❣ Red Thread of Fate ❣ [Rheira & Sanjadi]

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    • ____ Haru ___

      Wenn er ehrlich war, hatte er trotz seines vernebelten Schädels ein wenig Angst, vor dem was jetzt geschah, gleichzeitig aber war er immer noch so versessen auf den Venom, dass seine Lust einfach Überhand nahm. Nüchtern wüsste er nicht, ob er Naoya seine Sorge gesteckt hätte, wobei sie nüchtern nie in dieser Position gewesen wären, aber es erschien seinem betrunkenen Ich doch als sehr wichtig, dass er den Anführer der Venoms über seine Unerfahrenheit mit Männern informierte. Er hatte nämlich keine Lust, dass ihn Naoya mal eben in zwei Teile vögelte. Naoya würde ihn....Gott, er war direkt wieder scharf auf den anderen. Das konnte nur an dem verfluchten Alkohol liegen. Mal ehrlich, er würde sich doch sonst niemals irgendwas in seinen Hintern....GAH der Gedanke machte ihn auch noch an. Er würde vor Scham am liebsten im Boden versinken, wäre er jetzt nicht gleichzeitig so verdammt heiß auf den Kerl, mit dem er sich in den Laken wälzen wollte. Alkohol, eindeutig Alkohol. Seine Gedanken kreisten nur noch um Naoya. Um diesen heißen Körper, die Muskeln die wie gemalt perfekt an seinen Körper angepasst waren, das dennoch zarte Gesicht und diese unfassbar schönen Augen. Dann noch diese Lippen, ey ...er konnte nicht anders als sich nochmal umzudrehen und Naoya zu küssen. Er wollte alles von diesem Mann, jetzt und sofort. Dennoch löste er den Kuss und war untypisch gehorsam, einfach nur weil seine Lust ihn verrückt machte. Ja, er war verrückt eindeutig. Naoya hatte ihm allerdings ebenfalls gestanden, dass er noch nie mit einem Mann geschlafen hatte. Zum einen war das mega heiß, er würde also auch der erste sein. Zum anderen war Haruka ein wenig erstaunt, irgendwie wirkte Naoya selbst darin bewandert. Wenn man bedenkt, dass er wohl betrunken alles und jeden abknutschte. Das schien aber nicht für Sex zu gelten. Er stieg also vielleicht nicht automatisch gleich mit seinem Knutschopfer in die Kiste. Aber mit ihm....Okay, Gedanken abschalten, und zwar sofort. Würde er gerade etwa nüchterner? Als er plötzlich die Lippen an seiner Wirbelsäule spürte, schnurrte er leise und nickte auf die zärtlichen Worte hin. Er würde Naoya hier vertrauen müssen. Einem Venom vertrauen, was kam als Nächstes? Jedenfalls schalteten seine Gedanken direkt wieder auf einen anderen Modus als er den Finger tatsächlich an seinem Hintern spürte und wie dieser an dem Eingang spielte. Keuchend kniff er beim Eindringen die Augen zusammen. Es war ein merkwürdiges Gefühl und im Augenblick unangenehm, aber die Vorstellung es mit Naoya zu tun überwog einfach viel zu sehr, um sich über die Schmerzen Gedanken zu machen. Zumal Haruka ohnehin nicht der Typ war der Schmerzen zugab. Er hoffte ja, dass Gefühl würde besser werden als gerade, auch wenn es ihn dennoch irgendwie verdammt anturnte was Naoya da tat. Komische Kombination.


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    • Naoya
      Seit wann war es ihm eigentlich wichtig, dass er Haruka nicht weh tat? Nicht mal vor einer Woche, hätte er den Velvet und seine Leute an die Gorillas von Virus ausgeliefert und jetzt bereitete er ihn plötzlich sanft und vorsichtig auf den Sex vor, damit Haruka es genauso würde genießen können, wie Naoya. Hier lief wirklich etwas nicht ganz normal. Wahrscheinlich wurde Naoya einfach nur sehr sanft, wenn er getrunken hatte und irgendwie auch ein bisschen fürsorglich. Ja, genau das musste es sein! Alles andere würde ja gegen jeglicher Art von Sinn sprechen. Sich also selbst einredend, dass der Alkoholpegel an allem Schuld war küsste Naoya sich also entlang Harukas Wirbelsäule, ehe er vorsichtig begann den Velvet vorzubereiten. Er konnte sich nur vorstellen, dass dies im ersten Moment unangenehm und ungewohnt sein musste und es ein Weilchen dauern würde, ehe Haruka gut genug vorbereitet war, doch Naoya würde geduldig bleiben. Schließlich konnte man durchaus auch auf diese Art und Weise Lust empfinden und er war nur zu neugierig mehr darüber herauszufinden, wenn er ehrlich war. Und solange er das alles noch auf den Alkohol schieben konnte, würde er seiner Experimentierfreudigkeit durchaus ein wenig Freiraum geben. Sein Blick glitt zu Haruka, während er erneut seinen Finger ein wenig in den Velvet gleiten ließ und ihm entging nicht, dass sein Erzfeind und Bettgenosse die Augen leicht zusammendrückte. Es musste wirklich recht unangenehm sein, schließlich versuchte es Naoya gerade auch ohne jegliche Art von Gleitmittel. Warum hatte er daran nicht eher gedacht? Vorsichtig ließ er seinen Finger wieder aus Haruka gleiten und verlagerte leicht sein Gewicht. Erneut begann er ein wenig entlang der Wirbelsäule von Haruka zu küssen, ehe er die Öffnung des Velvets erreichte und langsam mit seiner Zunger darüber fuhr. Ein zweites Mal leckte er darüber, ehe er seine Zunge ein wenig in ihn hineingleiten ließ. Vorsichtig bewegte er seine Zunge in ihm, glitt noch ein wenig tiefer und entzog sich ihm schließlich wieder, ehe er seinen Zeigefinger diesmal ordentlich anfeuchtete und diesen erneut auf die Öffnung drückte und nun ein wenig leichter hineinglitt.
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    • ____ Haru ____

