❣ Red Thread of Fate ❣ [Rheira & Sanjadi]

    • ___ Hayato ___

      Hayato war es ungemein wichtig, dass Jun sich wohl fühlte, dass es ihm gut ging und das er nichts tat, was er nicht wollte. Was brachte ihm all die Lust, wenn es Jun nicht gut ging? Dem Millionär waren solche Gespräche wichtig, da er wirklich Hals über Kopf in diesen Mann verliebt war und ganz gleich wie perfekt der Blauhaarige nach Außen auf alle wirken mochte, er hatte Angst davor Fehler zu machen. Auch jemand wie er konnte nervös werden und sich Sorgen machen. Man sah es dem selbstbewussten Hayato Sakurai nie an, aber er grübelte über solche Dinge genauso viel nach wie jeder andere auch, vielleicht manchmal sogar mehr. Als ihm Jun also dieses liebevolle Lächeln schenkte und seine Wange berührte, bedeutete das dem Blauhaarigen mehr als sich Jun vielleicht vorstellen konnte. Lächelnd küsste er die Handfläche seines Freundes, ehe er sich nach vorn beugte und dem Brünetten einen weiteren Kuss auf die Stirn hauchte. "Es ist bereits perfekt." Um dem Brünetten ein wenig mehr Sicherheit zu schenken, legte er liebevoll seine Lippen auf die des Jüngeren, während die Hand welche zuvor noch an dem zarten Oberschenkel von Jun entlang gestrichen hatte nun weiter hinunter wanderte. Hayato achtete ganz genau auf jede Bewegung und jede Reaktion seines Freundes, während er beim Klang des Keuchens des anderen fast dahinschmolz. Wie konnte Jun nur so verführerisch sein? In den Augen des Blauhaarigen hatte er mit dem Bogenschützen wirklich das große Los gezogen. Der Millionär war felsenfest davon überzeugt, dass die gesamte Schule doch in jemanden wie Jun verknallt sein musste. Ob er wohl viele Liebesbriefe in seinem Spint hatte? Grinsend küsste sich Hayato bei dem Gedanken erneut am Hals des anderen hinunter, schmeckte dabei ein wenig Badewasser aber ließ sich davon nicht weiter stören. Nun da hatten all die notgeilen Schüler und Schülerinnen Pech gehabt. Dieser Mann gehörte ihm und Hayato war Einzelkind, er hatte nie gelernt zu teilen und das würde er auch nicht. Während er weiter die Körpermitte streichelte, versuchte er aber so vorsichtig wie er nur konnte sich nun um diesen knackigen Hintern zu kümmern. Er hoffte inständig, dass Jun keine großen Schmerzen haben würde, während er mit dem Finger anfing.


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    • Jun
      Unsicher sog er den Atem ein, als er Hayatos Finger plötzlich spürte und dieses ungewohnte Gefühl erstmal nicht einzuordnen wusste. Es war seltsam und im ersten Moment auch nicht unbedingt die gute Art von seltsam. Er hatte gelesen, dass das erste Mal insbesondere eine gewissen Eingewöhnung benötigte und es eine Weile dauern könnte bis Jun daran Gefallen finden würde. Nichtsdestotrotz fühlte sich die andere Stimulation nach wie vor verdammt gut an und so sehr Jun auch versuchte sich zu entspannen, umso schneller hoffte er auch seinem Freund ein wenig Freude bereiten zu können. Während Hayato also weiterhin sich dem Jüngeren mit beiden Händen südlich und seinem Mund am Hals des Brünetten widmete, ließ Jun nun ebenfalls eine seiner Hände nach unten zu der Körpermitte des Älteren gleiten, dessen Körpermitte er schließlich ein wenig zögerlich umfasste und ihn langsam zu massieren begann, in einem Tempo, welches er selbst genießen würde, in der Hoffnung dem Größeren auch das ein oder andere heiße Geräusch zu entlocken und ihn ein wenig zu verwöhnen. Trotzdessen, dass Jun sich mit Hayato wohl fühlte, ihm zu hundert Prozent vertraute und wusste, dass er nichts zu befürchten hatte, war er dennoch unfassbar nervös und auch ein wenig unsicher, sowie irgendwie auch peinlich berührt, obwohl er das wohl nicht sein sollte. Aber die Tatsache, dass er nackt mit seinem Freund in einer Badewanne saß und der Ältere ihn an Stellen berührte, die niemals zuvor jemand anderes berührt hatte, war durchaus ungewohnt und wohl auch der Hauptgrund, weshalb Juns Wangen mittlerweile einen dunklen Pinkton angenommen hatten und förmlich vor Wärme glühten. Für ihn war es eben an und für sich einfach ungewohnt mit jemandem anderen nackt zu sein, geschweige denn auch noch so intim berührt und geküsst zu werden. Das hieß aber definitiv nicht, dass er das hier schlecht fand... er würde sich nur an die Situation gewöhnen müssen... aber Hayato machte ihm das sicher extrem leicht.
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    • ___ Hayato ___

