[2er RPG] Blinddate [Uki & Saki]

    Aufgrund einer größeren Serverwartung kann es aktuell zu vereinzelten Fehlern kommen. Meldet diese gerne unter: https://www.anime-rpg-city.de/index.php?board/7-fragen-ideen-und-probleme/

    • Auch wenn Ririn eben noch hätte schwören können keinen Hunger zu haben, kam dieser als sie erstmal anfing und seltsamerweise ging es ihr etwas besser nun nachdem es kein Geheimnis mehr war und sie es sich halbwegs von der Seele geredet hatte. Ihre Freundinnen gaben das Beste das Kazuya-Thema nicht anzusprechen, doch nach der ersten Packung Eis seufzte sie laut und beschloss es selbst zu machen. Sie erzählte ihnen offen was gelaufen war, auch wenn sie nicht alle Details sagte, dass sie nicht wieder mit Yuzo zusammen war und auch davon, dass es damals wirklich ihr Liebesbrief war und wie sie davon von Kyo erfahren hatte. Ihre Freundinnen ließen sie reden und staunten nicht schlecht über all dies Sachen. "Und daraus lässt sich sagen... irgendwie kommt es mir vor als sollten wir nicht zusammen sein." Langsam ließ sie sich auf die Seite fallen und umarmte ihr Kissen. Heute hatte sie keine Kraft mehr und die Mädchen beschlossen ins Bett zu gehen, denn vielleicht würde Ririn Schlaf guttun nachdem sie den ganzen Tag geredet hatten. Zum Glück hatte sie ja genug Platz und ihre Freundinnen würden sie nicht einfach alleine lassen.

      Der nächste Morgen war die Braunhaarige die erste, die nun langsam in ihren Schlafsachen die Treppe runter schlich. Noch war es warm und doch fand sie es grade ziemlich kühl, weshalb sie sich erstmal einen Tee besorgte und dann die Nachricht las.

      //Es hat wirklich gut getan. Mit dir zu schreiben und mit ihnen zu reden. Sich mal den ganzen Mist von der Seele zu reden und vor allem endlich mal wieder richtig zu Essen. Der Alkohol war vielleicht nicht die beste Idee, aber ich sitze nun hier mit einem Tee und genieße die morgendliche Sonne.

      Ob er den Arsch in der Hose hat weiß ich nicht, denn bis jetzt war es meistens meine Aufgabe sich wieder zu vertragen oder auf ihn zuzugehen, aber diesmal kann ich es nicht :) zumindest noch nicht... aber ich vermisse ihn. Weil es wirklich so ist: Man kann es sich nicht einfach aussuchen oder abschalten.

      Ich hoffe aber auch für dich, dass es dir bald besser geht und du dich mit ihr aussprechen kannst. ;) //
      Fuck bein' good, I'm a bad bitch
      I'm sick of motherfuckers tryna tell me how to live
      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • Maria schlief noch, hatte Kazuya ihr sein Bett überlassen und war selbst auf das Sofa gewandert. Doch Schlaf hatte er nicht wirklich gefunden. Lediglich ein paar Minuten war er weggenickt, bevor er auch schon wieder an die Decke sah. Seine Arme hinter dem Kopf verschränkt und in seinen eigenen Gedanken. Erst, als die ersten Sonnenstrahlen durch die geschlossenen Rollos fiel bemerkte Kazuya, dass es Tag war und sein Blick wanderte auf sein Handy, nur um zu sehen, dass der nächste Tag wirklich schon angebrochen war. Leise seufzend richtete er sich auf, schloss für einen Moment die Augen, als ein kurzer Schmerz durch seinen Rücken zog, ehe er sich durch die Haare fuhr. Er fühlte sich tot. Als wäre er gerade von den Toten zurück gekehrt und noch immer nicht ganz am Leben. Lediglich die Schmerzen in seinen Gliedern verrieten ihn, dass er noch hier war doch besonders der anhaltende Schmerz in seiner Brust, den er seit der letzten Woche als unerwünschtes Accessoire mit sich herum schleppte.
      Ein kurzer Blick in Richtung des Schlafzimmers und somit zu Maria ließen ihn sich erheben und die Tür schließen, um diese nicht zu wecken. Immerhin war sie hier wegen ihm und nicht, um morgens geweckt zu werden udn damit den gesamten Tag über eine Furie zu sein. Sich schließlich in die Küche begebend kochte er Kaffee, schüttete diesen in eine Thermoskanne, nachdem die Maschine durchgelaufen war und schenkte sich selbst eine Tasse ein, bevor er den Weg wieder zurück auf das Sofa fand. Gefolgt von einem kurzen Vibrieren seines Handy. Dieses zur Hand nehmend, um die Nachricht zu lesen, lehnte er sich etwas zurück.

      //Es freut mich sehr zu lesen, dass es dir zumindest ein wenig geholfen hat. Du hast wirklich sehr gute Freundinnen, die für dich da sind. Und ja, reden ist bekanntlich das beste, was man tun kann, richtig? Mit Alkohol geb ich dir aber Recht. Er ist keine all zu gute Idee, besonders nicht bei Herzschmerz ;) Dennoch kann ich nachvollziehen, dass du das einfach mal gebraucht hast.

      Ja, abschalten kann man es wirklich nicht, leider. Auch wenn man es sich manchmal wünschen möchte. Ich versteh nur zu gut, wie du dich fühlen musst. Aber hey... gibt die Hoffnung nicht auf. Auch wenn es weh tut liebst du ihn immerhin. Und wenn er genauso für dich fühlt, dann wird er früher oder später zu dir kommen. Denn dann vermisst er dich mindestens genauso wie du ihn. Ich glaube daran, dass du glücklich werden kannst, ob es nun er sein mag oder jemand anderes. Solange du nur glücklich wirst :)

      Mir geht es ein wenig besser, aber ich fühle mich immer noch in einem Loch gefangen, dass aus Vorwürfen und Hass gegen mich selbst besteht. Ich weiß, Selbstmitleid ist keine Lösung, aber leider kann ich nicht abschalten wie ich bin... Aber es wird schon. Immerhin hab ich eine Freundin hier, die zwar nicht gerade sehr mitfühlend ist, aber dennoch ihr Bestes versucht. Wenn auch auf ihrer eigenen Art und Weise.//

      Ein seichtes Lächeln schlich sich auf seine Lippen, bevor er einen Schluck von seinem Kaffee trank und ins Leere starrte.