      Zugegeben war das gerade nicht ganz so angenehm und prickelnd wie er gehofft hatte, dennoch überwog glücklicherweise die Vorstellung von dem, was sie hier taten und nicht der Schmerz und er verlor nicht die Lust daran. Moment was hieß er glücklicherweise? Das war alles die Schuld von diesem verfluchten Knutschmonster! Er hatte ihn heiß gemacht und sein Körper reagierte einfach, das war vollkommen normal! Rein biologisch! Er konnte da gar nichts für. Als der Finger ein wenig tiefer hinein glitt, biss sich Haruka auf die Lippen damit er keinen Schmerzlaut von sich gab. Komisch warum taten sich die Leute die darauf standen, dass nur an? Bislang konnte er dem Ganzen nichts abgewinnen, aber warum um alles in der Welt wollte er dann nicht das Naoya aufhörte? Wieso wollte er weiter machen und verlor nicht seine Lust? Sicher war in dem Getränk irgendein Aphrodisiakum! Ganz eindeutig lag es daran und Naoya hatte das Zeug auch erwischt. Haru versuchte sich ein wenig zu entspannen, nur war das nicht ganz so einfach, ganz gleich wie Schmerzresistent er auch war, angenehm war die Geschichte nicht. Plötzlich aber entfernte sich der Finger von ihm und er fragte sich, ob man ihm seine Reaktion zu sehr angesehen hatte und Naoya keine Lust mehr hatte. Könnte er ihm nicht verübeln, aber wieso deprimierte ihn das bitte so? Verflucht nochmal...
      Er hätte allerdings nicht mit diesem überraschenden nächsten Gefühl gerechnet. Er konnte es gar nicht verhindern, dass ihm ein lautes Keuchen entglitt. Irgendetwas Nasses fuhr an der Stelle entlang, an welcher zuvor der Finger war und drang auch noch ein. Was zur...Oh Gott war das etwa Naoyas....allein der Gedanke. Erneut entfleuchte ihm ein Keuchen. Okay, das fühlte sich gut an....verdammt gut. "Naoya...", stöhnte er leise den Namen seines Feindes. Er würde dafür morgen im Erdboden versinken eindeutig. Die herrliche Zunge verwöhnte ihn auf eine Weise, die ihn immer wieder zum Keuchen brachte, aber leider wieder verschwand und der Finger kehrte zurück, dieses Mal allerdings fühlte es sich ziemlich gut an. Vielleicht sollte er ihm das mitteilen? "Das fühlt sich so gut an..", keuchte er daher animierend. Naoya hatte immer noch Lust auf ihn und er würde es mit ihm heute Nacht tun. Harukas ganzer verfluchter Körper schrie förmlich nach dem Venom.


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    • Naoya
      Er war förmlich erleichtert, dass Haruka dass kleine Zungenspiel gleich ein wenig mehr Freude bereitete und es selbst danach mit dem Finger auch nicht mehr so unangenehm zu schien. Daran hätte Naoya aber auch ruhig eher denken können. Es ärgerte ihn ein wenig, dass er daran nicht sofort gedacht hatte, andererseits turnte ihn das jetzige Keuchen seines Feindes nur umso mehr an und seinen eigenen Namen aus Harukas Mund gestöhnt zu hören war zugegebenermaßen schon unfassbar heiß. Egal wie lange es dauerte bis Haruka fertig vorbereitet war, Naoya würde ihn heute Nacht noch definitiv nehmen und er sehnte dieser großen Lust bereits entgegen. Wenn er ehrlich war, hatte er es aber auch unfassbar heiß gefunden den anderen eben ein wenig mit seiner Zunge vorzubereiten und wenn er das richtig bemerkt hatte, war Haruka zwar überrascht gewesen, aber sicher nicht negativ überrascht. Als Naoyas Finger nun also stetig immer wieder in Haruka glitt und ihm so das ein oder andere lustvolle Keuchen entglitt, verkündete der Velvet wie gut ihm das gefiel und es glitt unweigerlich ein leichtes Grinsen auf Naoyas Lippen. "Soll ich dich weiter mit dem Finger oder mit der Zunge vorbereiten? Was ist dir lieber?" Scheiße... unfassbar, dass er diese Worte gerade ernsthaft aussprach! Das nächste Mal sollte er echt vorher Gleitgel besorgen, damit es gar nicht groß zu dieser Thematik kam... warte, was? Das nächste Mal? Verdammt, jetzt fing Naoya sogar schon an zu spinnen. Als ob es überhaupt ein nächstes Mal geben würde. Dabei war doch mehr als nur klar, dass dies eine einmalige Sache bleiben würde. Als ob die beiden im nüchternen Zustand überhaupt ansatzweise eine Fortsetzung dieser Nacht vorstellen würden. Stattdessen würden sie einander wohl viel eher an die Kehle springen und sich gegenseitig umbringen, damit absolut niemand jemals von ihrem kleinen Geheimnis erfahren würde.
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    • ____ Haru ____
      Okay er nahm seine Gedankengänge wieder zurück. Er verstand offenbar doch, was den Leuten daran so gut gefiel. Er war dankbar das Naoya auf die Idee gekommen war, dass es auf diese Weise für ihn angenehmer werden würde und er hatte vollkommen recht damit. Warum war der Kerl eigentlich so gut darin? Okay klar, anfängliche Ungeschicktheit konnte er ihm ja wohl kaum verübeln, aber es fühlte sich nicht so an, als wäre das tatsächlich das erste Mal von Naoya. Sein Feind war darin verdammt gut. Nun Glück für Haruka, oder? Moment was? WAS? Was hieß hier Glück? Ihre Situation war eine Katastrophe und er musste vor Naoya wach werden, damit er ihn rechtzeitig umbringen konnte. Aber verflucht, warum fühlte sich das nur so gut an? Immer wieder entwich ihm ein Keuchen und auch der Name des anderen glitt immer wieder über seine Lippen. Er hatte Naoyas Namen in den letzten Minuten häufiger gesagt als in all der Zeit, in der sie sich nun kannten. Okay er sollte nicht so viel nachdenken, das hier bedeutete rein gar nichts und war einfach nur ein biologischer Trieb. Morgen war all das Vergessen und eine einmalige Geschichte. Er hatte wirklich vor das durchzuziehen. Er wollte wirklich mit dem Anführer der Venoms schlafen. Nach all dem Gekeuche brauchte es Haru eigentlich gar nicht mehr sagen, aber dennoch teilte er dem Anderen mit, dass sich das verdammt gut anfühlte. Nur mit der Frage hatte er jetzt echt nicht gerechnet. Er konnte gar nicht anders, als allein davon schon zu keuchen. Scheiße was macht der Kerl hier mit ihm? "Keine Ahnung, ich kann nicht denken. Das fühlt sich alles so heiß an..." Okay vielleicht würde er selbst Morgen einfach aus dem Fenster springen. Wenigstens schien er im alkoholisierten Zustand kein allzu schmerzhaftes Schamgefühl zu besitzen. "Gib mir mehr..." und wie er sich verdammt nochmal aus dem Fenster werfen würde. Zuerst Naoya und sich gleich direkt hinterher. Es war so unfassbar scharf auf den Venom, er verstand die Welt nicht mehr. Seine Gedanken kreisten nur noch um Naoya. Wenn er die Augen schloss, sie offen behielt, nur Naoya. Seine Gedanken, seine Lust, sein Körper all das hatte der Kerl beschlagnahmt. Und wieder entglitt ihm ein Stöhnen seines Namens.