      Hayato ließ sich extrem viel Zeit, da er Jun unter keinen Umständen überfordern oder gar Schmerz zufügen wollte. Für ihn war es das wichtigste, dass es seinem Freund gut ging und er wusste, ganz gleich wie verdammt heiß er diesen Moment auch fand, er würde für den Brünetten aufhören, sollte es ihm nicht gefallen. Allerdings hoffte der Blauhaarige, dass er seine Sache gut machte, denn auch für den Millionär war es das erste Mal mit einem Mann, auch wenn Taejin seine Bettgeschichten so detailliert erzählte, dass man glaubte sie selbst erlebt zu haben. Als er bemerkte wie sich Jun nach dem ersten Schritt verspannte, hielt er inne und blickte in das wunderschöne Gesicht seines Liebsten. Der Bogenschütze hatte ein rosa angenommen, welches selbst die schönsten Kirschblüten im Frühling um Längen übertraf. Liebevoll hauchte er Jun einen sanften Kuss auf die Stirn. "Hast du Schmerzen? Ich werde vorsichtig sein.", flüsterte er ihm unglaublich sanft und zärtlich ins Ohr. Er war so unsterblich in Jun verliebt, wie es Hayato niemals für möglich gehalten hätte. Ehrlich gesagt wusste der Millionär gar nicht wohin mit all diesem Empfindungen. Am liebsten würde er es ja in die Welt hinausschreien, aber das war wohl etwas zu viel des Guten. Als Jun in sein Leben getreten war, hatte er wirklich etwas in Hayato ausgelöst, dass ihm das Gefühl gab am Leben zu sein. Ja, der Blauhaarige hatte davor sein Leben schon immer geliebt und er konnte sich beim besten Willen nicht beklagen, aber ihm hatte abgesehen von einer brauchbaren Mutter immer etwas in seinem Leben gefehlt. Jun war dieses gewisse Etwas und mal ehrlich mit jemanden wie dem Brünetten hatte Hayato in seinen Augen wirklich Glück gehabt. Er war süß, im gleichen Moment plötzlich heiß, dass man gar nicht mehr so genau wusste was man denken sollte. Er liebte den Glanz in den Augen von Jun, wenn er ihm etwas erzählte, das herzliche Lachen und die liebevollen Blicke. Wenn Jun ihn ansah hatte er das Gefühl allein sein Blick glich einer warmen Umarmung. Die Nähe zu dem Brünetten fühlte sich an wie ein warmes Lagerfeuer in einer kalten Winternacht und Hayato wünschte sich, dass er Jun all dies vermitteln konnte. In seinen Augen hatte Jun das verdient. "Du bist so wunderschön.", hauchte er ihm zu und küsste die gefärbten Wangen zärtlich in der Hoffnung er könnte Jun damit ein wenig helfen zu entspannen, während er nun versuchte seinen Finger etwas zu bewegen. Mit den Händen an seiner eigenen Körpermitte hatte er allerdings nicht gerechnet, weshalb er überrascht aufkeuchte.


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    • Jun
      Kaum hatte der Jüngere nur den Anschein erweckt, dass es ihm unangenehm war, was Hayato da tat, hatte der Ältere sofort aufgehört und sich erkundigt, ob der Brünette Schmerzen hatte. Augenblicklich schüttelte Jun den Kopf, sich bewusst, dass er wohl den falschen Eindruck vermittelt und Hayato Sorgen bereitet hatte. Und das war etwas, was Jun definitiv niemals wollte. "Nein, überhaupt nicht. Keine Sorge, mir geht es gut. Ich habe absolut keine Schmerzen... es ist nur ein sehr... seltsames Gefühl. Gewöhnungsbedürftig... aber soweit ich weiß, soll man sich ja recht zügig daran gewöhnen können. Es ist halt nur noch sehr neu für mich... das alles hier ist komplett neu für mich.", stellte Jun schließlich klar, damit Hayato sich keine unnötigen Sorgen machte und sie das hier fortsetzen konnten, direkt an der Stelle wo sie aufgehört hatten. Jun hatte, um seine Worte zu untermalen, nun auch seine Hand hinab an Hayato wandern lassen, ehe diese dessen Körpermitte erreichte und diese schließlich umfasste. Das überraschte Aufkeuchen des Älteren entlockte Jun ein kleines selbstbestätigendes Lächeln, während er schließlich mit den massierenden Bewegungen anfing und sich schließlich in etwa dem gleichen Tempo anpasste, wie sein Freund ihn selbst zeitgleich verwöhnte. Selbst der Finger fühlte sich nach einiger Zeit weniger störend an und das Gefühl ließ sich zumindest nicht länger als unangenehm beschreiben, was durchaus aus Juns Sicht ein gutes Zeichen war, an dieser Stelle einen Schritt weiterzugehen. "Ich denke ich habe mich langsam daran gewöhnt... wenn du willst..." Es war seltsam die Aufforderung einen zweiten Finger zu verwenden, auszusprechen, aber Jun hoffte schlichtweg sein Freund wusste auch so was er mit der offenen Frage meinte .
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    • ___ Hayato ___

      Unglaublich liebevoll hauchte Hayato seinem Liebsten kleine Küsse auf das wunderschöne Gesicht. Er liebte Jun wirklich sehr und man sah dem Blauhaarigen dies auch mehr als nur deutlich an. Jeder Blick den er Jun schenkte, jedes Wort und allein der Klang seiner Stimme veränderte sich bei dem Brünetten schlagartig. Ehrlich gesagt hätte Hayato niemals damit gerechnet, dass er der Typ für diese ganze Romantiksache war. Bislang war der Millionär schlichtweg der Überzeugung seine Arbeit war seine Beziehung und er bräuchte außer Sherazade niemanden den er verhätscheln musste. Für ihn hatten nur Ergebnisse gezählt, klare Fakten und perfekte Umsetzen. Gerade er hatte sich nun Hals über Kopf verliebt und verhielt sich wahrscheinlich dabei wie ein Teenager. Jun hatte ihn so oft ermahnt, dass er nicht gleich ein ganzes Restaurant mieten musste, nur um ein romantisches Abendessen mit dem Bogenschützen führen zu können, aber Hayato konnte es einfach nicht lassen. Durch Jun lernte er sich selbst neu kennen und ehrlich gesagt konnte er sich nicht daran erinnern, wann er jemals so glücklich gewesen war. "Für mich ist es auch neu mit einem Mann. Wir erkunden es gemeinsam.", flüsterte der Hotelerbe seinem Freund verführerisch ins Ohr, während er seinen Hals küsste, nur um dann überrascht aufzukeuchen als er bemerkte wohin die Hand seines Freundes da verschwunden war. Beherrschung war glücklicherweise eine von Hayatos Stärken, auch wenn ihn Jun öfter mehr herausforderte als ihm lieb war und gerade jetzt hatte Hayato gute Lust über seinen Freund herzufallen. Das ihn der Brünette dann auch noch bat einen Schritt weiterzugehen, ließ ihn förmlich vor Lust schmelzen. "Wenn etwas nicht stimmt, dann sag es mir.", flüsterte er ihm zu, auch wenn die Worte mehr ein sinnliches Seufzen waren, denn das was Jun da tat, fühlte sich ziemlich gut an. Hayato wollte seinen Freund ebenfalls so sehr verwöhnen. Nein, eigentlich wollte er Jun förmlich um den Verstand bringen. Der pure Gedanke daran wie sein heißer Geliebter seinen Namen stöhnte erfüllte den Hotelerben mit so einer Lust und Vorfreude, dass er sich nicht lange darum bitten ließ mit dem zweiten Finger weiterzumachen. Als er sich sicher war, dass es Jun gut ging tastete er sich mutig nach vorn und begann Jun nun nicht mehr ganz so vorsichtig sondern zielstrebig zu verwöhnen indem er seine Finger bewegte und hoffte Jun Laute der Lust entlocken zu können.