      >> "Sie liebt dich und du sie und ihr benehmt euch wie die letzten Idioten wegen Dingen, die nicht da sind und dann verrennt ihr euch in alte Muster und beleidigt euch und tut euch gegenseitig weh. Gott, verdammt. Sogar Kyo hat gerallt, dass ihr mal reden solltet. In Ruhe..." <<
      >> "Du bist einer der größten Idioten, die herumrennen. Weißt du das? So viel scheint sie dir ja gar nicht zu bedeuten, wenn du trotz allem kein Stück für die Kleine kämpfst." <<
      >> // Vielleicht tut es ihr auch leid, dass ihr euch gestritten habt und vielleicht wartet sie nur auf eine Entschuldigung von dir?! Sicher ein einfaches „Es tut mir leid“ reicht nicht aus bei einigen Dingen, aber es ist eine Anfang sich zu entschuldigen und dies vielleicht mit kleinen Gesten zu unterstützen. // <<

      Ayato's Worte kamen ihm wieder in den Sinn, ebenso wie die von Maria und die der Fremden, welche sich dennoch schon anfühlte wie eine Freundin, die er seit Jahren hatte. Ein tiefes, leicht verzweifeltes Seufzen, gefolgt von einem Brummen entwich ihm, bevor er die Hände ins Gesicht schlug und sich am Sofa zurück lehnte. Sie hatten ja alle Recht. Langsam ließ er seine Hände wieder sinken, dachte nach und richtete den Blick zurück zum Handy, ehe er die Lippen aufeinander presste.

      //Darf ich dich etwas sehr dummes fragen?
      Ich weiß, wir hatten von unseren Freunden die Nummern bekommen, um uns kennen zu lernen und das nicht nur auf Freundschaftlicher-Basis. Aber ich denke wir beide wissen, dass unser Herz das nie zulassen würde. (Versteh das nicht falsch, du bist süß und nett und ich mag dich, aber wir haben unser Herz doch bereits verloren).
      Ich will mich bei ihr entschuldigen. Aufrichtig. Für alles. Ich liebe sie und das hat sich trotz all dem nicht geändert. Das hatte sich noch nie geändert.
      Aber ich möchte nicht, dass sie in Tränen ausbricht oder wieder in Wut verfällt, wenn ich vor ihrer Tür stehe... Noch dazu denke ich, dass ich gleich wieder etwas zurück pfeffere, wenn etwas verletzendes kommt. Und da du ja eine Frau bist:
      Wie stehen Frauen zu Briefen? Für einen Anfang?//

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      ι'м נυѕт αη σρтιмιѕтι¢ gυу."




    • Nachdem sie die Nachricht geschickt hatte stützte Ririn ihren Kopf auf ihre Hand, während sie die Beine anzog und hinaus sah. Wenn Kazuya an dem Tag nur einfach liegen geblieben wäre zum kuscheln, dann wäre vielleicht alles anders gelaufen, aber er hatte es ja nur lieb gemeint aufzustehen. Die Braunhaarige dachte an die Pancakes und wie lecker diese ausgesehen hatten. "Kochen kann er wirklich gut... soweit ich es sagen kann." Sie seufzte, was dann jedoch in ein Gähnen umschlug und sie sich leicht streckte. Wenn sie sich nun nicht bewegte würde sie wieder einschlafen oder aber in den Trott fallen an ihn zu denken und zu weinen. "Ab in die Küche mit mir...", kam es nun und sie beschloss sich um ein Frühstück zu kümmern als ihr Handy sich wieder meldete. "Huch... und da kann wohl wer genau so wenig schlafen wie ich..." Schmunzelnd las sie seine Zeile und beschloss neben dem Kochen zu antworten:

      //Sorry, aber ich lache grade wegen dem leicht tadelnden Ton am Anfang, dass Alkohol keine gute Idee war. <3 Ich trinke auch echt nur wenig und in Gesellschaft. Die Zeiten wo einfach blind und naiv getrunken habe sind längst vorbei, also keine Sorge ;)
      Es freut mich aber auch sehr, dass es dir etwas besser geht und du nicht alleine bist. Nicht, dass du noch Dummheiten machst :) Und die Selbstzweifel und -hass kenne ich. Immer diese Fragen und Gedanken: "Hätte ich nur...." "Wäre ich nur..." aber sie bringen nichts :) //

      Der letzte Part hatte sie stutzen lassen und dieser Kerl war so süß.

      //Mhm.. ich denke fast, dass unsere Freunde nicht wussten wie wichtig und wie groß die Liebe doch ist zu den anderen Beiden und sie meinten es lieb. Und Ich bin auch mal ganz ehrlich: Wenn er nicht grade dann wieder aufgetaucht wäre, dann hätte das zwischen uns vielleicht von meiner Seite aus was werden können. Sicher nicht so wie mit ihm, aber auf jeden Fall was Gutes und vielleicht die beste Beziehung meines Lebens soweit. Du bist süß und lustig... in diesen Punkten erinnerst du mich etwas an ihn. Nur du zeigst all dies viel öfter und bei ihm... da kann er sich definitiv noch eine Scheibe von dir abschneiden ;) Aber ja.... so wie es jetzt ist, denke ich nicht, dass wir mehr als Freunde sein können. Bitte... ich sage es nicht um dir ein schlechtes Gewissen zu machen oder etwas in der Art, ich wollte dir nur sagen, dass du ein toller Kerl bist und sie es sicher weiß.
      Und es gibt gar nichts zu entschuldigen. Wir haben doch von Anfang an mit offenen Karten gespielt. So offen war ich noch nie bei "Dates" und ich kann dich auch da verstehen: Weißt du was mir in den Sinn kam neulich nachdem er mit mein Herz so gebrochen hat und ich genau da meinen Ex wieder sah? Ich erkannte, dass ich diesen vielleicht nie geliebt habe. Ich fragte mich, ob es richtig gewesen war es Liebe zu nennen, wenn es gar nicht so intensiv war wie die Gefühle für ihn.
      Irgendwie gemein und doch wohl wahr. Liebe ist sicher facettenreich, aber man wird immer alles mit dem stärksten Gefühl dieser Art vergleichen und ich denke bis wir nicht jemanden genau so oder mehr lieben wird es nichts. Und ich für meinen Teil kann dir nur sagen: Ich denke nicht, dass noch mehr Liebe möglich ist als ich für diesen Mann empfinde.
      Deshalb bin ich sogar froh, dass ich dir nun damit nicht das Herz berechne, sonder du auch jemand anderes hast ;) Auch wenn ich rum gescherzt habe, dass ich schon schaffe, dass du dich in mich verliebst und ein Date willst :D

