[2er RPG] The Night of Hunters

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    • Ruby wusste, sobald sie weglief, wäre das ihr sicheres Todesurteil. Sobald sie ihm den Rücken zudrehen würde, würde er sie anfallen und sie konnte es nicht einmal SEHEN. Sie wusste augenblicklich und mit absoluter Sicherheit, dass ihr Light, ihr bester Freund, gestorben war.
      Sie seufzte. Sie wollte leben, leben verdammt! Also konnte sie nicht davonlaufen, es wären nur einige Sekunden und er würde sie anfallen.
      "Light..bitte..erinnere dich an dein Leben! Erinnere dich an mich! An unsere gemeinsame Zeit! Du willst mich nicht fressen!"
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    • Der Vampir lachte, als er sie in ihrer hoffnungslosen Situation sah. "Du willst es wohl wirklich nicht Verstehen, oder? Wie naive. Dein Freund ist vor ein paar Skunden fast vollends verschwunden und kommt nie wieder. Es gibt somit keine Erinnerungen mehr. Mir gehört nun alles von ihm.Ich bin der neue Light, aber warte, ich werde mir nun lieber einen neuen Namen geben. Dein Blut wird meinen neuen Namen einweihen. Genau so werde ich es mache." Der Weißhaarige schnappte sich Ruby und zog sie grob wieder auf die Beine. Wieder Lächelte der Vampir. Nun müsste er sich nur noch einen guten Namen einfallen lassen, mehr nicht.
    • Ruby begann sich nun zu wehren. Sie war zwar nur ein schwaches Mädchen, doch Adrenalin pumpte durch ihren Körper und egal ob es Light war oder nicht, sie wollte leben! Sie wollte nich als Blutkonserve für diese Monster dienen!
      Sie trat um sich und schlug und wurde fast schon hysterisch, als sie wirklich merkte, dass er sie gleich umbringen würde.
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    • Der Vampire lachte über ihren Schwachen Versuch zu überleben. Doch schon kurz darauf verstarb sein Lächeln. Etwas hatte sich in seine Seite gegraben und diese Durchbohrt. Augenblicklich lies er von Ruby ab und wich dem nächsten Geschoss aus. Ein Fremder trat aus den Schatten mit einem altertümlich wirkenden Armbrust in der Hand. Er trug einem Umhang, der etwas sein Gesicht verdeckte. Schon legte er ein weiteres mal an und schoss. Fast hätte der Bolzen sich in das Herz des Weißhaarigen gegraben, wäre dieser nicht gerade so zur Seite ausgewichen. Durch den straken Blutverlust und die neuen Verletzungen, was Light zu sehr geschwächt wurden, um sich weiterhin zu wehren. So versuchte er sie wieder aufzurappeln, doch mit nur geringem Erfolg. Der Mann befand sich nun über ihm und legte den Nächsten Bolzen an, um dem Vampire vollends das Leben zu nehmen. Es handelte sich bei diesem wohl um einen Jäger...
    • Ruby keuchte, als sich Lights Hände weiter um sie schlossen und ihr den Atem raubten. Gerade als sie dachte sie starb ließ er sie plötzlich los. Sie dachte es wäre eine Art Spiel - so wie die Katze mit der Maus spielte bevor sie sie fraß. Sie taumelte weg von ihm und Tränen verschleierten ihre Sicht. Als sie merkte, dass er ihr nicht nachkam drehte sie sich um. Sie sah eine finstere Gestalt, welche eine seltsame Armbrust in der Hand hielt. //Ach Scheiße nicht doch..noch mehr Freaks..//, war ihr erster Gedanke, wieder ganz die alte Ruby.