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    • Jun
      Natürlich dachten die beiden zu viel in der Situation nach, machten sich Sorgen umeinander, aber war das so verwunderlich? Jun war immernoch ein Teenager, der gerade dabei war im Prinzip sein erstes Mal zu haben. Und Hayato? Er war wahrscheinlich weit von seinem ersten Mal allgemein entfernt, hatte aber insgesamt noch nie Erfahrungen mit einem Mann gemacht. Also war das für sie beide so ziemlich neu und ungewohnt und umso nahm das Jun ein wenig die Sorge und den Druck. Ja, er liebte Hayato, wollte, dass alles absolut perfekt lief und er sich nicht allzu blöd in der Gegenwart des Älteren anstellen würde... aber er wusste auch, dass es sehr unwahrscheinlich war, dass alles glatt lief. Jun war eben unerfahren und sie beide hatten ohnehin gemeinsam bisher kaum körperliche Intimität in diesem Sinne zusammengehabt. Es stand also außer Frage, dass alles perfekt wie in einem Liebesroman klappen würde. Jun war aber soweit realistisch seine Prioritäten darauf zu setzen, dass sie beide Spaß hatten und das ganz soweit wie möglich genossen. Hauptsache sie waren glücklich miteinander, oder nicht?
      Während Hayatos Finger sich langsam vortastete und begann Jun vorsichtig vorzubereiten, hatte Jun sich selbst getraut auch von seiner Seite seinen Freund ein wenig zu verwöhnen, was dem Älteren zumindest nicht zu missfallen schien. Der Brünette gab daraufhin seinem Freund die Erlaubnis einen weiteren Schritt zu gehen und keuchte leicht auf, als er plötzlich nun auch den zweiten Finger in sich spürte. Unweigerlich biss er sich leicht auf die Unterlippe, musste sich auch erstmal an dieses ungewohnte Gefühl gewöhnen ehe er sich entschied sich selbst den Bewegungen etwas anzupassen. Laut seinen Recherchen sollte es irgendwo einen Punkt geben, der das ganze sehr schnell fantastisch werden lassen konnte... und während Jun sich in der Theorie noch nicht so ganz vorstellen konnte, dass der Körper so seltsam sein konnte um dort solch einen Punkt zu verstecken, lehrte die Praxis ihn in genau diesem Moment eines besseren. Überrascht riss er seine Augen auf. Hayato hatte den Punkt nicht konplett erwischt, aber er hatte dem Jüngeren nicht nur bewiesen, dass dieser Punkt existierte, sondern auch zugleich ihm gezeigt wo dieser war. Jun beugte sich mehr zu Hayato vor, während seine Hand die stetige Massage ein wenig fortsetzte. "Etwas mehr nach links.", murmelte der Brünette dem Älteren ins Ohr, während er selbst versuchte sich ihm ein wenig mehr entgegen zu bewegen. Bingo!
      Ein lustvolles Stöhnen entglitt Juns Lippen... ein Geräusch, dass der Jüngere wahrscheinlich in seinem ganzen Leben noch nie in Gegenwart eines anderen Menschen von sich gegeben hatte und unweigerlich legte er den Kopf in den Nacken. Jegliches unwohle Gefühl und jegliches Zögern war vergessen.
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    • ___ Hayato ___

      Hayato musste gestehen, dass er sich nicht daran erinnern konnte, wann er das letzte Mal in seinem Leben nervös war. Klang wahrscheinlich ziemlich überheblich, aber der Hotelerbe hatte ein Händchen für Menschen und selbst eine Präsentation vor einem riesigen Publikum sorgte bei ihm weder für Unwohlsein noch zu Herzrasen. Jetzt aber war er es tatsächlich. Er war aufgeregt, nervös und voller Vorfreude auf das was sie hier taten und in welche Richtung es nun endlich für sie beide ging. Ehrlich gesagt hatte sich der Blauhaarigen diesen Augenblick mehr als nur einmal vorgestellt. Ganz gleich wie gefasst er auch wirkte, natürlich wollte er diesen Schritt mit Jun schon seit einer ganzen Weile tun. Nicht nur weil Jun in seinen Augen der attraktivste Mensch überhaupt war - entschuldige Taejin - sondern weil dieser Akt doch eine gewisse Vereinigung zwischen ihnen beiden war und verflucht nochmal er war eben geil auf Jun. Anders konnte er es nicht ausdrücken und es war ja auch nur natürlich, dass er sich demnach ungemein freute als seine Finger wohl den Punkt fanden, der seinen Geliebten Sterne sehen ließ. Jun war selbst in dieser Hinsicht ein echter Vorzeigeschüler, denn er hatte ihm genau verdeutlicht wohin er mit seinen Fingern steuern musste und dieser Laut und dieser Anblick...
      "Heiß...", keuchte der Blauhaarige fasziniert und ungemein angeturnt von dem Bild, dass sich ihm gerade bot. Juns Stimme erklang im Badezimmer fast echoartig und Hayato wünschte sich sofort das dieser Klang ewig durch die Räume hallte. Der Brünette hatte den Kopf in den Nacken gelegt, den Mund geöffnet und einen solch sündigen Blick, dass es selbst jemanden wie Hayato die Sprache verschlug. Wer konnte es Hayato also verdenken, dass er nun deutlich aktiver wurde und seine Finger schneller und tiefer genau zu diesem Punkt steuerte. Er wollte mehr von diesen Klängen, mehr von dieser Lust und so viel mehr von Jun. Selbst keuchend begann er sowohl die Körpermitte seines Liebsten als auch mit den Fingern gleichzeitig den armen Jungen um den Verstand zu bringen. Das sein Badezimmer inzwischen mehr als nur geflutet war, interessierte ihn gerade herzlich wenig. Er musste Jun allerdings noch irgendwie in sein Bett bekommen, er hatte im Badezimmer keine Kondome. Eigentlich war ihr gemeinsames Bad dafür gedacht, ein wenig die Lust anzufachen, dass hier war aber direkt zu einem ganzen Waldbrand mutiert und er wollte Jun und zwar sofort.


