgendwie nahc hintern los, fürchte ich. Die haben so oft shcon mit mir geschimpft, weil ich mich oft mehr Kind verhalte, als er und auch wegen meinem Fable für Anime und so.. die mögen das gar nicht. Vor allem Meine Mutter guckt immer so angewidert, wenn sie mich das lesen oder gucken sieht." Sie seufzte leise und schüttelte den Kopf, ehe sie grinste. "Ja, das klingt gut. Ich meine.. jeder braucht Zeit um Menschen kennenzulernen und sich miteinander zu verstehen. haha kann ja nicht jeder so shcnell darin sein, wie wir, was~", meinte sie an ihrer Flasche nippend. "Nächsten Sommer huh.. Bin gespannt, ob du mich da noch ertragen möchtest." Dabei warf sie ihm ein freches Grinsen zu, ehe beide in den Wagen stiegen, als dieser vorfuhr. "Ich? DIch rauswerfen? Wie denn, wenn du dich bei der Abfahrt vermutlich eh an mich klammerst haha Wenn ich also rausfalle und baden gehe, dann nur mit dir zusammen, versteht sich~", witzelte sie mit, ehe die Fahrt auch schon los ging..
      Klatschnass und lachend stiegen sie nur wenige Minuten später holprig aus dem wackligen Wagon. "Ich sag ja: Ich liebe Wildwasserbahnfahrten! Hahaha Komm! Lass gucken, wie unser Bild geworden ist, ja?", sagte Jocelyn strahlend, packte Ace am Arm und zog ihn zu dem Eingang der Achterbahn mit, an der ein Stand aufgestellt war, der die hiesigen Aufnahmen verkaufte. Sie suchten mit den Augen eilig ihr Bild zwischen all den anderen ab, ehe Jocelyn ein leiser Aufruf entwich und sie mit der Hand auf eines recht weit oben deutete. "Da! Oh nein! Hahahaha Guck nur wie bescheuert ich gucke hahaha Wie peinlich haha Und was machst du da überhaupt für eine Grimasse? Hast du ein Insekt verschluckt oder was? Hahahaha"

      "Dass du nervst, habe ich zwar nicht gesagt.. aber gut.", meinte Law und folgte ihrem Blick, langsam nickend, als sie sich einer Höhle näherten. "Dort wird es ja hoffentlich irgendwie und irgendwo weitergehen. Ich habe nämlich allmählich keine Lust mehr auf dieses Labyrinth.", gab er zu und ging deshalb einen Schritt schneller als zuvor.
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    • "Das hat man ja überhaupt nicht gemerkt, dass du das liebst." meinte Ace und folgte ihr hinaus, ehe er kurz hustete, nachdem er von ihr auch schon zu den Bildern mit gezogen wurde. Als er ihren Kommentar darauf hörte lachte er leise und rieb sich den Nacken. "Tatsächlich hab ich das.... Die Kamera ist aber auch wirklich selten dämlich platziert, wenn du mich fragst." meinte er und sah sich die Bilder an. "Wobei ich aber sagen muss, dass du eigentlich auf jedem recht süß aussiehst. Selbst mit diesem Blick." grinste er, bevor er die Bilder bezahlte, auf welchen die beiden zu sehen waren und Jocy diese überreichte. "Bitte sehr. Dein Andenken." Mit einem Grinsen überreichte er die Bilder, die von den beiden Geschossen wurden, bevor er ihre Hand nahm und zurück ging, um die Attraktionen weiter zu erkunden, die Menschen in dem Park alle verschwunden, sodass nur noch die beiden übrig waren. "Was meinst du? Wollen wir noch eine Achterbahn ausprobieren jetzt wo wir nicht mehr anstehen müssen?" fragte er, als sei es das normalste auf der Welt - was es in diesem Fall wohl auch war -, während er den Blick gerade aus gerichtet hatte. "Wir haben ja noch ein wenig Zeit, bevor wir weiter können. Wieso die dann nicht ausnutzen?" kaum hatte er dies gefragt und sie mit seinem typischen Grinsen angesehen, verzerrte sich das Bild für eine Millisekunde und die Hütte in dem Schneebedeckten Wald erschien. Draußen ein tobende Schneesturm zu sehen, das leise heulen des Windes zu hören und der schlafende Ace, der Jocy fest im Arm hielt, bevor das Bild vom Spapark wieder zu Vorschein kam und das grinsende Gesicht von Ace zu sehen war. "Wir können also noch machen was wir wollen, Alles was du möchtest und was dir Spaß macht. Wir haben den gesamten Tag für uns." Ace drückte ihre Hand ein wenig, sein Grinsen nun zu einem sanften Lächeln gewandelt, ehe er ihre Finger ineinander schob.

      Schweigend nickte sie für einen Moment und folgte ihm, während sie in dem Tunnel angekommen etwas näher an ihn heran trat, als das Licht etwas weniger wurde und somit die Dunkelheit Überhand nahm. "....Ich wäre ja dafür, dass wir die anderen wenigstens langsam finden." murmelte sie und zog die Schultern etwas nach oben, während sie Law's Mantel etwas enger um sich zu zog. "Es kann ja nicht sein, dass wir nirgends raus kommen, wo auch sie sind..." murmelte sie und sah zu dem kleinen Lichtkreis am Ende des Tunnels. Doch auch nachdem sie gut einige Stunden gelaufen waren schien das Ende nicht näher zu kommen. Einzig und allein leises Plätschern war zu hören, welches von niederfallende Regentropfen zu kommen schien, welche auf die verrosteten und zum Teil gebrochenen Stahlträger des Tunnels prallten. Ein kalter Wind wehte hindurch, was Mikeyla leicht zum Frösteln brachte, sodass diese den Mantel noch etwas enger um sich schlang und leise seufzte. "Der Tunnel scheint kein Ende zu nehmen..." meinte sie und sah zurück in die Richtung, aus welcher sie gekommen waren. ".....Law, sieh mal." meinte sie und zog etwas an seiner Hosenschlaufe, an welcher sie sich einfach festgehalten hatte, um ihn nicht zu verlieren, während sie weiter zum Eingang des Tunnels sah, welcher wie zuvor nur gut 500 Meter entfernt war. Als hätten sie sich keinen Meter bewegt. ".....Ich glaube hier kommen wir nicht weiter, so wie es aussieht." murmelte sie, ehe sie die Stirn etwas in Falten legte. Es.... wurde schon wieder dunkel? Wie lang waren sie denn unterwegs oder... gong das hier such schneller? ".... Es wird schon wieder dunkel und es regnet wie aus Strömen..."