      Und nun... ich verstehe die Angst und ich verstehe, dass sie sicher auch gleich wieder heulen würde, würde ich sicher auch, aber ey... ein Brief? Wie süß ist das denn? <3 Ich musste eben echt einen Moment überlegen, aber ich habe noch nie einen Liebesbrief bekommen, außer einen Fake-Brief und eben einen geschrieben. Aber es klingt so süß und toll und wenn sie dich wirklich mag oder du ihr nur je etwas bedeutet hast, dann wird sie ihn lesen und sich sicher über die Geste freuen.
      Ich drücke dir die Daumen <3 und will natürlich wissen wie es weitergeht :) //

      Es war so schön einen Partner in Crime zu haben, der grade durch ähnliches Chaos ging. Dass sie in der Zwischenzeit mit den Pancakes fertig geworden war hatte sie unter dem Schreiben kaum mitbekommen, auch nicht, dass sie inzwischen sogar etwas grinste. Es tat jedes Mal so gut und es war wirklich so: Es war am ehesten wie eine Person, die sie hätte mögen können. "Niemand schlägt Kazuya, aber er wäre noch eine bessere Wahl als Yuzo gewesen." Leise lachte sie etwas und machte nun schnell den Kaffee ehe sie die anderen mal wecken würde.
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    • Kaum hatte Kazuya die letzte Nachricht abgeschickt konnte er nicht anders als wie gebannt auf das Display zu sehen. Jede Minuten, die verging fühlte sich wie eine Ewigkeit an. Würde sie ihn dafür gerade auslachen? Ein Brief in diesem Zeitalter? Noch dazu hatte er ihr nun deutlich gesagt, dass er sich niemals in eine andere verlieben könnte, selbst wenn sie Tage zuvor noch geflirtet und gescherzt hatten. Doch wenn auch ihr Herz jemand anderem gehörte, dann war es doch sowieso sinnlos, nicht wahr? Fragen über Fragen wanderten nun durch seinen Kopf. Fragen darüber, was die Fremde von ihm halten würde, was sie denken würde, wie sie reagieren würde. Andererseits waren seine Gedanken auch damit gefüllt, wie es Ririn ging. Ob sie ihn hasste, ob sie weinte, ob die anderen sich um sie kümmern konnten. Wie er sich bei ihr entschuldigen konnte. Sollte er vielleicht doch einfach zu ihr gehen? Oder wirklich einen Brief schreiben? Und was sollte er schreiben?
      Die Fragen quillten über und bereiteten den Braunhaarigen langsam aber sicher Kopfschmerzen, sodass er einen Moment die Augen schließen musste und sich die Schläfen rieb. Noch nie in seinem Leben hatte er sich um etwas so viele Gedanken gemacht. Und zuletzt war immer ein Gedanke der selbe: Würde Ririn jemals richtig glücklich werden?
      Ein tiefes Seufzen entwich ihm, ehe nach einer schier endlosen Zeit eine Nachricht eintraf und er diese binnen Sekunden öffnete, ehe sich ein erleichtertes Lächeln von Zeile zu Zeile bildete. Sie war wirklich ein Engel, der einen verstand. Mit dem man über alles reden konnte, obwohl man sich nicht einmal kannte und dennoch schienen die beiden so gleich zu sein. Gleich mit ihren Gefühlen, gleich mit ihren Schmerzen, gleich mit dem Pech.

      //Ich bin froh, dass das so ist. Aber auch wenn nicht, dann wäre es noch immer deine Entscheidung, solang es dir dabei gut geht. Dennoch freut es mich, dass du bewusst damit umgehst. Alkohol kann sehr schnell sehr vieles sehr viel schlechter und schlimmer machen...
      Aber ich möchte jetzt nicht die Vaterfigur heraus hängen lassen. Wir sind ja alle erwachsen.

      Und nur damit du es weißt:
      Nur, weil mein Herz vielleicht nicht für dich schlagen kann, heißt das nicht, dass ich das Date und dem für dich kochen absagen werde :) Du bist mir so ans Herz gewachsen, obwohl wir uns gar nicht kennen, dass ich dich als Freundin nicht verlieren möchte. Und außerdem koche ich zu gern dafür, dass ich mir da eine Gelegenheit ausreden lassen würde.

      Aber wenn du schon Zweifel hast, ob das mit deinem Ex damals wirklich Liebe war, dann kann ich nur sehr gut verstehen, wie groß diese für diesen einen Kerl sein muss. Wenn man sich so sehr in den Gefühlen verliert, dass es schmerzt es zu verlieren und es sich anfühlt, als wäre alles sinnlos gewesen und nun einfach nur leer. Ich wünsche dir wirklich alles Glück auf dieser Erde, dass er seinen Fehler einsieht und versucht es wieder gerade zu biegen. Nicht jeder hat so eine wunderbare Frau wie dich verdient und er sollte sich glücklich schätzen, dass er das Privileg dazu hat deine Liebe spüren zu dürfen. Und damit sollte er sich wirklich zusammen reißen und sich klar werden, was für ein Glück auf Erden er mit dir erleben dürfte und was für ein Idiot er ist dich so verletzt zu haben :) Wir Männer sind leider etwas langsam mit unseren Köpfen.

      Und wie ich es aus deinen Worten heraus lese ist ein Brief wohl keine all zu schlechte Idee?
      Ich hoffe sehr, dass sie das genauso sehen wird. Ich habe noch nie in meinem Leben auch nur ansatzweise einen Brief geschrieben. Das höchste der Gefühle waren Postkarten an meine Freunde und da schrieb auch nicht wirklich viel dazu.
      Ich werde nach deiner Zustimmung jedenfalls mein Glück versuchen und hoffe, dass ich es damit nicht noch schlimmer mache. Aber ich werde dich damit auf dem Laufenden halten, wenn du es mir gleich tust.
      Ich möchte gerne wissen, was der Idiot sich einfallen lässt, um dich zurück zu gewinnen. Und wenn er es nicht tut, dann sag es mir. Ich werde ihn ausfindig machen und ihm persönlich Verstand einprügeln!//

      Tief atmete Kazuya nun ein, ein kurzen Blick in Richtung der Schlafzimmertür geworfen, bevor er sich erhob und in den noch immer in der Wohnung stehenden Kartons herum wühlte. Irgendwo mussten seine Papiere sein, seine Ordner und seine Unterlagen und in eben jenen müsste er noch so etwas wie Briefpapier besitzen, welches er jedoch nie benutzt hatte. Für was auch? Doch seine Mutter wollte unbedingt, dass er für den Fall der Fälle anständiges Papier parat hätte. Und dies war jetzt definitiv an der Zeit.