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    • Jun
      Kaum hatte Hayato seinen empfindlichen Punkt gefunden, war der Ältere kaum noch aufzuhalten und Jun wurde fast von Lust überflutet. Ohne dass er es selbst registrierte, krallte er sich in die Schultern des Größeren mit der freien Hand, nicht ganz auszuschließen, dass diese Kratzspuren womöglich die nächsten Tage zu sehen sein könnten. Jun selbst drückte sich bei jeder Bewegung Hayatos Hand förmlich entgegen und gab sich gar keine Mühe erst, sein lustvolles Stöhnen zu unterdrücken. Zumal Hayato diese Geräusche ohnehin unfassbar glücklich zu machen schienen und es definitiv schlechtere Dinge gab, als von einem reichen, attraktiven Hotelerben als 'heiß' bezeichnet zu werden. Die Tatsache, dass besagter reicher, attraktiver Hotelerbe Juns fester Freund war, der ihn liebte machte es nur umso besser.
      Juns Lust hatte mittlerweile einen kritischen Punkt erreicht. Die Tatsache, dass sein Freund ihn gleichzeitig von beiden Seiten verwöhnte, machte ihn förmlich verrückt und langsam aber sicher, konnte Jun das nicht mehr so einfach verarbeiten. Es wurde in gewisser Weise zu viel und sein Körper entschied sich, dass seine Selbstbeherrschung nun langsam das unvermeidliche nicht mehr aufhalten könnte.
      "Wenn du so weiter machst...", begann Jun zu keuchen, ehe eine weitere Welle von Lust ihn erfasste und er sich zusammenreißen musste, um zumindest soweit einen klaren Gedanken fassen zu können, um wenigstens seinen Satz zu beenden. "...komme ich gleich...".
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    • ___ Hayato ___

      Hayato konnte sich an diesem Anblick weder satt sehen noch an diesen Klängen satt hören. Ob sich Jun eigentlich bewusst war, was für ihn Bild er gerade abgab? Der Hotelerbe konnte guten Gewissens behaupten in seinem ganzen Leben noch nie jemanden so heißen gesehen zu haben und das dieser Mann sein Freund war, war verdammt nochmal wirklich der absolute Hauptgewinn. Eins war so sicher wie das Amen in der Kirche, Hayato würde Jun niemals wieder hergeben. Dieser Mann gehörte ihm und wenn Hayato bislang nicht besitzergreifend war, jetzt wurde er es. Glücklicherweise vertraute der Blauhaarige seinem Freund vollkommen und er machte sich auch keine Sorgen was irgendwelche Konkurrenz anging. Allerdings war doch so ein klein wenig Besitzanspruch nicht verkehrt oder? Darum küsste er zuerst zärtlich die Schulter seines Liebsten, ehe er dort ein kleines Souvenir hinterließ. Ja, das konnte sich sehen lassen. Während er Jun also weiter verwöhnte und das Wasser um sie herum sich immer weiter im Badezimmer verteilte, sodass sich seine Haushälterin definitiv das Boden wischen sparen konnte, vernahm er zwischen all dem Keuchen und den lustvollen Lauten ein paar abgebrochene Worte. Oh Hayato würde definitiv nicht aufhören. Er wollte das dieser Mann mit seinem Namen auf den Lippen kam. Grinsend beugte er sich zu dem Ohr des Brünetten. "Komm für mich. Teil 2 tragen wir im Bett aus.", schnurrte er ihm verführerisch zu.


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    • Jun
      Selbst wenn Hayato ihn nicht aufgefordert hätte zu kommen, hätte Jun sich sowieso nicht weiter zurückhalten können, denn das kleine Souvenir seines Freundes an seiner Schulter gab ihm den absoluten Rest und allein der Gedanke, er würde diese Markierung an seiner Schulter noch einige Tage lang sehen, gefiel ihm erstaunlich gut. Es dauerte also nicht lange, da vergrub Jun sein Gesicht in Hayatos Halsbeuge, krallte seine Finger förmlich in das blaue Haar seines Freundes und er kam beinahe mit einem leisen Schrei mit einer Intensität, wie er noch nie zuvor erlebt hatte. Er klammerte sich in diesem Moment förmlich an seinen Freund und als die erste Welle abebbte löste er sich langsam von dem Älteren, der Blick lustverschleiert und seine Stimme etwas rauer, während er Hayato ansah. "Schlafzimmer. Sofort.", waren die einzigen Worte, die er fast schon heiser hervorbrachte, ehe Hayato bereits in den nächsten hungrigen Kuss verwickelte, parallel dazu aber mit einer Hand nach einem Handtuch tastete. Jun war absolut in Stimmung und wollte mehr. Die Tatsache, dass lediglich Hayatos Finger sich schon so gut angefühlt hatten... ließ Jun fast schwindelig bei dem Gedanken, wie sich Teil zwei anfühlen würde. Und er wollte Hayato ebenso diese wundervollen Geräusche entlocken. Er wollte, dass sein Freund ebenfalls vor Lust fast verrückt wurde und der Brünette ihm eine ähnliche Erfahrung bescheren konnte. Nur eine ganz kleine Stimme in seinem Kopf, die nicht komplett von Lust vernebelt war, sorgte sich aktuell, ob sie so laut gewesen waren, dass selbst Sherazade sie gehört hatte. Hoffentlich nicht... das wäre definitiv seltsam...
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    • ___ Hayato ___