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      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Saki ()

    • Jocelyn lachte verlegen. "Ach komm! So süß sehe ich jetzt auch nicht darauf aus. Eher wie so eine kleine Psychopathin hahaha", meinte sie kichernd und strahlte, als Ace ihr die Bilder kaufte. "Na, aber du musst dir doch auch wenigstens eins aussuchen! Immerhin sollst du dich an heute doch auch erinnern, Ace." Dabei öffnete sie die Mappe und sah sich alle an, während sie ihre andere Hand feste um Ace schloss, als dieser ihre ergriffen hatte und losgegangen war. "Guck mal! Das hier? Was meinst du? Da siehst du nicht ganz so dämlich drauf aus. Ich finde sogar der Blick hat was hehe" Erst als sie aufsah, blinzelte sie irritiert, da es plötzlich komplett leer war. "Oh. Wow! Wir haben den Park ganz für uns! Na, da müssen wir unbedingt die Gelegenheit nutzen und einfach all--" Sie blinzelte mit aufgerissenen Augen, als sie in Ace' Gesicht gesehen und einen Augenblick etwas vor Augen zu sehen glaubte, das... völlig surreal war. Als würde sie eine Szene ihres Traums von neulich wieder vor Augen sehen und... Ace.. der sie eng umschlungen in den Armen hielt... die Hütte, in der sie.. so shclimme Dinge gesehen hatte.. und Ace, der.. für sie da war und alles versucht hatte um sie zu .......war das vielleicht nie ein Traum gewesen? Aber.. was war dann das hier?
      Seine Worte... weckten in ihr den leisen Verdacht, dass das hier und Jetzt.. wesentlich surrealer war, als das, was sie geträumt geglaubt hatte. Sie erwiderte sein warmes Lächeln und drückte ihre Finger an seine Hand, ehe sie näher auf ihn zu ging - die Fotos in ihrer Hand waren wie durch Zauberhand verschwunden - und ihre freie Hand an seine Wange legte. "Danke.. Ace", hauchte sie nur, lehnte sich zu ihm hoch und küsste ihn kurz auf den Mund. "Aber... es wird Zeit... Ich muss gehen." Die Umgebung begann allmählich zu verschwimmen. "Es.. war schön mit dir ein so normales Date zu haben.. Vielleicht können wir das wiederholen irgendwann. Und.. der Urlaub in Amerika steht dann hoffentlich noch. ...Wir.. sehen uns am Café, ja? Wie immer." Sie wollte ihn gerade erneut küssen, doch da verschwamm auch er, als würde er von diesem Nebelartigen Ungetüm infiziert und mitgezogen werden, das alles nur noch in Rauch hüllte und schließlich nichts mehr übrig ließ, als... sie selbst.

      Leise atmend blinzelte Jocelyn träge und fand sich an Ace' Brust gedrückt wieder. Sie hörte den Wind heulen, auch wenn das ruhige Schlagen von Ace' Herz und sein ruhiger Atem alle weiteren Geräusche in den Schatten stellte. Lächelnd schloss sie wieder die AUgen und drückte sich enger an ihn. Ja, danke.. war genau das Wort, was sie ihm sagen wollte. SIe wustte, es klang verrückt. Aber tief im Inneren hatte sie das Bedürfnis zu glauben, dass dieser wunderbare Traum... irgendwie.. kein Zufall sein durfte. Dass Ace' sie beschützt hatte und darum.... Aber das war total bescheuert. Wie könnte das gehen? Er konnte immerhin nicht in ihren Kopf eindringen. Trotzalledem, auch wenn sie es wohl nicht aussprechen würde, wollte sie es einfahc glauben. Glauben, dass, auch wenn es völlig unmöglich sei, er sie immer ud überall beschützen könnte. Doch gleichzeitig.. machte ihr das Angst, dass er irgendwann genauso leichtsinnig handeln würde, wie damals mit.. Luffy.

      Law nickte langsam. Sie ahtte recht. Wenn sie alle in irgendwelche seltsamen Gebiete zersteut und geleitet wurden, dann konnten sie sich nicht auf Dauer verfehlen, sie waren immerhin eine Menge Leute. Wesentlich mehr, wenn ein paar andere nicht zu feige gewesen wären, das Schiff zu verlassen. Obwohl, jetzt, wenn er die Lage gerade so bedachte, das wohl keine so shclechte Entscheidung von ihnen gewesen zu sein schien. Letztendlich blieb er jedoch seufzend stehen, da sie nach Stunden des Laufens einfach nicht das Ende des Tunnels erreichen konnten. Vielleicht sollten sie besser wieder zurückgehen und einen anderen Weg finden. Das war irgendwie dasselbe Spiel, wie mit den Bergen, fand er. Und da mussten sie ebenfalls einen anderen Weg einschlagen, um weiterkommen zu können. Plötzlich zog ihn etwas am Hosenbund und er sah Mikeyla verständnislos an. "Was!?", fragte er gereizt, da er es nicht mochte, wenn man ihm an den Klamotten herumzupfte und diese ganze Situation wirklich allmählich zum verzweifeln war. Er folgte ihrem Blick und sah zurück, ehe er die Augen aufriss. "Nicht... dein Ernst! Ist das hier sowas wie eine Art Ninja-Technik - voller Illusionen oder so??? Was soll der Mist? Und dunkel kann es doch wohl kaum werden.. wir sind im Morgengrauen aufgestanden und los gegangen. Das ist keine 3 oder 4 Stunden her.. Doch.. vielleicht, aber doch keine 12!" Er rieb sich die Stirn angestrengt, setzte sich auf einen der Stahlträger und dachte nach. "Wir kommen hier nicht weg und die Tageszeiten ändern sich schneller, als wir gucken können. Im Dunkeln können wir in diesem Tunnel nicht bleiben, wer weiß, was uns da für Gestalten über den Weg laufen." Er knackste mit seinem Nacken und sah an die tropfende Tunneldecke. "Wir müssen zurück. Das, oder wnen das nicht geht, den Tunnelgang durchbrechen. Irgendwie müssen wir hier weg, auch wenn wir hier vor dem Regen natürlich geschützt sind.." Seufzend shcloss er die Augen. "Gut, hör zu. Lass uns warten, bis der Regen aufhört, dann verlassen wir den Tunnel und suchen uns einen anderen Weg."
      "Don't let me go. You hear me? It doesn't matter how much I step away. Just don't ever let go of me. Hold me tight. Just like right now.."
    • Weiterhin mit seinem sanften Lächeln sah er Jocy an, als diese näher an ihn heran schritt und er ihre Hand an seiner Wange spürte, bevor er den sanften Kuss erwiderte und etwas nickte. "Bist du dir sicher, dass du schon gehen willst? Wir hätten noch so viel Zeit und so viel zum ansehen..." meinte er, sah sie weiterhin an und strich ihr über die Wange. Doch als sie weiter sprach schloss er die Augen, nickte erneut und sah kurz an sich herunter, als sein Körper begann sich langsam aufzulösen. "....Ich werde auf dich warten. Und immer bei dir sein." sprach er und sah sie mit einem Grinsen an, bevor er sich gänzlich auflöste, ebenso wie die Attraktionen und der Park selbst.

