[2er RPG] The Night of Hunters

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    • Als plötzlich und ohne Vorwarnung die Decke einstürtzte, schrie Ruby. Es war ein Chaos, Staub und Gestein flog herum, doch dann lichtete es sich wieder. Das Mädchen erkannte, dass sie nun von den anderen beiden abgeschnitten waren. Sie mussten die andere Richtung weiter, durch den einzigen Gang, wo es möglich war. Riku tötete die wenigen, übriggebliebenen Vampire und Ruby folgte ihm dann. Sie stolperte einige Male durch die Trümmer, sie war nicht so geschickt wie Riku, der sich mühelos über den steinigen Boden bewegte.

      Ein Husten drang hinter einem Trümmerhaufen hervor, ehe sich Claw dahinter aufrichtete. Er sah nach oben. Die Decke war eingestürzt. "Erik, hier!", rief er, bereute es aber sogleich wieder. Es waren noch einige Vampire übrig und mit seinem Rufen hatte er diese nun auf sich aufmerksam gemacht. Doch ein Schuss seines Gewähres später waren seine Angreifer erledigt. Danach kämpfte er sich zu Erik. "Geht es dir gut?" Erst dann sah er die Wand hinter ihnen. "Nun gut, das heißt wir sind wieder getrennt und müssen alleine weiter. Ruby und Riku geht es bestimmt gut." Er hoffte es.

      Die Vampire hatten sich an Draco festgeklammert wie Zecken. Doch sie hatten nicht damit gerechnet, dass er sich zu Boden fallen ließ. Einer von ihnen wurde von seinem schweren Leib zermatscht, doch die anderen hielten sich weiter fest. Er durfte nicht entkommen!

      Smeralda ignorierte das Grollen wie der übrige Rat auch. Sie hatten wichtigeres hier zu tun. "Mein Vorschlag..", begann sie sich mit lauter Stimme Gehör zu verschaffen. "..ist, dass wir ihm versuchen Vampirgift einzuspritzen. Einer meiner Gefolgsleute hat ihn gebissen und ist danach unter Qualen gestorben. Er ist giftig für uns. Und ich würde nicht riskieren, ihn in seinem derzeitigen Zustand mit Ruby zu kreuxen. Sonst entwickeln sich Kinder die ebenfalls giftig für uns sind."
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    • Riku lief immer weiter. Er musste einen Weg nach draußen finden und Ruby in Sicherheit bringen, bevor ihr etwas passierte. Der gang vor ihnen, war der Einzige Weg, denn sie hatten und so hatten Beide keine andere Wahl, als diesem zu folgen. Einen Vorteil hatte dies aber auch, von Hinten könnte man sie nicht angreifen und somit wäre Ruby soweit sicher. Schon fing der Gang an sich nach untern zu neigen und in die Tiefe zu führen. Er führte noch tiefer ins Vampirnest... War nur zu hoffen, dass sie nicht an einen ungünstigen und gefährlichen Ort landeten...

      Erik hörte Claw, wie leider auch ein paar Vampire. Doch diese waren schnell erledigt, so das der Ältere sich völlig aus den Trümmern kämpfen konnte, um dann den Dreck kurz von seiner Kleidung zu klopfen. "Nun, dann hoffen wir mal, die beiden schaffen es unbeschadet heraus, genau wir wir. Komm, gehen wir, vielleicht können wir ja noch diesen Vampir hier irgendwo finden." Schon machte sich der Jäger wieder auf den Weg.

      Die Vampire waren wirklich nervig und 'anhänglich'. Sie wollten wirklich nicht mehr los lassen! Einem seiner Gegner biss der Drache daraufhin in den Kopf und Hals, und trennte so dieses von dem restlichen Körper. Die mussten ja irgendwie sterben. Außerdem wickelte er seine Schwanzspitze einen der Blutsauer um den Hals und zog daran.
      Da er schon einen los geworden war konnte Draco nun etwas höher fliegen...