      Jun veränderte Hayatos Leben in vielerlei Hinsicht. Zu aller erst war das erste woran der morgens dachte nicht mehr sein voller Terminplaner, sondern das schönes Wetter ideal für Unternehmungen war. Er hatte sich davor nie wirklich für das Wetter interessiert, da er die meiste Zeit ohnehin im Büro verbrachte und mit Sherazade joggte er auch durch den Regen, schließlich konnte er sich dann stundenlang abends mit ihrer Fellpflege beschäftigen und es hatte für den Hotelerben nie etwas entspannteres gegeben. Er machte sich plötzlich Gedanken darüber, ob er überhaupt etwas im Kühlschrank hatte oder er einkaufen gehen sollte, bislang hatte es in seinem Kühlschrank außer Wasser und Joghurt nie etwas gegeben, schließlich ging er sonst regelmäßig Essen. Hayato hatte jetzt sogar Schokolade im Haus! Seit Jun ihm gesagt hatte, dass ihm die Farbe Rot gut stand, besaß er schlagartig mehr rote Klamotten. Es waren kleine Dinge, aber sie fühlten sich anders und besonders an. Er wirkte entspannter, auch wenn das die Leute um ihn herum nach wie vor schockierte. Ja, mit Jun an seiner Seite betrachtete er viele Dinge im Leben aus einer neuen Perspektive. Taejin hatte die Veränderung natürlich als erstes bemerkt, denn plötzlich war der Hotelerbe mehr als nur gewillt über intimere Themen zu sprechen - wenn auch lange nicht in dem Ausmaß wie sein bester Freund - statt den Koreaner nur zu belächeln, weil es für ihn einfach wichtigeres gab als Gelüste. Taejin schien das jedenfalls ziemlich gut zu gefallen, auch wenn Hayato immer noch nicht ganz damit umgehen konnte, dass ihm sein geliebter Seelenverwandter plötzlich Kondommarken empfahl, die er für Hayato geeignet fand. Woher er diese Eignung feststellte, war Hayato schleierhaft, aber vielleicht sollte er sich darum lieber keine Gedanken machen.
      Ja Jun veränderte vieles in Hayato und er hoffte, dass es seinem Freund ebenso ging. Jetzt gerade jedenfalls brachte ihn genau dieser Mann um den Verstand. Der Hotelerbe konnte endlich verstehen was Taejin damit meinte, dass man sich einfach hingeben muss um wirklich Spaß zu haben. Hayatos ganzes sonst so analytisches Denken hatte sich nämlich komplett abgeschalten. Alles was in diesem Augenblick von Wichtigkeit war, war die Stimme des Brünetten die durch sein gesamtes Badezimmer schalte und Hayato verrückt werden ließ vor Lust. Wie konnte ein einzelner Mensch nur so verführerisch sein? Der Kerl war eine Sünde, eine verbotene Frucht in seinem Garten Eden und Hayato würde ihn verschlingen mit Haut und Haaren. Darum erwiderte er den Kuss ungemein leidenschaftlich nach den Worten von Jun. Der Gesichtsausdruck wie Jun mit seinem Namen gekommen war, würde sich der Hotelerbe auf ewig ins Gedächtnis brennen. Er umfasste die Hüfte seines Liebsten als dieser nach einem Handtuch griff und hob ihn ohne den Kuss zu lösen aus der Wanne. "Scheiß auf das Handtuch.", keuchte er in den Kuss, schnappte sich Jun und Hayato glaubte noch nie in seinem ganzen Leben so schnell in seinem Schlafzimmer gewesen zu sein.


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    • Jun
      Hayato war ungeduldig. Das war der Blauhaarige allerdings auch nicht der einzige. Jun wollte ihn jetzt. Sofort. Der Brünette schlang also die Arme um den Hals des Größeren, als dieser kurzerhand entschied, dass Handtücher überflüssig waren und den Jüngeren weiterhin hungrig küssend in das Schlafzimmer trug. Morgen galt es definitiv einiges an Chaos zu beseitigen, von ihrem intimen Abend, dennoch konnte sie das jetzt gerade nicht weniger interessieren. Stattdessen begann Jun, kaum hatten sie zusammen das große Bett des Hotelerben erreicht, den Älteren sanft in die Matratze zu drücken, während er den Kuss löste, langsam erst an Hayatos Hals, über seine Brustmuskeln hinab zu seinem Bauch geradewegs zu seiner Körpermitte sich hinabküsste und dem Älteren dabei immer wieder kleine spielerische Bisse verpasste. Südlicher angekommen, ließ Jun noch einmal kurz seinen Blick zu Hayato gleiten, ehe über die gesamte Länge des Hotelerben leckte und diese schließlich etwas zögerlich in seinen Mund nahm. Nachdem Hayato ihm so viel Lust zuvor beschert hatte, wollte der Brünette ihm auch einen kleinen Gefallen tun, und wenn nur um ihm noch ein wenig zu erregen. Denn eines war klar: lange würden sie den eigentlichen Hauptteil des Abends sicher nicht mehr herauszögern. Dennoch wollte Jun seinen eigenen Namen stöhnend aus dem Mund des Blauhaarigen hören. Er hatte bis heute Abend nicht einmal gewusst, dass seine Fantasien in solche Richtungen gehen würden, geschweige denn dass diese Aussicht ihn nur noch mehr erregte, dennoch hatte er jetzt ziemlich schnell realisiert, dass er noch so viel mehr mit Hayato tun wollte und er sich absolut sicher war, dass es ihm mit diesem wundervollen und absolut heißen Mann niemals auch nur langweilig werden könnte. Vielleicht war das der dumme Teenager in ihm, der das erste Mal wirklich richtig Hals über Kopf verliebt war und deshalb jegliche Rationalität verlor, aber Jun konnte sich gar nicht vorstellen, jemals wieder auch nur ohne Hayato sein zu können.
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    • ___ Hayato ___

      Hayato war sich nicht ganz sicher, ob sie den heißbegehrtesten Raum in der ganzen riesigen Wohnung im Augenblick fliegend oder rennend erreicht hatten. Fakt war, dass es nicht hätte länger dauern dürfen. Der Hotelerbe gehörte nicht zur ungeduldigen Sorte Mensch, aber das war wohl wieder eine neue Eigenschaft die er an sich durch Jun entdeckt hatte, wenn ihn Jun heiß machte, dann konnte es nicht schnell genug gehen nur um ihm nah zu sein. Der Blauhaarige war sich sicher, dass er für diesen Mann praktisch fast alles tun würde. Es war gefährlich, dass der süße Bogenschütze eine solche Macht über ihn hatte, aber das war in Ordnung. In den Augen des Millionärs gab es niemanden, der gleichzeitig so süß und heiß sein konnte wie sein Freund. Ihren feurigen Kuss hatten sie den kompletten Weg ins Schlafzimmer als auch bei der stürmischen Landung in seinem Bett - glücklicherweise hatten Boxspringbetten kein altmodisches Lattenrost mehr, denn das wäre definitiv jetzt im Eimer -kein einziges Mal gelöst. Das sie vor Lust und Luftmangel mehr in den Kuss keuchten als sich eigentlich zu küssen, schien sie beide nicht unbedingt zu kümmern. Als ihn Jun in die weiche Matratze drückte, sah er mit einem mehr als nur angeturnten Blick dabei zu, wie sich der Brünette seinen Weg an dem Körper des Hotelerben bahnte. Der Blauhaarige wollte ihm sagen, dass er das nicht tun musste, aber sowohl die Lust als auch die Neugier diese Erfahrung das erste Mal mit einem Mann zu teilen war größer. Der Anblick wie Jun vor allem mit seiner Zunge an ihm entlang glitt und dort unten Dinge anstellte bei denen sich Hayato fragte, ob das wirklich sein erstes Mal war, war auf einem Attraktivitätslevel das man nicht mehr in Worte fassen konnte. Worte fand er auch keine mehr, da er kaum hatte Jun ihn in den Mund genommen stöhnen musste. Der Name seines Liebsten verließ so natürlich seine Lippen bei diesem Laut, dass es fast ein wenig peinlich war. Um Jun zusätzlich zu verdeutlichen wie verdammt fantastisch er gerade war, strich er ihm animierend durch das weiche Haar. Jun stellte sich als ein absolutes Naturtalent heraus und gerne hätte er diesen Moment noch länger ausgekostet, aber er wusste, dass er nun etwas ganz anderes mit seinem Liebsten anstellen wollte. Während die eine Hand Jun streichelte, tastete die andere zu seinem Nachttisch um die Schublade zu öffnen und eine Packung Kondome aufs Bett zu werfen.