      Als er eine leichte Bewegung vernahm öffnete Ace langsam die Augen, sah zu Jocy's Haarschopf herunter und lächelte etwas, bevor auch er die Augen wieder schloss und sie etwas enger an sich drückte. Noch immer stürmte es vor der Hütte und die Kälte drang seit geraumer Zeit durch die undichten Stellen des Holzes und der Fenster, weswegen Ace' Temperatur selbst etwas angestiegen war, um die junge Frau in seinen Armen warm zu halten. "....Hast du gut geschlafen?" fragte er mit leiser Stimme, bevor er ihr einen Kuss auf den Kopf drückte und sanft über ihren Rücken strich. Die leicht veränderte Atmung, die sie gerade an den Tag legte sagte ihm, dass sie zumindest kurz wach gewesen war. Vielleicht würde der Sturm auch bald nach lassen, doch solange konnten die beiden ihre Kräfte noch so weit aufladen, wie es ging.

      Leicht zuckte Mikeyla zusammen, als sie den Reiz in Law's Stimme hörte und diesen schweigend ansah. ".....Vielleicht ist die Vermutung mit Illusionen ja gar nicht so verkehrt?" fragte sie und seufzte leise, ehe sie wieder zum Eingang und zu den Regentropfen sah, welche auf den Boden prasselten. "Ich meine.... Hier scheint doch alles vertreten zu sein." meinte sie, bevor sie sich mit einem leisen Seufzen neben ihn setzte und die Beine etwas anzog, ehe sie die Arme um diese schlang. Seinen weiteren Worten lauschend nickte sie etwas, den Kopf auf ihren Knien und Law ansehend. ".....Gut, dann warten wir." stimmte sie mit einem kurzen Nicken zu, ehe sie ihren Blick zu Boden richtete. "....Ich hoffe nur, wir finden auch einen anderen Weg... Vorhin hat es nicht so ausgesehen, als würde es noch wo weiter gehen, außer hier." meinte sie, den Blick wieder zum Regen gewandt. Oder.... Vielleicht konnten sie ja wirklich zurück. Dort konnten sie immerhin noch durch den Wald an der Hütte gehen, in welcher sie am Vortag blieben. Erneut seufzte sie leise, bevor sie sich ein wenig zurück lehnte und wiederzu Law sah. ".....Du kannst solang ja die Augen zu machen und versuchen etwas zu schlafen. Du hast die letzte Zeit auch nicht viel abbekommen." schlug sie vor, ein seichtes Lächeln auf ihren Lippen. "Keine Sorge, ich pass schon auf. Ich weck dich, sollte irgendetwas zu hören sein." versicherte sie ihm, da sie selbst sich zwar wehren konnte, aber bestimmt nicht all zu lange.

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    • Jocelyn lächelte warm als sie spürte, wie auch Ace sich regte und seine Atmung sich ein wenig veränderte. "Mh.. sehr gut sogar.", murmelte sie an seine Brust und streichelte ihm auch liebevoll am Rücken entlang, sowie er es gerade bei ihr tat. "Hab von dir geträumt.. aber... kein Alptraum dieses Mal. Also keine Sorge." Sie atmete tief durch und sog seinen Geruch tief ein. "Was ist mit dir? ...Konntest du danach noch schlafen? Ich.... hab vorhin ziemlich hysterisch reagiert, ..tut mir leid." Sie kraulte ihn mit ein paar Fingern über seine Rpckenmuskeln und atmete so ruhig durch, wie sie es sonst immer auf der Sunny tat, wenn sie in seinen Armen aufwachte. "Hast du was angenehmes geträumt? Du.." Sie gähnte langgezogen. "Du.. hattest keinen Alptraum oder sowas, oder?", fragte sie besorgt, ehe sie erneut lächelte. "Weißt du... wie schön beruhgiend es ist, wenn ich morgens.. als erstes deine Stimme an meinem Ohr höre?" Sie kuschelte sich sanft enger an ihn heran. Diese angenehme und nicht zu heiße Wärme, die er ausstrahlte, durchzog ihren gesamten Körper. Er war wirklich wie ihr eigenes persönliches Heizkissen. Klar, hielt sie die Kälte besser aus, als Mikeyla oder andere. Aber irgendwann wäre ihr nachts sicher auch kalt geworden, wenn Ace seinen Körper nicht den Gegebenheiten angepasst hätte. "Meistens... höre ich morgens als erstes leider immer Lufy, der laut nach Sanji schreit... und dann.. dann sämtliche anderen schimpfenden Stimmen. ...Ist mal ne angenehme Abwechslung deine Stimme vor irgendetwas anderem zu hören."

      "Wenn.. es eine Illusion ist, dann haben wir ein Problem. Ist wie mit dem Bermudadreieck: Einmal drin kommt man nicht mehr raus, außer man löst die Illusion auf. Entweder indem man den Illusionisten persönlich erledigt oder aber.. indem man eine Technik anwendet, die die Illusion auflösen lässt. Beim Bermudadreieck kenne ich jedoch keine Möglichkeit zu entkommen..", erklärte er nachdenklich und gähnte leise, ehe er ihren Vorshclag hörte und leise lachte. "Na.. vielleicht mahc ich das wirklich. Ich denke du hörst shcon, wenn was kommt. Obwohl... in einer Illusion........." //könnten auch geräuchlose Gefahren auf einen lauern.. besser ich bleibe wach. Zu mindest bis wir einigermaßen davon ausgehen können in keiner... aber was ist, wenn die ganze Insel eine Illusion darstellt?//, er rieb sich erneut die Stirn. "Besser ich bleib vorerst wach. Sehen weiter, wenn wir draußen sind.."
      "Don't let me go. You hear me? It doesn't matter how much I step away. Just don't ever let go of me. Hold me tight. Just like right now.."
    • Sein Lächeln von eben wurde etwas breiter, als er ihre Stimme hörte und sie ihm bestätigte, dass sie gut geschlafen hatte. Diesesmal also kein Albtraum, was ihn sichtlich erleichterte. Die Augen also wieder geöffnet sah er Jocy an und strich ihr über das helle Haar, ehe er leise lachen musste. "Von mir also? Na, dann bin ich erst recht beruhigt, dass du keinen Albtraum hattest." meinte er und vergrub sein Gesicht zwischen dem alten Kissen und Jocy's Haaren, ehe er tief einatmete. "Ich hab erstaunlicherweise auch recht ruhig geschlafen... Und überhaupt etwas. Wahrscheinlich, weil du bei mir warst." murmelte er etwas dumpf, durch den alten Stoff an seinen Lippen, während er seine Muskeln leicht anspannte, als er das sanfte Kraulen an seinem Rücken spürte und ein wohliges Brummen von ihm kam, gefolgt von einem leichten Schauer, der durch seinen Körper fuhr. Er hob seinen Kopf nun etwas an, stützte diesen auf die Hand und sah die Jüngere neben sich mit einem sanften Lächeln an. "Mach dir mal keinen Kopf wegen der Hysterie vorhin. Wenn du einen Albtraum hattest, der so echt schien, ist das doch nur gerechtfertigt." meinte er und strich ihr über die Wange. "Ich glaube ich muss dir Ohrenstöpsel oder irgendetwas in der Art besorgen. Und die nehm ich dir erst raus, sobald wir beide wach sind." witzelte er und drückte ihr einen Kuss auf die Nasenspitze, ehe er seine Stirn an ihre lehnte. "Geht gar nicht, dass du am Morgen mit deren Geplärre aufwachst."

