[2er RPG] Blinddate [Uki & Saki]

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    • Der Hass stieg in den Angreifer und nach dem ersten Stich sanken die Hemmungen und all sein Wut und Frust auf die Welt wurden von ihm nun an dem ihm eigentlich unbekannten Mann ausgelassen. Immer wieder stach er zu, inzwischen einfach ohne Plan und Selbstkontrolle. So großer Schaden wie möglich und wenn der Kerl starb, dann war dem so, so zumindest seine Auffassung. Doch mit einem hatte er nicht gerechnet: Mit so viel Gegenwehr. Er bekam einen Schlag ab und sein Messer flog auf die Straße. Einen Augenblick stutzte er, doch fing er sich schnell und trat nun Kazuya mehrmals gegen den Kopf, ehe er Schritte hörte und es grade noch schaffte sein Messer zu schnappen und los zu laufen. Nur weg hier, er wollte ja schließlich nicht in den Knast. Nie sollten sie ihn lebend in so eine Einrichtung stecken, nie wieder. Er rannte solange bis er außer Reichweite war und sicher war und entledigte sich dem Messer nachdem er es abgewischt hatte.
      Fuck bein' good, I'm a bad bitch
      I'm sick of motherfuckers tryna tell me how to live
      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • Einen Schritt nach vorne machend leichte Kazuya leise, bevor er sich sogleich auf sein Bein sank. Und kaum den Blick gehoben wurden aus den schier unzähligen Stichen Tritte, die sein Kopf abbekam. Erneut versuchte er mit seinen Armen das größte abzudämpfen, bis er schließlich gänzlich zu Boden ging und nun in seiner eigenen, sich langsam bildenden Blutlache lag, nachdem der Angreifer geflohen war. Seine Sicht war verschwommen, der Schmerz hatte seinen Körper betäubt, während er mir noch das leichte pochen in seinem Gesicht spürte. Das Blut, welches in seine Augen lief und ihm somit gänzlich die Sicht zu nehmen schien, ehe auch er die Schritte hörte, die den Kerl zur Flucht animiert hatte. Langsam neigte Kazuya den Kopf, ehe er versuchte sich auf seinem Arm auf zu stützen, jedoch ohne Erfolg. Das Blut an seiner Hand, welches aus dessen Stichwunden trat, ließ ihn abrutschen, sodass er nun auf dem Bauch zurück auf den Boden fiel, gefolgt von einem schmerzenden Keuchen.

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    • Ririn wollte nur noch zu Kazuya und es endlich alles hinter sich lassen. All den Scheiß. Sie würde ihm sagen, dass sie ihn liebte und ihn küssen. Schnellen Schrittes lief sie die Straße entlang bis sie einen Mann rennen sah und dann jemanden auf den Boden. Sogleich rannte sie auf ihn zu und ihr Herz bleib stehen. "Kazuya?" Panik lag in ihrer Stimme. Sie schaffte es nicht rechtzeitig ihn zu fangen bevor er wieder zu Boden fiel nach seinem missglückten Versuch aufzustehen. Sogleich wusste sie nicht wo sie ihn anfassen sollte. "Kazuya, ich bin bei dir." Sanft streichelte sie seinen Kopf und holte ihr Handy raus. Mit zitternden Fingern schaffte sie es den Notruf zu wählen, ehe sie das Handy neben sich legte und Kazuya vorsichtig drehte. "Es tut gleich höllisch weh, Liebling, aber ich muss schauen wo das Blut herkommt." Sie weinte und wartete auf Anweisungen vom Notruf als sie nun ihre Jacke auszog und unter seinen Kopf legte. Die Braunhaarige nahm seine Hand und erklärte so gut es ging was vorlag.
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    • Mit einem leisen Röcheln, nachdem sich sein Mund mit Blut gefüllt hatte, versuchte er die Augen zu öffnen, dich das Blut hinderte ihn daran. Erst, als er die Stimme hörte, realisierte er, wer es war, doch bevor er etwas sagen konnte rief Ririn sich schon den Notarzt und drehte ihn vorsichtig, woraufhin er jedoch einen kurzen Schmerzenslaut von sich gab. Die Zähne zusammen gebissen und sich gänzlich verkrampfend lauschte er mit dröhnenden Kopf der Stimme der Brünette, ebenso wie den Anweisungen am Handy, ehe kurze Zeit später auch schon die Sirene zu hören war.