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    • Jun
      Hayatos Stöhnen war wie Musik in Juns Ohren, insbesondere da der Ältere den Namen des Brünetten mit so viel Hingabe keuchte. Der besitzergreifende Teil von Jun liebte es seinen eigenen Namen auf diese Art und Weise aus dem Mund seines Freundes zu hören und umso mehr spornte es ihn an seinen Freund auf diese Art und Weise weiterhin zu verwöhnen. Er war sich nicht sicher wie gut er seine Sache machte, er versuchte sein Bestes, stellte sich vielleicht sogar ein wenig ungeschickt mit seinem Mund an, so wie Hayato ihn aber die ganze Zeit beobachtete, bemerkte der Ältere das aber entweder nicht, weil ihn die Situation zu glücklich machte oder er ignorierte es, weil er Jun so liebte und es ihm viel bedeutete, dass der Jüngere das für ihn tat. Zumindest wären aus Juns Sicht beide Optionen gar nicht so unwahrscheinlich. So oder so gefiel es ihm dem Blauhaarigen auf diese Art eine Freude bereiten zu können und sich auf diese Art und Weise beim Thema Sex auch ein wenig ausprobieren zu können. Schließlich hatte er bisher zuvor nicht unbedingt in seinem Leben Situationen gehabt, in denen er so etwas austesten konnte. Dass er aber nicht komplett zu enttäuschen schien, beruhigte ihn ungemein und mit der Zeit schien er sogar langsam den Dreh herauszubekommen, wie es Hayato besonders zu gefallen schien und wie er selbst agieren musste, ohne sich selbst unwohl zu fühlen. Als Jun schließlich auf seiner Zunge etwas leicht salziges schmeckte und aus dem Augenwinkel bemerkte, wie sein Freund eine Packung Kondome aus seinem Nachttisch hervorzauberte, löste sich Jun langsam von dessen Körpermitte und beugte sich zu seinem Freund hoch, die Wangen von der Erregung der Situation gerötet und seine Stimme leicht heiser. "Lass es uns tun.", murmelte der Jüngere an Hayato gerichtet, während er ihm direkt in die dunklen Augen blickte. Der Hotelerbe sollte klar wissen, dass Jun sich bereit für das Kommende fühlte und er absolut seine Zustimmung hatte noch einen Schritt weiterzugehen. Einen Schritt auf den sie beide wahrscheinlich schon viel zu lange gewartet hatten.
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    • ___ Hayato ___

      Natürlich hatte Hayato seine Freude an der offenbar schönsten Nebensache der Welt, aber bislang hatte es nur zur Befriedigung seiner Gelüste gedient und so wirklich verstehen, dass manche Leute es dauernd tun konnten, hatte es Hayato nie gekonnt. Während es für Taejin fast nichts schöneres auf der Welt gab, fand Hayato es immer angenehm aber er drehte jetzt nicht durch, wenn er mal ein Weilchen einfach nicht dazu kam. Nicht weil es nicht genug Gelegenheiten gab, ohne arrogant wirken zu wollen war der Hotelerbe nun einmal sehr gefragt, aber er hatte ehrlich gesagt wichtigeres auf seinem Zeitplan. Das konnte wohl daran liegen, dass Hayato nie wirklich mit einem Gefühl außer Lust dabei gewesen war. Jetzt mit Jun verstand er es plötzlich und jetzt wo er es verstand, fragte er sich wie zur Hölle er es geschafft hatte sich so lange zu beherrschen! Hayato hoffte ja, dass Jun sich darüber im Klaren war, dass nachdem der Bogenschütze diese Grenze mit ihm überschritten hatte der Blauhaarige nicht mehr so brav sein würde. Nicht nachdem er dem Klang der Stimme seines Freundes gelauscht hatte, wie er seinen Namen keuchte, nicht nach diesem Blick welcher ihm Jun gerade zuwarf und vor allem nicht nach all diesen Liebkosungen. Jun trieb ihn gerade sprichwörtlich in den Wahnsinn und das auf eine verflucht gute Art. Darum hatte Hayato während ihn Jun verwöhnte mit der freien Hand nach der Kondompackung getastet, damit sie einen Schritt weiter gehen konnten. Noch länger dem Mann seiner Träume dabei zuzusehen was er da gerade mit ihm anstellte, schaffte selbst der Meister der Beherrschung nicht. Er wollte so viel mehr von seinem Liebsten. Jun verstand verdammt schnell und hatte sich von ihm gelöst, ehe er sich zu ihm beugte. Die geröteten Wangen und der lüsterne Blick, gepaart mit der heiseren Stimme seines Freunden ließen Hayato vor Lust Keuchen. Ohnehin war der Millionär in so einer Welle der Lust gefangen, dass er wahrscheinlich sowieso nichts mehr anderes herausbrachte. "Du bist der Wahnsinn.", daraufhin küsste er ihn leidenschaftlich und während seine Zunge um Einlass bat, hatte er Jun unter sich in das weiche Kissen gedrückt und sich zwischen seine Beine positioniert.