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    • Naoya
      Wie Haruka den Namen des Venoms förmlich lustvoll stöhnte war beinahe wie Musik in Naoyas Ohren und mit Abstand einer der heißesten Laute, den der Brünette jemals gehört hatte. Verdammt... wenn er in diesem betrunkenen Zustand ganz ehrlich zu sich selbst war, könnte er sich daran gewöhnen Haruka einfach nur auf diese Art und Weise zu verwöhnen und ihm immer wieder diese Laute zu entlocken. Bereits das war unsagbar verführerisch und turnte den Venom ungemein an. Einerseits hatte er natürlich das Bedürfnis in den heißen Velvet einzudringen und ihn ganz auszufüllen, andererseits genoss er es auch den Anderen auf diese Art vorzubereiten und ihm dabei solche Lust zu bescheren. Das ganze war hier wirklich verdammt gefährlich... Naoya konnte sich wirklich nicht daran erinnern jemals so unfassbar scharf auf jemanden gewesen zu sein und ihn so sehr zu wollen, wie es jetzt gerade der Fall war. Wahrscheinlich würde er sich am nächsten Morgen nicht an alles erinnern, wie es meist der Fall war... aber vermutlich würde sein Körper diese Nacht sicher nicht vergessen.
      Bei Harukas lustvernebelten Worten, lachte Naoya unweigerlich leise, hauptsächlich, weil er verblüfft war, dass der Anführer der Velvets gerade so direkt war und tatsächlich auf Naoyas Befehl von zuvor hörte und um mehr bat. Na wer so offen soetwas aussprach, der würde definitiv belohnt werden. "Du bekommst beides und noch mehr... dafür will ich dich noch lauter stöhnen hören.", schnurrte der Venom förmlich amüsiert, nur um erneut sein Gewicht zu verlagern und seinem äußerst attraktiven Bettgefährten den Finger wieder zu entziehen und ein zweites Mal seine Zunge über dessen Öffnung spielen zu lassen. Bereits diese begann er ausgiebig zu befeuchten, ehe erneut seine Zunge in den Velvet glitt, diesmal nicht ganz so zögerlich und tiefer. Er setzte dieses Zungenspiel ein klein wenig fort, um sicherzugehen, dass der Andere nun auch ausreichend feucht war, um auch bei zwei FIngern hoffentlich keine Schmerzen zu verspüren und so entzog Naoya ihm schließlich seine Zunge und glitt überraschend leicht mit zwei Fingern in den Velvet hinein. Langsam testete er aus wie tief er in ihn durfte und sobald Naoya sich sicher war, dass Haruka sich wohl fühlte, erhöhte er das Tempo auch schon ein wenig.
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    • ____ Haru ____
      Haru war an und für sich eine sehr direkte und ehrliche Person. Er sagte immer was er dachte, zumindest seit er bei den Velvets war. Wenn er etwas mochte, wenn er etwas hasste. Warum sollte er daraus ein Geheimnis machen? Diese Art der Offenheit allerdings war ein ganz ganz anderes Thema! Er hoffte wirklich inständig sie beide würden diese Geschichte am nächsten Morgen vergessen, auch wenn ein nackter Körper im Bett nur das eine bedeuten konnte. Wenn sich Haru an all das erinnern würde, wie er hier wie ein notgeiler Nymphomane der es einfach sowas von nötig hatte nach mehr verlangte, sich benahm wie eine willige Hure...oh Gott er würde sich vor Scham aus dem Fenster werfen. Ja, je öfter er an diese Fenstergeschichte dachte, desto verlockender erschien ihm der Gedanke. Aber er konnte es gerade nicht abstellen. Verflucht er konnte seine Lust nicht zügeln, sein Verlangen nach diesem Mann. Er wollte für ihn in diesem Augenblick dieses verdorbene Stück sein. Ihn störte ja nicht einmal das Naoya offenbar ein wenig nüchterner geworden über ihn lachte. Es war zum Lachen! Nein, eigentlich war es eher zum Heulen. Wäre er nicht so betrunken, er würde sich einfach in Grund und Boden schämen. Was wohl Naoya über ihn dachte? Ob er ihn billig fand? Scheiße, es war doch scheiß egal was dieser verfluchte Venom über ihn dachte! Hatten sie hier eine Minibar? Er musste mehr trinken, eindeutig. Ob er dann aber noch schlimmere Dinge abzog? Gah, es war zum verrückt werden und doch wollte er das hier. Er wollte Naoya so sehr. Immer wieder keuchte und stöhnte er verlangend nach dem anderen. Nannte seinen Namen und lies mit sich wirklich alles anstellen. Würde ihm Naoya irgendeine schräge Position vorschlagen, verflucht er würde es nicht einmal ablehnen. Als ihm der Venom aber verkündete, er würde noch weit aus mehr mit ihm anstellen, solang er für ihn stöhnte, lief ein wohliger Schauer über seinen Rücken. Scheiße, er würde hier wirklich alles für ihn tun. Wie Haru sich gerade hasste....er hasste sich dafür wie sehr das hier genoss. Er hasste sich wie sehr er sich nach Naoya verzerrte, wie sehr er ihn wollte und wie attraktiv er diesen Mann fand. Und er hasste sich noch mehr dafür, dass er sich gerade wünschte diese Nacht würde nie enden.
      Überrascht stöhnte er auf, als sie plötzlich ihre Position änderten und Naoya ihn wieder mit der Zunge verwöhnte. Eigentlich verwöhnte er ihn hier mit allem was er hatte. Verflucht, es gefiel ihm so gut....
      Immer wieder keuchte er laut auf, dass er sich Sorgen machen musste das das ganze beschissene Hotel ihn hörte. Der zweite Finger sitze nur einen drauf und er drückte sich förmlich gegen diese, um sie noch tiefer zu spüren. Es reichte nicht.
      Darum entzog er sich schweren Herzens dieser göttlichen Finger und schnappte den anderen an der Schulter um ihn auf das Bett zu drücken, sodass er unter ihm lag. Kurz beugte er sich noch einmal nach unten, um die Körpermitte des anderen mit seiner Zunge zu befeuchten, ehe er sich einfach über Naoya positionierte. "Ich will dich..." keuchte er lustverschleiert und sorgte selbst dafür, dass Naoya in ihn eindrang.


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    • Naoya
      Hatte er tatsächlich für einige Momente geglaubt er hätte hier die Oberhand? Klar, eben hatte er Haruka noch ausgiebig mit seiner Zunge und seinen Fingern verwöhnt und ihm ziemlich heiße Laute entlockt, die ihn selbst unweigerlich wieder hart werden ließen, aber als der Velvet plötzlich so darauf beharrte nun von Naoya genommen werden zu wollen und das ganze mehr oder weniger selbst in die Hand nahm, keuchte der Venom doch eher überrascht auf. Er hatte sicher kein Problem damit nun unten zu liegen und während Haruka sich wie selbstverständlich über dem Anführer der Venoms positionierte, konnte Nao ihn nur für einen Moment verblüfft ansehen, ehe der Velvet sich auch schon auf Naoyas Körpermitte gleiten ließ und ihn tief in sich aufnahm. Das überraschte Keuchen des Venoms verwandelte sich innerhalb von Sekunden in ein tiefes lustvolles Stöhnen und es war klar, dass es spätestens jetzt kein Zurück mehr gab. Würde Haruka jetzt doch lieber sich zurückziehen wollen, wusste Naoya nicht, ob er das überhaupt zulassen würde. Dafür war er gerade viel zu scharf und... mal klar ausgedrückt: viel zu notgeil. Und verdammt war das heiß Haruka so voller Lust auf ihm sitzen zu haben. Naoya wollte nicht ausschließen, dass Haruka sicherlich auch ein wenig Schmerzen hatte, schließlich war größentechnisch zwischen zwei Fingern und Naoyas Körpermitte ja doch durchaus ein Unterschied, aber davon ließ er sich nicht viel ansehen. Dafür sah man ihm die Lust und die Erregung viel zu sehr an. Und schließlich war Haruka schon groß... der würde sich melden, wenn es schmerztechnisch nicht ging. So legte Naoya also stöhnend eine Hand auf die Hüfte des Velvets, während dieser den Anführer der Venoms ritt, während seine andere Hand den Schaft von Haruka umfasste und er begann im gleichen Rhythmus dazu diesen zu massieren. Verdammt, das war wirklich ein verboten himmlisches Gefühl und mittlerweile war sich Naoya sehr sicher, dass er noch nie so guten Sex hatte. Ob es daran lag, dass Haruka so eng war oder dass sie einander normalerweise hassten? Vielleicht lag es auch am Alkohol... oder daran dass sie beide so unsagbar scharf aufeinander waren, als würde es keinen Morgen mehr geben.
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    • ____ Haru ____