      Kaum auf der Straße gehalten kamen zwei der Rettungskräfte heraus und einer von ihnen begab sich zu den beiden, bevor er sich neben Ririn kniete, während der andere dabei war die Trage heraus zu holen. Kazuya selbst bekam von all dem kaum etwas mit, während sein ganzer Körper zitterte, ehe er etwas gegen die Schmerzen bekam und schließlich von beiden auf die Trage gehievt und in den Krankenwagen verfrachtet wurde.
      Während all dem Chaos herum traf sich Maria ein. Fluchte und meckerte darüber, dass Kazuya nirgends zu sehen war, bevor ihr Blick in Richtung des Krankenwagens wanderte, als der Braunhaarige in diesen befördert wurde und wie Ririn daneben stand. Sogleich lief sie zu ihr, jeglicher Ärger wie aus ihrem Gesicht gewischt, bevor sie zu der verweinten Frau sah. "Was ist hier los? Was ist mit Kazuya?"

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    • Mit jeder Faser ihres Körper litt Ririn mit Kazuya und wollte ihm nur helfen können. Vorsichtig nahm sie seine unverletzte Hand in ihre, da sie sich nicht traute ihn wo anders anzufassen, selbst wenn sie wohl lieber die Blutungen stoppen sollte, doch ihr Hirn arbeitete nicht richtig. "Bitte bleib bei mir.", flüsterte sie nur immer wieder und als die Notärzte eintrafen war sie nur noch mehr neben sich. Sie schoben sie fast schon zur Seite, verarzten ihn und wollten ihn mitnehmen als sie die Stimme hinter sich hörte mit dem Akzent. Wie ein Roboter drehte sie sich um und sah diese mit großen Augen an. "Ich... er lag da als ich kam und da war so viel Blut.", flüsterte sie. "Wollen Sie nun mit? Wir müssen los.", kam es vom Notarzt, der nun schnell ins Krankenhaus wollte. Sie wollte sogleich in den Wagen steigen ohne an Maria zu denken. Sie wollte bei ihm sein. Ohne zögern war sie im Wagen und dieser fuhr los ließ Maria zurück.
      Noch während der Fahrt kümmerten sich die Notärzte um ihn und hantierten wie wild. Ririn starrte nur vor sich hin und betete. Sie betete, dass er es schaffe würde. Kaum im Krankenhaus wurde er auch sofort in einen Not-OP gebracht und Ririn musste warten. Sie durfte nicht mit. Wie ein Zombie fiel sie auf einen der Stühle und starrte vor sich hin. Sie wusste, dass sie die Freunde und seine Eltern anrufen sollte, aber sie war unfähig. Sie war selbst unfähig der Schwester zu antworten, die sie nun fragte, ob sie denn was hatte.
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    • Ririn wieder ansehend, als diese kurz zu ihr sprach, blieb Maria schließlich alleine zurück und sah dem Krankenwagen hinterher, ehe sie sich auf die Lippen biss. "Kazu...." murmelte sie leise und sah schließlich an die Stelle, an welcher er gelegen haben musste. So viel Blut. Zu viel für ihren Geschmack und sogleich wurde ihr übel. Was war bloß passiert? Langsam beugte sie sich etwas herunter und hob das Handy des Braunhaarigen auf, dessen Display zersprungen war. Schwer schluckte sie, bevor sie in die Richtung sah, in welcher der Notarzt verschwunden war, bevor sie sich langsam in Richtung Wohnung machte. Mit zitternden Händen starrte sie auf das Display, bevor sie langsam dieses entsperren und seinen Freunden schrieb.
      Im Krankenhaus währendessen, nachdem Kazuya in den OP gebracht wurde, kam wenig später ein älterer Herr ins Krankenhaus. Sogleich wurde er von einem der Schwestern begrüßt und ausgefragt, ehe sein Blick zu Ririn wanderte und er dankend nickte. "Miss?" begann er, als er nun vor ihr stehen blieb und seine Marke vorhielt. "Nishikami Omura. Fukuoka Kriminalpolizei." stellte er sich vor, bevor er vor der jungen Frau in die Hocke ging. "Ich muss Sie bitten mich ins Präsidium zu begleiten. Sie haben Mister Kazuki gefunden und ich hätte ein paar Fragen."