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      ρєσρℓє ωнσ'νє gσт ωιηgѕ ѕнσυℓ∂ ƒℓу.
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      ...ηєνєя ƒιη∂ уσυя ωιηgѕ υηтιℓ уσυ ∂є¢ι∂є тσ ƒℓу.
      ι'м נυѕт αη σρтιмιѕтι¢ gυу."




    • Nachdem der Kaffee fertig war machte sich Ririn daran ihre Freundinnen zu wecken, die sich natürlich darüber beschwerten wie früh es doch war, zumindest Mai tat dies sehr energisch. Doch es half nichts. Ririn hatte heute viel Energie und sie hatte sicher noch immer Kummer, doch wollte sie sich davon nicht runter ziehen lassen und immerhin Kari wollte sie schnell zurück zu Hidachi bringen damit dieser noch etwas von ihr hatte am Wochenende. Sie fühlte sich irgendwie befreiter und positiver gestimmt nachdem sie mit dem Unbekannten geschrieben hatte. "Nun macht euch endlich fertig und zieht euch an.", meinte sie und klaute Mai zum fünften Mal die Decke. "Diesmal nehm ich sie mit nach unten.", kam es nur und sie machte sich wieder auf nach unten nachdem sie sicher sein konnte, dass die Beiden sich wirklich fertig machten, nur um dann unten gleich festzustellen, dass er schon geantwortet hatte. "Der kann auch wirklich nicht schlafen oder?", meinte sie schmunzelnd bei dem Gedanken, dass sie sich schon oft morgens geschrieben hatten.

      //Bist du immer so früh wach? Mir viel nur grade auf wie oft wir morgens schreiben und du klingst mir eher nach einem frühen Vogel :o

      Aber davon ab: Es ist echt schön, dass unsere Verabredung für irgendwann noch steht und vielleicht haben wir ja Glück und können ein 4-Date daraus machen. Der Gedanke würde mir gefallen sie mal kennenzulernen, die Frau, die dich so gefangen hat in ihrem Bann.

      Aber ich glaube auch nicht, dass ich soooooo wunderbar bin, aber danke für das Kompliment und ich gebe es gerne zurück. Ich mache auch Fehler und bin launisch und ich habe es ihm sicher auch all die Jahre nicht leicht gemacht. Viel ist auch meine Schuld und deshalb bin ich auch immer wieder auf ihn zugegangen und auch jetzt kann ich dir sagen: Ich habe echt in einigen Dingen überreagiert und wenn er sich bei mir entschuldigt, dann werde ich es ihm gleich tun. Nur so können wir weitermachen und schauen was es noch werden kann.

      Aber mit ihn verpügeln... da musst du dich hinten anstellen, denn meine Freunde würden es auch und meine eine Freundin ebenfalls :D Es würde sicher so viele bekommen, dass er mir dann schon wieder leid tun würde :o

      Und ja, ich bin definitiv für einen Brief. Es ist so eine der Gesten, die ich meinte und so etwas romantisches. Nun musst du eben nur die richtigen Worte finden und dies ist sehr schwer, sorry :x aber schau in dein Herz und du wirst es schon schaffen. Alle Frauen stehen auf solchen Kram, auch wenn sie es nicht alle zugeben ;) //
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    • Natürlich. Genau im letzten Karton, in welchen er hinein gesehen hat, waren all seine Unterlagen, die er gesucht hatte. Inklusive dem Briefpapier seiner Mutter, welches noch in der Originalverpackung lag und er dessen Folie erst einmal abmachen musste. "....Oh Gott.... Ich hoffe sie kann das überhaupt lesen." murmelte er, nachdem er sich wieder auf das Sofa hatte sinken lassen und einen Stift zur Hand nahm. Doch wie sollte er anfangen? Was sollte er schreiben? Den Kopf auf die Hand gestützt dachte er nach, verzog den Mundwinkel ein wenig und sah aus dem Augenwinkel auf sein Handy, nachdem die Fremde schon wieder geantwortet hatte und es ihm ein leises Lachen entlockte.

      //In letzter Zeit definitiv. Ich hab in der letzten Woche vielleicht 5 Stunden geschlafen, wenn man es zusammen nimmt. Nicht pro Tag. Ansonsten schlafe ich mindestens bis Mittags, aber wenn viel zu tun ist und besonders tausend Gedanken einen nicht schlafen lassen...

      Natürlich bleibt die Verabredung. Egal ob als Date-Date oder als Freundschafts-Date. Und auch ich würde mich freuen, wenn wir ein 4-er Abend daraus machen könnten. Vielleicht bin ich als Kerl auch etwas altmodisch oder kitschig, aber Partnerabende fand ich schon immer sehr verlockend. Besonders, wenn man sich etwas "austauschen" kann, wenn du verstehst ;) :D

      Und doch. Du bist wunderbar. Und das kann ich schon nach den Tagen sagen, in denen wir zusammen geschrieben haben. Du bringst einen sehr gut auf andere Gedanken, bringt einen zum lachen, zum rot werden und bei einigen Zeilen will man dich auch einfach in den Arm nehmen und kuscheln. Du bist eben doch ein Engel, der auf Erden weilt. Und jeder hat seine Macken und Kanten. Selbst jeder Gutmensch, dem man dies nicht einmal zutrauen würde.
      Und ich stelle mich gern hinten an. Hauptsache er lernt es hinterher und weiß, was er mit dir verpasst ;)

      Ja... Die richtigen Worte zu finden ist wirklich schwer. Ich sitze hier, habe sogar Briefpapier heraus gesucht und zerbreche mir den Kopf, wie ich überhaupt beginnen sollte. Ob ich es überhaupt so rüber bringen kann, wie ich es meine oder alles sogar nur das reinste Chaos werden würde.
      Aber sicher hast du Recht... Ich schaff es schon und ich hoffe wirklich sehr, dass meine Liebste genauso tickt, wie du es tust.