      Der Vampirrat war größtenteils mit diesem Vorschlag einverstanden. Smeralda sollte das ruhig versuchen. Klappte dies nicht, könnten sie noch immer den Jüngling aus den Weg räumen oder so.
    • Bald schon merkte Ruby, wie sich der Gang nach unten neigte. Oh nein, sie wollten doch hinaus! Zurück nach draußen und weg von diesem Ort! Stattdessen führte sie dieser verfluchte Gang immer weiter hinunter, tiefer ins Gebäude und somit näher zu den Vampiren. Soviel hatte Ruby schon mitbekommen in ihrer Gefangenschaft: Tiefer unten waren die höheren und stärkeren Vampire angesiedelt. Der sogenannte "Rat" von dem die Vampire ständig sprachen. Und sie liefen mitten in dieses verdammte Nest hinein!

      "Aber Light müssen wir auch noch finden!", warf Claw ein. Sie hatten zwar Ruby, doch der andere fehlte noch. Und weiter konnten sie nicht, blieb ihnen also nur mehr der Weg zurück. Nun ja, vielleicht ließe sich ein anderer Weg tiefer ins Gebäude finden. Zu Light, um ihn zu retten.

      Die restlichen Blutsauger wurden schnell von dem Drachen erledigt und es schien so, als wären keine mehr in der Nähe, um den Drachen aufzuhalten, doch wer wusste dies schon sicher? Immerhin war die Nacht ihr Element.

      Die Vampirin nickte. Der Rat ließ ihr wieder einmal freie Hand und sie genoss dieses Vertrauen, musste jedoch auch die Verantwortung für alles übernehmen. Sie verbeugte sich kurz und ging. Dies wäre Lights letzte Chance. So ironisch es auch klang. Würde er wieder zu einem Vampir werden, wäre sein Leben erst einmal gerettet. Wenn sein Körper sich der Verwandlung widersetzte, musste er sterben und sie würden einen anderen jungen Vampir für Ruby aussuchen. Smeralda bereitete alles vor um dann abermals zu Light zu gehen.
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    • Riku war auch unwohl bei der ganzen Sache, während es immer tiefer ging. Schließlich könnte er auch leise Stimme vor ihnen hören. Oh nein, dass durfte jetzt doch nicht wahr sein. Er hielt abrupt inne und spitzte seine Ohren. Der Rat... Ihre Stimmen kamen von Vorne... Verdammt!

      Den hatte Erik mit seiner Aussage gemeint gehabt, weshalb er nichts darauf erwiderte, sondern weiter lief.

      Aber auch Draco hatte vorteile in einer dunklen Nacht. Nämlich zum einen seine dunkle Schuppenfarbe, aber auch zum anderen seine guten Augen. Jedesmal wenn er Feuerspeite, schütte nämlich ein spezielles Lied, dieses besondere Organ vor dem hellen und plötzlichen Licht. Daher hatten Drachen trotz ihrer anderen Fähigkeit ungewöhnlich gute Augen.
      Schon versuchte Draco, da er nun seinen lästigen Belasst los geworden war, weg zu fliehen. Hier war es für ihn nämlich nicht ehr sicher und länger weiter hier zu verhaaren würde ihn nichts bringen.

      Der Weißhaarige hing natürlich noch immer in seiner Zelle. Wie hätte es auch anders sein sollen?
      Er hob wieder nicht den Kopf, als er Smeralda kommen hörte. Er wollte diese Vampirin jetzt auf keinen Fall sehen...
    • Ruby lief fast in Riku hinein, konnte aber gerade noch abbremsen. Verdammt, nun hörte auch sie die Stimmen. Schnell schob sie Riku in eine kleine Mulde in der Wand, dass sie nicht mehr direkt auf dem Gang standen. Die Stimmen kamen von vorne. Was redeten sie da? Ruby konnte es nicht hören. Entweder liefen sie zurück, wobei sie dort nicht weiter kamen wegen dem Schutt, also mussten sie nach vor. Aber da waren Vampire! "Was machen wir?", zischte sie zum Werwolf.