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    • Noch immer starrte sie auf ihre blutverschmierten Hände und hoffte nur, dass endlich jemand kommen würde, kommen und ihr sagen, dass es ihm gut ging. Ririn wusste nicht wie lange sie schon hier saß, doch für sie fühlte es sich an als sei es eine Ewigkeit als sie plötzlich die Stimme hörte. Langsam sah sie hoch und erkannte die Marke. Dieser Kerl wollte wirklich, dass sie mitkam und Kazuya alleine ließ? Zu erst schüttelte sie den Kopf, doch es brachte nichts. Nach einigem Hin und Her musste sie sich eingestehen, dass sie mit musste. Leider waren die anderen noch nicht da und sie der Knoten in ihrer Brust wurde nur noch schwerer als sie in den Polizeiwagen einstieg und mitgenommen wurde. Wieso durfte sie auch nicht da bleiben? Er brauchte sie doch und sie musste ihm sagen, dass sie ihn auch liebte und nicht mehr ohne ihn sein wollte.
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    • Der Wille des Kommissars setzte sich durch und sie fuhren zusammen mit Ririn auf die Wache. Dort angekommen wurde sie von einem der Polizisten in einen Raum geführt und gebeten sich zu setzen, ehe wenig später der Kommissar von eben zu ihnen trat und seinem Kollegen deutete raus zu gehen. Er sah die Brünette an, bevor er einen Kaffeebecher vor ihr auf den Tisch stellte und sich ihr gegenüber setzte.
      "Miss Nanashima..." begann er, bevor er seine Arme locker auf den Tisch legte, die junge Frau vor sich nicht aus den Augen lassend. Seine Stimme war ruhig, seine Gesichtszüge neutral, während er sprach. "Ich will nicht um den heißen Brei herum reden. Sie waren die jenigen, die Kazuya Kazuki gefunden hat. Können Sie mir sagen, was geschehen ist?" Im Moment hatten sie keinen weiteren Anhaltspunkt, lediglich vor Ort die kurze und Aussage von Maria, welche sie in Kazuya's Wohnung angetroffen hatten. Doch zu Anfang wollte er sich zurück halten der jungen Frau direkt zu sagen, dass sie im Moment die Hauptverdächtige war. Er wollte erst einmal wissen, wie es dazu kam.

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    • Noch immer wusste Ririn nicht wie ihr geschah und sie folgte in Trance dem Polizisten. Wieso hatte man sie auch weggeholt von Kazuya, wenn sie nur bei ihm sein wollte. Den Kaffeebecher ignorierte sie gekonnt als dieser vor ihr abgestellt wurde und sah nun den Kommissar an als dieser ihren Nachnamen sagte. Leicht legte sie den Kopf schief als noch immer Tränen ihre Wangen hinabliefen und ihr ganzes Gesicht nur verklebt und ein einziges Chaos war. „Ich wollte zu ihm.“, fing sie an. Sie war seelisch eigentlich nicht in der Verfassung für ein Verhör und dementsprechend dachte sie auch nicht nach was sie sagte: „Wir hatten einen Streit und ich wollte zu ihm und mich aussprechen und da fand ich ihn. Da lief ein Kerl, aber ich weiß nicht wohin.“ Sie schüttelte den Kopf kurz. „Ich sah wen am Boden und dann sah ich, dass es Kazuya war.“ Sie sprang auf. „Ich muss nun wieder zu ihm und bei ihm sein. Und die anderen und seine Eltern anrufen. Kann ich gehen?“ Sie fühlte sich fast wie bei einem Lehrer oder dem Rektor und benahm sich auch so als sei sie sich definitiv nicht bewusst was hier auf dem Spiel stand.
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    • Den Blick auf die gerichtet hörte er der jungen Frau vor sich zu, als diese sprach. Und es hörte sich nicht gerade gut für die an, doch als sie auf sprang richtete sich der Kommission etwas auf und hob die Hand ein wenig. "Setzen sie sich bitte. Alle nötigen Beteiligten wurden bereits informiert." sprach er und erhob sich nun gänzlich. "Und im Moment sieht es vor allem für Sie nicht gut aus, Miss Nanashima... Ich muss sie vorläufig hier behalten. Sie haben das Recht auf einen Anwalt... Sie werden wegen Verdacht des versuchten Mordes an Kazuki in Gewahrsam genommen." sprach er, sein Gesicht nun ernst, bevor er die Tür etwas öffnete und zu einem seiner Kollegen sah. "Bring Miss Nanashima bitte weg. Sie hat das Recht einen Anwalt zu erreichen. Sollte sie keinen haben, wird ihr einer gestellt." Sein Blick wanderte wieder zu Ririn, nachdem der Polizist herein schritt, in seiner Hand Handschellen. "Miss..." Damit schlang er die Eisenringe um die Handgelenke der jungen Frau und führte diese hinaus.