      Ich hoffe aber sehr, dass du einen schönen Tag hast. Verbring noch Zeit mit deinen Freundinnen und Freunden und ich bin mir sicher, dass der Kerl sich früher oder später bei dir melden wird. Lass dir deine Laune nicht vermiesen, auch wenn es schwer wird. Aber mit deinen Freunden zusammen kriegst du das sicherlich hin.
      Und zur Not:
      Du kannst mich jeder Zeit erreichen. Mein Handy ist neben mir und ich versuche gerne dich ebenfalls etwas abzulenken. Ich möchte nicht, dass du wieder weinen musst. Ich kann jetzt schon sagen, dass dir das ganz und gar nicht steht.//

      Mit einem motivierten Lächeln legte er das Handy wieder auf den Tisch, schloss die Augen für einen Moment und atmete tief ein, bevor er begann zu schreiben, während Maria schlaftrunken und gähnend aus dem Schlafzimmer kam und Kazuya ein wenig beobachtete. Ein Lächeln auf ihren Lippen, ehe sie ihn ein wenig allein ließ und sich allein etwas die Stadt ansehen ging, nachdem sie sich geduscht und angezogen hatte.

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    • Ririn hatte sich inzwischen nach ihrem Tee einen Kaffee genommen mit viel Milch und Zucker, den sie nun mit beiden Hände umklammerte und die Wärme genoss. Irgendwie war sie nun wieder hoffnungsvoller als gestern. Entweder sah Kazuya es nun eben ein oder er verdiente sie eigentlich nicht. So oder so würde sie diesmal erstmal nicht den ersten Schritt machen oder nett sein. Sie würde hart bleiben für den Anfang und von der Seite betrachtet war es noch besser, dass sie keiner Schüler mehr waren. Wenn sie ihn jeden Tag sehen müsste wäre es sicher schwer gewesen ihn nicht umarmen zu wollen. Ihr entwich ein kurzes Seufzen als die Erinnerungen an die Nacht zurückkommen wollte und sie war froh nun die Schritte hinter sich zu hören. "Endlich...", meinte sie und sprang auf, dankbar über die Ablenkung als sich auch schon die Zweite meldete. Während sie nun einhändig den Tisch deckte fing sie noch an zu lesen und schmunzelte. "So nicht... ich werde dir doch nicht jetzt antworten damit du wieder abgelenkt wirst.", meinte sie lachend und wollte ihm die Zeit geben. Zum Glück waren Mai und Kari noch zu müde um es zu bemerken und so machten sich die Drei erstmal über das Frühstück her.
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      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • Nachdem die drei gefrühstückt hatten und Mai, ebenso wie Kari etwas wacher waren, machten sie sich mit ihrer Freundin auf dem Weg nach Hause. Bei der Brünette eingehackt hatte Mai ihren Kopf an dessen Schulter gelegt und die Augen geschlossen, während Kari mit einem Lächeln auf den Lippen auf der anderen Seite neben Ririn her ging, die Hände hinter dem Rücken. "Ich freu mich, dass es dir heute besser geht. Du siehst auf jedenfall besser aus als gestern." merkte sie an und lächelte ihrer Freundin entgegen.
      "Aber wenn es nach mir ginge, dann könnten wir noch schön im Bett liegen und weiter schlafen..." kam es leise murmelnd von Mai, welche schließlich leise seufzte und die Augen wieder öffnete, ehe ihr Blick zu der jungen Frau von gestern wanderte und die Wut in ihr hoch stieg. "Die Nudelfresserin?! Was will die denn hier?" fragte sie und war sofort hell wach, bereit dazu ihr ihre Haare vom Kopf zu reißen.
      Doch die Dunkelhaarige sah zu den dreien, nachdem sie die Wohnung verlassen hatte und die Straße entlang gegangen war, bevor ein zuckersüßes Lächeln ihre Lippen zierte. "Ach... Die blonde Furie." meinte sie lediglich, ehe ihr Blick zu der Brünette wanderte und das Lächeln schwand, während sie den Kopf etwas zur Seite neigte. Sie konnte noch immer nicht sehen, was Kazuya an ihr fand, doch seufzte sie leise und strich sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht.
      "Na, hast du dich wieder beruhigt?" meinte sie, die Arme nun vor der Brust verschränkt. "Oder willst du auch gleich noch auf mich los gehen, hm?" Nun bildete sich wieder ein Lächeln auf ihrem Gesicht, dieses Mal jedoch eher aus Provokation, während Kari sich an den Arm ihrer Freundin klammerte. "...Lass uns einfach gehen." meinte diese und zog ein wenig an der Dunkelhaarigen, den Blick weiter auf Maria gerichtet.

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    • Ihre Freundinnen hatten Recht und sie hatte viel bessere Laune. "Ja, wenn es nach dir ginge hätten wir den ganzen Tag verschlafen und unsere liebe Kari hätte ihren Verlobten heute gar nicht gesehen. Ich habe ihm versprochen, dass er sie wiederbekommt.", scherzte sie nun und war noch immer bester Laune bis sie die Schönheit von gestern sah und sich ihre Muskeln sogleich verspannten. Sie und Mai waren bereit sich die Haare auszureißen und die Augen aus zu kratzen und Kari wollte sie nur weiterziehen als sie die Fragen hörte und sich nun von ihren Freundinnen befreite um einen großen Schritt auf Maria zuzumachen. "Danke der Nachfrage und ich denke ja. Entschuldigung für gestern.", sie versuchte so normal wie möglich zu reden und sich nicht zu sehr aufzuregen, doch ihre Hände waren zu Fäusten geballt. "Kannst du... kannst du ihm bitte auch sagen, dass es mir leid tut, dass ich ihn geschlagen habe... ebenso wie meine Worte. Immerhin geht es mich gar nichts an mit wem er seine Zeit verbringt." Sie verbeugte sich kurz, typische Handlung ihrer japanischen Erziehung, bevor sie such wieder umdrehte und nun weiter wollte. Nur weg bevor diese Frau noch was sagen konnte.
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    • Sichtlich verwundert sah nicht nur Maria drein, als sie eine Entschuldigung von der Brünette bekam, sondern auch Kari und vor allem Mai, welcher der Mund ein wenig offen stand. Kurz schwieg die Dunkelblonde, ehe sie leise seufzte und ihre verschränkten Arme lockerte, eine ihrer Hände dafür den Platz auf ihrer Hüfte fand. "... Ich bin nur noch eine Freundin für ihn. Also kein Grund falsch zu denken...." gab sie wieder, ihre smaragdgrünen Augen direkt auf die Gleichaltrige gerichtet. "Hab gestern das ganze Drama ja mit bekommen und ich muss sagen, dass ihr beide Idioten seid. Wobei.... Kazuya ist der größte. Da muss ich euch Mädchen Recht geben." Erneut seufzte sie leise und rieb sich die Schläfe, die Augen nun geschlossen. "....Aber ich richte ihm aus, dass dir die Worte leid tun... Denk aber nicht, dass zwischen ihm und mir noch was läuft. Ich bin zwar seine Ex, aber Liebe war da sowieso nie. Dafür hat er zu oft an dich gedacht." Ihr Blick wanderte nun auf ihre Armbanduhr, ehe sie in die entgegengesetzte Richtung deutete, um in die Stadt zu kommen. "Aber ich muss nun los. Ciao~" Und damit ließ sie die drei wieder sich selbst überlassen, ging an ihnen vorbei und sah sich genau um, um wieder zurück zu gelangen, während Mai immer noch deutlich verwirrt da stand und auf die Stelle sah, an welcher Maria eben noch stand. ".....Was war das grad? Von euch beiden?"