      Okay es tat weh, scheiße verdammt es tat echt weh! Aber es war erstaunlich, das seine Lust viel zu groß war um darauf überhaupt richtig reagieren zu können. War das tatsächlich möglich? Konnte man auf jemanden so scharf sein, dass es egal war, wenn man das Gefühl hatte mal eben in zwei Teile geteilt zu werden? Vielleicht war Haruka auch einfach ein extremer Masochist, der dies bis zum heutigen Tage von sich nur einfach noch nicht wusste. Er entdeckte gerade allgemein viel zu viele Seiten an sich, die man nicht mal eben mit einer Mütze Schlaf verdauen konnte. Er schlief hier gerade mit seinem Erzfeind, einem Kerl, der ihn seit sie sich kannten in den Wahnsinn trieb und es jetzt mit ihm trieb. Ey, das war schon nicht mehr witzig. Was war eigentlich passiert? Man kam doch nicht mal eben in so eine Lage, oder? Fand er Naoya vielleicht schon immer unterbewusst extrem heiß und sehnte sich danach? Gut, das der Venom attraktiv ist, hatte er nie abgestritten. Zumindest nicht gedanklich, öffentlich hatte er ihn ja mit allen möglichen Insekten verglichen, was natürlich gelogen war. Er konnte aber doch nicht zulassen, dass man wusste, dass der Anführer der Velvets den Anführer der Venoms geil fand und noch weniger durften die Leute erfahren, dass er sich hier gerade von diesem vögeln ließ! Nicht nur das er mit ihm schlief, er lag unten! Na ja im Augenblick eher nicht, aber es ging hier ums Prinzip. Aber wie konnte sich etwas so falsches nur so verdammt gut anfühlen? Zugegeben waren Gangchefs ja immer für böse Dinge, die sich aber gut anfühlten zu haben, aber das hier konnte man doch nicht dazu zählen. Nur war das alles gerade vollkommen nebensächlich. Er wollte Naoya, er wollte all dies mit ihm tun und er konnte sich nicht daran erinnern, dass er in seinem ganzen Leben jemals so verdammt guten Sex gehabt hatte. Er wollte mehr davon, er wollte noch viel mehr von Naoya. Er konnte sich morgen früh noch genug hassen. So vollkommen von Lust besessen keuchte er zufrieden als Naoya seine Hüfte umfasste und ihn nebenher streichelte. Lange würde er dies wahrscheinlich nicht durchhalten. Das Schlimme daran war aber, dass ihn das traurig machte. Er wollte nicht das dieser Moment endete. "So gut", stöhnte er zufrieden und ritt seinen Rivalen und sich gleichermaßen komplett um den Verstand. Er konnte nicht genug bekommen und er wollte es auch nicht. Er wollte alles was Naoya zu bieten hatte und ihn ebenso.
      Ja, er würde morgen weinen eindeutig.


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    • Naoya
      Er wollte es ehrlich auf den Alkohol schieben... einerseits ihre starke Anziehung füreinander und andererseits seine geringe Ausdauer gerade und ein kleines Stimmchen in ihm meinte sogar, dass er Haruka am liebsten noch einmal nüchtern vögeln würde, nur um sich und ihm zu beweisen, dass er auch stundenlang konnte. Er protestierte nicht mal gegen diesen kleinen Gedanken und ein wenig gefiel ihm das sogar. Verdammt... automatisch füllten seine Gedanken sich mit schmutzigen Ideen wie und wo sie es alles treiben könnten, ganz unabhängig davon dass sie nüchtern einander wohl wieder an die Kehle springen und einander hassen würden. Das war womöglich etwas rein körperliches... sie mussten einander ja nicht mögen um extrem guten und heißen Sex zu haben, oder nicht?
      Naoya war verblüfft was für ein gutes Tempo Haruka an den Tag legte, dafür dass das sein erstes Mal mit einem Mann war und sein Körper eigentlich noch nicht komplett darauf vorbereitet war. Vermutlich hatte der Velvet wirklich Schmerzen und falls dies der Fall war, dann schien er diese durchaus zu genießen, so wie er förmlich nach mehr lechzte. Fuck... und Naoya konnte nicht anders als Harukas Gesicht zu beobachten, während er den Venom so ritt. Er hätte nie gedacht den Velvet jemals so zu sehen, aber jetzt wo er seinen liebsten Erzfeind so lustverschleiert und förmlich gierig nach mehr sah, erregte ihn dieser Anblick ungemein und er wollte ihn keinesfalls teilen. Zu seinem eigenen Bedauern zeigte sich seine geringere Ausdauer nun einmal mehr, denn obwohl Haruka ihn noch nicht so lange ritt, spürte der Venom wie er sich seinem zweiten Orgasmus näherte und auch Haruka schien nicht mehr weit davon entfernt zu sein. So ein Mist... zu gerne hätte Naoya das noch Stunden fortgesetzt. "Ich komme gleich...", warnte der Venom Haruka stöhnend vor, für den Fall, dass dieser nicht wollte, dass sein Erzfeind in ihm kam und sich lieber ihm entzog. "Scheiße... ich will noch nicht. Ich will noch Stunden weiter vögeln..."
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    • ____ Haru ____

      Ein wirklich merkwürdiger, unpassender und verstörender Gedanke bahnte sich durch den dichten Nebel seines betrunkenen Kopfes, er wollte es mit Naoya öfter tun. Er wollte ihn auch nüchtern haben und es war ihm total egal, ob er derjenige war der unten lag oder nicht. Wenn er ehrlich war, gefiel ihm seine Rolle eigentlich gerade ziemlich gut. Klar war er jetzt nicht unbedingt so scharf auf die Schmerzen zu Beginn, aber wenn man sich daran gewöhnte war diese Lust unbeschreiblich und nahe zu süchtig machend. Wenn sie das einfach öfter miteinander tun würden, würde er sicherlich bald gar keine Schmerzen mehr haben.
      MOMENT!! Wo um alles in der Welt kam bitte das nun her? Es lag am Alkohol, es musste am Alkohol liegen. Ja, er war sowas von sturzbetrunken und morgen würden sie die Sache einfach aus der Welt schaffen. Das hier war nie geschehen! Er würde nicht nach noch einer weiteren Runde verlangen, dem Gefühl das ihm Naoya gerade gab und dieser Lust...
      Aufhören, verflucht nochmal. Aber Haruka wollte nicht aufhören, er wollte mehr davon. Er wollte dies stundenlang genießen. Dieses Gefühl, diese Lust und dieses unglaublich erotische Gesicht das Naoya gerade machte. Diese vor Lust glitzernden Augen, diese Stimme. Und der Venom hatte all diese Reaktion nur seinetwegen. Naoya war auf ihn so scharf. Haru schwor sich diesen Anblick tief in sein Gedächtnis zu brennen. Er wollte nicht, dass das hier endete und er verfluchte gerade seine mangelnde Ausdauer. Das konnte doch nicht wahr sein. Wenigstens bekam er es auf die Reihe sich so auf Naoya zu bewegen und ihn immer wieder tief in sich aufzunehmen. Wie gern er noch andere Positionen mit ihm testen wollte. Was gab es eigentlich für Männer so? Oh nein, wurde echt Zeit das diese Geschichte hier endete, er wurde noch wahnsinnig. Wenigstens schien der Venom ebenfalls mit sich zu kämpfen und kommen zu wollen, genauso wie es bei Haru der Fall war. Aber der nächste Satz ließ Haru direkt keuchen. Ohne in seiner Bewegung inne zu halten, versuchte er sich nach vorn zu beugen und Naoya zu küssen. "Ich auch...ich will noch so viel mit dir tun." keuchte er gegen seine Lippen. "Gib mir alles was du hast Naoya...ich will dich so sehr." Das war der offizielle Tiefpunkt in seinem Leben. Willig auf seinen Erzfeind. Notgeil auf einen Mann den er seit er ihn kannte verfluchte. Großartig, einfach nur großartig.