      Doch als sie merkte, dass der seltsame Mann/Junge/Wesen auf Light anzielte um ihn endgültig auszulöschen rief sie: "NEIN!!" Und schnellte zu dem Mann vor um ihm davon abzuhalten. "Bitte..er..er ist mein Freund..ich..ich will ihn retten..", flüsterte sie flehend. Sie wusste, wie unlogisch, unrational und dumm sie handelte, doch Gefühle waren nunmal unlogisch, unrational und dumm und sie konnte sich ihnen nicht entziehen. Er wollte sie umbringen, sie wollte ihn retten, es war nunmal eine Tatsache. Und es war von anfang an ihr Plan gewesen - ihr gemeinsamer Plan - dass sie Hilfe bei Exorzisten oder sonstigen Leuten suchen würde um ihn wieder in einen Menschen zu verwandeln.
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    • Der Fremde strich seine Kuputze zurück und man konnte das ganz normale Gesicht eines Mannes erkennen. "Tut mir Leid dir dies sagen zu müssen, aber dein Freund ist ein Vampire, Mädchen. Er war gerade drauf und dran gewesen dich umzubringen.", knurrte der Mann sie an und mussterte sie kurz mit seinen hellblauen Augen.
    • Ruby nickte verzweifelt. "Ich weiß. Aber er ist dennoch mein Freund! Es muss doch eine Möglichkeit geben ihn wieder zurück zu verwandeln!", flehte sie immer noch. Kurz war sie von seinen hellblauen Augen regelrecht gefangen, ehe sie ihr am Arm packte und schüttelte. "Bitte, das ist nicht Light. Er ist ein Vampir und er braucht unsere Hilfe!"
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    • Der Fremde blickte einen Moment lang Ruby an, schüttelte dann den Kopf und holte ein Fläschchen hervor. Dieses schmiss er auf den Boden, so das es zersprang und den ganzen Inhalt über die drei verspritzte. Die Flüssigkeit verletzt Ruby und den Mann nicht, da sie beide Menschen waren. Doch der Vampire zischte wütend und vor Schmerz, um kurz darauf das Bewusstsein zu verlieren. Der Fremde zog kurz die beiden Bolzen aus Lightskörper und steckte sie wieder ein. Man konnte kurz erkennen, dass sie Silberspitzen besaßen. Der Mann hob schnell den Vampire hoch und legte ihn sich über die Schulter. "Ich bringe euch zu einem guten Freund von mir, der dir sagen wird, ob man überhaupt noch etwas für ihn tun kann. Nim auch den Wolf mit." Schon setzte sich der Mann in Bewegung.
      Riku von dem die Rede war, kam gerade langsam zu sich. Er befand sich in seiner menschlichen Gestalt und sah schlimm aus.
    • Ruby sah dem Mann nach, der Light gerade davon trug. Es könnte wieder eine Falle sein, doch das glaubte sie nicht wirklich. Sonst hätte er sie schon längst töten können. Bevor sie ihm noch danken konnte, war er schon auf dem Weg. Sie beeilte sich seiner Aufforderung nachzukommen und eilte zu Riku. Sie zerrte ihn auf die Beine, was in seiner menschlichen Form leichter war, und stützte ihn beim Gehen. "Komm Riku, wir müssen weg von hier. Komm.", sagte sie und folgte dem Fremden.
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    • Riku lies sie widerstandslos von ihr mitzerren. "Wer...ist...das?", fragte er Ruby, während sie dem Fremden folgten.
      Dieser führte sie durch die Stadt, zu einer art, uralten Kirche, am rande der Stadt, in dem etwas heruntergekommenen Viertel. Kurz kloppte er dann die große und noch eindrucksvolle Tür. Eine kurze Zeit lang tat sich im inneren nichts, dann öffnete ihnen ein junger Mann. "Da bist du ja endlich, Erik! Warte, sag mal...?", fragte der Hellblonde verwirrt nach, doch der Jäger unterbracht in leicht barsch. "Lass uns endlich rein. Der Typ hier ist ein Vampire." Etwas verdattert, bat der anderen die Gruppe herein, lies sie eintreten und schloss die Tür hinter ihnen. Sie befanden sich wirklich in einer Kirche, wie ihnen das innere nun zeigte. "Erik, sag mir jetzt aber endlich was das alles soll. Seid wann bringst du einen Vampire hier her? Und wer seid ihr eigentlich?" Das letzte war an Ruby und Riku gerichtet.