      Den Blick weiterhin auf den Größeren gerichtet lächelte sie ein wenig, ehe sie den Kopf in den Nacken legte. "....Wenn wir wirklich in einer Illusion sind... Dann muss es ja dennoch irgendwo weiter gehen. Immerhin kann eine Illusion doch nicht auf Nichts entstehen? Das heißt, wir müssten irgendwo sein, wo wir festen Boden untern den Füßen haben. Und vielleicht.... geht es ja irgendwo weiter, wo es augenscheinlich nicht weiter geht." meinte sie und beobachtete die sich sammelnden Tropfen an der Tunneldecke, welcher immer größer wurden und schließlich auf ihre Knie tropfte. Illusionen entstanden schließlich nur wie Halluzinationen, wenn sie sich richtig erinnerte. Und wo nirgends etwas war konnte doch auch nichts erscheinen. "....Du musst dir also keine Sorgen machen. Ich denke es ist besser, wenn du von uns beiden wacher bist. Du kannst im Zweifelsfall mehr ausrichten und hier..." Sie sah den Tunnel entlang, in dessen Richtung sie gehen wollten, bevor sie den Blick in die andere Richtung wandte. "Die Wände sind fest, also keine Illusion. Was soll hier also schon kommen? Hören kann ich ziemlich gut, dass ich dich wecke. Und mit einer Illusion, die einem nur psychisch etwas anhaben kann, komm ich schon klar."

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    • Jocelyn nickte langsam. "Das kannst du laut sagen... Ein Alptraum, in dem du auch noch der Antagonist bist....... Nein, so einen will ich bloß nie wieder erleben müssen. Es war so schlimm... Ich dachte echt, dass.." SIe begann bei der Erinnerung erneut an zu zittern, ehe sie spürte wie Ace sie bereits enger an sich drückte, ihr beruhigend zuflüsterte und ihr Haar liebevoll streichelte. Sogleich beruhigte sich ihr Atem etwas und sie lächelte warm. "Am besten.. ich vergesse das einfahc und denke, wenn, dann nur an die schönen Träume mit dir hihi Aber wehe ich träume die Tage nicht wieder von dir, dann kriegst du die Schuld dafür, weil du dich nicht gut genug anstrengst in meinen Träumen aufzutauchen~", scherzte sie heiter, ehe sie erneut gähnte. "Boah.. zu früh noch..", murmelte sie mit vor dem Mund gehaltener Hand, als sie gegähnt hatte. Kleine Müdigkeitstränen erschienen an ihren Augenwinkeln, während sie Ace zuhörte und amüsiert kicherte. "Na, wenn ich dich derart beruhigen kann, dass du auch schlafen konntest und das sogar friedlich, könnte ich mir ja glatt drauf einbilden, dass ich haha sowas wie dein Schmuse-Kuscheltier bin. Ist Kindern immerhin eine große Hilfe beim einshclafen oder wenn sie Angst haben oder so.", erklärte sie shcmunzelnd. "Du bist meine Wärmflashce und ich dein Schmusetierchen. haha Gut, dass uns gerade keiner von den anderen hört, die würden glaube ich einen Brechreiz kriegen.", scherzte sie leise lachend, ehe sie die Augen shcloss, als Ace seine Stirn an ihre lehnte und von Ohrstöpseln sprach, die er ihr holen wollte, damit sie morgens nicht von den anderen wach werden würde. Ob es hier shcon so etwas wie Oropacks gab? Wohl eher nur in einer Art Flaschensöpsel-Version und... darauf verzichtete sie dann doch lieber. "Ja, geht gar nicht.. Musst denen dringend einheizen, um ihnen klar zu machen, morgens gefälligst leise zu sein..", witzelte sie säuselnd weiter.

      "Das habe ich.. gemerkt.", murmelte er, als Mikeyla darauf anspielte, dass sie mit psychischen Illusionen klar käme. "Dir ist shcon klar, dass diese ..Träume auch zu einer Art Illusion gehören könnten? Was tust du, wenn diese Typen wieder auftauchen oder ich plötzlich aus deinem Blickwinkel verschwinde, weil die Ilussion es so erscheinen lässt. Ist alles möglich.", stellte er fest und fuhr sich - doch recht erschöpft - über das Gesicht. "Aber ...okay. Ich versuche es. Und du.. schlägst SOFORT Alarm, wenn etwas merkwürdig erscheidn. Und wenn es nur ein Insekt ist, das näher auf uns zukommt. Keine Lust, dass dieses Teil dann Schwerter mit seinem maul auf uns abschießt, nur weil du es unterschätzt.", murrte er, verschränkte die Arme vor der Brust, gähnte noch einmal langgezogen und shcloss shcließlich die Augen.
      "Don't let me go. You hear me? It doesn't matter how much I step away. Just don't ever let go of me. Hold me tight. Just like right now.."
    • Und wieder kam ihr der erste Traum in den Sinn. Mit seiner Umarmung versuchte er sie so gut es ging wieder davon abzulenken und es schien zu klappen, was ihn erleichtert lächeln ließ. Als sie allerdings mit dem Schmusetier ankam lachte er leise und nickte etwas. "Nun, wenn du das bist, dann werd ich doch gern zu einem kleinen Kind, dass sein Kuscheltier braucht. Oder in dem Fall seinen Kuschelengel." meinte er. "Aber mit den anderen hast du Recht... Aber die würden eher weniger einen Brechreiz dabei bekommen, als das wir uns Tag ein Tag aus anhören dürften, was wir doch für kleine Kinder wären... Vorallem von Zorro oder gar von Trafalgar." meinte er und seufzte leise genervt, als er die Kommentare bereits im Kopf hatte. Aber das mit dem Einheizen, was Jocy ansprach, das könnte er sich allerdings gerne überlegen. Ihnen würde sowieso mal Feuer unterm Hintern fehlen. Allein bei dem Gedanken schlich sich ein Grinsen auf Ace' Gesicht, bevor er die Jüngere ansah und kurz küsste. "Dann schlaf noch etwas weiter... Noch kommen wir hier sowieso nicht weg, wie es aussieht. Und wenn es so weit ist, dann weck ich dich. Versprochen." sprach er mit einem Lächeln und zog die dünne Decke etwas weiter über Jocy, ehe er den Arm unter seinem Kopf nun sinken ließ und sich zurück ins Kissen legte. Der Sturm wurde zwar schon etwas leichter, doch selbst Ace konnte bei dieser Schneewand nicht genug sehen. Noch dazu wussten sie nicht wo sie waren und sich hier auch noch zu verlaufen, wenn sowieso schon alles verrückt spielte wäre irgendwann ihr Ende und sie würden hier nie wieder weg kommen.