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    • Jun
      Kaum hatte Hayato die Kondompackung auf das Bett geworfen, war das das Zeichen für Jun sich selbst zu unterbrechen und sich wieder zu seinen Freund hochzubeugen, damit sie den nächsten Teil dieses heißen Abends beginnen konnten. War Jun aufgeregt und nervös? Absolut. Wollte er das hier dennoch mehr als andere? Sowas von! Er konnte es kaum erwarten sein erstes richtiges Mal mit Hayato zu haben und nicht nur seine eigenen Erfahrungen damit zu machen, sondern gleichzeitig auch einen weiteren Schritt in ihrer Beziehung zu gehen. Und dass Hayato dies ebenfalls sehr zu wollen schien, war nicht nur ein super Bonus, sondern bedeutete auch zugleich dass Jun sich sehr begehrt fühlte. Ein verdammt gutes Gefühl, wie er feststellen musste. Insbesondere wenn man so sehr von dem Mann begehrt wurde, den man liebte und selbst unfassbar begehrte. Dementsprechend zögerte Jun nicht länger und gab Hayato sozusagen die letzte Bestätigung. Das ließ der Ältere sich nicht zwei Mal sagen und tauschte zügig mit dem Brünetten die Positionen, sodass Jun nun die Matratze im Rücken spürte und sein Freund über ihn gebeugt war. Hungrig fanden ihre Lippen einander wieder, während sich Hayato zwischen Juns Beinen positionierte und der Jüngere seine Arme um den Hals des Blauhaarigen schlang, um ihn sogar noch ein Stückchen mehr an sich zu ziehen. Er liebte diesen Mann wirklich so sehr und dieser Moment gerade war einfach viel zu perfekt. Keine Sorgen, keine Grübeleien... einfach nur sie beide alleine, intim ohne Gedanken darüber, was passierte, wenn die Öffentlichkeit, Juns Mutter oder Hayatos Großvater von ihnen erfuhren und womöglich einiges dafür tun würden, um sie beide auseinander zu reißen. Das war einfach jetzt nicht wichtig.
      Jun gewährte Hayato Zunge Einlass und begegnete dieser mit seiner eigenen, während eine seiner Hände zu der Packung auf dem Bett tastete und eines der eingepackten Kondome herausfischte, die er schließlich Hayato zögerlich entgegenhielt. Er würde es ja durchaus probieren und Hayato dabei helfen, allerdings musste er gestehen, dass das einen Moment dauern könnte und weder Hayato noch er wahrscheinlich gerade die Geduld dafür hatten Jun wieder etwas neues ausprobieren zu lassen. Was sollte er sagen? Er war eben bisher nie in die Situation gekommen.
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    • ___ Hayato ___

      Dieser Moment gehörte nur ihnen beiden. Der Blauhaarige liebte diesen Mann wirklich abgöttisch und es Jun auf dieser Weise zu beweisen, erschien ihm wie ein ultimativer Liebesbeweis. Damit meinte er nicht den Liebesakt selbst, sondern viel mehr das er Jun hoffentlich das Gefühl gab wie sehr Hayato ihn liebte und begehrte, denn das tat der Millionär wirklich. Der Bogenschütze war für ihn der perfekte Partner in so vielen Belangen und das sie sich nun auf diese Art und Weise nah sein konnten, fühlte sich für Hayato ganz besonders an. In gewisser Hinsicht war das hier sein erstes Mal und damit meinte er nicht nur weil Jun ein Mann war, sondern vor allem auf emotionaler Ebene. Hayato hatte seinen Liebsten auf das Kissen gedrückt, während er ihm einen leidenschaftlichen Kuss schenkte und Jun dabei beobachtete, wie dieser ein Kondom aus der roten Kondomschachtel fischte, auf welcher warum auch immer ein rotes Teufelchen abgebildet war. Laut Taejin waren das aber die Besten und in dieser Thematik hörte er eindeutig auf seinen besten Freund. Als ihm sein Liebster das Kondom reichte, lächelte Hayato sanft und hauchte seinem Freund einen Kuss auf die Stirn, ehe er sich das schützende Material überstreifte. Seine Hand wanderte zu Juns rechtem Bein, ehe er dieses etwas anhob und ihm einen Kuss auf die Innenseite seines Oberschenkels hauchte. "bereit?", schnurrte er ihm verführerisch zu, ehe er sich wieder über Juns beugte und ihn küsste. Er wollte möglichst sanft sein, da er sich gut vorstellen konnte, dass der Schmerz nicht zu verachten war. Mit vielen liebevollen, aber auch leidenschaftlichen Küssen versuchte er Jun abzulenken, als er sich endlich mit ihm vereinigte.


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    • Jun
      Er zitterte leicht als Hayato sich das Kondom überstreifte und sich richtig positionierte, während ihre Lippen schnell wieder einander fanden und ihre Zungen miteinander spielten. Er war aufgeregt, hatte ein klein wenig Angst und war auch ungeduldig. Jun schloss seine Augen als er spürte, wie Hayato sich bereit machte und kaum spürte er, wie der Ältere recht vorsichtig und sanft in ihn eindrang, sog Jun scharf die Luft ein. Ja, es tat weh und war im ersten Moment nicht unbedingt so angenehm, obwohl Hayato ihn vorbereitet hatte, doch Jun entschied sich die Zähne zusammenzubeißen. Er wusste, dass wenn er sich entspannte, das ganze durchaus angenehmer werden würde und sobald sie diesen Punkt erreicht hatten und Hayato beginnen konnte sich der empfindlichen Stelle von Jun zu widmen, würde das alles ganz sicher fantastisch werden. Dementsprechend versuchte Jun sich also nicht allzu sehr zu verkrampfen, während sein Freund sich behutsam in ihm bewegte und versuchte sich erst einmal mehr auf den Kuss zu konzentrieren, in den sie beide gerade so ziemlich vertieft waren und der tatsächlich den Kopf des Brünetten auch ein wenig ausschalten ließ. Es dauerte eine kleine Weile, bis Jun sich soweit entspannen konnte und das ganze nicht mehr allzu sehr weh tat, sodass ihm langsam ein leises Keuchen entglitt und er eine seiner Hände in Hayatos Haar gleiten ließ. Es bedeutete ihm viel, dass Hayato sich in diesem Moment um Juns Willen so zurückhielt und es extra vorsichtig und langsam anging, obwohl der Jüngere genau sehen und spüren konnte, dass der Hotelerbe unfassbar erregt war und sicher am liebsten im Tempo ein oder zwei Schritte zulegen wollte. Jun hatte wirklich den wohl liebevollsten und rücksichtsvollsten Freund erwischt, den man sich nur wünschen konnte und dem Jüngeren war sehr wohl bewusst, dass das absolut keine Normalität war. Er hätte es ihm schließlich auch nicht verübeln können, hätte er seine Selbstbeherrschung verloren. "Alles gut, ich glaube ich habe mich langsam daran gewöhnt.", versuchte Jun seinen Freund liebevoll zwischen zwei heißen Küssen zu beruhigen und beugte sich schließlich etwas zu seinem Ohr. "Schneller."
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    • ___ Hayato ___