    • Als Riku Ruby nach dem Fremnden fragte, schüttelte sie nur den Kopf um ihm zu zeigen, dass sie auch keine Ahnung hatte. Lange folgten sie dem Fremnden und Ruby wurde zunehmend mulmig zumute. Dann kamen sie bei einem großen Gebäude an. Es schien eine Kirche zu sein und dann wurde schon geöffnet. Ruby merkte sich den Namen des Jägers >Erik< und dann trat sie ein. Es war tatsächlich eine Kirche und Ruby drückte sich unmerklich näher an Riku.
      "Das hier ist Riku und ich bin Ruby.", sagte sie dann zu dem jüngeren, blonden Typen. "Wir wollen Light - unseren Freund - wieder in einen Menschen verwandeln.", erklärte sie weiter.
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    • Der Hellblonde zögerte einen Augenblick und warf dem Jäger einen kurzen Blick zu. Dann blickte er wieder zu seinen Gästen. "Entschuldigt bitte das ganze. Die dort ist mein Freund Erik und er ist ein Jäger, wie ihr sicherlich mitbekommen habt. Ich selber heiße Alasar und bin Besitzer dieser Kirche und ausgebildeter Exorzist." Der Hellblonde lächelte kurz und bat die Beiden sich irgendwo hinzusetzten. Er selber wollte kurz ins Nebenzimmer und ein paar Gegenstände holen.
      Der Jäger selber legte unterdessen Light irgendwo ab.
    • Ein Exorzist! Ruby wäre dem Blonden - Alasar oder so - am liebsten um den Hals gefallen. Doch zügelte sie ihr Temperament und wollte sie zudem Riku nicht fallen lassen, den sie ja noch immer stützte.
      Sie ging mit ihm zu einer der Kirchenbänke und ließ sich nieder. Sie bemerkte, dass seine Wunden schon heilten, sie hoffte, er würde bald wieder auf die Beine kommen. Noch mehr jedoch hoffte sie, dass Alasar und Erik Light helfen konnten.
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    • Irgendwann kehrte der Besitzer der Kirche zurück. in einer Hand befanden sich mehrer Gegenstände, in der anderen ein Erste Hilfe Koffer. Den Kiste mit dem Kreuz stellte er neben Riku und Ruby ab, dann wand er sich Light und dem Jäger daneben zu. Der letzte zündete unter dem tadelnden Blick von Alasar seelenruhig eine Zigarette an und meinte knapp: "Mach lieber hinne oder unsere Freund hier wird bald wieder aufwachen." Der Blonde schüttelte bloß kurz mit dem Kopf und fing dann an. Schnell zeichnete er einen Kreis um den Weißhaarigen und fügte noch ein paar weitere Sachen und Schriftzeichen hinzu. Dann sprach er kurz ein paar Worte und sagte dann zu denn anderen: "Sollte er aufwachen, dann wird er nicht den Kreis verlassen können. Solange niemand den Kreis zerstört ober betritt ist man somit sicher." Dann musterte Alasar den Vampire vor sich.
    • Ruby sah Alasar aufmerksam zu. Der junge Mann war ihr schon jetzt sympatisch, er schien netter als der Jäger, vor dem das Mädchen etwas Angst hatte. Ohne es zu bemerkten hatte sie sich enger an Riku gesetzt und umklammerte ihn nervös. Als sie es mitbekam, löste sie sich entschuldigend von ihm.
      Anschließend wandte sie ihr Wort an Alasar: "Kann ich dir irgendwie helfen? Ich möchte so gerne etwas tun!"
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    • Riku kümmerte sich gerade um seine unzähligen Verletzungen, als sich Ruby an ihn klammerte. Wegen der Wunden leicht unangenehm, aber es war nicht schlimm.