      Bald schon kamen der Vampirjäger und der Exorzist in einen langen Gang mit verschiedenen Türen an jeder Seite. "Das sind vielleicht die Zimmer der Vampire.", sprach Claw. Doch Claw lief weiter. Wenn Erik sich in den Zimmern umsehen wollte, würde er es sagen.

      "Da ist er!", riefen einige Vampire, als Draco auf der Höhe des Daches des Gebäudes war. Sie liefen das Dach entlang und sprangen auf ihn zu, um ihm auf den Rücken zu springen.

      Die Vampirin kam mit einigen Schläuchen, Spritzen und Glasfläschchen in Lights Zelle. Mit ihr kam auch ein zweiter Vampir, der ihr assistieren sollte. Sie ketteten Light fester an die Mauer, sodass er sich kaum mehr bewegen konnte. Smeralda erklärte kurz was sie tun würden. "Also insgesamt bestimmt dieses Gift nun, ob du lebst oder stirbst.", sagte sie, lächelte und begann die Geräte zu sortieren um dann anzufangen.
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    • Der Werwolf knurrte leise und verstummte kurz darauf. dann bedeutet er, Ruby sollte sich dort versteckt halten, während er leise nach vorne schlich. Ein Wunder das so ein riesiges Geschöpf wie er so leise sein konnte...
      Riku würde versuchen sich um diese Vampire zu kümmern.

      Natürlich war der Jäger an den Zimmern interessiert, aber dafür hatten sie im Moment einfach keine Zeit. Nun, aber vielleicht konnten sie trotzdem mal einen kurzen Blick in eines der Zimmer werfen, oder ?
      Schnell schlug Erik dies kurz dem Exorzisten vor und fügte dann aber nachdenklich hinzu: "Gucken wir einfach dann nach, nachdem wir den Weißhaarigen gefunden haben. Eventuell befindet er sich etwas weiter unten bei den Zellen?"

      Der Drache knurrte wütend, als er weitere Vampire auf sich spürte. So sehr nervte es ihn, dass er kurzerhand anfing Feuer zu speien und sich dabei um sich selbst zu drehen. Oben und unten wechselten oftmals die Plätze, genau wie Rechts und Links...
      Er durfte einfach nicht aufgeben!

      Light zischte leicht, konnte sich aber nicht wehren, geschweige den bewegen. Er konnte sie nur anstarrten und warten. Sie wollten ihm also tatsächlich Vampirgift verabreichen... Würde es nicht richtig wirken, würde er hier sterben. Würde es wirken, würde er wohl ein vollständiger Vampir werden, so das es für den Alten Light und für seine seele keine Rettung mehr gäbe. aber er wollte sich auf keinen Fall vollkommen verlieren. Auch wollte er Ruby nicht verlieren, doch das war schier unmöglich...
    • Ruby wartete gehorsam, doch innerlich musste sie sich sehr zusammenreißen, ihm nicht zu folgen. Sie wollte ihn nicht alleine lassen.

      Der Rat, ganz aus dem Häuschen wegen dem Besitz von Ruby, feierte ausgelassen in ihrem Zimmer. Es wurden teils tote, teils noch lebende Menschen herumgereicht um von ihren Blut zu trinken und überall wurde geredet und gelacht. Es war eine äußerst surreale Szene, doch scheinbar konnten selbst Vampire nicht alles menschliche auslöschen und der Drang gemeinsam zu feiern war wohl so etwas.

      Claw nickte. "Ja, du könntest Recht haben, vielleicht ist er weiter unten." Dann öffneten sie eines der Zimmer. Vielleicht fanden sie auch etwas nützliches was sie als Waffe verwenden konnten? Das Zimmer selbst war komplett dunkel. Es standen einige Kerzen auf einem Tisch und in der Mitte stand ein Sarg. Claw fand, dass die Hollywoodfilme gar nicht so schlecht geraten hatten, was Vampire so taten. Auf dem Tisch selbst sah man einige mit Blut gefüllten Gläser, aber sonst sah Claw nichts außergewöhnliches.