      "...Das.... war auch minimal etwas anderes. Das schien mir eher, als wären es nicht nur Illusionen gewesen, sondern, dass da wirklich was war." meinte sie, ehe sie ihren Blick auf ihre Beine richtete, welche die Kratzer von heute Morgen noch immer aufwiesen. Irgendetwas muss dort gewesen sein. Illusionen.... konnten niemanden verletzen. Doch sogleich schüttelte sie etwas den Kopf und atmete tief ein, ehe sie wieder zu Law sah und nickte. "Ich wecke dich sofort, wenn irgendetwas anders ist oder ich etwas höre, außer den Regen und dein Atmen. Und wenn du verschwindest schreie ich einfach wie am Spieß." sagte sie und legte ihr Kinn zurück auf die Knie. Law schließlich etwas beobachtend, bis dieser eingeschlafen war, lächelte sie etwas, bevor sie den Mantel von ihren Schultern nahm und Law über legte.

      Nach einiger Zeit verblasste das prasseln des Regens auf das Metall und wandelte sich in knisterndes Feuer. Schreie aus Angst waren zu hören, gefolgt von sich kreuzenden Klingen. Darunter auch ein lauter Schrei, der nach Law rief. "Law! Law wo bist du!" Ein kleines Mädchen mit braunem Haar schleppte sich beinahe schon durch die Leichenmenge, die auf dem Boden zwischen den Flammen lag. Leises husten, welches durch den Rauch und Geruch schlimmer wurde. "Law! Lass mich nicht alleine!" Die Stimme wurde lauter, kam Law immer näher, bevor das Mädchen auf die Knie sank. Hinter ihr eine Silhouette mit erhobenem Beil. Lediglich ein breites Grinsen war zu sehen, während das große Gebäude hinter ihnen zusammen fiel. Das Krankenhaus, aus welchem das kleine Mädchen heraus gekommen war und verzweifelt nach ihrem Bruder suchte.

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    • "Hehe Kuschelengel gefällt mir irgendwie. Klingt irgendwie so.. schön, so niedlich, so .. Ich muss da an unsere alte Welt ein wenig denken, weißt du." Sie legte sich mit dem Oberkörper auf ihn, legte ihre Arme auf seinen Brustkorb und ihr Kinn darauf, während sie ihm in die Augen sah. "Ich weiß nicht, wie das hier ist mit Engeln und so.. aber in der Welt, aus der Miki und ich zu euch kamen, gelten Engel als heilige Wesen. Aber nicht nur das. Sie werden in geschichten immer als wunderschön, liebe- und verständnisvoll und unfassbar gütig beschrieben. Rein von allen Sünden und rein von allem Schrecklichen oder Bösen. In... der Welt, aus der ich kam, galten wir nicht als solche. Wir waren einfach nur ganz normale Lebewesen, die es sich als oberste Aufgabe gemacht hatte... die zu schützen, die weniger Glück hatten. Diejenigen, die sich nicht selbst helfen können, auch in Zukunft nicht. Oft.. sahen wir ....welche Art von Zukunft auf ein Lebewesen wartete. Und wenn das Wesen einen guten Kern hatte und unseren Schutz verdiente, so war es unsere Aufgabe, unsere Arbeit sozusagen, dafür zu sorgen, dass das Leben dieses Wesens um einiges leichter und erträglicher werden solle. Doch... wenn einem von vorneherein bestimmt war.. beispielsweise früh zu sterben, dann durften wir dies nie verhindern. Es ..gehöre zum Leben dazu und der Tod.. ist nicht der Feind, den es zu besiegen galt. Sondern unsere Angst vor ihm. So.. wurde es uns gelehrt.", erzählte sie, wobei ihr Blick hin und wieder trüb zur Seite wich. "Mikis Leben.. wird nicht früh enden. Nicht, wenn die Vorhersage stimmt. Wenn doch, hätte der Tod seine Meinung wohl geändert.. Und das....." Sie schluckte und schüttelte langsam den Kopf. "Mikis Leben war hart und es ...wird irgendwie noch sehr schwer werden. Zu mindest, wenn... die Weissagungen von damals noch zutreffen. Wenn nicht, dann ..wird sich alles verändern. Und ob eine komplette Veränderung so gut wäre..", sprach sie eher zu sich selbst als mit Ace, ehe sie Kopf schüttelnd wieder lächelte und in Ace Augen sah. "Mich.. verwirren viele dieser.... Erinnerungen noch. Sie poppen manchmal auf und dann gibt es welche, die wirken, als wären sie immer da gewesen und ich würde sie erst jetzt wirklich sehen wollen. Das ist merkwürdig, oder?" Lächelnd erwiderte sie den Kuss, legte ihren Kopf nun oberhalb ihrer Arme auf seinen Brustkorb und kuschelte sich genießend an ihn. "Ace...", begann sie, nachdem sie ein wenig die Augen dabei war zu schließen. "Ist Glück etwas, das von Dauer sein kann oder nur.. einen kurzen Moment halten kann?", fragte sie leise und strich dabei liebevoll mit den Fingern über seine Haut. "Jetzt gerade zum Beispiel.. empfinde ich ganz viel Glück. Aber ist es von Dauer? Kann man es festhalten, damit es nie verschwindet? Ich.. will nicht, dass es jemals verschwindet. Ich will... immer so fühlen. Jeden Morgen, jeden Tag, jeden Abend, jede Nacht. Auch ..in meinen Träumen will ich dieses Glück fühlen - wobei man diese wohl kaum steuern kann. Ich.. fürchte mich davor, dass wir eines Tages aufwachen.. und dieses Glück von jetzt verpufft sein könnte."