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    • Naoya
      Es war offiziel: selbst wenn Naoya sich einredete den Kerl zu hassen, er war sich sehr sicher dass von nun an in Zukunft sein Körper es besser wusste, sobald er Haruka sah. So gut, wie ihre Körper zusammenpassten könnten man fast meinen, sie wären füreinander geschaffen. Vielleicht sollte dieses Ereignis auch ein klarer Hinweis für Naoya sein nie wieder Alkohol zu trinken, egal wie wenig es war... insbesondere nicht in der Gegenwart von Haruka. Aber würde sich Naoya denn überhaupt erinnern? Das galt es abzuwarten...
      So langsam näherten sie beide sich ihren Höhepunkten und während Naoya Haruka zumindest die Chance geben wollte sich zu entziehen, bevor er kam, schien der Velvet regelrecht scharf darauf zu sein, dass der Venom in ihm kam und es mochte kaum möglich sein, aber Naoya empfand seinen größten Rivalen gerade von Sekunde zu Sekunde nur noch heißer. Seine anschließenden Worte ließen den Venom regelrecht erregt aufkeuchen und ihm gefiel der Gedanke nur zu gut noch ganz viele andere Dinge mit dem Velvet auszuprobieren und mit ihm auf sexueller Ebene so viel zu experimentieren. "Du fühlst die so gut an... das wird sicher nicht unser letztes Mal.", keuchte Naoya leise lachend, wobei er diese Aussage nicht mal mehr gedanklich hinterfragte. Er war nun definitiv in einem Stadium der Lust angelangt, in dem seine Vernunft sich verabschiedet und aufgegeben hatte. Das sollte ihm jetzt nur recht sein... nicht dass diese noch irgendetwas überhaupt zu sagen gehabt hätte. Naoya erwiderte also den heißen Kuss und war fast schon beeindruckt, dass Haruka es so schaffte dennoch das Tempo beizubehalten, doch so langsam ging es echt auf das Ende zu. Der Venom löste also den Kuss und steigerte selbst noch einmal ein wenig das Tempo, ehe er sich sicher war, das sie beide ziemlich gleichzeitig kommen würden. Wenn schon keine Ausdauer da war, sollten sie wenigstens gut gleichzeitig kommen. So drückte Naoya sich also das letzte Mal tief in Haruka, während er seinen Griff um die Körpermitte des Velvets verfestigte und schließlich kam er sehr laut stöhnend und schwer atmend in seinem größten Rivalen.
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    • ____ Haru ____

      Das war's Game Over, aus und vorbei. Er hatte offiziell den Verstand verloren. Egal wie oft er versuchte sich zu rechtfertigen, es funktionierte nicht. Er konnte ja wohl kaum noch leugnen was sie hier taten, wenn man ihre Position betrachtete. Näher konnten sich zwei Menschen nicht sein verflucht nochmal! Haru musste sich also zumindest damit abfinden, dass er das aktuell verdammt genial fand und inständig hoffte, dass dieser Abend nicht so schnell zu Ende war. Er wollte Naoya und das war so offensichtlich wie die Farbe der Velvets rot war. Wenigstens ging es dem Venom nicht anders, also saßen sie beide mehr oder weniger im selben Boot. Niemand würde morgen früh denn anderen deswegen verurteilen können, weil es beidseitig war und niemand würde darüber sprechen. Solang es keine Zeugen gab, die musste man dann eben beseitigen. Jetzt nahm er es einfach hin, dass dieser Sex der beste seines Lebens war und gedanklich konnte er dem Abend ja ein wenig nachtrauern, würde ja niemand erfahren. Gedanken lesen konnte ja glücklicherweise noch niemand. Jedenfalls war Haruka mehr als nur offensichtlich vor seinem Höhepunkt und auch wenn er nicht wollte, würde es hier enden. Er hatte Naoya gestanden wie unfassbar scharf er auf ihn war und das er nicht aufhören wollte, wenigstens wurde das Gesagte erwiderte. Was Naoya aber daraufhin sagte, hatte selbst den betrunkenen Verstand des Velvets überrascht. Keuchend legte er seine Lippen auf die seines Feindes. "Ich will auch nicht, dass dies das letzte Mal ist.", flüsterte er ihm zu. Ach scheiße ...
      Die darauf folgende Vorwarnung hatte Haruka erfolgreich in den Wind geschossen und sie beide sollten für ihr geheimes Treiben einen würden Abschluss bekommen. Daher bewegte sich Haru noch ein paar Mal, während er die Wärme in sich spürte die plötzlich in ihn eindrang, während auch er sich daraufhin seinem Orgasmus hingab. Die Stimme von Naoya ertönte dabei in seinem Kopf. Schwer keuchend, verschwitzt und nicht mehr imstande davon irgendetwas zu leugnen, versuchte er sich von dem anderen zu lösen. Er spürte die Flüssigkeit, die dabei aus ihm drang, was ihn erschreckenderweise nicht störte, als er sich direkt neben dem anderen ins Bett fallen ließ. Vollkommen außer Atem. "Wow....."


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    • Naoya
      Hatten die beiden sich gerade indirekt für weitere Sex Dates verabredet? Es klang sehr danach und momentan half es ohnehin nichts dagegen noch zu rebellieren. Im Endeffekt änderte es nichts an ihrem momentanen Begehren füreinander und dass sie sich am nächsten Tag dafür verfluchen würden. Also war diese Verabredung eher ohne Bedeutung und wahrscheinlich würde es auch nicht zu schnell dazu kommen. Sie tauschten noch ein letztes Mal heiße Küsse aus, ehe sie beide nicht mehr wirklich aneinander halten konnten und fast schon synchron kamen. Überraschenderweise störte es Naoya dabei kein bisschen, dass sein liebster Erzfeind sich hier auf seinem Oberkörper ergoss. Ja, scheiße... sogar das war unfassbar heiß. Schwer atmend und komplett erledigt, aber unfassbar befriedigt lösten die beiden sich langsam voneinander und für einen Moment blieb Naoya nur so liegen, sich selbst etwas fassend. Das war eindeutig unglaublich gewesen und noch immer klopfte sein Herz wie verrückt. Aus dem Augenwinkel beobachtete er den verboten attraktiven Haruka, der ebenfalls erschöpft schien und es zeichnete sich fast schon ein kleines Lächeln auf Naoyas Lippen ab. Sein Blick glitt zu der anderen Seite zum Nachttisch neben dem Bett wo eine Packung Taschentücher lag, nach welcher er griff und erst sich selbst und anschließend ein wenig Haruka reinigte, nur um sich wieder neben den Velvet zu legen. Ohne Worte zog er seinen Rivalen ein wenig an sich und legte seine Hand auf dessen Wange, ehe er die Lippen von Haruka sanft mit seinen eigenen bedeckte und ihn in einen langen aber zärtlichen Kuss zog, ganz im Kontrast zu ihrem vorherigen Sex. Erst als er den Kuss löste blickte er Haruka tief in die Augen, blieb ihm aber weiterhin so nah, als könnten sie ihren Kuss sofort fortsetzen. "Wollen wir schlafen?" Keine Ahnung, woher diese Seite von Naoya plötzlich herkam und warum er das starke Bedürfnis verspürte mit Haruka in seinen Armen und ihn küssend einzuschlafen, aber das würde vermutlich in einigen Stunden eh keine Rolle mehr spielen, wenn sie beide aufwachten und realisierten, was geschehen war.
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    • ____ Haru ____