      Ganz gleich wie viel Selbstbeherrschung es ihn im Augenblick auch kostete, hielt er sofort inne als er bemerkte das Jun Schmerzen hatte. Besorgt löste er den Kuss und sah ihm in die Augen. "Geht es? Es tut mir Leid, ich werde vorsichtig sein.", hauchte Hayato seinem Liebsten zärtlich zu, während er ihm liebevoll mit der Hand über die Wange strich. Seine Stimme zitterte noch immer ein wenig und es klang mehr nach einem Keuchen als das er sich noch im Griff hatte. Diese Position war verführerisch, intensiv und doch wollte er es langsam angehen lassen. Das es Jun gut ging, war für Hayato das wichtigste und sollte der Brünette aufhören wollen, würde Hayato ohne mit der Wimper zu zucken sofort aufhören. Natürlich würde es ihm schwer fallen, aber Juns Wohlergehen ging ihm über alles. Immer wieder hauchte der Hotelerbe seinem Liebsten kleine Küsse zu, verteilte sie im Gesicht des Bogenschützen und strich ihm liebevoll über das weiche Haar. Er liebte diese Nähe zu Jun, ihn halten zu können und für ihn auch Sicherheit zu symbolisieren. Ja, Jun sollte sich bei ihm wohl und geborgen fühlen. Zumindest war das Hayatos Ziel. Erst als er bemerkte wie sich sein Freund langsam wieder entspannte und sich auch die Finger nicht mehr ganz so sehr in seinen Rücken krallten, begann sich Hayato langsam wieder zu bewegen. Immer noch vorsichtig, aber sie kamen voran. Das verführerische Keuchen des attraktiven Mannes unter ihm gab ihm Zuversicht, dennoch war er dankbar, als Jun ihm zu verstehen gab, dass es ihm gut ging und er ihn sogar darum bat schneller zu machen. Das würde sich Hayato sicherlich nicht zweimal sagen lassen. Noch einmal legte er seine Lippen auf die seines Freundes, schenkte ihm einen leidenschaftlich und feurigen Kuss während er sich bewegte und darauf achtete, dass Jun keine Schmerzen hatte. Erst als der Brünette bei jeder Bewegung nicht mehr das Gesicht verzog, sondern plötzlich ganz andere Laute von sich gab - bei denen sich Hayato fast wünschte diese einfangen zu können - drang er tiefer in ihn ein. Der Hotelerbe versuchte den Punkt zu finden, welchen er mit seinen Fingern bereits entdeckt hatte. Er wollte Jun um den Verstand bringen, er wollte das dieser Mann seinen Namen stöhnte und vor Lust regelrecht schmolz. Also umfasste er die Hüfte seines Liebsten und begann sowohl das Tempo als auch die Intensität zu erhöhen.


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    • Jun
      Man sah Hayato eindeutig an, dass dieser kurz davor war das ganze abzubrechen, als Jun scharf die Luft einsog vor Schmerz. Hätte Jun auch nur ansatzweise gezeigt, dass der Schmerz für ihn viel zu viel war, hätte Hayato wahrscheinlich sofort von dem Jüngeren abgelassen, sich angezogen, dem Jüngeren erneut ein Bad eingelassen und ihn womöglich sogar massiert, während er sich ständig nach dem Wohlergehen des Brünetten erkundigte. So zumindest schätzte Jun seinen Freund nach den gemeinsamen Monaten ein und wahrscheinlich lag er da noch nicht einmal komplett falsch. Also riss sich Jun zusammen. Zumal der Bogenschütze ohnehin niemand war der leicht aufgab oder schnell seinen Schmerzen nachgab. Stattdessen tat er alles dafür um sich selbst ein wenig entspannen zu können und tatsächlich waren die Schmerzen bald schon deutlich geringer und er forderte den Älteren sogar von sich aus dazu auf das Tempo zu erhöhen, nachdem er dem Blauhaarigen versichert hatte, dass es ihm gut ging.
      Kaum war Hayato überzeugt dem Wunsch nach einem höheren Tempo Folge zu leisten, zögerte er nicht dem genau nachzukommen und während die eine Hand von Jun sich in dem weichen blauen Haar seines Freundes vergrub, hielt sich die andere über seinem Kopf an dem Kopfende des Bettes fest, während sein Keuchen nun ein wenig hektischer wurde. Es schmerzte natürlich immer noch, aber so langsam schien sich sein Körper gut daran gewöhnt zu haben und er merkte durchaus, dass sein Freund von sich aus den empfindlichen Punkt ansteuerte, den er nun tatsächlich gelegentlich sogar streifte und Jun einen gewissen wohligen Schauer bescherte. Erneut fing der Jüngere Hayatos Lippen mit seinen eigenen ein, während der Raum nur noch von ihrem Keuchen, Stöhnen und den gelegentlichen Küssen erfüllt war und der Bogenschütze spürte wie ihm nicht nur immer heißer wurde, sondern ihm das ganz auch ein wenig auf die körperliche Ausdauer ging. Er war halt Sportler, aber eben kein Ausdauersport.
      Und dann fand der Ältere schließlich sein Ziel. Jun stöhnte laut vor Lust, biss sich dabei sogar ein wenig zu sehr auf die Unterlippe, sodass diese leicht blutete und drückte sich seinem Freund nur mehr entgegen, um ihm zu verdeutlichen, dass das gerade ein absoluter Volltreffer war. Anfangs stöhnte Jun noch lustvoll den Namen des anderen, ehe er langsam dazu überging diesen durch liebevolle Kosenamen zu ersetzen mit der Aufforderung bloß nicht aufzuhören.
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