      Law sah sich hektisch um, als er die Schreie hörte und die Zerstörungswut, die überall herrschte. Er kannte diesen Ort. Er kannte ihn zu gut, aber... das... Das war seine Heimat. Seine Heimat.. die er mehr liebte als alles andere weltweit. Hier lebten seine Freunde, seine Familie und alle Bekannten, die er ins Herz geschlossen ahtte, auch wenn sich diese schreckliche Krankheit schneller ausgebreitet hatte, als s-- Da hörte er es. Er hörte ihre Stimme! Lamys Stimme! Sein Atem stockte, er rannte los, rannte immer shcneller und schneller, ehe er sie plötzlich nicht mehr all zu weit von ihm stürzen sah, hinter ihm ein Soldat, der die Waffe geschwungen ahtte, um sie auf das wehrlose Mädchen, auf Laws Schwester, niedersausen zu lassen. "Room", sprach er, ohne nachzudenken und im nächsten Moment war seine Schwester außer Reichweite des Mannes, dafür Law an ihrer Stelle, sein Schwert längst gezogen und im nächsten Moment den Mann vor ihm den Kopf abschlagend. Niemals.. würde er diese Tragödie erneut erlauben stattzufinden! Niemals..!
      "Don't let me go. You hear me? It doesn't matter how much I step away. Just don't ever let go of me. Hold me tight. Just like right now.."
    • Mit einem Lächeln sah er Jocy an, drehte sich auf den Rücken, damit sie auf ihm Platz hatte und strich ihr mit den Fingerspitzen über den Arm, während er ihr zuhörte, den Blick an die hölzerne Decke gerichtet, während sie sprach. Er konnte sie etwas verstehen, dass es wirklich ungewohnt sein musste. Sie konnte sich zuvor an nichts erinnern, bis sie hier her kam und dann... auf einmal war vieles da. Vieles an was sie sich erinnern konnte und wieder vieles, dass sie im Unterbewussten langsam wieder heraus kramte. Was sie vielleicht sogar vergessen wollte, wie das mit ihrer Freundin. "...Miki sollte also eigentlich etwas schlimmeres wiederfahren? Oder besser gesagt.... mit etwas schlimmes enden?" fragte er und sah wieder zu der Kurzhaarigen auf ihm, während er ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht strich. Allein diese Erkenntnis müsste sie wirklich schwer treffen. Immerhin war Mikeyla ihre beste Freundin, auch wenn sie ihr nur zugeteilt wurde, so hatten sie so viele Jahre mit einander verbracht. Ein leises Seufzen kam von Ace, bevor er wieder an die Decke sah, nachdem Jocy die Augen geschlossen hatte und weiter sprach. Ob das Glück für immer bleiben würde? "....Darauf... kann ich dir wohl nicht wirklich eine Antwort geben. Ich kann nur sagen, dass ich es hoffe, dass es so bleiben wird." meinte er, seine Hand nun auf ihrem Rücken unter den Flügeln. "Das Glück gerade ist wohl auf Liebe hinzuführen.... Und die ist unberechenbar. Ich habe schon viele Leute gesehen, die die glücklichsten auf der Erde waren und dann... beim nächsten Treffen wollten sie nicht einmal mehr etwas zusammen zu tun haben, oder lebten einfach nur noch neben sich her. Und das wäre das letzte, was ich wollen würde. Aber, so schwer es mir fällt das zu sagen, können wir das nicht wirklich steuern, ob das Glück ewig halten wird, auch wenn wir es uns wünschen würden. Und das tu ich mehr als alles andere. Das du glücklich bist. Und ich mit die glücklich sein kann, so wie ich es die letzten Tage schon bin. Aber wer weiß, was das Schicksal vor hat... Und ja, es hört sich etwas komisch an, aber ich glaube an so etwas wie Schicksal.... Sonst hätte ich die nie in meinem Leben getroffen."

      Mit einem kurzen Schrei schlug das Mädchen ihre Hände über den Kopf und kniff ihre Augen zusammen, bevor sie diese nach kurzer Zeit etwas öffnete und sich irritiert umsah. Schließlich wanderte ihr Blick zu ihrem Bruder und ein Lächeln schlich sich auf ihre Lippen, bevor sie sich langsam aufrichtete und zu dem Größeren lief. "Law! Du bist da!" rief sie und sprang zu ihm, um sich an ihm fest zu halten und fest zu umarmen. "Du bist gekommen... Du bist wirklich da." murmelte sie unter Tränen und vergrub ihr Gesicht in seinem Oberteil. "Ich wusste, dass du kommst. Corazon hat auch ganz fest daran geglaubt." wimmerte sie leise, ehe sie den Blick hob und zu dem knapp 3 Meter hohen Mann, dessen Gesicht voller Blut war und welcher auf die beiden zuschritt. Auf seinem Gesicht ein Grinsen und eine Zigarette im Mundwinkel. "Du hast es also wirklich geschafft, Kleiner. Du hast es überlebt. Und lebst immer noch. Ich bin stolz auf dich." sprach er mit einem Grinsen, bevor er sich seine Zigarette anzündete und .... seinen schwarzen Federmantel in Flammen aufging. Schreiend hampelte er ein wenig herum, trat das Feuer aus, nachdem die Federn den Platz auf dem Boden gefunden hatten, während Lamy leise das lachen anfing, bevor sie zu ihrem Bruder sah und diesen los ließ. Die Flammen um sie herum erloschen langsam, während die qualvollen Schreie verstummten und.... das Frevance erschien, wie es vor dem Angriff war. Eine friedliche Insel, ohne Gewalt und ohne Schreie.

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    • Jocelyn schluckte schwer. "Nichts schlimmeres als damals, obwohl.. es wohl auf den Blickwinkel ankommt. Aber.. es wird kaum besser. Ich weiß nicht, weshalb ihr das Schicksal so übel mitspielt, denn das hat sie nucht verdient. Weißt du.... Sie wird Kinder kriegen. Aber keines davon.. wird besonders alt werden. Das erste wird.. vermutlich noch während der Geburt sterben. Ich.... hoffe so sehr, dass.... ich meine vielleicht liegt die Weissagung falsch. Sie hätte ein schönes und schmerzfreies Leben verdient, weshalb ich anfangs such lange überlegt hatte, ob es nicht besser sei nicht gersde auf einen berüchtigten Piratenschiff unterwegs zu sein, das Feinde geradewegs anzieht. Aber leider... ist es außerhalb für zwei Frauen such nicht gerade sicherer. Und... ich möchte nucht von den andere oder.. von dir getrennt sein." Dabei kuschelte sie sich enger an ihn und schloss leise seufzend die Augen. Sie wusste, dass er recht hatte, aber ihr gefiel der Gedanke nicht, dass das zwischen ihnen irgendwann vorbei sein könnte. Oder sie sich sogar verabscheuen könnte.. "lass uns dafür sorgen.. dass es nie dazu kommt, dass wir so werden. Ich möchte darauf vertrauen, dass wir alles überstehen können, egal was." Daraufhin ließ sie ein wohliges Summen von sich hören, als sie seine Streileinheiten an ihrem Rücken genoss. "Meinst du.. wir werden eingeschneit? Es wäre jetzt nicht 'schlimm' ein paar Tage mit dir hier festzusitzen, aber ...wenn wir nicht mal raus können wegen essen oder trinken.. ist das schon.... Besorgnis erregend.", murmelte sie, während ihr Blick zu der Fensterscheibe glitt. Außerdem hatte sie Sorge, dass es so ejden könnte, wie in ihrem Traum. Jahre lang hier festsitzen. Keine Möglichkeit von dieser Welt davon kommen zu können..