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    • Wieso hatte sie es nur getan und wieso musste sie sich von dieser Frau als Idiot beschimpfen lassen? Ririn zuckte leicht, doch was dann kam war eher nett von ihr und sie nickte nur kurz auf die Verabschiedung, auch wenn die Worte, dass er angeblich oft an sie gedacht hatte erneut ihr Herz zusammendrückte wie einen Squishy. Erst als die Dunkelblonde weg war schienen auch ihre Freundinnen die Worte wieder zu haben und sie sah zu ihnen. "Ich.. weiß es nicht. Sie ist seltsam, aber vielleicht sind Europäer so? Und ... ich denke, dass es richtig war sich zu entschuldigen, auch bei Kazuya, selbst wenn sie es ihm sagen muss. Ich kann ihn nicht sehen, aber so stehenlassen..."Sie biss sich auf die Lippe. Es tat ihr unendlich leid. Auch wenn er es verdient hatte, dass sie sauer war, war es falsch gewesen ihn zu schlagen. Ein lautes Seufzen kam. "Nun lasst uns wieder. Ich hab keinen Bedarf noch mehr Leute zu treffen." Schnell hakte sie sich bei beiden ein und fing an weiter zu gehen und sie Heim zu bringen. Noch immer gingen ihr die Worte nicht aus dem Kopf, dass Kazuya an sie gedacht hatte.
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      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • "Ich glaub eher, dass nur die so ist... Ich mag sie trotzdem kein Stück." meinte Mai und sah zu ihrer Freundin, als dieses ich bei ihr einhakte und lächelte. "Gut, dann gehen wir. Dann kann ich mich zumindest noch hinlegen, bevor es Montag wieder los geht." Nun seufzte Mai leise, während Kari leise lachte und den Kopf etwas schüttelte, bevor sie nun zu Ririn sah. "Magst du dann noch etwas bei Hidachi und mir bleiben? Ich fühl mich nicht all zu wohl dich dann schon allein zu lassen." fragte sie nach, den Kopf leicht zur Seite geneigt. Nein ihre Freundin wollte sie dennoch nicht allein lassen. Allein mit ihren Gedanken und dann noch in dem großen Haus. Und Hidachi, ebenso wie sie würde es nichts aus machen, da war sie sich sicher. Immerhin war sie ihre Freundin und wie ihre Schwester. "Und ich brauch immerhin eine Frau bei mir, die Hidachi ein paar Sachen austreibt. Immerhin sind wir jetzt Verlobt und jetzt muss er sich an mich halten." scherzte sie, gefolgt von einem leisen Lachen.

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      ι'м נυѕт αη σρтιмιѕтι¢ gυу."




    • Leise lachte sie auf Mais Aussage. "Wir bringen dich ja gleich ins Bett." Es war einfach zu süß wie ihre Freundinnen waren und manchmal wünschte sich die Braunhaarige, dass sie etwas femininer wäre. Vielleicht wäre sie dann nicht mehr so schlimm. Doch man konnte sich nun mal nicht einfach umkrempeln und entweder mochte man sie so wie sie war oder eben nicht. Als sie nun Kari hörte wollte sie sogleich protestieren, denn immerhin wollte sie dem jungen Glück nicht im Weg stehen, doch es kam ein seufzen von ihr. Es gab sicher keinen Ausweg, auch wenn sie lieber alleine gewesen wäre. "Aber nur kurz. Ich mische mich da nicht ein. Auch wenn Hidachi seine Ecken und Macken hat.. die haben wir alle und er ist immer noch ein super Fang. Du könntest es noch viel schlimmer haben, weißt du." Leise lachte sie. Hidachi und Kari waren wirklich wie füreinander geschaffen. "Aber... dann können wir beide schon mal schauen was man für die Hochzeit machen könnte. Die Planung willst du sicher keinen Mann machen lassen." Sie freute sich drauf und es würde immer noch Karis und seine Entscheidung sein, nur würde sie dann eben bei der Vorauswahl helfen können. Doch zu erst brachten sie Mai nach Hause, die sich müde verabschiedete und sicher gleich schlafen würde, ehe es zu dem Pärchen ging.
      Fuck bein' good, I'm a bad bitch
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      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • Mit einem leisen Lachen schüttelte Kari auf die Aussage ihrer Freundin hin den Kopf. "Nein, nicht wirklich. Wobei ich nicht glaube, dass Hidachi eine schlechte Auswahl treffen würde." meinte sie und sah zu Mai, als sie diese abgesetzt und sich verabschiedet hatten, ehe sie in Richtung Hidachi's Wohnung liefen. "...Aber wir können auch einfach nur zusammen den Tag verbringen und über Gott und die Welt reden. Ich mag dir auch nicht unbedingt mit... soetwas wieder deine Stimmung verderben. Ich will nicht, dass du wieder traurig bist." Nun presste sie ihre Lippen wieder aufeinander und sah zu Ririn, ehe sie lächelte. "Hidachi und ich haben doch sowieso meistens Zeit für uns. Und mir bist du gerade wichtiger. Und ihm sicher auch... Wenn, dann wird die Hochzeit sowieso erst in 2 Jahren stattfinden, wenn auch ich den Abschluss hab. Uns bleibt also auch noch genug Zeit." Nun lächelte sie ihrer Freundin mit geschlossenen Augen entgegen, ehe sie wenig später bei Hidachi ankamen und Kari an dessen Tür klopfte.
      "Sofort!" kam es dumpf hinter der Tür, bevor diese sich wenig später öffnete und er zu den beiden Frauen sah. "Hallo ihr beide. Kommt rein." lächelte er und trat einen Schritt zur Seite, bevor er von Kari einen kurzen Kuss auf die Wange bekam und diese mit Ririn rein kam.