      Die Vampire, die sich im Sprung befanden, wurden teilweise von Dracos Flammen erfasst und stürtzten schreiend in die Tiefe. Anscheinend hatten diese nicht von Rubys Blut getrunken. Die anderen, die sich schon auf seinem Rücken durch das Springen befanden gaben nicht auf. Egal wie sehr er sich drehte und wendete, einige blieben oben und begannen ihn zu beißen.

      Während des Herrichtens summte Smeralda ein Lied. Es wirkte fast als würde sie Pausenbrot für ihre Kinder zubereiten, doch nichts war ferner. So, nun hatte sie Schläuche an einen Plastikbeutel angeschlossen. Darin befand sich frisch abgezapftes Vampirgift, verdünnt mit Flüssigkeit, damit es schneller in den Körper gelangen konnte. Insgesamt war es wie eine Infusion wie man es aus Krankenhäusern kennt. Smeralda trat an Light heran und krempelte seinen Ärmel hoch. Sie schnürte seinen Oberarm ab, klopfte in paar mal in seine Ellenbogenbeuge um die Adern deutlich hervortreten zu lassen und nahm die Nadel und stach hinein. Die Nadel war mit dem Schlauch und somit mit dem Vampirgift im Beutel verbunden.
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    • Riku schlich langsam näher. Ihm stieß einen starker Blutgeruch in die Nase und er hörte ihre Stimmen ganz deutlich. Hier würde er mit Ruby nicht ungesehen vorbei kommen. Dazu musste er vorher die Gefahr vor ihm töten. Es wenn es so viele waren. Leise schlich der Werwolf weiter und überlegte wie er am besten vorging. Dann schließlich begann er schnell aus dem Hinterhalt immer wieder sich einen Vampir zu greifen und so schnell er konnte zu töten, damit auch niemand von den anderen etwas bemerkte. Sollten sie ruhig nichtsahnend weiter Feiern...+
      Doch plötzlich drang ein neuer Laut an die Ohren des braunen Wolfes.


      Kurz blickte sich der Jäger um, entdeckte aber nichts, was man für wichtiger erachten könnte. So drehte er sich um und wollte weiter gehen, um irgendwie tiefer zu gelangen. In diesem Moment konnten er und Claw es hören.

      Die Vampire hingen an ihm wie die Pest und ließen einfach nicht los. Als sie dann auch noch ihre Zähne versuchten in seine Haut zu bohren, speite er wieder Feuer, doch diesmal unter sich un die Tiefe, dann lies er sich fallen, in dem versuch die Gegner los zu werden, in dem er sich über den Boden rollte. irgendwie musste er sie ja los bekommen. Zumal es manchen Blutsaugern gelungen war seine geschuppte Haut zu durchdringen mit ihren Zähnen...
      Dann erklang plötzlich ein Schrei aus dem Untergrund...

      Der Weißhaarige konnte einfach nichts dagegen tun. Er musste hilflos mit zusehen, wie ihn Smeralda ohne Gnade die Nadel in den Arm steckte. Er wollte das alles nicht, doch es gab nichts mehr, was man nun noch tun konnte. Light würde hier auf jeden Fall sterben, egal wie es für ihn ausging. Entweder starb er ganz oder der Vampir in ihm würde wieder erwachen und sein altes Ich vollkommen auslöschen. So hoffte er Weißhaarige darauf, dass erstes eintreten würde, da er nicht wollte, dass er später eventuell irgendwie Ruby verletzte.
      Schon entfaltete das Gift langsam seine Wirkung und kämpfte mit seinem Körper der sich dagegen wehrte.
      So konnte er nicht anders als zu schreien.
    • Die Vampire bekamen im Blutrausch bisher nichts mit, dass ihre Brüder und Schwestern heimlich gemeuchelt wurden. Doch plötzlich erklangen Schreie, die selbst die Feiernden unterbrachen. Sie sahen sich verwirrt an und allmählich wurden ihre Sinne wieder klar. Sie blickten sich um und erkannten dann, dass einige von ihnen bereits fehlten. Was war hier los?