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    • Der Kopf der Kleineren hämmerte als sie nun aufgefordert wurde sich zu setzen und der Kerl es klingen ließ als hätte sie Kazuya was angetan. Sie sah ihn mit großen bösen Augen an. Noch glaubte sie an ein Missverständnis. Sie musste sich doch verhört haben oder? Doch als noch ein Polizist hereinkam und ihr Handschellen angelegt wurden schob sie ihn von sich. "Sie spinnen doch. Fassen sie mich nicht an. Ich MUSS zu Kazuya. Er braucht mich jetzt. Es entstand ein kleines Gerangel, doch Ririn war ohne jede Chance und wurde doch zu der kleine Zelle geführt. "Damit haben sie sich keinen Gefallen getan. So was ist Widerstand gegen die Staatsgewalt.", meinte er nur und schob ihr das Telefon hin. "Einen Anruf. Vielleicht kennen Sie ja einen Anwalt." Kurz starrte Ririn das Telefon an. Es konnte doch nicht wahr sein was hier passierte. Sicher hatten Kazuya und sie sich öfters gestritten, doch hätte sie ihm nie wehtun wollen. "Wird´s jetzt?"
      Mit zitterigen Händen fing sie an zu tippen und die einzige Person, die ihr nun helfen konnte was Yuzo. "Bitte geh ran.", murmelte sie als es schier gefühlt eine Ewigkeit klingelte. "Hayashi.", kam es vom anderen Ende der Leitung und sie sprach nun schnell. Erklärte ihm, dass sie ihn brauchte und sie selbst nicht verstand was hier los was. Nach einem kurzen "Ich komme sofort." war das Gespräch beendet und nachdem man ihr ihre Sachen abgenommen hatte, die gefährlich sein könnten steckte man sie in die kleine Arrestzelle.
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    • Im Krankenhaus währenddessen waren Ayato und die anderen angekommen. Sichtlich besorgt und verschreckt, als sie die Nachricht von Maria erhalten hatten, welche über Kazuya's Handy schrieb. Ayato war der jenige, welcher sogleich zur Rezeption lief und die Hände auf dessen Tresen legte, um zu der etwas älteren Schwester zu sehen. "Akoji Ayato. Ich bin wegen Kazuki Kazuya hier. Wie geht es ihm? Wo ist er?" fragte er sogleich und erntete einen verwunderten Blick der Frau, ehe diese etwas lächelte. "Sind sie ein Angehöriger? Ich darf nur Verwandten eine Auskunft geben." meinte sie freundlich, während Ayato die Zähne etwas zusammen biss. "Seine Eltern sind nicht einmal im Land. Er hat also nur mich und meine Freund hier. Also sagen Sie mir schon, was los ist!" Etwas lauter als gewollt sprach er zu ihr, doch erneut öffnete sie den Mund, um ihm erneut zu erklären, dass sie ihm keine Auskunft geben konnte, ehe ihr Blick jedoch zu dem jungen Arzt wanderte, welcher gerade mit einer ebenso jungen Frau zu der kleinen Truppe schritt. "Kazuki Kazuya?" fragte der Weißhaarige, welcher den Mundschutz von eben unter seinem Kinn hatte. Seine eisblauen Augen direkt auf Ayato gerichtet, als dieser sich zu dem Arzt wandte und sogleich erneut nach seinem Freund fragen wollte.
      "Oberarzt Tsuyoshi." stellte er sich mit einem kurzen Nicken vor. "Als Kurzfassung, um Sie beruhigen zu können: Wir haben ihn operiert und alles, was lebensgefährlich war ist kein Thema mehr. Wir haben ihn auf die Intensivstation gebracht und beobachten ihn noch eine Weile, bevor er auf ein Zimmer verlegt wird. Und sobald das geschehen ist, wird Miss Ohno Sie holen, damit Sie dann zu ihm können. Allerdings nur einzeln." Sein Blick wanderte zu der jungen Frau neben ihm, mit welcher er kurz alles besprach, während Ayato schwer schluckte und zustimmend nickte. Immerhin ging es ihm gut... Soweit.