      Law drückte seine kleine Schwester feste an sich. "Natürlich komme uch, Lamy. Ich würde dich nie im Stich lassen.", sagte er, ehe er einen Namen und diese Stimme hörte, die ihm den Atem verschlagen ließ. Er sah schwer schluckend auf zu Corazon. "Du... lebst. Wie..Doflamingo hat doch.... Bist du nicht..", stammelte er, ehe er langsam blinzelte ujd um ihn herum alles so unglaublich friedlich erschien. "...was ist hier los?", fragte er eher dich selbst.
      "Don't let me go. You hear me? It doesn't matter how much I step away. Just don't ever let go of me. Hold me tight. Just like right now.."
    • Wieder lauschte er Jocelyn's Worten, den Blick nun wieder auf die Jüngere gerichtet, während sie sprach und ihr über den Kopf streichelnd, ehe er das Gesicht ein wenig verzog. "....Das... wenn das wirklich so kommt, dann wird das wirklich kein schönes Schicksal..." meinte er und seufzte leise, die Augen nun geschlossen. "...Sie mag Kinder doch so gern. Zumindest hatte sie mir das gesagt, als wir für euch beide ein paar Klamotten besorgt haben. Es ist wohl wirklich nicht leicht, für euch beide nicht. Für Miki das Leben an sich und für dich einfach nur zusehen zu können... Ich denke ich könnte das nicht aushalten, wenn ein geliebter Mensch so leiden müsste." Mit diesen Worten zog er Jocy enger an sich, seine Arme fest um die Jüngere geschlungen, als würde er sie nie wieder gehen lassen wollen. "...Wir... werden alles tun, dass es nicht so weit kommt. Das du weiterhin dein Glücksgefühl hast, ebenso wie ich und auch, dass weder dir noch Mikeyla etwas passiert. Wir bekommen das hin. Vorallem Ruffy. Er lässt so oder so nicht zu, dass irgendjemanden etwas passieren wird. Du kennst ihn ja." Ace küsste sie kurz auf die Stirn, ehe er seinen Kopf an ihren lehnte und ebenfalls zur Scheibe sah. "....Sollten wir wirklich eingeschneit werden, dann müssen wir wohl früher oder später sehen, dass wir weiter kommen. Der Schnee an sich ist ja kein Problem. Den schmelze ich einfach."



      Lamy hatte nun ein Lächeln auf den Lippen, bevor sie sich mit dem Arm über die Augen wusch und zu ihrem Bruder aufsah, während Corazon - der von den Flammen verschont wurde - sich zu den beiden gesellte und sich etwas zu Law herunter beugte. "Doch... Ich bin..." nickte er kurz und sah zu dem Mädchen, welchem er seine Hand auf den Kopf legte und darüber strich. Schließlich den Blick kurz in den Himmel gerichtet grinste er wieder, bevor er zu Law zurück sah, als eine leise Melodie zu hören war, gefolgt von einer leisen, hallenden Stimme.
      "Hier ist alles möglich." kam es von Lamy auf Law's Frage hin, bevor sie ihm einen Kuss auf die Wange drückte und sich zurück auf den Boden rutschen ließ. "In Träumen kann man alles sehen und alles verändern. Auch wenn es erst scheint, als wäre es ein Alptraum, so kann sich alles noch zum Guten ändern." sprach Corazon, welcher zu Lamy sah und dessen Hand etwas drückte, als sie die seinige ergriffen hatte. "Und Corazon passt gut auf mich auf. So wie ich auf ihn." Sie strahlte Law schon regelrecht an, den Kopf etwas zur Seite geneigt, ehe sie die Augen für einen Moment schloss und der Wind ein paar Blüten der Bäume vorbei wehte. "Und so wie es aussieht scheint jemand verhindern zu wollen, dass du erneut diese Tragödie mit ansehen musst. Auch wenn es wohl nichts daran ändern wird." Nun war es Law, der Cora's Hand auf seinem Kopf hatte, während dieser sich wieder zu dem Jüngeren gebeugt hatte und ihn - recht ungewohnt - mit einem sanften Lächeln ansah. "Denk immer daran, dass du nicht alleine mit allem klar kommen musst. Du bist am leben und das wird auch noch eine ganze Weile der Fall sein." - "Und du hast so viele Freunde, die dir bei stehen. Selbst wenn du unausstehlich bist." lachte Lamy leise, bevor sie über ihre Schulter zurück sah und aus einer hellen Nebelwand alle leicht zu sehen waren.
      Ruffy und seine Crew, Bepo, Shachi und Penguin, Ace und selbst Eustass Kid, ebenso wie Jocy und Mikeyla. Alle standen im Nebel, sahen zu Law und lächelten und grinsten ihm entgegen. "Sie passen genauso auf dich auf, wie deine Schwester und ich auf uns, Law. Und irgendwann, werden wir uns wieder sehen." - "Aber bitte nicht all zu früh! Du musst noch so viel erleben und reisen. Ich will dich erst ganz spät sehen, hörst du?" Damit umarmte Lamy ihren Bruder ein weiteres mal, drückte ihn ganz fest und lächelte. "....Ich hab dich lieb... Und ich bin immer bei dir. Genauso wie Corazon." flüsterte sie und hauchte ihm erneut einen Kuss auf die Wange, ehe sie ihm - ebenso wie Corazon - entgegen lächelte.

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    • Jocelyn seufzte. "Ich... komm denke damit klar. Es ist... für Miki viel schlimmer. Und wenn ich mich davon so gehen lasse, wie.. neulich, dann mach ich es ihr ja nur noch schwerer. Ich... Ich will alles in meiner Macht stehende tun, damit sie nicht noch mehr Leid und Verlust erfahren muss." Als sie von Ace enger an diesen gedrückt wurde, lächelte sie ihm warm in die Augen in fuhr mit einer Hand zärtlich über dessen Wange. "Ich weiß, dass Luffy alles tun würde, damit keiner seiner Freunde zu Schaden kommt. Und ich weiß auch, dass wir beide darum kämpfen werden, dass wir weiterhin und so lange es eben geht zusammen glücklich bleiben können." Daraufhin shcloss sie kurz die Augen, als Ace seine Stirn an ihre gelehnt und diese zuvor geküsst hatte. "Was täte ich nur ohne meine wandelnde Wärmflasche, mh? Ist echt praktisch dich in solchen Witterungsbedingungen dabei zu haben. Obwohl dieser Schneesturm draußen echt.. nicht gut aussieht. Aber ich denke, sobald er nachlässt, dann packen wir Vorräte zusammen, erstellen diese Flaschen, von denen du erzählt hast und ziehen weiter. Können ja schlecht ewig hier bleiben. Am Ende sitzen wir in dieser Hütte noch die nächsten 10 Jahre oder so."