      Claw sah sich auch nochmal um, doch auch er fand nichts und wollte weitergehen. Plötzlich erklangen Schreie! "Erik, das muss Light sein!", rief er. Vampire würden anderen Vampire nicht solche Schmerzen antun und somit musste es einer von ihnen sein. Und da Riku und Ruby wohlauf waren, blieb nur Light übrig. "Komm!", rief er wieder und begann loszulaufen. Durch die Schreie wussen sie zumindest, in welche Richtung.

      Einige Vampire ließen ob Dracos Fluchtversuch tatsächlich los und wurden dann auch durch Schreie abgelenkt.

      Ruby zitterte. Sie kannte Light. Sie kannte ihn fast ihr ganzes Leben und somit kannte sie auch seine Schreie. Sie zitterte und Tränen bahnten sich ihren Weg über ihre Wange. Er schrie furchtbar, was taten diese Monster ihm nur an? Sie mussste sofort zu ihm!
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    • Bis in dem Moment, als Lights Schrei erklang war alles gut gelaufen. Nun hieß es schnell handeln für den Werwolf. Noch waren die Vampire ja noch nicht völlig von ihrem Blutrausch befreit.
      So stürzte der Wolf urplötzlich wie aus dem nichts vor und tötete mehrere Vampire, bevor diese überhaupt realisieren konnten, was da eigentlich genau passiert war.

      Erik nickte und lief ebenfalls los. Jetzt hieß es keine Zeit verlieren. Was auch immer man dem Vampir antat, es musste grausam sein. Schon rannten die beiden durch einen Gang weiter hinab in die Tiefe. Dort unten war Light, irgendwo...

      Das nutzte der Drache sofort, um sich wieder in die Luft zu schwingen, in dem Versuch wieder davon zu kommen.
    • Die Vampire, unfähig zu handeln, sahen nur wie ihre Artgenossen brutal getötet wurden. So etwas konnte nur ein reinrassiger Werwolf sein, also taten sie, was sie in dem Moment als einziges tun konnten: Sie flohen. Sie ließen die toten oder halbtoten Menschen zurück, ihre toten Artgenossen und flohen in die dunklen Ecken des rießigen Komplexes. Danach wurde es zumindest im Saal still.
      Ruby erkannte, dass Riku ganze Arbeit geleistet haben musste und stürtzte auf ihrem Versteck hervor. Zuerst lief sie auf ihn zu. "Riku, bist du verletzt?" Doch sie konnte keine äußerlichen Verletzungen an ihm erkennen und das Blut welches an seiner Schnautze hinunter lief musste auch das Seine sein. "Riku, diese Schreie..das war Light. Wir müssen ihn finden!"

      Um die Ecke, um noch eine Ecke, gerade aus, Kurve...irgendwie verlor Claw nach einigen Minuten die Orientierung. Er hoffte, Erik hatte sich den Rückweg gemerkt denn seine Sinne waren durch Lights Schreie gänzlich vernebelt. Er lief und lief um seinen Freund, sein Experiment, zu finden. Plötzlich standen sie vor einer Käfigtüre. Dahinter musste Light sein!

      Ein paar wenige Vampire hatten sich noch auf Dracos Leib halten können und bissen sich fest, doch die Chance auf Erfolg stand gering.
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    • Der Werwolf blieb in der Lache von Blut, die sich unter ihm auf den Boden befand stehen und blickte den Vampiren nach. Dann sah er zu dem Mädchen und nickte. Ihm ging es gut und den Schrei hatte er ebenfalls gehört. "Du willst zu ihn, selbst wenn ich dirrr sage das es dorrrrt nicht sicherrrrr ist. Komm, gehen wirr." Sie würde stur darauf bestehen, so Light zu gelangen, dass wusste Riku einfach.
      Schon ging er weiter vor ran.

      Erik zögerte nicht länger und trat einfach die Tür auf, während er gleich zeitig mit einem grimmigen Blick im Gesicht, den nächsten silbernen Bolzen anlegte.
      Er würde sich schon um diese elenden Vampire kümmern.