      Sein Herz glich einem Presslufthammer und er hatte das Gefühl, er wäre einen Marathon gelaufen. Den erotischsten Marathon seines ganzen Lebens wohl bemerkt. Es war schwer seinen Atem wieder zu beruhigen und es hatte ihn unglaubliche Kraft gekostet sich überhaupt von Naoya zu trennen, nur um direkt neben ihm ins Bett zu fallen. Sein Körper war so vollkommen entspannt und er hatte das Bedürfnis einfach nur bescheuert vor sich hin zu grinsen. Okay er musste es wirklich zugeben, betrunken hin oder her, war das hier verdammt geil gewesen. Er bezweifelte zwar das ihre indirekte Verabredung für ein nächstes Sexdate etwas zu bedeuten hatte und er war sich ziemlich sicher, dass er am nächsten Morgen Naoya immer noch töten würde, aber aktuell hätte er nichts dagegen, dass sie dies bald wiederholten. Er konnte sich nicht daran erinnern, dass er sich jemals hinterher so verdammt gut gefühlt hatte. Klar war Sex eine feine Sache und welcher Kerl tat es nicht gern? Aber das hier wow...einfach nur wow. Er atmete einmal tief ein und aus in der Hoffnung, sich ein wenig zu fangen, während er Naoya beobachtete wie er erst sich und dann auch ihn wenigstens ein wenig versuchte von dieser ganzen Lustexplosion zu reinigen. Im Augenblick war Haruka das Chaos aber sowas von egal und das sollte etwas heißen, immerhin hatte der Anführer der Velvets einen unfassbaren Reinigungstick. Während er Naoya beobachtete, entdeckte er ein leichtes Lächeln auf dem schönen Gesicht des Venom, woraufhin auch er lächeln musste. Ein noch größeres Lächeln zierte seine Lippen als sich Naoya wieder neben ihn legte und seine Wangen so zärtlich berührte, dass man kaum glauben konnte wie schmutzig ihr Sex zuvor gewesen war. Noch ironisch war es, dass Harus Wangen sich dabei nicht vor Hitze, sondern vor Zuneigung ein wenig rot färbten, bei dieser liebevollen Geste. Irgh okay, jetzt wurde es extrem eklig. Was war nun kaputt? Sex war ja eine Sache aber das? Und doch erwiderte er denn Kuss sofort, den Naoya ihm da schenkte. So sanft, liebevoll und zärtlich. Auf seine Frage hin nickte er mit einem geflüsterten "Ja." Haru nahm sich die Freiheit heraus sich daraufhin ein wenig an den anderen zu schmiegen. Morgen wäre das alles vergessen ...


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    • Naoya
      Gerade noch in heißer Stimmung und nun in Kuschellaune... der Stimmungswechsel war wohl etwas krass, aber Haruka schien in diesem Moment diese gemütliche Atmosphäre ebenfalls zu genießen und nachdem Naoya sie nun ein wenig gesäubert hatte, kuschelten sie sich beinahe ein weniger zusammen. So sehr er auch gerne noch eine weitere Runde eingelegt hätte, war er komplett erledigt und selbst wenn dies wohl das erste und einzige Mal zwischen ihnen war, könnte Naoya wohl nicht die Kraft aufbringen um noch solch eine wilde Runde durchzuhalten... Es war eine Schande aber leider die Wahrheit. So zog der Venom Haruka also ein wenig an sich und zog ihn in einen äußerst sanften Kuss, ehe er vorschlug, sie beide sollten langsam schlafen. Er zog die Bettdecke also ein wenig mehr über sie beide, ließ aber dennoch nicht von Haruka ab und wenngleich er bereits zum Schlafen die Augen geschlossen hatte, fanden doch immer mal wieder seine Lippen die des anderen, bis sie tatsächlich einschliefen und aneinander gekuschelt im Land der Träume verschwanden. Das Erwachen am nächsten Morgen dürfte definitiv was ganz anderes werden.
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    • ____ Kazuya ____

      Natürlich hatte er keine einzige Minute geschlafen, sondern wie ein kranker Psychopath die komplette Nacht damit zugebracht Daiki anzustarren. Sich jede einzelne seiner wundervollen Gesichtszüge einzuprägen, kaum erwies sich der Mond als sein Verbündeter und beleuchtete das Zimmer. Jetzt kaum war die Sonne aufgegangen, betrachtete er das wundervoll schlafende Gesicht seines Mitbewohners. Die blauen Haare umrandeten sein zartes Gesicht so liebevoll, während seine Lippen eine einzige Sünde darstellten. Wie es wohl war ihn zu küssen? Gott er war hundemüde. Wahrscheinlich würde er nun das erste Mal in seinem Leben kein Problem damit haben rechtzeitig zur Schule zu kommen. Doch Schule war das Letzte, woran er dachte. Die komplette Nacht hatte er das Gefühl er wäre stundenlang Parkour gelaufen, so wie sein Herz gehämmert hatte. Immer wieder hatte er verstohlen zu Daiki geblickt in der Angst sein Herz schlug so laut, dass er den anderen aufweckte oder das komplette Haus. Wie er da lag in all seiner Schönheit. Kazuya konnte gar nicht anders als verliebt zu seufzen. Zärtlich streckte er seine Hand aus und fuhr ihm liebevoll über das glatte Haar, über die weiche Haut seiner Wange während sein Blick auf seinen Lippen hängen blieb. Nur einmal....ein einziges Mal. Sein übermüdeter Kopf dachte nicht einmal Ansatzweise über die Konsequenzen nach als er sich nach vorne beugte, darauf bedacht das Daiki ja schlief. Nur ganz kurz.....es würde nie wieder vorkommen.
      Als aber plötzlich ein Handy klingelte, dass nicht ihm gehörte, realisierte Kazuya was er tat und schreckte sofort zurück. War er verrückt geworden?! Hochrot starrte er Daiki an und wäre vor Schock fast aus dem Bett gefallen.