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    • Ririn lachte leise. „Aber es heißt auch immer, dass die Vorbereitungen mindestens ein Jahr in Anspruch nehmen und zwei Jahre gehen schnell um.“, erklärte sie, denn immerhin hatten einige ihrer Verwandten ja schon geheiratet und sie erinnerte sich daran wie viel Stress diese darum gemacht hatten. „Und ich habe nur Liebeskummer. Ich bin kein rohes Ei.“, murmelte sie ehe sie bei Hidachi ankamen und sie mit Kari die Wohnung betrat. „Guten Morgen oder so.“, scherzte sie und ging weiter hinein in die Wohnung. „Ich störe hoffentlich nicht, aber Kari hat drauf bestanden, dass ich da bin. Und... ich hoffe du hattest auch noch einen schönen Abend mit Ayato und Kyo.“ Langsam setzte sie sich und holte noch mal kurz ihr Handy raus. Sie war eben doch zu neugierig.

      //Hallo du...

      ich wollte dich nicht nerven, aber sag mal: wie geht es voran? Ich hoffe du schaffst es dich gut auszudrücken. Ich bin so gespannt und neugierig :) //
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    • Mit einem Lächeln schüttelte der Ältere den Kopf etwas und schloss die Tür hinter den beiden. "Natürlich störst du nicht. Setzt euch. Ich bring euch was zu Trinken." meinte er sogleich und deutete ins Wohnzimmer, bevor er in die Küche ging und den beiden Frauen etwas zu Trinken einschenkte, während Kari sich mit einem Lächeln auf das Sofa fallen ließ und die Beine etwas ausstreckte. "Siehst du. Ich sagte doch, dass es ihn nicht stört." lächelte sie ihre Freundin an, bevor sie zu Ririn sah, als diese ihr Handy heraus nahm und leise lachen musste. "....Du verstehst dich mit ihm wohl immer noch sehr gut, was?" fragte sie und lehnte sich an die Ältere. Sie wusste nur zu gut, mit wem sie schrieb. Immerhin kannte sie ihre Freundin lang genug und den anderen würde sie ohne Grund nicht schreiben.

      Kazuya währenddessen hatte die Tür gerade geschlossen, den etwas zu dicken Briefumschlag in der Hand und ging langsam die Straße entlang, ehe sich sein Handy meldete und ein Lächeln seine Lippen zierte.

      //Ich hoffe sehr, dass ich mich gut ausgedrückt habe. Aber wir werden sehen.... Ich habe 5 Seiten geschrieben und hoffe einfach, dass es nicht zu wirr ist. Ich hab nicht noch einmal drüber gelesen... Ich hätte alles sonst wieder in den Müll geworfen. Ich kenne mich...
      Aber ich bin grade auf dem Weg zu ihr und... dann mal sehen.//

      Kaum die Antwort gesendet schob er das Handy zurück in die Hosentasche, bevor sein Blick auf den Briefumschlag fiel und er noch einmal tief durchatmete.

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    • „Was zu trinken ist immer gut.“, meinte sie zu Hidachi als dieser in die Küche ging und sie ihre Nachricht schrieb. Kari schmuste sich an sie und sie lachte leise als sie ihr Handy in ihren Schoß legte. Leise seufzte sie und sah zu der Jüngeren. „Natürlich weißt du wem ich schreibe und ja, wir verstehen uns gut, aber ich muss dir gestehen: aus eurem Kupplungsversuch wird nichts. Wir wissen nun schon, dass wir nur Freunde bleiben.“ Leise lachte sie als ihr Handy wieder vibrierte.

      // Ganz sicher wird sie sich freuen von dir zu hören und ich bin nun bei einer Freundin und ihrem Verlobten. Aber melde dich, wenn noch was ist. //

      Danach steckte die Braunhaarige ihr Handy weg und nachdem Hidachi sich wieder zu ihnen gesellt hatte redeten sie wirklich über Gott und die Welt. Schwelgten und Erinnerungen und lachten. Ririn war doch ganz froh nicht alleine gewesen zu sein als sie sich dann gegen Abend von den Beiden verabschiedete und nach Hause ging.
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    • Zwei Stunden hatte er gebraucht. Zwei Stunden, in denen er die Straße auf und ab ging, immer wieder vor Ririn's Tür stand und schließlich doch weiter ging. Was wenn das alles nichts nützte? Was, wenn er nun endgültig bei ihr verspielt hatte? Andererseits, was wenn er es wirklich nicht versuchte, wie die Fremde meinte? Wenn sie nur auf die Initiative von ihm wartete? Es war zum verzweifeln und so raufte er sich beinahe schon die Haare, als er seine Finger in diesen vergrub und einen verzweifelten Laut von sich gab, der seine Kehle vibrieren ließ. Was war nur los mit ihm? Solch Zweifel hatte er noch nie gehabt wie gerade jetzt. Dabei war es nur einen Brief abgeben. Ein Brief, in dem alles stand, was er ihr sagen wollte. Alles, was er nie gesagt hatte und alles was er für sie fühlte. Tief einatmend schloss er für einen Moment die Augen und schüttelte den Kopf, bevor er sich selbst gegen die Stirn schlug.
      Be My Love Bouquet with Red Roses Flowers.png"Reiß dich zusammen... Es gibt nur zwei Möglichkeiten. Entweder hasst sie dich auf Lebzeiten oder nicht." murmelte er zu sich selbst, bevor er weiter ging. Dieses Mal jedoch nicht direkt zu ihrem Haus, sondern an einen kleinen Blumenladen vorbei, in welchem er für mindestens eine weitere Stunde Blumen aussuchte.
      Zwar kannte er sich nicht aus, doch er wusste, dass Ririn Blumen nicht ablehnen würde. So ließ er sich ein kleines Bouquet in weiß-rot zusammen stellen, bevor er die Floristin mit einem Lächeln bezahlte und sich dafür bedankte. Sicher, es war nur ein Extra und er gestand sich, dass es auch ein kleiner Umweg war, um es noch ein wenig heraus zu zögern. Doch nun nahm er allen Mut zusammen und ging direkt zu Ririn.
      Vor dessen Haustür stehend starrte er diese eine Weile an. Die Lichter waren aus, also war sie sicherlich nicht zuhause. Tief seufzte der Braunhaarige, bevor er das Bouquet schließlich vor ihrer Tür platzierte, den Briefumschlag an die Blumen gelehnt, bevor er sich auf den Weg nach Hause machte. Ihr unter die Augen treten wollte und konnte er nicht





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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Saki ()