      Light hing nun wie Tod schlapp an den Ketten, die das einzige waren, was ihn überhaupt noch aufrecht hielten, ob er nun Tod war oder nicht konnte man so jetzt nicht erkennen...
    • Ruby war dankbar, dass Riku nicht auf eine Erklärung bestand. Sie würde zu Light gehen, egal wo er war und egal wie sie dorthin gelangen würde. Sie war froh, dass Riku dies einsah und sie nicht aufhalten wollte, nein, er begleitete sie auch noch um sie zu schützen. Sie lief ein paar Schritte um mit ihm wieder auf gleicher Höhe zu sein. Kurz legte sie eine hand auf sein Schultergelenk seiner Vorderpfote um ihm still zu danken, ehe sie weitergingen. Sie kümmerte sich nicht um das Blut oder um die Leichen, sie war es mittlerweile traurigerweise gewöhnt.

      Claw trat gerade noch rechtzeitig zur Seite als Erik die Tür auftrat. Er war gespannt, was sie darin finden würden und legte zur Sicherheit sein Gewehr an.

      Smeralda seufte und tippte Light vorsichtig an. Nein, er schien tot zu sein. Zu schade, er wäre ein guter Vampir gewesen. Sie zog die Nadeln heraus und schmiss sie achtlos in die Ecke, sie war sauer. Sie wollte gerade gehen, als plötzlich die Tür aufgetreten wurde und sie und der Assistensvampir erschraken. Als sich der erste Schock gelegt hatte, sahen sie zwei Menschen im Türrahmen stehen.
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    • Schon eilten die beiden weiter, bis Riku kurz innehielt. Er konnte Claw und Erik riechen. Aber auch die Vampirin von damals.
      Leicht knurrte er und übernahm wieder die Führung. Kurz darauf erreichten sie die Tür, welche eingetreten worden war...

      Erik zielte und schoss sofort auf einen der Assistensvampire, um diesen zu erledigen. Dann zielte er auf Smeralda, in dem glauben, das der Exorzist neben ihm sich um den anderen Vampir kümmern konnte.
    • Ruby wurde immer nervöser, als sie lange, enge Gänge entlangliefen. Plötzlich kamen sie zu einer eingetretenen Türe. Ohne es genau zu ahnen, wusste sie, dass dort drinnen Light sein musste!
      Plötzlich ertönte ein Schuss, der Ruby kurz innehalten ließ, sie zitterte, da sie dachte, dass es auch Light sein könnte, den die Kugel getroffen hatte. Sie atmete tief ein, packte ihren Mut und drängte sich neben Riku vorbei durch die Türe. Sie musste einfach hinein! Drinnen angekommen arbeitete ihr Hirn auf Hochdruck. Sie realisierte alle Eindrücke, hatte jedoch nur Augen für Light, der leblos von einer Kette an der Wand hing. Sie konnte nichteinmal sagen, was sie gerade fühlte, sie wusste nur, sie musste zu ihm. Ungeachtet der Gefahr lief sie einfach zwischen den Kämpfenden hindurch, erreichte Light und umarmte ihn. Gleichzeitig fühlte sie mit einer Hand seinen Puls. Lebte er noch?

      Smeralda knurrte, als sie den selben Vampirjäger wie vorhin erkannte. Er zielte auf sie, schoss, doch sie duckte sich darunter hinweg. Einer ihrer Vampirassistenten hatte vorhin nicht soviel Glück gehabt. Sie bemerkte nicht einmal das Mädchen, welches schon wieder frei war, sondern ihr Lebenswille war stärker, somit musste sie sich um den Vampirjäger kümmern, um die potenzielle Gefahr auszuschalten. Sie lief auf ihn zu.

      Claw riss die Augen auf, als Erik schoss und einen der drei umbrachte. Als nächstes zielte er auf diese Vampirfrau und Claw wusste, dass er sich um den dritten kümmern sollte. Er fischte schnell sein Weihwasser herraus und bespritzte den Assistentsvampir, damit dieser abgelenkt war und er auf ihn mit seinem Gewehr schießen konnte. Er traf und dieser sackte tot zusammen.
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    • Riku trat ebenfalls in die Zelle, in der es nun langsam Eng wurde...
      Er versuchte sich zwischen die Vampirin und Ruby zu manövrieren und sie so vor dieser so weit er konnte zu beschützen. Dann erst bemerkte er den Geruch, der ihm einen kalten Schauer über den Rücken jagen ließ.
      Nein...