      ____ Haru ____
      Er riss sofort die Augen auf, kaum war er aufgewacht. Stock steif lag er dann in der Hoffnung, dass dies alles nur ein ganz furchtbarer und fragwürdiger Traum war. Wie in einem Horrorfilm drehte sich förmlich in abgehackter Zeitlupe der Kopf von Haruka zur Seite nur damit ihm sämtliche Gesichtszüge entglitten. Schnell schlug er sich die Hand auf den Mund damit er nicht los schrie. Okay ganz ruhig, gaaaaaanz ruhig. Ja, er erinnerte sich an alles. An jede einzelne Todsünde, die er hier begangen hatte, aber nur weil Naoya neben ihm lag, musste das nicht heißen, dass er nicht einfach nur einen sehr suspekten feuchten Traum von seinem Erzfeind hatte. Unsicher ob er das wirklich wollte hob er die Decke an, nur um das zu sehen, was er befürchtet hatte. Sie waren splitternackt. Die Welt war dem Untergang geweiht. Zum ersten Mal wünschte sich Haruka, dass Godzilla tatsächlich Tokyo zerlegte. Er musste hier weg und das schnell. Leise und vorsichtig um den Venom nicht zu wecken und sich die zusätzliche Scham zu ersparen, versuchte er aus dem Bett zu steigen und schnell das Weite zu suchen, aber ihm gelang nicht mal ein einziger Schritt. Ein noch nie da gewesener Schmerz in einer Region, welche für immer hätte unangetastet bleiben müssen, durchfuhr den Körper des Velvets und mit einem Schmerzensschrei krachte er vom Bett, nur um hinterher laut stark zu verfluchen. "OH FUCK, verdammte Scheiße tut das weh!"


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    • Daiki
      Überraschenderweise hatte er mit Kazuya in seiner Gegenwart wirklich verdammt gut geschlafen, womit er wirklich nicht zwingend gerechnet hatte. Klar, ihm war bewusst gewesen, dass er mit Kazuya an seiner Seite deutlich weniger Alpträume haben würde, aber er hatte nun wirklich nicht damit gerechnet, dass er so gut schlafen würde. Das war wirklich mehr als erstaunlich. Zufrieden kuschelte er sich in die Bettdecke, sich bewusst, dass noch nicht ganz Zeit zum aufstehen war, da wurde er auch schon aus diesem schönen Schlaf von einer recht lauten Musik geweckt. Im ersten Moment war er ja der Meinung, dass es sich dabei um den Wecker seines Mitbewohners handeln musste und er wollte gerade protestieren, dass Kazuya diesen bitte ausstellen sollte. Allerdings brauchte Daiki einige Sekunden, ehe er realisierte, dass er besagte Musik nicht nur kannte, sondern auch selbst als Klingelton seines Handys eingestellt hatte und da dämmerte ihm ganz langsam, dass nicht Kazuyas Handy solch einen Krach machte, sondern Daikis. Grummelnd rieb der Blauhaarige sich die Augen und richtete sich etwas auf, nur um zu allererst Kazuya neben sich zu entdecken, der mehr als munter zu sein schien. "Tut mir leid, wenn mein Klingelton dich geweckt hat.", murmelte er fast schon schlaftrunken und tastete dann gähnend nach seinem Handy, dessen Klingeln den ganzen Raum erfüllte. Erneut brauchten seine Augen einige Sekunden, ehe sie sich an das helle Display gewöhnt hatten und der Blauhaarige entziffern konnte, wessen Name darauf abgebildet war. Hayato... Zögerlich ging Daiki ran, ließ sich dabei aber wieder zurück in das Bett fallen und fuhr sich seufzend mit einer Hand durch die Haare. "Warum zur Hölle rufst du schon so früh an? Jeder normale Mensch schläft noch um diese Uhrzeit.", murmelte er leise lachend in den Hörer, freute sich aber ehrlich die Stimme seines Cousins zu hören. Sie hatten schon ein Weilchen nicht mehr telefoniert und mit Skype hatte Daiki internettechnisch einfach meist kein Glück.

      Naoya
      Gerade eben hatte er noch geschlafen und nun wurde er von einem lauten Knallen mit anschließendem Schmerzesschrei wach. Träge blinzelte er und hatte im ersten Moment durchaus gewisse Orientierungsprobleme, ehe er auch schon von einem brummenden Schädel begrüßt wurde und sich stöhnend an die Stirn griff. Das konnte doch nicht wahr sein! So viel hatte er doch sicher gestern nicht getrunken. Kurz kuschelte er sich ein wenig mehr in die Bettdecke, wobei er schnell realisierte, dass sich das nicht nach seiner Bettwäsche daheim anfühlte, sondern viel mehr etwas von Hotelbettwäsche hatte. Erneut blinzelte er irritiert, nur um diesmal einen klareren Blick zu bekommen und neben dem Bett am Boden einen fluchenden und nackten Anführer der Velvets zu entdecken. Augenblicklich wurden Naoyas Augen riesig und instinktiv hob er die Bettdecke an, um seine schlimmen Befürchtungen nur zu bestätigen. Nein... das konnte doch nicht. Augenblicklich saß er kerzengerade trotz des hämmernden Schmerzes in seinem Kopf im Bett und schüttelte vehement den Kopf, während er versuchte sich einzureden, dass es einen anderen Grund gab, weshalb sie beide nackt in einem Hotelzimmer waren. Er erinnerte sich lediglich noch klar an den ersten Shot... und ab dann wusste er nicht mehr viel. Das war nicht selten und eigentlich der Grund, weshalb er harten Alkohol mied, dennoch hatte es normalerweiseeher glimpflich geendet und es hatte nie dazu geführt, dass er am nächsten Morgen nackt neben seinem größten Erzfeind erwachte. So wie Haruka aussah, verfluchte dieser wohl ebenfalls diese Nacht, wenngleich er sich womöglich auch noch daran erinnerte. "Haben wir...?", versuchte es Naoya langsam, aber je mehr er darüber nachdachte... vielleicht wollte er die Antwort lieber doch nicht wissen. Es ging ja nicht darum, dass er betrunken mit einem Mann geschlafen hatte... das wäre bei weitem nicht so dramatisch, wie die Tatsache, dass dieser Mann Haruka war... sein verdammter Erzfeind seit sie einander kannten.
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    • ____ Kazuya ____