      Langsam taumelte er zurück zu den anderen, ehe er sich auf einen der Stühlen niederließ und sogleich ausgefragt wurde. "Und? Wie geht es ihm? Was ist passiert? Wo ist er jetzt? Können wir zu ihm?" fragten Mai, Kari und die dazugestoßene Maria sogleich, während Hidachi und Kyosuke ein wenig durch die Krankenhauslobby liefen, um Ririn zu suchen. Diese musste doch hier irgendwo sein, wenn sie im Krankenwagen mitgefahren war, doch keine Spur von ihr. So kamen die beiden zu den anderen zurück, den Mundwinkel etwas verzogen, während Kyosuke sich nun ebenfalls setzte. "Ririn ist hier nirgends. Und ans Handy geht sie auch nicht." ließ er die anderen wissen, nachdem auch Hidachi es eben noch einmal versucht hatte seine Freundin zu erreichen. Doch wurde auch er nur zur Mailbox weiter geleitet. "Ich hoffe ihr geht es gut..." murmelte er und setzte sich zu seiner Verlobten, welche sich sogleich an ihn kuschelte und zu Boden sah, während sie sich auf die Unterlippe biss. Man konnte deutlich die Sorgen in ihrem Gesicht sehen, ebenso wie bei den anderen.

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    • Noch während Ririn nun in der vorläufigen Zelle saß dämmerte es ihr langsam. Diese Menschen dachten wirklich, dass sie es gewesen war, die Kazuya angegriffen hatte und sie war noch so naiv und verstört gewesen ihnen von dem Streit zu erzählen. Wenn sie ein bisschen was von ihrem Job verstanden würden sie auch sicher hören, dass sie ihn schon öfter angegriffen hatte und auch von ihren Worten gestern, dass er doch verrecken solle. Ihre Brust wurde schwer und sie konnte kaum atmen. Zu ihrer Angst um Kazuya und dass dies die letzten Worten gewesen sein konnten, die er wissentlich von ihr gehört hatte, mischte sich nun auch noch Angst um sich selbst. All dies nahm ihr die Luft zum Atmen und sie war kurz davor umzukippen als die Tür fast schon aufflog und Yuzo rein kam, natürlich dicht gefolgt von seinem Vater. "Yuzo...", flüsterte sie und war sogleich auf den Beinen und verbeugte sich leicht. "Mister Hayashi." Sie mochte seinen Vater nicht und dies würde sich nie ändern, aber er war der einzige, der ihr nun wirklich helfen konnte. "Ririn, ich hoffe du hast dein Recht zu Schweigen genutzt.", kam es kühl, doch als er ihre Reaktion sah schnalzte er mit der Zunge. "Ich bin vorne und du kümmere dich hier darum, dass sie sich umziehen kann. Ihre Sachen sind Beweismittel."
      Unter der Aufsicht von einer Polizistin wechselte Ririn in einem separaten Raum ihre Sachen. Ihre alten und blutverschmierten wurden gesichert, ebenso wie noch weitere Spuren von ihrem Körper und Abstriche. Nun kam sie sich wirklich wie eine Verbrecherin vor und die Zeit verging wie im Schneckentempo, auch wenn es eigentlich nicht lange war. Zum Glück musste sie keine Gefängniskleidung anziehen, weil Yuzo noch immer Sachen von ihr hatte, wenn auch nur bestimmte erlaubt waren. Ein schlichtes Shirt und eine Jeans, aber sie hatte andere Sorgen als man sie nun wieder in Handschellen zurück brachte.
      Grade als Yuzos Vater nun anfangen wollte ihr Fragen zu stellen kam sie ihm zuvor: "Es ist erstmal alles egal. Ich muss wissen wie es Kazuya geht." Sogleich bildeten sich wieder Tränen in ihren Augen. Sanft legte Yuzo seine Hand auf ihre. "Ririn... beruhige dich. Wir wissen nichts. Du bleibst hier und mein Vater erklärt dir die wichtigsten Dinge. Ich selbst kann und darf noch nichts machen. Aber ich kann dir definitiv sagen: So spät wie es ist wirst du heute keinen Richter mehr sehen und wir dich hier nicht raus bekommen. Du musst über Nacht hier bleiben. Verstehst du? Die Lage ist ernst, aber ich bin da für dich." Der Alte schnaubte nur und Ririn wusste, dass er sie noch nie gemocht hatte und nicht verstand, dass Yuzu sich immer noch um sie sorgte. "Okay...", kam es schließlich von der Braunhaarigen, deren Kopf noch immer runter hing. Sie hatte aufgegeben. "Aber ich gehe nun ins Krankenhaus und versuch was raus zu bekommen und die Anderen sind sicher da. Wir schaffen das.", versicherte Yuzo, ehe er Ririn und seinen Vater alleine ließ und sogleich zum Krankenhaus fuhr.