      Kein Puls. Light hatte keinen Puls mehr. Er wart jetzt also Tod, oder?
      Außerdem fühlte er sich ja so kalt und leblos an...
      Doch in gegen all diesen Zeichen bewegte er sich plötzlich leicht. Wie was das möglich?
      Das Gift musste am Ende eventuell dann doch seine Wirkung gezeigt haben und den Jungen umgebracht haben. Denn seine Seele war nun vollends weg, auch wenn die niemand der Anwesenden wirklich wissen konnte.
      Und der Vampir litt gerade einen höllischen Durst.
      Die Ketten rasselten leicht, als er etwas zitterte.


      Erik wich etwas zurück und griff fast sofort mit der anderen Hand nach seiner Pistole um zu Schießen. Ein Zischen sagte ihm, dass er getroffen hatte, aber schon sprang sie über ihn hinweg und hinter ihn halb nach draußen.
      Nun hatte Smeralda die Wahl zu flüchten oder weiter zu Kämpfen, wobei sie sollte sie das letzere Wählen schlechte Chancen haben würde.
      Sie brauchte dringend Blut, da das Silber in ihrer Schulter ihr ihre Kraft entsog. Würde sie nicht bald leichte Beute machen, könnte es noch unschön für sie werden.
      Nur gut, dass man leichte beute in der Nähe bekommen konnte. Immerhin gab es hier ganz in der Nähe ja auch ein Krankenhaus und dort bekam man wohl am leichtesten Blut.
      (Damit Alasar sich auch noch einmal freuen kann über sein wiedersehen xD)
    • Das Mädchen ließ ihren Gefühlen freien Lauf. Light war kalt, hatte keine Puls und war tot. Tot, tot, TOT! Sie war zu spät gekommen. Zu spät um ihren besten Freund zu retten. Wäre sie nicht gewesen, würde er jetzt leben, denn er hätte sie damals nicht vor einem Vampir beschützen müssen. "Light..", flüsterte sie mit tränenerstickter Stimme. "Light..es tut mir so leid..es tut mir leid..so leid.." Für Ruby war jetzt alles aus. Sie sah keinen Grund mehr noch weiter zu kämpfen. Sollten dir Vampire sie doch bekommen, ihr war es gleich.
      Doch plötzlich begann sich Light zu bewegen. Ruby ließ von ihrer Umarmung ab und ihre Tränen versiegten. Er bewegte sich! Er zitterte! Nun stiegen ihr erneut Tränen in die Augen, diesmal aus Freude! Sie hatte vermutlich seinen Puls nicht genau geprüft und es war klar, dass seine Haut kalt war, immerhin war es in diesem Gefängnis auch eisig! Ja, so musste es sein, redete sie sich ein. Dass er wieder zu einem Vampir geworden war, zog sie nicht in Betracht.


      Verdammt! Dieser blöde Vampirjäger hatte sie nun doch getroffen! Smeraldas Schulter brannte höllisch. Scheiß Silber! Sie änderte ihren Sprung und anstatt auf ihn zuzuspringen, sprang sie über ihn hinweg. Sie warf nochmal einen Blick zurück. Ein Vampirjäger, ein reinrassiger Werwolf, ein Exorzist, das Blutmädchen, zwei tote Vampire und ein Versuchskaninchen. Sie erkannte, dass sie keine Chane hatte. Sie fauchte abermals, doch erkannte dann, dass sich Light bewegte. Sie roch seinen Geruch und hoffte, dass ihr Gift Wirkung gezeigt hatte. Diese Menschen würden noch schön schauen, wenn sie von ihrem eigenen Freund umgebracht werden würden. Ohne sich ihre Gedanken anmerken zu lassen floh sie, die Hand presste sie dabei auf ihre Schulter. Sie floh zum einzigen Ort, wo sie nun hingehen konnte: Zum menschlichen Krankenhaus. Dort fand sie Blut, welches sie dringend benötigte, sonst würde sie sterben.
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    • Riku riss Ruby gerade noch rechtzeitig von Light weg in einem verzweifelten Versuch sie zu retten. Denn ihre Gefühle machten sie Blind für die wahren Tatsachen...
      Im nächsten Moment jaulte er auch schon auf, als er spürte, wie sich der Vampir, welche sich von der Wand los gerissen hatte seine Klauen und Zähne in seinen Rücken und Seite bohrte. Schon begann Riku wild Bockend los zu rennen, in dem Versuch den Vampir los zu bekommen, der an ihm Hing wie eine Zecke und gierig sein Blut saugte.
      Wieder jaulte der Werwolf kurz um den Winselnd sich über den Rücken zu rollen.
      Es tat verdammt weh!