      Er wusste nicht, ob er das Handy von Daiki von verfluchen sollte oder ob er dankbar war, dass ihn dieses technische Teufelsgerät gerade vor einer richtigen Dummheit bewahrt hatte. Wahrscheinlich eine Mischung aus beidem. Was um alles in der Welt hatte er sich nur dabei gedacht? Er wollte den armen Daiki im Schlaf küssen, ihn sprichwörtlich überfallen! Wie konnte er ihm das bitte antun? Zudem fühlte sich der Blonde gerade wie ein echter Verbrecher. Sein Herz hämmerte noch stärker gegen seinen Brustkorb als in der Nacht als er Daiki wie ein Psychopath angestarrt hatte gegen seinen armen zierlichen Brustkorb. Was war nur mit ihm los? Er kannte sich nicht so besitzergreifend. Ja, er sollte dankbar für dieses Handy sein. Alles was Kazuya konnte war den Blauhaarigen anzustarren, als dieser sich verschlafen entschuldigte aber dann plötzlich das schönste Lächeln aufsetzte, dass Daiki jemals an ihm gesehen hatte, oder überhaupt an irgendeinem Menschen auf diesem beknackten Planeten. Wer rief ihn da an, dass sein Mitbewohner dieses atemberaubend schöne Lächeln aufsetzte? Etwa der Kerl in den Daiki heimlich verliebt war? Aber Kazuya dachte bislang, dass dieser Typ Daiki wohl nicht besonders mochte. Vielleicht hatte sich sein liebster Mitbewohner ja doch entschlossen mit ihm zu sprechen und jetzt war alles gut? Oh Gott, vielleicht würde Daiki bald vergeben sein! Hatte Kazuya etwa Cupido gespielt und mal eben seine ganzen Träume zum Wohl von Daiki zerstört? Nun gut, er wollte das der Blauhaarige glücklich war, aber warum wurde ihm plötzlich so komisch?
      Daiki hatte sein Handy wohl allgemein etwas laut eingestellt, denn er konnte die andere Stimme am Telefon vernehmen. Eine männliche und zugegeben sehr erotische Stimme. Wer um alles in der Welt war das?
      "Ich bin ja auch kein normaler Mensch Kleiner. Ich bin wieder im Land und will dich sehen. Außerdem hat mir eine kleine Stimme gezwitschert, dass du ausgezogen bist, ohne mir etwas zu sagen. Ich bin zu tiefst bestürzt und verlange deine neue Wohnung zu sehen."

      ____ Haru ____
      Natürlich musste Naoya von seiner Bruchlandung aufwachen. Ganz Japan hatte das wahrscheinlich gehört. Gott, Haruka wollte irgendwo im Erdboden verschwinden. War zu viel Schamgefühl eigentlich gefährlich? Ihm ging es gerade zumindest überhaupt nicht gut. Sein Kopf erinnerte sich an jeden einzelnen Moment, alles was er gesagt und gedacht hatte. Seit sich die beiden kannten, war dieser Moment nie eingetreten und jetzt war der Augenblick gekommen. Haruka lief so knallrot an, dass er absolut jedem Feuerhydranten auf der ganzen Welt die Show stahl. Er starrte Naoya an als dieser aufwachte, als wäre er eine Erscheinung aus dem All. Das wäre ihm im Augenblick sogar lieber gewesen. Ihm fielen förmlich die Worte, weshalb er Naoya einfach nur anstarrte und der Depp musste natürlich erst realisieren was gerade passiert war und hatte den Segen der Dummen sich an gar nichts zu erinnern, während Haruka vor Scham am liebsten aus dem Fenster springen wollte. "Das hier ist nie passiert, verstanden?! Wir werden darüber kein Wort verlieren, nicht einmal daran denken. Ich werde jetzt verschwinden, tu so als wäre ich nie hier gewesen und ..." gerade als Haruka seinen Worten Taten folgen lassen wollte und sich bewegte, zog er scharf die Luft an und biss sich sofort auf die Lippen damit er nicht laut aufschrie vor Schmerzen. Stattdessen erklang ein gequältes und unterdrücktes "Fuck..." aus seinen Zusammen gepressten Lippen. Er war ja einiges gewohnt, aber DAS das war eindeutig ein ganz anderes Kaliber.


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    • Daiki
      So wirklich wach war er wirklich noch nicht und dafür würde er auch definitiv noch einige Momente brauchen, dennoch war Hayatos ruhige und tiefe Stimme wie Balsam für seine Seele und würde er sich nicht auf die Worte seines Cousins konzentrieren müssen, um zu erfahren, was er wollte, wäre der Blauhaarige nun augenblicklich wieder eingeschlafen. Wahrscheinlich könnte Hayato auch die Lottozahlen vorlesen und es wäre besser als jede Gute Nacht Geschichte. "Ich wollte nicht, dass du einen Backgroundcheck bei meinen Nachbarn und bei meinem Mitbewohner machst. Und so wie ich dich kenne, hättest du bei der Wohnungssuche dabei sein wollen und nur akzeptiert, wenn ich mir so ein Luxusapartment ohne Makel wie du zulege... Ich liebe dich dafür wie du bist, aber du kannst durchaus anstrengend sein.", murmelte Daiki dann erneut lachend und vermutete, dass er mit seinen Worten nicht mal allzu sehr übertrieb. Sein Cousin hatte einen ausgeprägten Beschützerinstinkt, was Daiki anging und seit je her, war nichts gut genug für seinen kleinen Cousin gewesen. Er hatte Daiki ja sogar bereits mehrfach vorgeschlagen ihm finanziell unter die Arme zu greifen, was der Blauhaarige nun erst recht vermeiden wollte. Hayato war eine komplett andere Art zu leben gewohnt, da er nicht nur im Familienunternehmen aufgewachsen war, sondern auch seit kleinauf mit einem gewissen Maß an Reichtum konfrontiert wurde. Daikis geliebter Cousin kannte also nicht einmal ansatzweise wie man gesund mit Geld haushaltete. "Ich meine... klar kannst du mich gerne besuchen kommen, aber erwarte bloß keinen Palast. Und untersteh dich meine Wohnung schlecht zu sprechen.", fuhr er grinsend fort und blickte ein weiteres Mal auf die Uhrzeit, welche auf dem Display des Handys angezeigt wurde. Der Kerl arbeitete eindeutig viel zu viel und hatte kein gesundes Privatleben. Müsste Hayato nicht schlafen und essen würde er wahrscheinlich rund um die Uhr arbeiten. "Hast du endlich mal jemand Interessantes kennengelernt, der dir in den Arsch tritt und dich zwingt weniger zu arbeiten?"

      Naoya
      Trotz seiner großspurigen Worte schien Haruka sich nicht wirklich von der Stelle zu bewegen und fluchte stattdessen weiter, wenngleich es dem Venom langsam dämmerte weshalb. Er konnte sich kaum an den Sex erinnern, aber wenn er richtig lag dann... Ein Grinsen schlich auf Naoyas Lippen und langsam erhob sich der Chef der Venoms aus dem Bett, um sich nach seinen Klamotten umzusehen. "Scheiße... sag bloß du hast dich von mir vögeln lassen...", murmelte er leise lachend, während er sich seine Unterhose überzog. Er selbst hatte weniger Schmerzen, spürte nur definitiv das heute Nacht was gelaufen war und das war für ihn die letzte Bestätigung die er brauchte. Natürlich würde Naoya keiner Menschenseele davon erzählen, das warschließlich auch für ihn nichts gutes, aber er empfand durchaus Belustigung und Schadenfreude bei dem Gedanken, dass der Velvet sich wohl bereitwillig von ihm hatte nehmen lassen und es nun ganz offensichtlich bereute. Dass dies Naoyas erste Mal mit einem Mann war, wusste er ja, aber er hatte da so seine Vermutung dass das gleiche auch für Haruka galt und das machte die Situation ja beinahe noch absurder. "Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass ich mit soetwas herumprahle... das ist für mich ebenso peinlich und ich hätte einen Ruf zu verlieren." Wo war eigentlich seine verdammte Jacke? Und wo war sein Handy? Verdammte scheiße... "Soll ich dich hier rausschleifen oder schaffst du es alleine?" Im Gegensatz zu Haruka war er mittlerweile komplett angezogen, wenngleich noch immer für ihn ein Rätsel war, wo er seine Jacke verlegt hatte. Vielleicht hatte er sie auch im Club liegen lassen. "Wie sind wir beide eigentlich hier gelandet?"
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