      Währenddessen im Krankenhaus...

      Noriko war wie immer diejenige, die sich um die Nachsorge kümmern sollte und als sie all die Menschen sah, die auf Nachricht warteten bei dem jungen Mann staunte sie nicht schlecht. "Natürlich.", meinte sie nur mit einem kurzen Nicken auf die Anweisungen des Arztes und nach einiger Zeit hatte man Kazuya dann wirklich auf eines der normalen Zimmer gebracht hatte. Sie war grade nach unten gegangen um einen der Freunde von ihm zu holen als noch jemand außer Atem herein gelaufen kam. "ich muss Sie doch bitten. Dies ist ein Krankenhaus.", tadelte sie den großen Mann, doch dieser ignorierte sie und ging sogleich zu der Gruppe, ehe er seufzte. "Hier seid ihr... Wie geht es ihm? Ich...." Er ließ sich auf einen der Stuhle sinken. "Sie denken Ririn hat es getan und haben sie verhaftet.", kam es nun leise von ihm. Jetzt erst traute Yuzo sich zu zeigen, dass ihm die Situation auch Angst machte. "Ver-Verzeihung. Aber es darf nun einer zu Herrn Kazuki.", kam es von Miss Ohno, die sich nicht sicher war, ob sie wirklich nun reinreden sollte.
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    • Die Zeit verging und jede Minute fühlte sich für die Truppe an wie Stunden, während sie sich sowohl um Kazuya, als auch um Ririn sorgte, welche nirgends aufzufinden war. Ruhig und schweigend saßen sie auf den Stühlen, warteten, bis jemand kommen würde, während Ayato immer und immer wieder versuchte die Brünette zu erreichen. Doch ebenso ohne Erfolg wie Kyo und Hidachi. Mai war die jenige, welche nicht ruhig sitzen konnte, auf und ab ging und hier und da zu dem kleinen Kiosk lief, um ihren Freunden etwas zu Trinken zu holen, bevor sie weiter herum wanderte.
      Als jedoch Yuzo zu den Freunden stoß und sogleich außer Atem begann zu sprechen, wanderten die Augen zu dem angehenden Anwalt, bevor Ayato ein paar Schritte zu ihm ging, als er nach einem wiederholten Fehlversuch zurück kam. "....Wir wissen noch nicht wie es ihm geht." meinte er, bevor alle sichtlich verwundert zu ihm sahen. "...Bitte was? Ririn?" kam es synchron von ihnen, ehe es Kyosuke war, der aufsprang und vor Yuzo zum stehen kam. "Wieso? Wie kommen die auf so einen Blödsinn?!" fragte er den Größeren sogleich, während Hidachi zu Miss Ohno von vorhin sah und sich erhob, um zu ihr zu gehen.
      "Wie geht es ihm? Ist soweit alles in Ordnung bei ihm?" fragte er, während die anderen hinter ihm weiter sprachen. "Ich entschuldige mich für das Chaos... Es sind einfach zu viele Missverständnisse und zu viel Panik für eine Nacht. Ich werde meine Freunde für ihre Diskussion raus bringen..." entschuldigte er sich, ein Lächeln auf den Lippen welches jedoch gestellt wirkte. Ja, auch er machte sich große Sorgen um seine beiden Freunde. Sein Blick wanderte zu Maria, welche zu ihm getreten war und nickte dieser zu, bevor sie die Schultern etwas hoch zog. "Kann ich solange zu ihm, bis seine Freunde alles geklärt haben?"

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    • Yuzo war es nicht anders gewohnt. Er wusste wie nahe sich die Gruppe stand und auch, dass Kyo sich natürlich noch mehr reinsteigerte als alle anderen. Er sah ihn nun an, doch ehe er was erklären konnte kam eine junge Ärztin und er erhob sich wieder. „So ist es wohl am besten: Sie geht zu ihm und wir kurz raus.“ Er sah kurz zu der Dunkelblonden, die nun als erste zu ihm wollte. „Von mir aus gerne. Solange es immer nur einer ist.“, kam es mit einem Lächeln von der Ärztin Miss Ohno, die sogleich Maria bat mit ihr zu kommen.