      Bevor der Jäger reagieren konnte oder gar der Vampirin nachlaufen konnte, begann plötzlich Light sich zu bewegen und anzugreifen.

      Alasar lag noch immer Bewusstlos in seinem Bett, auch wenn es ihm besser ging. Genau wie die vielen anderen Menschen hier könnte ein Vampir seinen Geruch riechen. Und Smeralda würde ihn eventuell sogar wieder erkennen...
    • Ruby wurde plötzlich von Riku weggerissen und wollte zunächst lautstark protestieren. Doch plötzlich bewegte sich Light und stürzte sich auf Riku. Ruby schlug sich die Hände vor den Mund. Das konnte doch nicht sein! War Light denn wieder zu einem Vampir geworden? Jetzt, nachdem sie so lange um seine Menschwerdung gekämpft hatten?! Sie wusste nicht, wie sie Riku helften konnte und stand stumm und voller Entsetzen da.

      Claw war genauso fassungslos wie Ruby, als er Light sah. Er war also tatsächlich zum Vampir wieder geworden. Claw versuchte Light mit seinem Weihwasser zu treffen!

      Die Vampirin schlich sich zu einem Hintereingang hinein, und stürmte das erst beste Zimmer, welches sie erwischen konnte. Sie hatte Glück, es war ein Einzelzimmer, da die Person scheinbar viel Pflege brauchte. Smeralda hielt inne, den Geruch kannte sie doch! Sie drehte sich um, und da sah sie einen blonden Jungen in dem Bett liegen. Sie kannte ihn. Sie ging zu ihm ans Bett. Nun wusste sie, woher sie ihn kannte. Einer ihrer Vampirdiener hatte ihn ausgesaugt, daher hing er an Blutkonserven. Ohne zu zögern riss sie den Schlauch von einem ab und trank das Blut auf einen Schluck leer. Ja, das war nötig und tat gut. Aber sie brauchte mehr...
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    • (Smeralda persönlich hatte Alasar angegriffen...)

      Riku kämpfte weiter, während Light sich weiterhin gierig trinkend an den Wolf klammerte.
      Doch allmählich ließen die Kräfte des Werwolfes nach. Aber noch rollte er weiterhin Winseln und Jaulend über den Boden.
      Dann zischte der Weißhaarige auf, als Claw ihn mit dem Weihwasser etwas traf. Doch irgendetwas war seltsam...

      Der Jäger wich der großen Masse, die aus Wolf und Vampir bestand aus, als diese genau auf ihn zu rollte. "Verflucht. Wir müssen dem Flohsack helfen und ihm von dem Blutsauger befreien!", rief er und versuchte auf die schnelle einen Plan auszuarbeiten.

      Alasar hatte die Vampirin noch nicht bemerkt, aber er spürte, dass irgendetwas nichts stimmte. So versuchte er zu erwachen, was ihm schließlich auch gelang. dann langsam öffneten sich die Augen des Menschen.
      Im nachhinein wünschte sich der Exorzist aber er hätte nicht die Augen geöffnet. Immerhin war es kein erfreulicher Anblick...
      Schon weiteten sich seine Augen als er Begriff. Oh Gott, er musste weg hier, er brauchte irgendetwas was er als Waffe benutzen konnte.
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