    • Noch immer bester Laune durchschritt Ririn die Gartenpforte bis sie plötzlich in ihrer Bewegung stehen blieb und auf die Tür sah. Dort stand ein großer Strauß Blumen und sie sah sich kurz um, fast so als würde sie sich nicht sicher sein, ob sie bei dem richtigen Haus war. Es war jedoch ihres und als sie näher ran ging erkannte sie auch noch einen ziemlich dicken Briefumschlag in den wunderschönen Blumen. Zögerlich hob sie es auf und erneut sah sie sich um. "Was?... Wer?", murmelte sie und die erste Person, die ihr in den Sinn kam war Yuzo, doch dieser hätte sicher keinen Brief geschrieben und lieber mit den Blumen vor ihrer Tür gewartet. Während sie nun die Blumen rein brachte roch sie an dem Strauß und schloss für einen Moment die Augen ehe sie die Blumen in eine Vase stelle. Sie war neugierig auf dem Brief und doch hatte sie auch etwas Angst diesen zu öffnen. Sie stellte die Vase auf den Küchentisch und ließ sich davor nieder, zwischen sich und den Blumen der Brief, den sie nun zögerlich anhob und öffnete. So viele Seiten. Langsam fing sie an zu lesen und der Anfang ließ ihr Herz schmerzen. "Wie eine Schwester...", murmelte sie einen Augenblick und las doch weiter, doch es wurde nicht besser. Es klang wie ein Abschied und ihre Hände zitterten immer mehr während sie kurz davor war den Brief zu zerknüllen und weg zu werfen. Die Tränen flossen nun schon, doch dann kam der Satz, der alles veränderte: "Ich will kämpfen."
      Danach war es eine einfach schöne und warme Liebeserklärung, die ihr Herz warm werden ließ und sie weinte nur noch mehr. Sie hatte immer auf solche Worte von ihm gehofft und nun hatte sie es schwarz auf weiß. Ihr war schlecht und zugleich fühlte sie sich wie auf Wolken. Noch gestern hatte sie ihm gesagt, dass sie ihn hasste, doch es war eine Lüge gewesen und in ihr wohnte nun nur noch Wärme und Liebe für ihn. Er fühlte doch auch so. Und wenn sie es endlich schafften nicht immer aus zu ticken, dann hatten sie eine Chance. Sie wollte nur noch zu ihm. Sie wollte ihm antworten, ihn umarmen. Ohne auch nur daran zu denken, dass er vielleicht ihr Blinddate war, weil dieser immerhin einen Brief hatte schreiben wollen, aber wer dachte schon an so etwas, wenn man grade einen Liebesbrief von seiner großen Liebe bekommen hatte. Den Brief nun einfach liegen lassend rannte sie los in Richtung zu seiner Wohnung. Hoffentlich war er da bevor sie den Mut verlor. Ihr war selbst ihr Aussehen egal und dass sie immer noch verheult war.


      Zur gleichen Zeit wo anders...

      Es gab gestörte Menschen und manchmal erkannte man sie kaum. Und ganz sicher stand auch fest: Hätte Yuzo geahnt in welche Richtung es schwingen würde, dann hätte er ganz sicher nach Ririns letztem Korb sich nicht bei grade seinem Cousin ausgeheult. Auch hatte man ihm nur erzählt, dass dieser auf einer Entspannungs-Kur gewesen war und eigentlich hätte er sich denken können, dass dies in seinen KReisen eine andere Bezeichnung war für "Er war in der Klapse.", aber manchmal wollte man Sachen auch nicht sehen. So hatte sich Yuzo vor knapp einer Woche mit ihm getroffen und ihm erzählt gehabt von Ririn und wie Schluss war und dass sie sich schon wohl einen Neuen hatte. "Wäre schön, wenn dieser Kerl nicht in ihrem Leben wäre.", murmelte er schließlich nach einigen Whisky zu viel und sein Cousin lachte. "Kein Ding.", kam da von ihm und Yuzo hatte es alles wieder vergessen oder eher abgetan als zwei Verwandte, die sich über Exen unterhielten.
      Niemand, oder zumindest nicht Yuzo, hätte damit gerechnet, dass eben jeder Cousin nun hinter Kazuya hinterher schlich. Man konnte von Glück reden, dass er nicht mitbekommen hatte wie dieser die Blumen und den Brief abgeliefert hatte, denn sonst hätte Ririn es nie bekommen. Dieser Kerl hatte Kazuya erst danach ausfindig gemacht und verfolgte ihn nun. Es wurde immerhin schon dunkler und nun war die passende Zeit. Es ging ziemlich schnell sich von hinten anzuschleichen und ihm den ersten Stoß mit einem Messer zu verpassen als sie in einer menschenleeren Gegend waren. Der erste Stich ging in die Nierengegend und es folgten weitere.
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    • Leise seufze Kazuya, als er von Maria eine Nachricht erhalten hatte, ob er ihr entgegen kommen könnte. Es war dunkel geworden und sie hatte die Orientierung verloren, woraufhin der Braunhaarige ihr den Weg erklärt hatte, gefolgt von einem kurzen Kartenausschnitt der Maps App. Er selbst ging die Straßen etwas entlang, auf und ab, wartete auf die Dunkelblonde und war mit seinen Gedanken wieder bei dem Brief. Er hoffte und somit schlich sich ein leichtes Lächeln auf seine Lippen. Sicher würde Ririn nicht mit so etwas rechnen.
      Doch lange war er nicht in seinen Gedanken gefangen, als er Schritte hinter sich hörte und sich ein wenig umdrehte. War Maria etwa schon da? Dich kaum umgedreht weiteren sich Kazuya's Augen, als ein stechender Schmerz durch seinen Körper fuhr, gefolgt von etwas warmen an seiner Nierengegend. Die Arme etwas gehoben, um den Angreifer von sich zu halten kassierte Kazuya weitere Schnitte an seinen Armen, einen Stich durch seine Handfläche, bis er sich auf dem Boden wieder fand und die Schmerzen an diversen Stellen begannen. Einige in seiner Bauch Gegend, andere an seinem Seiten, während seine Sicht langsam verschwamm und er seine ganze Kraft zusammen nahm, um der Person mit der Faust ins Gesicht zu schlagen, um diese von sich zu bekommen.
      Das Messer flog direkt auf die Straße, während Kazuya seine Arme etwas um seine Körper schlang, seine Haltung leicht nach vorne gebeugt und schwer röchelnd, während das Blut aus den zahlreichen Stichwunden auf den Boden tropfte.

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