      Währenddessen war Yuzo rausgegangen damit Kyo und die anderen vor Rage nicht das ganze Krankenhaus zusammen schrien. Als sie nun ankamen sah er zu der Gruppe und seufzte kurz: „Sie hat ihn wohl gefunden und den Notarzt gerufen, ehe die Polizei sie für ein Verhör mitgenommen haben. Sie hat wohl einen Streit erwähnt was nicht grade für sie spricht, auch wenn sie sagte sie wollte zu ihm zu einer Versöhnung.“ Erneut seufzte er. „Sie muss mindesten diese Nacht drin bleiben und auch wenn es wenig Anhaltspunkte gibt ist sie verdächtigt. Ich kann euch nur fragen: was geht da zwischen ihnen vor? Ich meine... ich weiß, dass er zu euch gehört und dass sie ihn lange kennt... aber ich muss auch wissen was dahinter steckt. Ich kenne ihren Blick, wenn er erwähnt wurde und auch als sie ihn sah...“ Davon, dass er sie am nächsten Morgen eingesammelt hatte nachdem sie wohl die Nacht bei ihm war, wollte er lieber erstmal nichts sagen.
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    • Yuzo nach draußen folgend hörten alle diesem zu, selbst Kyo wollte ihm dieses Mal nicht gleich an den Hals springen, zu viele Sorgen machte er sich um die arme Ririn, die wie eine Verbrecherin behandelt wurde, bevor Yuzo fragte, was genau los war.
      "Natürlich... Kaum hat man Mal einen Streit, dann bringt man ja gleich wen halb um." dachte Kyo leise und verschränkte die Arme vor der Brust, ehe er die Hand von Hidachi auf seiner Schulter spürte und Mai nun antwortete. "Die beiden haben sich gestritten. Sehr sehr sogar." Abegann sie, ehe Ayato weiter sprach. "Und das alles wegen einem sehr großen Missverständnis und natürlich schreit man sich dann an und wirft dem anderen Dinge an den Kopf.... Aber Ririn würde ihm dich nie was antun, ebenso wenig wie er ihr." Leise seufzte der Blonde und neigte den Kopf mit geschlossenen Augen etwas zur Seite.
      ".....Kazuya und Ririn lieben sich. Und beide haben letzten Montag einen riesen Streit gehabt wegen etwas, dass falsch verstanden wurde. Und die Frau, die jetzt bei Kazu ist, hat es gestern nicht besser gemacht und da hat sie ihm eben alles mögliche an den Kopf geworfen, weil sie verletzt war und dachte er hätte schon eine andere, was aber nicht so war." sprach Kyo nun die Kurzfassung von allem, ehe Kari weiter sprach. Mai und ich waren bis heute Mittag auch bei ihr, um sie auf andere Gedanken zu bringen, so wie... Maria bei Kazuya. Und die haben wir heute auch noch getroffen und sie hat auch nochmal bestätigt, dass sie nur eine Freundin von Kazuya ist. Und abends ist Ririn dann heim gegangen." Ihr Blick wanderte nun zu Boden, während sie ihre Finger etwas in ihren Rock krallte. "Aber Ririn hat ihm ganz sicher nichts getan... Jeder ist dich sauer, wenn er verletzt wurde, aber doch nicht so. Sie liebt ihn doch. Sie könnte ihm noch so viel wünschen, aber sie würde ihm niemals körperlich weh tun."

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    • Sicher schmerzte es, dass es ihm so direkt gesagt wurde und doch wusste es Yuzo leider ja schon zu gut, dass Ririn diesen Mann ihm vorzog. So kam ein kurzes und gequältes Lächeln von ihm als er ihren Erzählungen lauschte. "Verbrechen aus Leidenschaft sind nicht selten und ohne richtigen Anhaltspunkt ist es wohl klar, dass sie in die Richtung ermitteln oder? Aber eine Sache ist da noch.. ihr Streit und all dies... Hängt dies auch vielleicht mit ihrer Jugendakte wegen Körperverletzung zusammen? Noch durften wir nicht rein sehen, aber ey.. Körperverletzung? Ririn? Ich meine... auch mit dem Streit. Es ist als ob ihr eine ganz anderen Menschen beschreibt als ich kenne und wenn sie euch erstmal anfangen dazu zu verhören, dann würde ich zumindest gerne mal die Wahrheit kennen. Da steckt doch mehr hinter und ich denke auch, dass ihr ihre Eltern anrufen solltet. Es wäre besser, wenn sie kommen würden. Mein Vater hat den Fall zwar übernommen und sie haben wie gesagt nur Indizien, aber dennoch..."