      "In... Träumen..", wiederholte Law mit rauer Stimme und wollte Lamy gar nicht erst aus seinen Armen loslassen. Sie das erste Mal nahc so vielen Jahren zu spüren, selbst wenn dies nicht real war, war das schönste, das er sich hatte erträumen können. Er kämpfte gegen den Drang seine Freude und Kummer einfahc herauszulassen. Nein, er würde sie nicht rauslassen. Einfahc nur Lamy im Arm halten. Ja, das war alels, was er brauchte, um seine Emotionen im Zaum zu halten. "..verhindern? Wer will denn soetwas verhindern? Ich.. habe all die Jahre nicht mehr davon geträumt, warum..." Er stockte und blinzelte langsam vor sich hin, da er glaubte zu begreifen, von wem sie sprachen. Aber wie war das möglich? Keiner könnte die Entwicklung von Träumen ändern..
      Aber das war nicht alles, was ihn beunruhigte. Denn die Art und Weise wie die beiden sprachen... es wirkte so gar nicht wie in einem Traum, eher... als ob er in eine Zwischenwelt gelandet wäre. Zwischen den Toten und den Lebenden, in der die Beiden mit ihm sprachen und.. Doch da spürte Law Coranzons Hand an seinen Kopf, die diesen sanft strich. Nun war es mit seiner Beherrschung vollkommen vorbei. Er hatte Lamy reflexartig losgelassen, nur um sich in seine Hose zu krallen und schmerzend zu schluchzen - dabei dicke Tränen aus seinen Augen über seine Wangen rollend. "Ich wollte nicht, dass euch das passiert! Ich wollte nicht die Menschen verlieren, die ich liebe! Die einzigen Menschen, die mir jemals so viel bedeutet haben! Warum... warum musste das passieren?", schluchzte er laut und krümmte sich dabei immer tiefer zu Boden. Was, wenn er nicht gehen wollte? Was, wenn er bei ihnen bleiben wollte? Was kümmerten ihn die anderen schon? Doflamingo war in Impel Down, sicher bald schon tot. Was hielt ihn hier noch..? Was?
      Er drückte Amy erneut an sich, als diese ihn küsste. "Ihr... werdet auf mich warten, ja? Ich.. habe noch was zu erledigen, aber.. ich werde kommen."
      "Don't let me go. You hear me? It doesn't matter how much I step away. Just don't ever let go of me. Hold me tight. Just like right now.."
    • "Wir werden das alles schon hin bekommen. Und solange Miki dich hat, wird es ihr sicher auch gut gehen. Immerhin bist du ihr ein und alles." lächelte er und schloss die Augen, während er Jocy über den Kopf strich und etwas nickte. Und er würde ihr dabei helfen, auch wenn er selbst nicht wusste, wie er das tun sollte. Doch er würde Jocy nicht alleine stehen lassen und ihre Freundin genauso wenig. Immerhin... ist es ihr zu verdanken, dass die beiden so zusammen sein konnten, wie sie es jetzt waren. Ohne ihren Plan, vielleicht wäre es nie so weit gekommen. "Sehen wir einfach, was das Leben noch für uns bereit hält und welche Hindernisse wir zusammen überqueren müssen. Zusammen schaffen wir das, da bin ich mir sicher." sprach er leise und küsste erneut ihre Stirn, ehe er den Blick wieder zum Fenster wandern ließ. Ja, wenn der Sturm zumindest nachlassen würde, dann sollten sie aufbrechen. Wohin auch immer der weitere Weg sie führte, doch hoffte er, dass er sie bald zu den anderen führen würde und von hier weg. "10 Jahre hier? Nun, mit dir könnte ich das aushalten, aber.... Ich hör jetzt schon das Meer rufen." witzelte er mit einem Grinsen im Gesicht und sah zu Jocy. "Warten wir einfach noch eine Weile ab und dann gehen wir. Vielleicht können wir dann den See entlang gehen und kommen dort weiter. Ich denke ich hätte dort gestern eine Art Trampelpfad gesehen."

      Sowohl Lamy als auch Corazon sahen zu Law, welcher vor ihnen nun gänzlich zusammen gebrochen war. Sogleich schlang seine Schwester ihre Arme wieder um den Älteren und strich ihm über den Arm, während Cora sich neben die beiden in die Hocke setzte und Law's Kopf an seine Brust zog. "Hey, Kleiner.... Es ist schon in Ordnung." sprach er, während Lamy mit einem Lächeln nickte. "Dich trifft doch für alles gar keine Schuld. Was daheim passiert ist, da kannst du doch nichts dafür. Du warst doch selbst noch ein Kind." Sie sah Law an und legte ihre kleine Hand an seine Wange, während Cora etwas grinsend nickte. "Und das mit meinem Bruder und mir... war allein meine Entscheidung. Ich habe mich dazu entschieden dir zu helfen, Law. Niemand sonst." versuchte auch er ihn etwas zu beruhigen, während er ihm über den Kopf strich, welcher nun gänzlich zu Boden gesunken war. "Das Leben spielt nicht immer nach den Regeln, die man gerne hätte. Aber nur weil wir nicht mehr zum greifen sind heißt es nicht, dass du uns verloren hast... Wir sind und bleiben immer bei dir." sagte er, während Lamy Law's Gesicht in ihre Hände nahm und seinen Kopf etwas anhob. "Cora hat Recht. Wir sind immer bei dir. Genau da drin." sagte sie und tippte ihm an die Brust, an die Stelle, an der das Herz saß. "Und solang du an uns denkst und uns nicht vergisst, wirst du uns niemals verlieren. Und wir werden so lange auf dich warten, wie es sein muss." - "Wir begleiten dich überall hin, egal wohin es dich verschlägt. Du wirst uns nie wieder los, Kleiner." Ein Lächeln zierte die Gesichter der beiden, während sie Law zu sprachen und diesen ansahen. Lamy's Hände weiterhin an seinen Wangen, während Cora durch sein Haar strich.

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      ρєσρℓє ωнσ'νє gσт ωιηgѕ ѕнσυℓ∂ ƒℓу.
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      ...ηєνєя ƒιη∂ уσυя ωιηgѕ υηтιℓ уσυ ∂є¢ι∂є тσ ƒℓу.
      ι'м נυѕт αη σρтιмιѕтι¢ gυу."




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