      Der Blonde schüttelte seinen Kopf und trat aus dem Kreis. Seine Stirn lag in Falten, wärend er angestrengt nachdachte. "Wenn ich ehrlich bin, bist du die erste, die mit solch einer Bitte zu mir kommt. Es gibt Möglichkeiten Menschen zu helfen, doch bei ihm hier ist es nun schon sehr weit fortgeschritten. Ich sage es dir am besten sofort. Ich glaube nicht, dass er wieder ein richtiger Mensch werden wird. Soll ich trotzdem versuchen des Prozess weitesgehend zurück zu setzten. Möglicherweise könnte ich das unmögliche sogar schaffen, doch dafür werde ich Hilfe vom Orden brauchen." Dann sah er das Mädchen an und wartet.
    • Ruby ließ Riku wiederwillig los und stand auf. Sie wusste, dass diese Tortur für Light tötlich sein konnte, doch - sie warf einen Blick auf den Jäger - wenn er weiterhin ein Vampir bliebe, dann würde der Jäger ihn sicherlich töten.
      "Lasst es uns versuchen. Ich glaube daran, dass wir es schaffen können und Light stark genug dafür ist.", sagte sie positiv und musste sich selbst überzeugen. Sie trat näher an Alasar und sah ihn an. "Also? Was soll ich tun?"
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    • Der junge Exorsist nickte. In diesem Moment meldete sich der Jäger zu Wort. "Wir sollten den Exorsist bei seiner Arbeit lieber alleine lassen. Ihr beide geht ins nebenzimmer und ich behalte draußen alles im Auge. Heute Nacht sind die Vampire seltsam drauf und so kann man nie wissen...", sagte Erik und stieß eine größere Rauchwolke aus. Dann schnappte er sich wieder seine Waffe und ging nach draußen vor die Tür.
      Der Blonde holte sich schnell seinem Laptop von neben an und schaltete diesen an. Er hatte vor sich mit seinen Kollegen über dieses Ritual mehr Informationen zu besorgen. Immerhin konnte ein Fehler für ihn und den Vampire tötlich enden. Doch viel Zeit blieb wiederrum auch nicht.
    • Ruby wollte Einwände erheben, dass sie Alasar helfen wollte und Light nicht alleine lassen konnte, doch sie wusste, dass dies unhöflich und kontraproduktiv war. Schließlich halfen ihnen die Beiden freiwillig und konnten sie genauso gut wieder auf die Straße werfen. Sie nickte nur niedergeschlagen, ging zu Riku um ihm aufzuhelfen und zu stützen und ging dann in das besagte Nebenzimmer.


      Währenddessen gab der Laptop von Claw Signale ab, dass jemand mit ihn in Verbindung treten wollte. Er hatte seinen Laptop eigentlich immer eingeschalten, sodass er nichts versäumte. Er sah von einem Buch auf, welches er gerade laß, und bestätigte die Verbindung.
      Sofort sah er in ein bekanntes, junges Gesicht, welches von blonden Haaren umrahmt war. "Alasar.", begrüßte Claw seinen Freund. "Na wie geht es dir?"
      Claw war freilich nur ein Codename, denn seinen richtigen Namen in solch einem Business zu nennen kam dem Tod gleich.
      (ich denke, ich soll den Freund übernehmen?)
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    • (Wenn es für dich okay ist^^)

      "Schön dich zu sehen, mein Freund.", meinte Alasar lächelnd. "Ich brauche deine Hilfe bei einer speziellen Aufgabe. Es geht um einen Vampire." Es wäre besser keine Zeit zu verlieren, weshalb der Blonde sofort die genaue Lage erklärte. Ein Mädchen habe ihn um helfe gebeten, da ihr Freund in einen Vampire verwandelt worden war. Der Vampirismus ist leider schon weiter voran geschritten, aber er wollte es trotzdem einmal versuchen.
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