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      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • "Hey... Sie waren dumme Teenies. Klar wurde dann hier und da Mal etwas gerangelt. Aber Ririn würde nie auch nur irgendwenn so zusetzen..." kam es sogleich von Ayato, welcher die Arme nun wieder verschränkte. "Wir sind alle zusammen aufgewachsen. Wir alle sind wie Geschwister und da passiert auch hier und da Mal ein Schlag. Und das war auch bei den beiden damals keine Ausnahme. Immerhin sind die beiden durch ihre Eltern erst Recht wie Geschwister aufgewachsen. Und das schlimmste, was jemals war, war Kazuya's gebrochene Nase, was ihr mehr als Leid getan hat. Aber da waren sie.... Keine Ahnung? 13? 14?" sprach er weiter und legte die Stirn etwas in Falten bevor er leise seufzte. "Aber ja.... Ich werde ihre Eltern nachher versuchen zu erreichen." setzte er murmelnd hinterher und rieb sich den Nacken, die Augen für einen Moment geschlossen, ehe er in Richtung Eingang sah. ".....Ich hoffe Kazuya wacht bald auf. Er kann das alles sicher vom Tisch bringen. Er muss immerhin am besten wissen, was passiert ist."

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      ρєσρℓє ωнσ'νє gσт ωιηgѕ ѕнσυℓ∂ ƒℓу.
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      ...ηєνєя ƒιη∂ уσυя ωιηgѕ υηтιℓ уσυ ∂є¢ι∂є тσ ƒℓу.
      ι'м נυѕт αη σρтιмιѕтι¢ gυу."




    • Die Abwehrhaltung und der Zusammenhalt war es schon immer gewesen was er mochte und beneidete an dieser Clique und zugleich auch immer gehasst hatte, denn sie hatten ihn nie wirklich als einen von sich aufgenommen gehabt. Erneut stieg in ihm das Gefühl auf was von seinem gebrochenen Herzen hoch kroch und ob es nicht hatte anders gelaufen sein können, doch dafür war nun keine Zeit. Eine gebrochene Nase also. Sollte er ihnen sagen, dass so was normalerweise nicht aufgenommen wurde außer jemand hatte Anzeige erstattet? Sicherlich würde dies Ayato ganz zum ausrasten bringen und er würde immerhin eh morgen die vollständigen Akten sehen. "Ich hoffe es auch, dass er bald aufwacht und Ririn raus kommt. Sie sah sehr fertig aus." Er machte sich Sorgen und auch verschwieg er ihnen nun auch lieber, dass Opfer solcher Angriffe oft sich nicht mehr an die Tat erinnern konnten. Man konnte nun nur noch das Beste hoffen als sein Handy klingelte. "Sorry.", meinte er und trat schnell einige Schritte weg von er Gruppe. "Schwesterchen?", ging er ran und wurde nun scheinbar mit Fragen gelöchert.
      Fuck bein' good, I'm a bad bitch
      I'm sick of motherfuckers tryna tell me how to live
      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • "Ist das denn ein Wunder?" murmelte Kyo, welcher nun zu Boden sah. "Immerhin hat sie ihn gefunden... Ich will gar nicht wissen wie schrecklich das sein gewesen muss." meinte er und schüttelte heftig den Kopf, als ihm Bilder von Blut in den Kopf kamen, während Kari sich etwas an Hidachi's arm klammerte. ".....Ich hoffe Yuzo kann ihr helfen." murmelte sie ebenso leise wie Kyo, als Yuzo sich entschuldigte und ans Telefon ging. Doch kaum die Worte gehört rauchte der Rothaarige etwas. "So wie sich das anhört szcht er eher Gründe, um sie weg sperren zu lassen. Und ich schwöre, wenn der das tut, dann br-" Sogleich fand Ayato's Hand den Weg zu Kyosuke's Mund, während er ihn nun ernst ansah. "Kyo... Halt die Schnauze. Wenn dem so wäre, dann wäre er kaum hier oder? Er würde einfach bei der Polizei warten und dann sehen, dass er sie in die Pfanne hauen kann und nicht alles von uns wissen wollen. Denk doch Mal ein bisschen nach." meinte er und ließ die Hand wieder sinken.

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      ρєσρℓє ωнσ'νє gσт ωιηgѕ ѕнσυℓ∂ ƒℓу.
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